Produktbild: Kochen am offenen Herzen

Kochen am offenen Herzen Lehr- und Wanderjahre

83

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

75824

Erscheinungsdatum

24.09.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3420 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119428

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

75824

Erscheinungsdatum

24.09.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3420 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119428

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    25.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannendes Leben

    Zum Inhalt: Wie bewegt kann ein Leben sein? Der Sternekoch Max Strohe erzählt es uns hier. Er erzählt uns seine Geschichte vom Schulabbrecher zum Spitzenkoch, der sogar das Bundesverdienstkreuz erhalten hat. Mehr als einmal bricht er einen angefangenen Job ab, lebt von der Hand in den Mund und er lebt exzessiv in jeder Hinsicht. Meine Meinung: Mich hatte das Cover und der Titel angesprochen und ich habe nicht mal den Klappentext gelesen und wusste gar nicht worauf ich mich bei dem Buch eingelassen habe und das war vielleicht auch gut so. Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl oder vielleicht gerade weil ich nicht wusste, dass ich hier gerade ein wahres Leben erzählt bekomme. Das Buch ist zum Teil sehr heftig und explizit aber sehr spannend, weil so eine Lebensgeschichte eben nicht 0815 ist. Den Schreibstil fand ich offen und sehr deutlich aber sehr gut. Fazit: Spannendes Leben

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    06.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Schonungslos

    Max Strohe ist Schulabbrecher und Kochlehrling aus Sinzig am Rhein. Er hat die zweifelhafte Gabe, alles vor die Wand zu fahren. Zuallererst das eigene Leben. Er kocht mit offenem Herzen, aber lebt von der Hand in den Mund. Erst mit fünfzehn begegnet er seinem Vater, ein Lebemann und unter Antiquitätenhändlern eine Koryphäe. An seiner Seite lernt er eine Welt kennen, in der guter Geschmack alles bedeutet. Eine Geschichte beginnt, die so unglaublich wie wahr ist. Vom Schulabbrecher aus der Provinz zum Sternekoch mit Bundesverdienstkreuz – die Geschichte von Max Strohe ist einzigartig. Und die Art, wie er davon erzählt, ist es auch. Niemand hätte geglaubt, dass aus ihm noch etwas wird, als Max mit fünfzehn die Schule abbricht und sich mit Drogen und Frauen die Zeit vertreibt. Eine Lehre zum Koch in der Wendelinusstube in Sinzig-Koisdorf ist seine letzte Chance. Doch Max wird gefeuert, landet auf der Straße. Er muss Armut, Obdachlosigkeit, Versagen kennenlernen. Aber auch unverhoffte Freundschaft und den Blick für das Licht am Ende des Tunnels. Angst scheint er nicht zu kennen. Und Besitz bedeutet ihm nichts. Ganz anders sein Vater, Connaisseur einer Welt aus edlen Antiquitäten, mondänen Restaurants und halsabschneiderischer Großspurigkeit. Vater und Sohn könnten kaum verschiedener sein, und doch eint sie ihr Gespür für die schönen Dinge des Lebens. »Eine Achterbahnfahrt vom jugendlichen Drogenrausch im Rheinländischen zu einem der außergewöhnlichsten Köche Deutschlands.« (Klappentext) Um es kurz zu machen: Bei diesem Buch gefällt mir sehr die offene und ehrliche Art auch über Versagen und Mißstände genauso zu berichten wie über Erfolge und Auszeichnungen. Der Schreibstil ist der jeweiligen Situation angemessen und gut lesbar. Das Buch entführte mich in einen Lebensweg eines Menschen, mit vielen Tiefpunkten, der es aber geschafft hat sich wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu stellen. Ein interessantes Buch, welches mich aber auch an vielen Stellen nachdenklich gemacht hat.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    3/5

    17.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein autobiografischer Debütroman von Max Strohe

    In seinem Debütroman „Kochen am offenen Herzen“ erzählt Max Strohe die Geschichte seines bisherigen Lebens. Sein Werdegang ist einzigartig und abenteuerlich; er verlässt die Schule, eine Lehre zum Koch kann er nicht abschließen und wurde gefeuert, um danach als Drogen-Junkie zu leben. Drogen, Sex und Frauen bestimmen sein Alltag, er wurde sogar obdachlos. Die Geschichte klingt wie ein Märchen, denn es gibt auch „eine gute Fee“, Max` Vater, den er erst mit fünfzehn kennenlernen darf. Sein Vater ist ein angesehener Antiquitätenhändler, der ihm eine andere luxuriöse Welt zeigt und das gute Leben mit viel gutem Essen schmackhaft macht. Auch wenn die Geschichte abenteuerlich oder märchenhaft klingen mag, konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zu exzessiv fand ich die ersten Kapitel des Buches über den Alltag des Teenagers, der ohne ersichtlichen Grund sein Leben systematisch kaputt gemacht hat. Wie er zum Sternenkoch wurde, bleibt bis zum Schluss rätselhaft. Auch die Erzählweise des Autors, seine Sprache und die pikanten Details aus seinem Sexleben, schonungslos erzählt, haben mir nicht gefallen. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, das autobiografische Buch authentisch erzählt, fand ich nur „gut“.

