Produktbild: Blut und Dunkelheit
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Blut und Dunkelheit eine Dumornay Novelle

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2022

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

78 (Printausgabe)

Dateigröße

180 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754660324

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.09.2022

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

78 (Printausgabe)

Dateigröße

180 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754660324

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  • Bewertung

    4/5

    19.11.2022

    eBook (ePUB)

    Vampire, Werwölfe und Jäger

    BLUT UND FINSTERNIS ist der erste Roman, den ich von Sophie Grossalber gelesen habe, deswegen konnte ich mit der Bezeichnung Dumornay nicht viel anfangen. Inzwischen weiß ich, dass es dazu mehrere Novellen/Romane gibt, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass ich diese kennen musste, um BLUT UND FINSTERNIS zu verstehen. Allerdings ist der Reiz durchaus geweckt mehr davon zu lesen. Dem Leser wird eine klassische Konstellation geboten, wie man sie in letzter Zeit oft lesen kann und auch gerne liest: Eine Welt mit Vampiren, Werwölfen und Jägern, die mehr oder weniger, die menschliche Seite der Medaille darstellen. Aber natürlich gibt es nicht nur Schwarz und Weiß und es gibt Regeln an die man sich halten muss. Sophie Grossalber verwebt auf amüsante Weise unsere Welt mit ihren Gedanken und führt den Leser problemlos in diese doch andere Welt ein. Es fällt nicht schwer sich sofort hineinzufügen, auch wenn manche Informationen erst nach und nach ans Licht treten. Aber das ist auch der Reiz, den der Roman verbreitet, jedenfalls für jemanden, der mit Grossalbers Dumornay nicht vertraut ist. Wer bereits Romane der Autorin gelesen hat wird das vielleicht anders sehen, aber ich bin dahingehend etwas jungfräulich. Die Charaktere sind interessant und die Handlung sehr abwechslungsreich und manchmal sehr undurchsichtig (was zumindest dazu führt, dass man weiter lesen will/muss), allerdings scheinen die Werwölfe etwas gefährlicher als die Vampire, die selbst gegen die Jäger ein bisschen harmlos wirken und Damien, der Teufel von New Orleans, wirkt auch eher wie ein Kuschelvampir (immerhin glitzert er nicht). Aber trotz einiger Schwächen in der Charakterdarstellung wird man gut unterhalten. Urban Fantasy wie es sein soll.

  • Bewertung

    aus Heimburg

    4/5

    21.09.2022

    eBook (ePUB)

    Meine_welt_aus_buchstaben

    Eine kurze und spannende Novelle ist hier entstanden. Sie bezieht sich auf die Jägerin Lei, die einen Auftrag erledigen muß. Sie soll einen Vampir verhaftet und am besten lebendig nach Hause bringen. Ihre Ermittlungen führen sie quer um die Welt. In New Orleans macht sie bei einem Jäger Hauptquartier halt. Doch irgendwie scheint es auch hier nicht mit rechten Dingen zu zu gehen. Doch Lei hat keine Zeit diesem Umstand nach zu forschen. Mit Bruchstückhaften Informationen macht sie sich weiter auf die Suche nach dem entflohenen Vampir. Dabei gerät Sie unweigerlich in noch ungeahnte Schwierigkeiten. Ein weiterer Vampir stellt sich ihr in den Weg. Vampirkönig Damien Moreau der Herrscher von New Orleans. Gemeinsam erleben beide eine Reise die spannender und gefährlicher nicht sein könnte. In diesem Buch gibt es nicht nur Jäger und Vampire sondern auch noch menschliche Werwölfe. Jeder dieser Spezies hat seinen eigenen banden Bereich. Selbst götter Verehrung wird bei Ihnen manchmal ziemlich groß geschrieben. Alles in allem war es ein wirklich cooler lesegenuss. Ein Tapeten wechsel für zwischendurch. Selbst die Kulissen luden zum verweilen ein obwohl Lei aus anderen Gründen als Urlaub unterwegs war. In der Geschichte gibt es noch viele spanische Unterhaltungen. Diese werden am Ende alle übersetzt und aufgezeigt. So bekommt die Geschichte gleich noch einmal eine tiefere Einsicht. Ich habe mir im Anschluss auch gleich das Buch Blood and Guilt: Geschichten aus Dumornay heruntergeladen. Man muss ja schließlich alle Zusammenhänge kennen.

  • Franci

    aus Ilmenau

    4/5

    14.09.2022

    eBook (ePUB)

    Ich hatte mehr erwartet.

