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Produktbild: Carl Schmitt und die Literatur.

Carl Schmitt und die Literatur.

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Abbildungen

14, 14 Abb. (davon 7 farbige); 523 S., 7 schw.-w. Abb., 7 farb. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

523

Maße (L/B/H)

23,4/16,2/3,4 cm

Gewicht

885 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18608-2

Beschreibung

Rezension

»Das Werk rekonstruiert den Umgang Schmitts mit der Literatur im Wege einer ebenso sorgfältigen wie ansprechenden Gesamtschau - ein großartiges Lesevergnügen!« Dr. Andre Lepej, in: Verwaltungsrundschau, 10/2024
»Mit Spannung erwartet, mit großem Interesse gelesen und von der ersten bis zur letzten Seite nicht enttäuscht, so lässt sich die erste Begegnung mit dem vorliegenden Band zusammenfassen. Andreas Höfele, Anglist und Shakespeare-Spezialist, legt mit dieser umfangreichen Analyse eine tiefschürfende, vielfach überraschende, gründliche und faszinierende Darstellung von Carl Schmitts Beziehung zur Literatur vor.« Dr. Angela Reinthal, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 2/2023
»Dem Rezensenten ist kein Buch bekannt, das im Distanzmedium der Literatur eine größere Tuchfühlung mit der Lebensgeschichte des so genialen, in seinen Handlungen so monströsen Rechtsgelehrten herstellt.« Prof. Dr. Helmut Lethen, in: FAZ, Neue Sachbücher, Nr. 293 vom 16.12.2022
»Höfeles Buch ist zweifellos eines der wichtigsten, auch stilistisch gelungensten Schmitt-Bücher der letzten Jahre.« Prof. Dr. Reinhard Mehring, in: Philosophischer Literaturanzeiger, Bd.75, 4/2022

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Abbildungen

14, 14 Abb. (davon 7 farbige); 523 S., 7 schw.-w. Abb., 7 farb. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

523

Maße (L/B/H)

23,4/16,2/3,4 cm

Gewicht

885 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18608-2

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Carl Schmitt und die Literatur.
  • Einleitung: Das dritte Auge1. Mit der Dichtung gegen die Zeit: Die ›Schattenrisse‹ und ›Das Nordlicht‹: Anfänge: Berlin 1907 – Arm wie ein Landigel – ›Schattenrisse‹: gelehrte Versteckspiele – Die Umrissenen – Der Dichter des ›Nordlichts‹ – Schmitts ›Nordlicht‹-Studie von 1916 – ›Nordlicht‹ und politischer »Mythus« – »Bruch-Marmor«2. Unter Literaten:Militär und Boheme – Kulturkatholizismus und Literatentum: Franz Blei – Die Buribunken – Die Fackelkraus – Der magische Bischof: Hugo Ball – »Weit mehr als eine bloße Episode«: Schmitts Begegnung mit Ball – Balls ›Folgen der Reformation und die Folgen‹3. Shakespeare I: Der Othello-Komplex: »Von einem, der nicht klug, doch zu sehr liebte« – Gejagt von den Furien – Der Schatten Gottes – Der Mohr mit dem germanischen Namen – Der treue Zigeuner – Meer und Medusa: das Abjekt – Arbeit am Begriff4. Konrad Weiß: Der schwäbische Epimetheus: Der Verkannte – Der Freund – Morgengestirn – Die eigentliche(re) katholische Verschärfung – Der christliche Epimetheus – 1933, oder: Die Aufbrecher – Justitia: ein Gedicht und eine Widmung5. Lange Schatten, geheime Zeichen: Herman Melvilles ›Benito Cereno‹: Das neue Reich – Eine Warnung – Melvilles Erzählung – Geburt eines Mythos – Signale aus dem Bauch des Leviathans – Der Besiegte – Ableger – Die falsche Befreiung6. Nachkrieg: Hitlerbilder – Davongekommen – Gespräch mit einem Kollegen – Zwei Gräber in Berlin – Urworte, magische Klänge – In der Stille – Glossarium – Polarität der Zeitgenossen: Thomas Mann, Gottfried Benn – Das Verhältnis zu Ernst Jünger7. Shakespeare II: Hamlet in Plettenberg: Vorspiel: Fortinbras 1914 – »Deutschland ist Hamlet«: ein Rückblick – Hamlet Stunde Null – »Schreibtafel her!« – Sohn der Maria Stuart – Einbruch der Zeit – Der englische Garant: John Dover Wilson – Walter Benjamins Hamlet – Reaktionen – Kurve abwärts – Zauderer und Aufhalter – Nachspiel: Fortinbras 19898. Auf zum letzten Gefecht, oder: Schmitt contra Blumenberg. Literarisches in der Säkularisierungsdebatte: Goethes ungeheurer Spruch – Kontaktaufnahme – Säkularisierung: eine »Kategorie historischen Unrechts« – Weltlichkeit gegen Verweltlichung – Erik Petersons ›Legende‹ – Politische Theologie II – Finale furioso – Arbeit am MythosEpilog: Die Verfolger