Alpakasommer Gnadenhof und andere Gaunereien
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
15.08.2022
Verlag
Via Tolino MediaSeitenzahl
220 (Printausgabe)
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783754667033
Ein Alpaka macht noch keinen Sommer Wieder einmal muss die eigenwillige Alpakadame Duchess ihren Menschen zum Glück verhelfen ... Mit Alpakawanderungen will Mira ihren Gnadenhof finanzieren. Wäre da nicht die sturköpfige Duchess, die sich standhaft weigert, neue Artgenossen zu akzeptieren. Ein Yogi-Alpakahof ist Miras letzte Chance - doch ausgerechnet dort stolpert sie über eine Leiche. Jack hat der Gaunerei abgeschworen und auf Drei-Linden ein neues Zuhause gefunden. Da meldet sich seine Vergangenheit zurück und serviert ihm einen lukrativen Job. Viel Geld lockt, das der Gnadenhof Drei-Linden gut gebrauchen könnte. Als Mira in die Mordermittlung hineingezogen wird, muss Jack sich entscheiden: Dem Ruf des Abenteuers folgen oder Mira beistehen, bevor der Täter erneut zuschlägt? Ein Wohlfühl-Liebesroman mit Alpakas Mira hatte das Notebook auf der Tischseite dem Haus gegenüber aufgestellt. Anscheinend war das Online-Treffen bereits im Gange. »Wenn es nach Lolek ginge, würde er den ganzen Tag an der Heuraufe verbringen. Bolek ist das genaue Gegenteil von ihm. Manchmal habe ich das Gefühl, dass schmusen für ihn wichtiger ist als essen.« »Und wie reagiert Duchess auf die beiden?«, fragte eine Frau, die Piet der Stimme nach eher jünger als Constanzia schätzte. »Duchess ist großartig. Sie ist ... einfach etwas ganz Besonderes, aber ihr werdet sie ja bald kennenlernen.« Mira hob den Kopf, als er und Jack auf die Terrasse kamen. »Da kommen Piet und Jack. Ich mach' mal ein bisschen Platz.« Sie schob das Notebook ein Stück nach hinten, damit sie alle gute Sicht auf den Bildschirm hatten. Im Gegensatz zu ihnen, hielten sich die beiden Frauen im Inneren auf. Es war ein freundlicher Raum und wirkte ungemein friedlich. Im Hintergrund sah Piet helle Wände, Blumen und - am rechten Bildrand - das Stück einer indischen Buddha-Statue. Constanzia Hofstetter erkannte er von den Bildern ihrer Website. Sie war eine große Frau mit einer blonden Haarmähne und schien eine Vorliebe für bunte Kleidung zu haben. In der gelb- und melonenfarbenen Tunika und dem Tuch in Limone, mit dem sie ihre hellen Haare aus dem Gesicht hielt, erinnerte sie Piet an einen exotischen Obstkorb. »Hallo, ihr Lieben! Wie schön, dass wir uns auf diese Weise vorab sehen können. Übrigens, neben mir, das ist Sarah, meine Nichte.« »Hi zusammen!« (...)
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