    „Blut und Dunkelheit“ ist die neue Dark Fantasy Novelle von Sophie Grossalber und … beginnt einfach. Dieser kurze Roman kann ohne Vorkenntnisse von „Blood and Guilt“ gelesen werden, dennoch fühlte ich mich fehl am Platz – gab es keinerlei Informationen bzgl. einer etwaigen Rangordnung, über Regeln für das Miteinander der mystischen Wesen oder die Charaktere selbst. Von den Protagonisten, Xi Lei und Damien Moreau, die im Wechsel erzählen, bekam ich zwar eine leichte Ahnung, aber für mehr fehlte es aufgrund der oberflächlichen Darstellung. Die Story handelt von JägerInnen, Werwölfen und Vampiren. Und obwohl Damien als »der Teufel von New Orleans« bezeichnet wird, scheint mir Edward Cullen selbst in glitzernder Gestalt weitaus gefährlicher und effizienter. Selbst ein Rudel Werwölfe war mit einer menschlichen, wenn auch erfahrenen, Jägerin deutlich überfordert. Viele Reaktionen konnte ich letztendlich einfach nicht nachvollziehen, Abkommen zwischen Übernatürlichen und Jägern hin oder her. Aufgegriffen wurden zwar interessante Themen, wie Menschenopfer und Nekromantie, beides wurde aber leider nicht näher ausgeführt. Ob „Blut und Dunkelheit“ wirklich neugierig auf die Vorgeschichte „Blood and Guilt“ macht, wenn in dieser Novelle grob von den dortigen Ereignissen erzählt wird, wage ich zu bezweifeln. Dennoch gefielen mir Schreibstil und Idee sowie das Glossar. Aufgrund anderer Erwartungen waren die Figuren unberechenbar und, da hier nicht alles abgeschlossen wurde, hoffe ich auf eine Fortsetzung, die tiefere Einblicke bereithält.

  • Antje

    aus Stuttgart

    3/5

    28.10.2022

    eBook (ePUB)

    Kurzweilige Urban-Fantasy Novelle um eine Vampirjägerin und einen Vampir

    Das Cover lies mich eine sehr düstere Geschichte erwarten, doch "Blut und Dunkelheit" ist nur auf den ersten Blick wirklich düster. Ich würde die Novelle im Genre Urban Fantasy einordnen, da sie hauptsächlich in New Orleans und im Mexiko der heutigen Zeit - jedoch in einer fantastischen Welt, in der Vampire und Werwölfe existieren, spielt. Erzählt wird die Handlung aus den Perspektiven von Xi Lei, einer chinesischen Vampirjägerin und Damien, einem Vampir-Clanführer aus New Orleans. Die Jagd nach einem Vampir führt Lei gleich zu Beginn der Geschichte nach New Orleans, wo sie auf Damien trifft. Um den Vampir, den sie jagen soll zu finden, muss sie schließlich einen Handel mit dem Vampir eingehen. Zu Beginn der Geschichte wird Damien noch als relativ dunkler Charakter beschrieben, ändert sich jedoch im weiteren Verlauf schnell sehr stark. Seine Entscheidungen und Gedankengänge waren für mich teilweise nicht greifbar, da sie widersprüchlich wirkten. Die Jägerin Xi Lei ist ein sehr verschlossener Charakter, der recht wenig über sich preisgibt. Beziehungen sowohl zwischen den Haupt- als auch den Nebencharakteren sind für mich leider teilweise etwas in der sich schnell entwickelnden Handlung untergegangen. Besonders gut gefallen hat mir dafür die authentische Darstellung der Internationalität durch die Verwendung der unterschiedlichen Sprachen für die Charaktere. So lies die Autorin die Charaktere beispielsweise in Mexiko teilweise auch auf Spanisch zu Wort kommen und Damien hat eine Vorliebe dafür, ins französische zu wechseln. (Die ensprechenden Übersetzungen werden natürlich im Buch angegeben). Insgesamt gestaltete sich das Lesen für mich recht kurzweilig, da in den knapp unter 200 Seiten sehr viel passiert - langweilig wird es also nie. Empfehlen kann ich die Novelle für Lesende, die eine kurzfristige Lektüre für zwischendurch suchen.

  • Bewertung

    4/5

    14.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vampirjagd

    Liebe Leserin, lieber Leser, irgendwas muss New Orleans an sich haben, dass es als Handlungsort für Vampirromane perfekt zu sein scheint. Anne Rice war schon dieser Meinung und jetzt Sophie Grossalber. Eine weitere Parallele, die mir auffiel, war, dass auch Sophie Grossalber ihre Vampire in einer Parallelgesellschaft zu der unseren leben lässt und sie im Grunde genommen als ganz normale „Menschen“ darstellt, die nur einen etwas anderen Lebenswandel führen. Doch auch sie haben ihre Probleme, die gelöst werden wollen. In diesem Fall ist es Damien Moreau, der versucht, seinen Clan vor der lokalen Jägerkoordinatorin zu schützen, was alles andere als leicht ist. Die Protagonistin Xi Lei ist Vampirjägerin aus dem fernen Osten, die ein Auftrag nach New Orleans verschlägt und sie in dem Hauptquartier der örtlichen Jägerkooperation unterkommen lässt. Sie ist gut in ihrem Job, u.a. weil sie sich auf ihre Intuition verlassen kann – und die sagt ihr, dass mit der Koordinatorin etwas nicht stimmt. Und wo ist der Vampir, den sie jagt? Das kann ihr nur einer sagen: Damien. Die beiden, Xi Lei und Damien, bilden eine Zweckgemeinschaft, da sie ähnliche Ziele verfolgen: den flüchtigen Vampir zur Strecke bringen und das Geheimnis um die Koordinatorin aufdecken, um die Vampirgesellschaft New Orleans von ihr zu befreien. Die Geschichte ist interessant geschrieben, der Plot spannend und der Vampirkönig undurchsichtig dargestellt. Alles in allem gut zu lesen und auch fesselnd. Vielleicht hätten die Charaktere etwas mehr ausgefeilt sein können, etwas tiefgründiger. Aber vielleicht hat Sophie Grossalber sich das für die Fortsetzung, die hoffentlich kommt, aufgehoben.

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