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In Obhut genommen Die Geschichte einer Pflegschaft

3

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-68337-2

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-68337-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Bewertung

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und sehr berührend

    Ein grossartiges Buch zu einem wichtigen Thema. Authentisch. Berührend. Spannend. Gut zu lesen. Und manchmal tatsächlich - trotz aller Ernsthaftigkeit - sogar erheiternd. Das Buch erlaubt einen Blick hinter die sozialen Brennpunkte und zeigt die Abgründe des deutschen Sozialwesens auf.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    10.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Jahr 2008 übernahm die…

    Im Jahr 2008 übernahm die Autorin ein Pflegekind, einen kleinen Jungen namens Daniel im Alter von sieben Jahren. Nach acht Jahren erzählt Susanne Mohnsen von ihrer Pflegschaft, von ihren Erlebnissen mit dem Pflegekind, von den Sorgen und Freuden, von den Zweifeln und Bedenken, aber auch von den Auseinandersetzungen mit den Behörden oder der Schule. Einfühlsam und realistisch berichtet die Autorin vor allem von den Anfängen ihrer Pflegschaft, von der ersten Begegnung, der ersten Übernachtung und dem Einzug Daniels. Und dann der Schulstart, der auch für sie mit dem ersten Elternabend etwas völlig Neues war. Natürlich traten auch Alltagsschwierigkeiten auf. Bald braucht sie eine erfahrene Betreuung für Daniel, auch um ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Arztbesuche mit Daniel gestalten sich ebenfalls schwierig, fehlen doch teilweise alte Unterlagen. Daniels Welt ist sehr von Frauen dominiert: Sozialarbeiterin … Vormundin … Erzieherin … Lehrerin … Therapeutin … und alleinerziehende Mutter. Dann die ersten gemeinsamen Sommerferien. Schließlich will Daniel Musikunterricht (Schlagzeug) nehmen. Doch wird er das schaffen, er hat ja schon Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben. Es ist sehr aufreibend, mit Daniel zusammenzuleben, doch er konnte auch sehr liebevoll sein. Dann steht die Entscheidung „Pflegschaft versus Adoption“. Ein sehr bewegendes und aufrichtiges Sachbuch, das aus der Erinnerung geschrieben wurde und dadurch auch belletristische Züge hat. Abschließend beleuchtet die Autorin auch das deutsche Sozialsystem.

  • Bewertung

    3/5

    27.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht so toll

    Die Geschichte um Daniel ist sehr emotional geschrieben und berührend. Die Darstellungen zum Jugendamt und der sozialen Arbeit jedoch leider sehr eindimensional. Es werden pauschale Schlagzeilen unreflektiert und teilweise ohne Kontext aufgegriffen. Als Beschreibung einer eigenen Erfahrung nett zu lesen, die fachlichen Anteile leider mehr als ungenügend.

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