Die Tochter des Zementbarons

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Beschreibung

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Verkaufsrang

16054

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2022

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

16054

Erscheinungsdatum

02.09.2022

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4084 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576638

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Bewegende und mitreißende Geschichte aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, mit christlicher Grundthematik. Absolut Lesenswert!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 03.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Blaubeuren zur Zeit des Ersten Weltkrieges: Anna, die Tochter eines Zementwerkbesitzers, ist überzeugte Nationalistin und hat nur einen Wunsch: als Lazarettschwester einen Beitrag für ihr Vaterland zu leisten. Ihrem Vater jedoch sind Annas Bestrebungen lange ein Dorn im Auge – Arbeiteraufstände und Streiks in seinem Betrieb und der beginnende Krieg stehen bei ihm gedanklich im Vordergrund. Anna lässt nicht locker und als sie im Lazarett den kriegsversehrten Pfarrer Hans Wilhelm kennen lernt, beginnt auch Anna, ihr bisheriges Denken immer mehr in Frage zu stellen.... Persönlicher Eindruck: In ihrem mitreißenden historischen Roman vereint Autorin Barron gekonnt historische Fakten, spannende Familiengeschichte und christlichen Inhalt zu einem bewegenden Ganzen, das beim Leser lange nachhallt: neben der Geschichte um die weibliche Hauptfigur ranken sich mehrere Parallelhandlungen, die das Geschehen vor und während des Ersten Weltkrieges lebendig werden lassen. Uneingeschränkte Hauptperson ist Anna, die im Laufe der Handlung vom unbedarften, naiven Töchterchen mit dem sprichwörtlich goldenen Löffel im Mund weiter entwickelt zu einer toughen Frau, die aufgrund des Erlebten zum Nachdenken und Umdenken gezwungen wird. Ihre Entwicklung im Laufe der Handlung wird für den Leser deutlich, die Figur gewinnt zunehmend an Sympathie. Anna ist beispielgebend für eine neue Generation junger Frauen, die vom Leben mehr erwarten, als nur Heimchen am Herd zu sein und Kinder zu gebären. Parallel dazu erfährt man, mit welch hartem Leben die Arbeiterschaft im Vergleich zum Bürgertum täglich konfrontiert ist: die Arbeiter im Zementwerk schuften für geringen Lohn, Hunger und Entbehrung sind an der Tagesordnung. Mit dem beginnenden Weltkrieg wächst auch der Unmut auf Seiten des Proletariats: es kommt zu Streiks und Arbeiteraufständen. Der dritte Handlungsstrang ist der des jungen Pfarrers Hans Wilhelm, zunächst Vikar in Ostpreußen und später Verwundeter und Patient in Annas Lazarett. Durch ihn und sein offen sichtbares Gottvertrauen, das er trotz seiner Kriegsverletzung nicht verliert, wird Anna schließlich zum Umdenken gezwungen. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da er unverblümt das Leben der damaligen Zeit widerspiegelt und so mitreißend geschrieben ist, dass es schwer fällt, das Buch wieder beiseite zu legen. Die historischen Begebenheiten sind wunderbar recherchiert, eine Landkarte der Schauplätze und Originalfotos der Staatsoberhäupter machen den Stoff noch greifbarer. Der christliche Aspekt kommt eher in der zweiten Buchhälfte zum Tragen und ist angenehm dezent aber dennoch aussagekräftig und authentisch in die Romanhandlung eingeflochten. Die Thematik bewegt sich zwischen Schuld und Vergebung, Trost im biblischen Wort bis hin zum Vertrauen darauf, dass Gott in allem das Positive bewirken kann. Umdenken ist ein zentrales Thema, mit dem man sich gedanklich auch als Leser selbst beschäftigt und durchaus Identifikationspotential in den beiden Hauptfiguren finden kann. Eine absolute Leseempfehlung, die auf jeden Fall aus der Masse der historischen Romane dieser Epoche heraussticht!