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    3/5

    17.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein autobiografischer…

    Ein autobiografischer Debütroman von Max Strohe In seinem Debütroman „Kochen am offenen Herzen“ erzählt Max Strohe die Geschichte seines bisherigen Lebens. Sein Werdegang ist einzigartig und abenteuerlich; er verlässt die Schule, eine Lehre zum Koch kann er nicht abschließen und wurde gefeuert, um danach als Drogen-Junkie zu leben. Drogen, Sex und Frauen bestimmen sein Alltag, er wurde sogar obdachlos. Die Geschichte klingt wie ein Märchen, denn es gibt auch „eine gute Fee“, Max` Vater, den er erst mit fünfzehn kennenlernen darf. Sein Vater ist ein angesehener Antiquitätenhändler, der ihm eine andere luxuriöse Welt zeigt und das gute Leben mit viel gutem Essen schmackhaft macht. Auch wenn die Geschichte abenteuerlich oder märchenhaft klingen mag, konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zu exzessiv fand ich die ersten Kapitel des Buches über den Alltag des Teenagers, der ohne ersichtlichen Grund sein Leben systematisch kaputt gemacht hat. Wie er zum Sternenkoch wurde, bleibt bis zum Schluss rätselhaft. Auch die Erzählweise des Autors, seine Sprache und die pikanten Details aus seinem Sexleben, schonungslos erzählt, haben mir nicht gefallen. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, das autobiografische Buch authentisch erzählt, fand ich nur „gut“.

  • S. L.

    aus Berlin

    3/5

    24.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Berg und Tal

    Max Strohe schildert anschaulich und gut vorstellbar seinen Werdegang zum Koch. Ehrlich beschreibt er seinen Start ins Berufsleben, mehr so eine Notlösung als wirkliche Berufung. Verständlich, ohne hochtrabendes Küchenlatein, erklärt der Autor den Betrieb in einer Gaststättenküche. Sachlich und interessant. Für die folgenden Kapitel kann man Herrn Strohe einen Mangel an Fantasie wahrlich nicht vorwerfen. Es wird sehr privat, auf das Meiste hätte man gern verzichtet. Warum dieses extreme Kontrastprogramm? Das Buch wird dadurch keinesfalls besser, im Gegenteil. Gewollt gehobene Sprache und Gang-Slang darf der genervte Leser zur Kenntnis nehmen. Unzuverlässigkeit als typische Charaktereigenschaft, Drogen- und Sexexzesse auch. Ein weiterer Lebensabschnitt schildert die Arbeit in gehobener Gastronomie. Die Arbeit ist eine echte Zumutung. Die „Ausbildung“ Tyrannei. Ein Auf und Ab, Erfolge, Scheitern … Strohe erklärt, das er tatsächliche und fiktionale Ereignisse mischt. Was ist echt, was nicht? Sollte alles wahr sein, ist Strohe ein ausgesprochen unsympathischer Zeitgenosse mit verquerem Frauenbild, vom übermäßigen Drogenkonsum ganz zu schweigen. Verfolgt man seinen weiteren Lebenslauf, ist man sehr erstaunt, was er doch zustande bringt. Habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen.

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  • Zum Bewerterprofil von Saskia Cordsen

    Saskia Cordsen

    Thalia Zentrale

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    5/5

    25.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Jetzt kann er auch noch schreiben...

    Was für eine wahnsinnige Lebensgeschichte. Was auch immer davon wirklich wahr ist und nicht überspitzt dargestellt wird, bleibt im Dunkeln aber es interessiert auch nicht, sobald man in dieses Buch eingetaucht ist. Als Liebhaber von "Genuß" und "Kulinarik" , war dieses Buch ein Muss für mich und so würde ich es auch allen empfehlen. Es ist laut, wild, direkt formultiert und zeigt so viele Facetten des Versagens, dass man unwillkürlich auch mal seine Jugend danach abtastet. Ein Drogen-und Sexrausch erster Klasse. Nach "Trainspotting" aus den 90ern ist dies das erste Buch, das mich so berauscht in den Bann gezogen hat. Einfach nur krass!

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