Prädiktoren elterlichen Schulengagements bei Grundschuleltern mit und ohne Migrationshintergrund
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
12.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
71 (Printausgabe)
Dateigröße
12171 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346721570
Grundschuleltern ohne Migrationshintergrund zu ermitteln und Unterschiede in den beiden Gruppen zu erforschen. Da der erste Bildungsübergang (von der Grundschule in die weiterführende Schule) eine zentrale Stelle bei der Entstehung von Bildungsungleichheit hat, werden in dieser Arbeit nur die Grundschuleltern untersucht. Die zentrale Fragestellung der Arbeit lautet: Wie unterscheiden sich die subjektiven Einschätzungen zum elterlichen Schulengagement von Grundschuleltern mit Migrationshintergrund und Grundschuleltern ohne Migrationshintergrund?
Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 zunächst die Begriffsbestimmungen zu Migration, Menschen mit Migrationshintergrund, Bildung, Bildungserfolg und Bildungsungleichheit. Kapitel 2.2 erforscht mögliche Ursachen der Bildungsungleichheit von Schüler*innen mit Migrationshintergrund, die auf zwei
Erklärungsebenen beschrieben werden.
In Kapitel 3 dieser Arbeit wird der Begriff und die Dimensionen elterlichen Schulengagements definiert und präzisiert. Kapitel 3.2 skizziert die Bedeutung elterlichen Schulengagements für den Schulerfolg von Schüler*innen mit. Der Fokus des dritten Kapitels liegt auf der Korrespondenz von Motivation und elterlichem Schulengagement. Dafür wird die Motivation zum elterlichen Schulengagement aus selbstbestimmungstheoretischer Perspektive nach Deci und Ryan (1985) betrachtet.
Kapitel 4 formuliert in Anlehnung an das dritte Kapitel und an das Model of the Parent Involvement Process von Hoover-Dempsey und Sandler (2005) Prädiktoren, die Unterschiede im Schulengagement von Grundschuleltern mit und Grundschuleltern ohne Migrationshintergrund erklären.
Zu Beginn des empirischen Teils der Arbeit (Kapitel 5 bis 7), welcher sich der eigenen empirischen Untersuchung widmet, werden aus der Fragestellung und den Prädiktoren elterlichen Schulengagements sechs Hypothesen hergeleitet. Außerdem werden das Untersuchungsdesign und die Methodik beschrieben. Daran schließt sich in Kapitel 6 die Darstellung und in Kapitel 7 die Diskussion der Ergebnisse an. Das letzte Kapitel beschließt die Arbeit mit einer zusammenfassenden Beantwortung der zentralen Fragestellungen und einem Ausblick.
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