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Exilium Mitreißender Cyber-Thriller über die gläserne Gesellschaft

38

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Missing Person + weitere

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Mauve / Bordeaux

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50721-9

Beschreibung

Rezension

"Exilium von Colin Hadler ist ein dystopischer Thriller vom Feinsten: nicht nur hochspannend, verstörend und voller überraschender Wendungen, sondern auch einfühlsam und berührend erzählt. Oberdrein glänzt dieser All-Age-Krimi mit dem sozialrelevanten Thema Datendiebstahl und einer besonders elaborierten Figurenzeichnung." aus der Jurybegründung Nominierung GLAUSER 2024 in der Kategorie Jugendkrimi 20240205

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Missing Person
  • High Stakes
  • Secret Identity

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Mauve / Bordeaux

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50721-9

Herstelleradresse

Planet!
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: service@thienemann.de

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spannender Jugendthriller mit viel Nervenkitzel!

Honeybook am 16.06.2023

Bewertungsnummer: 1962105

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lennox ist 17 Jahre alt, hat vor 2 Jahren bei einem Autounfall seinen rechten Arm und seine kleine Schwester verloren, hat nur einen richtigen Freund -Dorian- und kann aufgrund seines Roboter-Arms richtig gut hacken. Sein Leben ist eigentlich relativ langweilig, bis er ein seltsames Gespräch mit seiner Nachbarin Tessa führt. Nach und nach passieren unheimliche Dinge. Es ist klar: Lennox muss dem Ganzem auf die Spur gehen! Normalerweise lese ich selten Thriller, doch bei diesem konnte ich einfach nicht widerstehen. Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da ich wissen wollte, wie es denn weitergeht. Der Schreibstil ist fließend und es gibt eigentlich nichts zu bemängeln. Was mich von Anfang an richtig angesprochen hat, war allerdings das Cover. Es hat mich einfach neugierig auf die Geschichte gemacht, da ich finde, dass es echt cool aussieht. Die Kapitel haben die perfekte Länge und ich konnte mich richtig gut in die Charaktere reinfühlen. Im Buch waren auch einige überraschende Wendungen versteckt, was die Spannung oft noch größer macht. Meiner Meinung nach hat es sich auf jeden Fall gelohnt, das Buch gelesen zu haben. Übrigens war ich auf der LBM auch auf der Lesung von Colin Hadler, was die Neugier zum Buch natürlich nochmal mehr geweckt hat. (Dort hatte ich mein Exemplar zwar schon, aber ich war danach mehr motiviert, das Buch anzufangen. Außerdem hab ich mir das Buch signieren lassen)

spannender Jugendthriller mit viel Nervenkitzel!

Honeybook am 16.06.2023
Bewertungsnummer: 1962105
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lennox ist 17 Jahre alt, hat vor 2 Jahren bei einem Autounfall seinen rechten Arm und seine kleine Schwester verloren, hat nur einen richtigen Freund -Dorian- und kann aufgrund seines Roboter-Arms richtig gut hacken. Sein Leben ist eigentlich relativ langweilig, bis er ein seltsames Gespräch mit seiner Nachbarin Tessa führt. Nach und nach passieren unheimliche Dinge. Es ist klar: Lennox muss dem Ganzem auf die Spur gehen! Normalerweise lese ich selten Thriller, doch bei diesem konnte ich einfach nicht widerstehen. Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da ich wissen wollte, wie es denn weitergeht. Der Schreibstil ist fließend und es gibt eigentlich nichts zu bemängeln. Was mich von Anfang an richtig angesprochen hat, war allerdings das Cover. Es hat mich einfach neugierig auf die Geschichte gemacht, da ich finde, dass es echt cool aussieht. Die Kapitel haben die perfekte Länge und ich konnte mich richtig gut in die Charaktere reinfühlen. Im Buch waren auch einige überraschende Wendungen versteckt, was die Spannung oft noch größer macht. Meiner Meinung nach hat es sich auf jeden Fall gelohnt, das Buch gelesen zu haben. Übrigens war ich auf der LBM auch auf der Lesung von Colin Hadler, was die Neugier zum Buch natürlich nochmal mehr geweckt hat. (Dort hatte ich mein Exemplar zwar schon, aber ich war danach mehr motiviert, das Buch anzufangen. Außerdem hab ich mir das Buch signieren lassen)

Großartiger Cyberthriller!

