Das wandelnde Rollenverständnis der Geschlechter in der Musik vom 18. Jahrhundert bis heute Am Beispiel von W.A. Mozarts Non so piu cosa son cosa faccio und Klaus Nomis Simple Man
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
877 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346716460
Das Geschlecht als soziale Kategorie spielt eine bedeutsame Rolle in der Menschheitsgeschichte. Noch immer legen gesellschaftliche Ordnungen fest, wie viele Geschlechter es gibt und in welcher Form sie voneinander abzugrenzen sind. Aktuelle Musikanalyseansätze legen nahe, dass das Hören von Musik in Verbindung mit dem Geschlecht gebracht werden kann und die Stimme geschlechtlich kodiert ist.
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