Felix, seine Freundin Tanja und ein mysteriöser Junge, der sich Aquila nennt, sind dicke Freunde. Gemeinsam schaffen sie es ins Mittelalter zu reisen, ahnen jedoch nicht, in welche Bedrängnis sie dort kommen werden. Als sie im 15. Jahrhundert landen, entdecken die Freunde Kinder, die ahnungslose Besucher eines ,Spektakulums' beklauen. Sind das Kriminelle oder stehlen sie, um überleben zu können? Wer steckt dahinter? Die Zeitreisenden beschließen, der Sache nachzugehen und geraten selbst in große Gefahr. Kommen die Abenteurer unversehrt in die Gegenwart zurück?
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
14.03.2025
eBook (ePUB)
Tolle Story, mit tollen Informationen
Gemeinsam mit ihrem Freund Aquila - genannt Aky - sind Felix und Tanja wieder unterwegs. Das Besondere: Akys Bus kann in die Vergangenheit reisen und so machen sie sich auf den Weg ins Mittelalter, um zu erleben, wie es früher so war. Zumal sie das Thema aktuell in der Schule durchnehmen. Sie landen im Jahr 1500 in Nuremberga, was heute Nürnberg ist. Sie erfahren wirklich viel und erleben viel.
Leicht zu lesen für die Kinder ist dieses Buch auf jeden Fall und beim lesen erfährt man auch ein wenig was aus der Geschichte von damals, was dann auch zwischendurch mit ein paar Bildern hinterlegt ist. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Auch meine Tochter - wird bald 9 Jahre - ist mit den Sätzen und dem Inhalt sehr gut klar gekommen und konnte dazu einiges auch erfahren. Sie hat noch viel darüber erzählt, was mir auch zeigt, dass es für Kinder gut verständlich und fesselnd ist.
Von mir bekommt dieses Buch verdiente 5 Schmetterlinge.
Bewertung
5/5
02.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein Lehrreiches-Buch
Tanja, Felix und Aquila sind wieder mit dem Zeitreisemobil unterwegs. Dieses Mal geht ihre Reise in das Jahr 1500. Ihre Reise führte sie nach Nuremberga (heute Nürnberg). Ein Versteck für das Zeitreisemobil wurde schnell gefunden. Vor den Stadttoren war ein großer Andrang, denn viele Leute wollten sich das Spektakulum anschauen. Die Freunde beschlossen, sich erst einmal die Stadt anzuschauen. Sie beobachten die Kinder und bemerkten, dass diese die Leute beklauten. Tanja erzählte zwei Kindern ein Märchen, das die Freude in große Gefahr brachte. Kommen die Freunde aus der Sache wieder heil raus?
Das Buch ist mit seiner größeren Schrift und den Bildern ausgezeichnet aufgebaut. Die einzelnen Szenen wurden ausführlich beschrieben. Die Protagonisten sind realistisch beschrieben. Man erfährt viel über die Menschen und ihrem Aberglauben. Die Kirche hatte eine sehr große Macht zu dieser Zeit und die Menschen glaubten, was von der Kanzel gepredigt wurde. Gewürze waren zu der Zeit knapp, diese konnten sich nur die Reichen leisten.
Das Cover passt mit seiner historischen Stadt perfekt zum Buch.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für kein und groß.
Kerstin Grün
4/5
25.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Spannendes mittelalterliches Abenteuer
Zu Jugendromanen über das Mittelalter kann ich ja immer schlecht "nein" sagen. Trotzdem hab ich auch regelmäßig die Befürchtung, dass sie nicht gut sein würden. Doch bei "Ferien im Mittelalter. Eine abenteuerliche Reise" wurde ich diesbezüglich nicht enttäuscht. Von "Ferien" kann allerdings keine Rede sein: Tanja und Felix sollen für die Schule etwas über Hexenverbrennungen erarbeiten. Ihr Freund Aquila, der dazu in der Lage ist, durch die Zeit zu reisen, bringt die beiden kurzerhand zum Ort des Geschehens. Im mittelalterlichen Nürnberg erleben die drei so einige Abenteuer. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten. Nur so viel: Die Geschehnisse sind definitiv spannend geschrieben und trotz Müdigkeit hab ich noch bis tief in die Nacht gelesen.
Der Teil, der in der Gegenwart spielt, hat mich zwar nicht ganz überzeugt, aber lange spielt der Roman ja auch nicht in dieser Zeit. Und sobald die drei unterwegs sind, fühlte ich mich direkt ins Mittelalter versetzt und konnte mir die beschriebenen Orte gut vorstellen - insbesondere die Lochgefängnisse, die ich selbst schon besucht habe.
Im Buch sind einige Bilder abgedruckt, wobei ich mir hier gewünscht hätte, dass sie direkt beschriftet und somit besser verständlich wären. Schwierige mittelalterliche Wörter werden erläutert, einige andere dürften allerdings so mancheN LeserIn etwas überfordern. Trotzdem macht dieses Buch einfach Spaß! Es handelt sich hier übrigens um den 2.Teil einer Reihe, der sich aber auch prima unabhängig vom 1. Band lesen lässt.
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