Katharina aus Graz am 22.05.2023

Bewertungsnummer: 1946835

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr Colin Hadler und seine Bücher schon? Wenn nicht: Ändert das! Los! . Trieft vor Sarkasmus, bietet intelligente Dialoge mit Schmäh und behandelt ein ernstes Thema dennoch respektvoll. Was kann sich das Kathi-Leseherz mehr wünschen? . Nix. Ganz einfach. . In einer dystopischen Zukunft. Technik und Digitalisierung sind allgegenwärtig und aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Lennox vertreibt sich die Zeit als Hacker, schlägt über die Stränge, seitdem er bei einem Unfall seinen rechten Arm und seine Schwester verlor. Bis seine Nachbarin Tessa sich unter mysteriösen Umständen umbringt. Sie hinterlässt ihm eine Aufgabe: Menschen verschwinden. Dabei scheint der Technik- Konzern Exilium eine tragende Rolle zu spielen.. Und nur Lennox kann die Stadt mit seinen außerordentlichen Fähigkeiten retten. . Wie schon in Ancora spielt das Buch in unserer Welt - und dann aber doch wieder nicht. Ein fiktives Szenario in unserer Gegenwart. Gefällt mir sehr gut. Dabei nimmt die Handlung überraschende Wendungen. Jedes mal, wenn ich dachte mich auszukennen, hat Colin mich eines Besseren belehrt. Düstere Atmosphäre, skurrile Welt, aber in sich super stimmig. . Lennox als Teenie, der ein Trauma verarbeitet, ist mit seinen Hacker-Skills ein Traum von einem Protagonisten. Wir lernen ihn kennen, als er beginnt sich aus seinem Loch heraus zu kämpfen. Tessa gibt ihm die Aufgabe, die er gebraucht hat. . Und wieder denke ich mir: Das Buch ist zu kurz. Ich will mehr wissen, mehr in dieser Welt erleben, mehr über sie erfahren. Dennoch ist die Geschichte on Point - was wir wissen müssen, ist vorhanden. Der Rest ist der eigenen Fantasie überlassen. . Fazit: Sehr gelungener Cyber-Teenie-Thriller, der Lust auf mehr macht. Freude auf Colins nächstes Buch!

Großartiger Cyberthriller!

Katharina aus Graz am 22.05.2023
Bewertungsnummer: 1946835
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennt ihr Colin Hadler und seine Bücher schon? Wenn nicht: Ändert das! Los! . Trieft vor Sarkasmus, bietet intelligente Dialoge mit Schmäh und behandelt ein ernstes Thema dennoch respektvoll. Was kann sich das Kathi-Leseherz mehr wünschen? . Nix. Ganz einfach. . In einer dystopischen Zukunft. Technik und Digitalisierung sind allgegenwärtig und aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Lennox vertreibt sich die Zeit als Hacker, schlägt über die Stränge, seitdem er bei einem Unfall seinen rechten Arm und seine Schwester verlor. Bis seine Nachbarin Tessa sich unter mysteriösen Umständen umbringt. Sie hinterlässt ihm eine Aufgabe: Menschen verschwinden. Dabei scheint der Technik- Konzern Exilium eine tragende Rolle zu spielen.. Und nur Lennox kann die Stadt mit seinen außerordentlichen Fähigkeiten retten. . Wie schon in Ancora spielt das Buch in unserer Welt - und dann aber doch wieder nicht. Ein fiktives Szenario in unserer Gegenwart. Gefällt mir sehr gut. Dabei nimmt die Handlung überraschende Wendungen. Jedes mal, wenn ich dachte mich auszukennen, hat Colin mich eines Besseren belehrt. Düstere Atmosphäre, skurrile Welt, aber in sich super stimmig. . Lennox als Teenie, der ein Trauma verarbeitet, ist mit seinen Hacker-Skills ein Traum von einem Protagonisten. Wir lernen ihn kennen, als er beginnt sich aus seinem Loch heraus zu kämpfen. Tessa gibt ihm die Aufgabe, die er gebraucht hat. . Und wieder denke ich mir: Das Buch ist zu kurz. Ich will mehr wissen, mehr in dieser Welt erleben, mehr über sie erfahren. Dennoch ist die Geschichte on Point - was wir wissen müssen, ist vorhanden. Der Rest ist der eigenen Fantasie überlassen. . Fazit: Sehr gelungener Cyber-Teenie-Thriller, der Lust auf mehr macht. Freude auf Colins nächstes Buch!