Bewegende und mitreißende Geschichte aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, mit christlicher Grundthematik. Absolut Lesenswert!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 03.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Blaubeuren zur Zeit des Ersten Weltkrieges: Anna, die Tochter eines Zementwerkbesitzers, ist überzeugte Nationalistin und hat nur einen Wunsch: als Lazarettschwester einen Beitrag für ihr Vaterland zu leisten. Ihrem Vater jedoch sind Annas Bestrebungen lange ein Dorn im Auge – Arbeiteraufstände und Streiks in seinem Betrieb und der beginnende Krieg stehen bei ihm gedanklich im Vordergrund. Anna lässt nicht locker und als sie im Lazarett den kriegsversehrten Pfarrer Hans Wilhelm kennen lernt, beginnt auch Anna, ihr bisheriges Denken immer mehr in Frage zu stellen.... Persönlicher Eindruck: In ihrem mitreißenden historischen Roman vereint Autorin Barron gekonnt historische Fakten, spannende Familiengeschichte und christlichen Inhalt zu einem bewegenden Ganzen, das beim Leser lange nachhallt: neben der Geschichte um die weibliche Hauptfigur ranken sich mehrere Parallelhandlungen, die das Geschehen vor und während des Ersten Weltkrieges lebendig werden lassen. Uneingeschränkte Hauptperson ist Anna, die im Laufe der Handlung vom unbedarften, naiven Töchterchen mit dem sprichwörtlich goldenen Löffel im Mund weiter entwickelt zu einer toughen Frau, die aufgrund des Erlebten zum Nachdenken und Umdenken gezwungen wird. Ihre Entwicklung im Laufe der Handlung wird für den Leser deutlich, die Figur gewinnt zunehmend an Sympathie. Anna ist beispielgebend für eine neue Generation junger Frauen, die vom Leben mehr erwarten, als nur Heimchen am Herd zu sein und Kinder zu gebären. Parallel dazu erfährt man, mit welch hartem Leben die Arbeiterschaft im Vergleich zum Bürgertum täglich konfrontiert ist: die Arbeiter im Zementwerk schuften für geringen Lohn, Hunger und Entbehrung sind an der Tagesordnung. Mit dem beginnenden Weltkrieg wächst auch der Unmut auf Seiten des Proletariats: es kommt zu Streiks und Arbeiteraufständen. Der dritte Handlungsstrang ist der des jungen Pfarrers Hans Wilhelm, zunächst Vikar in Ostpreußen und später Verwundeter und Patient in Annas Lazarett. Durch ihn und sein offen sichtbares Gottvertrauen, das er trotz seiner Kriegsverletzung nicht verliert, wird Anna schließlich zum Umdenken gezwungen. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da er unverblümt das Leben der damaligen Zeit widerspiegelt und so mitreißend geschrieben ist, dass es schwer fällt, das Buch wieder beiseite zu legen. Die historischen Begebenheiten sind wunderbar recherchiert, eine Landkarte der Schauplätze und Originalfotos der Staatsoberhäupter machen den Stoff noch greifbarer. Der christliche Aspekt kommt eher in der zweiten Buchhälfte zum Tragen und ist angenehm dezent aber dennoch aussagekräftig und authentisch in die Romanhandlung eingeflochten. Die Thematik bewegt sich zwischen Schuld und Vergebung, Trost im biblischen Wort bis hin zum Vertrauen darauf, dass Gott in allem das Positive bewirken kann. Umdenken ist ein zentrales Thema, mit dem man sich gedanklich auch als Leser selbst beschäftigt und durchaus Identifikationspotential in den beiden Hauptfiguren finden kann. Eine absolute Leseempfehlung, die auf jeden Fall aus der Masse der historischen Romane dieser Epoche heraussticht!

Eine mutige Frau in Zeiten des Krieges

Sophie31 am 17.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Anna Kran ist die Tochter eines Zementwerkbesitzers aus Blaubeuren und lebt ein Leben in Luxus und Unbeschwertheit. Als der Erste Weltkrieg beginnt, möchte sie unbedingt auch einen Beitrag leisten. Wie sehr bewundert sie doch die mutigen Männer an der Front. Alle Vorschläge ihrer Mutter kleine Beiträge zu leisten, indem sie vielleicht Socken für die Soldaten strickt oder ähnliches, schlägt sie in den Wind. Stattdessen möchte sie unbedingt Lazarettschwester werden. Durch diese Arbeit lernt sie aber immer mehr ihre Meinungen und Weltanschauungen zu hinterfragen. Sie kommt in Zweifel über ihre Identität, den Sinn ihres Lebens und ihre soziale Stellung. Außerdem geht ihr ein verletzter Fremder einfach nicht mehr aus dem Kopf und auch die Schicksale einiger Arbeiter ihres Vaters lassen sie nicht mehr los. Meinung: Mich konnte dieser historischer Roman über den Ersten Weltkrieg sehr begeistern. Durch die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere werden die einzelnen Schicksale greifbar und man leidet mit allen mit. Anna ist zu Beginn sehr verwöhnt und hat eigentlich wenig Ahnung von den Lebensumständen der Arbeiter. Außerdem steht sie überzeugt für ihr Vaterland ein und sieht es als Ehre als Soldat an die Front zu gehen. So drängt sie auch ihren Bruder dazu und ist unglaublich stolz, wenn sie für die Gesetze einstehen kann. Sie trifft einige Entscheidungen, die schwerwiegende Folgen nach sich ziehen und andere Menschen verletzen. Allerdings fehlt ihr dafür der Blick und sie sieht nur ihre kleine Welt. Im Laufe des Buches und vor allem ihrer Tätigkeit im Lazarett, gewinnt sie mehr Einblicke in die echte Welt und wird mit Bildern konfrontiert, die sie schockieren. Einer ihrer Patienten, der junge Pfarrer Hans Wilhelm, trägt besonders zu ihrem langsamen Umdenken bei. Viele Dinge sieht er so anders als sie und fordert ihr Weltbild immer wieder heraus. Abgesehen davon, hat mich aber auch die Thematik der Vergebung beeindruckt. Anna macht eine große Charakterentwicklung und wird dadurch auch mit Fehlern aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie bereinigen möchte. Hans Wilhelm ermutigt sie dazu und Anna findet den Mut ehrlich zu sein und bei Gott und den Menschen um Vergebung zu bitten. Für mich ist sie gerade deshalb so mutig. Sie stellt sich ihren Irrtümern und wagt einen Neuanfang. Sehr interessant fand ich außerdem die Thematik der Kriegsverweigerung bei Hans Wilhelm. Er war als junger Mann in einer enormen Zwickmühle. Auf der einen Seite möchte er Gottes Geboten folgen und nicht töten, aber auf der anderen Seite soll er auch nicht lügen. Außerdem kommen auch die Perspektiven der Arbeiter und ihrer Frauen, die alleine zurückblieben zu Wort. Auch das war authentisch und man war erschrocken über die schlimmen Lebensumstände. Meine einzige Kritik wäre, dass die abgedruckten Briefe manchmal etwas schwer zu lesen waren, weil die Schrift so undeutlich war. Teilweise hat das doch den Lesefluss unterbrochen. Abgesehen davon aber ein unglaublich tolles Debüt mit so vielen eindrücklichen historischen Erlebnissen und Perspektiven.