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Exilium

von Colin Hadler

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Meinung aus der Buchhandlung

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Heike Mechler

Thalia Cottbus – BLECHEN carré

Zum Portrait

4/5

Wenn dein Wille einem anderen gehört

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angezogen vom Klappentext erhoffte ich einen spannenden Cyber-Krimi. Eine gute Story über die digitale Welt, das Verschwinden von Menschen und Chip-Implantate, die keinen freien Willen zulassen. Mir fehlte aber das mitreißende Element, so dass ich das Buch nur Lesern mit zarten Nerven empfehlen.
  • Heike Mechler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wenn dein Wille einem anderen gehört

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angezogen vom Klappentext erhoffte ich einen spannenden Cyber-Krimi. Eine gute Story über die digitale Welt, das Verschwinden von Menschen und Chip-Implantate, die keinen freien Willen zulassen. Mir fehlte aber das mitreißende Element, so dass ich das Buch nur Lesern mit zarten Nerven empfehlen.

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Margarita Baumann

Thalia Bielefeld – EKZ Loom

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3/5

Mir hat es an der ein oder anderen Stelle an etwas gefehlt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext zu "Exilium" klingt ansprechend und konnte mich von der ersten Sekunde neugierig machen. Obwohl die Idee durchaus überzeugend ist, war es die Umsetzung leider eher weniger. Der Einstieg hat sich zunächst viel versprechend gestaltet und der Leser trifft auf eine digitalisierte Welt. Mitten drin ist Lennox, der einen technischen Arm und beeindruckende Hacker-Skills hat. Ich bin sehr schnell mit der Geschichte warm geworden, was unteranderem an dem sehr angenehmen und einladenden Schreibstil liegt, aber auch daran, dass die Geschehnisse recht schnell ihren Lauf nehmen. Lennox sieht sich schnell dem Ernst der Lage gegenüber, wobei sich auch bei dem Leser schnell die ersten Fragen aufwerfen, aber auch die ein oder anderen erschreckenden Einblicke gibt es. Mit den ersten Kapiteln konnte mich der Autor ein gutes Stück mit seiner Idee begeistern, aber das hat sich leider schnell wieder gelegt. Mit den ersten Kapiteln baut der Autor eine tolle digitale Welt auf, die auch erschreckende Seiten mit sich bringt, die aber auf der anderen Seite auch keine neuen Ideen mitbringen. Zum anderen wird eine Sache, die erschreckend ist, schon im Klappentext vorweg genommen. So konnte die Welt bei mir zwar zunächst die Neugier wecken, aber sehr schnell musste ich feststellen, dass der Autor an der Stelle nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft hat und ich mir viel mehr gewünscht hätte. Ansonsten nimmt die Geschichte schnell an Fahrt auf und es gibt wirklich eine spürbare Spannung, die mit aktionreichen Szenen daher kommt. Es wird so schnell nicht langweilig und es werden zunächst mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Der Verlauf war stimmig und ich bin schnell durch die Seiten gekommen. Für einen Jugendthriller fand ich die Ereignisse gut gewählt und bei mir kamen manchmal wirklich Thriller Vibes auf. Leider hat mich trotzdem das Gefühl begleitet, dass ich die Reaktionen der Antagonisten etwas übertrieben fand. Zwar hat Lennox die ein oder andere Vermutung, welches Geheimnis er gerade dabei ist aufzudecken, aber wirklich handfeste Beweise konnte ich dafür nicht finden, wodurch die Reaktionen ihm gegenüber, einem Jugendlichen, doch übertrieben fand. Von seinen Hacker-Skills war irgendwann dann leider auch nicht mehr viel zu spüren. Das durchhalten hat sich aber trotzdem noch ein gutes Stück gelohnt, denn der Autor wartet mit einer überraschenden Wende auf den Leser, die ich nie hätte kommen sehen, Alles in allem finde ich die Idee gelungen und auch der Verlauf ist für einen Jugendthriller spannend und actionreich gestaltet. Auf der anderen Seite hätte man aber noch viel mehr aus der ganzen Welt und den ganzen Geheimnissen heraus holen können, weswegen es für mich ein 3 Sterne Buch geworden ist. Wer einen undurchschaubaren und flotten Jugendthriller sucht, ist an der richtigen Stelle. Mit der digitalen Welt und den Hacker-Skills konnte mich die Geschichte am Ende aber nicht überzeugen.
  • Margarita Baumann
  • Buchhändler/-in

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3/5

Mir hat es an der ein oder anderen Stelle an etwas gefehlt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext zu "Exilium" klingt ansprechend und konnte mich von der ersten Sekunde neugierig machen. Obwohl die Idee durchaus überzeugend ist, war es die Umsetzung leider eher weniger. Der Einstieg hat sich zunächst viel versprechend gestaltet und der Leser trifft auf eine digitalisierte Welt. Mitten drin ist Lennox, der einen technischen Arm und beeindruckende Hacker-Skills hat. Ich bin sehr schnell mit der Geschichte warm geworden, was unteranderem an dem sehr angenehmen und einladenden Schreibstil liegt, aber auch daran, dass die Geschehnisse recht schnell ihren Lauf nehmen. Lennox sieht sich schnell dem Ernst der Lage gegenüber, wobei sich auch bei dem Leser schnell die ersten Fragen aufwerfen, aber auch die ein oder anderen erschreckenden Einblicke gibt es. Mit den ersten Kapiteln konnte mich der Autor ein gutes Stück mit seiner Idee begeistern, aber das hat sich leider schnell wieder gelegt. Mit den ersten Kapiteln baut der Autor eine tolle digitale Welt auf, die auch erschreckende Seiten mit sich bringt, die aber auf der anderen Seite auch keine neuen Ideen mitbringen. Zum anderen wird eine Sache, die erschreckend ist, schon im Klappentext vorweg genommen. So konnte die Welt bei mir zwar zunächst die Neugier wecken, aber sehr schnell musste ich feststellen, dass der Autor an der Stelle nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft hat und ich mir viel mehr gewünscht hätte. Ansonsten nimmt die Geschichte schnell an Fahrt auf und es gibt wirklich eine spürbare Spannung, die mit aktionreichen Szenen daher kommt. Es wird so schnell nicht langweilig und es werden zunächst mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Der Verlauf war stimmig und ich bin schnell durch die Seiten gekommen. Für einen Jugendthriller fand ich die Ereignisse gut gewählt und bei mir kamen manchmal wirklich Thriller Vibes auf. Leider hat mich trotzdem das Gefühl begleitet, dass ich die Reaktionen der Antagonisten etwas übertrieben fand. Zwar hat Lennox die ein oder andere Vermutung, welches Geheimnis er gerade dabei ist aufzudecken, aber wirklich handfeste Beweise konnte ich dafür nicht finden, wodurch die Reaktionen ihm gegenüber, einem Jugendlichen, doch übertrieben fand. Von seinen Hacker-Skills war irgendwann dann leider auch nicht mehr viel zu spüren. Das durchhalten hat sich aber trotzdem noch ein gutes Stück gelohnt, denn der Autor wartet mit einer überraschenden Wende auf den Leser, die ich nie hätte kommen sehen, Alles in allem finde ich die Idee gelungen und auch der Verlauf ist für einen Jugendthriller spannend und actionreich gestaltet. Auf der anderen Seite hätte man aber noch viel mehr aus der ganzen Welt und den ganzen Geheimnissen heraus holen können, weswegen es für mich ein 3 Sterne Buch geworden ist. Wer einen undurchschaubaren und flotten Jugendthriller sucht, ist an der richtigen Stelle. Mit der digitalen Welt und den Hacker-Skills konnte mich die Geschichte am Ende aber nicht überzeugen.

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Exilium

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