Eine mutige Frau in Zeiten des Krieges

Sophie31 am 17.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Anna Kran ist die Tochter eines Zementwerkbesitzers aus Blaubeuren und lebt ein Leben in Luxus und Unbeschwertheit. Als der Erste Weltkrieg beginnt, möchte sie unbedingt auch einen Beitrag leisten. Wie sehr bewundert sie doch die mutigen Männer an der Front. Alle Vorschläge ihrer Mutter kleine Beiträge zu leisten, indem sie vielleicht Socken für die Soldaten strickt oder ähnliches, schlägt sie in den Wind. Stattdessen möchte sie unbedingt Lazarettschwester werden. Durch diese Arbeit lernt sie aber immer mehr ihre Meinungen und Weltanschauungen zu hinterfragen. Sie kommt in Zweifel über ihre Identität, den Sinn ihres Lebens und ihre soziale Stellung. Außerdem geht ihr ein verletzter Fremder einfach nicht mehr aus dem Kopf und auch die Schicksale einiger Arbeiter ihres Vaters lassen sie nicht mehr los. Meinung: Mich konnte dieser historischer Roman über den Ersten Weltkrieg sehr begeistern. Durch die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere werden die einzelnen Schicksale greifbar und man leidet mit allen mit. Anna ist zu Beginn sehr verwöhnt und hat eigentlich wenig Ahnung von den Lebensumständen der Arbeiter. Außerdem steht sie überzeugt für ihr Vaterland ein und sieht es als Ehre als Soldat an die Front zu gehen. So drängt sie auch ihren Bruder dazu und ist unglaublich stolz, wenn sie für die Gesetze einstehen kann. Sie trifft einige Entscheidungen, die schwerwiegende Folgen nach sich ziehen und andere Menschen verletzen. Allerdings fehlt ihr dafür der Blick und sie sieht nur ihre kleine Welt. Im Laufe des Buches und vor allem ihrer Tätigkeit im Lazarett, gewinnt sie mehr Einblicke in die echte Welt und wird mit Bildern konfrontiert, die sie schockieren. Einer ihrer Patienten, der junge Pfarrer Hans Wilhelm, trägt besonders zu ihrem langsamen Umdenken bei. Viele Dinge sieht er so anders als sie und fordert ihr Weltbild immer wieder heraus. Abgesehen davon, hat mich aber auch die Thematik der Vergebung beeindruckt. Anna macht eine große Charakterentwicklung und wird dadurch auch mit Fehlern aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie bereinigen möchte. Hans Wilhelm ermutigt sie dazu und Anna findet den Mut ehrlich zu sein und bei Gott und den Menschen um Vergebung zu bitten. Für mich ist sie gerade deshalb so mutig. Sie stellt sich ihren Irrtümern und wagt einen Neuanfang. Sehr interessant fand ich außerdem die Thematik der Kriegsverweigerung bei Hans Wilhelm. Er war als junger Mann in einer enormen Zwickmühle. Auf der einen Seite möchte er Gottes Geboten folgen und nicht töten, aber auf der anderen Seite soll er auch nicht lügen. Außerdem kommen auch die Perspektiven der Arbeiter und ihrer Frauen, die alleine zurückblieben zu Wort. Auch das war authentisch und man war erschrocken über die schlimmen Lebensumstände. Meine einzige Kritik wäre, dass die abgedruckten Briefe manchmal etwas schwer zu lesen waren, weil die Schrift so undeutlich war. Teilweise hat das doch den Lesefluss unterbrochen. Abgesehen davon aber ein unglaublich tolles Debüt mit so vielen eindrücklichen historischen Erlebnissen und Perspektiven.

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von Sylvia B. Barron

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