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Band 2

Salz und Schokolade Die Schokoladensaga

Aus der Reihe Die Halloren-Saga
124

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06634-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06634-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • dirk_liest_und_testet

    aus Bebertal

    5/5

    18.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Halle an der Saale, 1905:…

    Halle an der Saale, 1905: Julius Mendel arbeitet als Chocolatier im Café David. Sein Vater Leopold Mendel, seines Zeichens Kakaoimporteur, gründet zusammen mit Ernst David die Aktiengesellschaft David & Söhne. Gemeinsam wollen sie den seit 1804 bestehenden Handwerksbetrieb zu Größerem führen. Auch Julius soll zukünftig einen Posten in der Führung der Firma übernehmen. Doch er würde lieber weiter seine exquisiten Pralinen entwickeln. Schließlich war er extra nach Belgien gereist, um dort das Handwerk zu lernen. Um die beiden Familien enger aneinander zu binden soll Julius außerdem Cäcilie, die Tochter von Ernst David heiraten. Aber Julius schwärmt für die junge Salzwirkerin Ida Wachholz. Cäcilie hingegen liebt Richard von Harden, einen preußischen Offizier. Unter diesen Bedingungen steht die anstehende Ehe unter keinem guten Stern. Im zweiten Band der Buchreihe entführt uns Amelia Martin diesmal weiter in die Vergangenheit. Die Geschichte wird von 1905 bis 1923 erzählt. Neben den Liebesgeschichten von Cäcilie und Julius geht es natürlich auch um die Schokoladenfabrik. Zudem erfährt der Leser wieder einiges über die Traditionen der Halloren. Die Salzwirker-Brüderschaft wurde bereits 1491 gegründet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Es handelt sich um einen historischen Roman, wobei die meisten der Protagonisten frei erfunden sind. Bei Ernst und Anna David handelt es sich jedoch um historische Personen. Mir hat die zweite Geschichte um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands sehr gut gefallen und ich vergebe 5 Sterne. Die beiden Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

  • Eva_G

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Reihenfortsetzung

    Halle an der Saale, 1905: Julius Mendel ist der Sohn von Leopold Mendel. Dieser hat seinen Sohn nach Brüssel geschickt, um dort eine Ausbildung zum Chocolatier zu absolvieren und später mit in die Firma einzusteigen. So ist die Liebe zu Schokolade in Julius immer weiter gewachsen und er widmet sich am liebsten der Herstellung von feinen Pralinen, die er auch gerne im Café David verkauft. So lernt er auch Ida, die Tochter einer alteingesessenen Hallorenfamilie kennen. Schnell spürt er die Verbindung zu ihr und kann den heimlichen Treffen nicht widerstehen. Und das obwohl er schon lange weiß, dass er Cäcilie David heiraten soll, um eine familiäre Verbindung zwischen Schokoladenfabrik und Café zu erschaffen. Doch als er nach dem Tod von Ernst David, dem Hauptanteilseigner von Café und Schokoladenmanufaktur, in die Firmenleitung einsteigt, eckt er immer wieder mit seinen Wünschen nach besseren Bedingungen für die Angestellten an und spürt, dass ihm die Entwicklung von neuen Pralinensorten sehr fehlt und er nicht für ein Leben am Schreibtisch geschaffen ist... Amelia Martin hat mit dieser Fortsetzung der Halloren-Saga perfekt an den ersten Teil angeknüpft. Obwohl die Bände nicht chronologisch aneinander anschließen, fügen sie sich perfekt zusammen, hat doch Julius Rezeptbüchlein auch im ersten Teil schon eine wichtige Rolle gespielt. Selten habe ich bisher eine Reihe gelesen, die mich so gefesselt und mitgerissen hat. Ich mag es, wie nun die Geschichte der Entstehung der großen Mignon-Schokoladenfabrik erzählt wird. Auch die vielen verschiedenen, authentischen Persönlichkeiten, aus deren Perspektive immer wieder erzählt wird, machen die Handlung facettenreicher und somit interessanter. Da neben dem Leben der Fabrikanten aus der gehobenen Bürgerschicht auch Sozialisten eine Rolle spielen, erlebt man deren Bestrebungen sehr gut mit, ebenso wie den Kaiser und sein Militär, das nun im Vorfeld des Ersten Weltkrieges immer weiter erstarkt.

  • Eva_G

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Reihenfortset…

    Eine mitreißende Reihenfortsetzung Halle an der Saale, 1905: Julius Mendel ist der Sohn von Leopold Mendel. Dieser hat seinen Sohn nach Brüssel geschickt, um dort eine Ausbildung zum Chocolatier zu absolvieren und später mit in die Firma einzusteigen. So ist die Liebe zu Schokolade in Julius immer weiter gewachsen und er widmet sich am liebsten der Herstellung von feinen Pralinen, die er auch gerne im Café David verkauft. So lernt er auch Ida, die Tochter einer alteingesessenen Hallorenfamilie kennen. Schnell spürt er die Verbindung zu ihr und kann den heimlichen Treffen nicht widerstehen. Und das obwohl er schon lange weiß, dass er Cäcilie David heiraten soll, um eine familiäre Verbindung zwischen Schokoladenfabrik und Café zu erschaffen. Doch als er nach dem Tod von Ernst David, dem Hauptanteilseigner von Café und Schokoladenmanufaktur, in die Firmenleitung einsteigt, eckt er immer wieder mit seinen Wünschen nach besseren Bedingungen für die Angestellten an und spürt, dass ihm die Entwicklung von neuen Pralinensorten sehr fehlt und er nicht für ein Leben am Schreibtisch geschaffen ist... Amelia Martin hat mit dieser Fortsetzung der Halloren-Saga perfekt an den ersten Teil angeknüpft. Obwohl die Bände nicht chronologisch aneinander anschließen, fügen sie sich perfekt zusammen, hat doch Julius Rezeptbüchlein auch im ersten Teil schon eine wichtige Rolle gespielt. Selten habe ich bisher eine Reihe gelesen, die mich so gefesselt und mitgerissen hat. Ich mag es, wie nun die Geschichte der Entstehung der großen Mignon-Schokoladenfabrik erzählt wird. Auch die vielen verschiedenen, authentischen Persönlichkeiten, aus deren Perspektive immer wieder erzählt wird, machen die Handlung facettenreicher und somit interessanter. Da neben dem Leben der Fabrikanten aus der gehobenen Bürgerschicht auch Sozialisten eine Rolle spielen, erlebt man deren Bestrebungen sehr gut mit, ebenso wie den Kaiser und sein Militär, das nun im Vorfeld des Ersten Weltkrieges immer weiter erstarkt.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    5/5

    30.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eintauchen in vergangene Zeiten

    Mit Vergnügen und Spannung habe ich dieses Buch gelesen. Man taucht ein in die ersten beiden Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts. Die Handlung spielt in Halle an der Saale und erzählt die Anfänge des Café David und der Halleschen Schokoladenfabrik. Die jeweiligen Besitzer, die Familien David und Mendel sind eng miteinander befreundet und arbeiten zusammen. Gerne möchten die Eltern dass die eigenwillige Cici David und der feinfühlige Julius Mendel ein Paar werden. Julius, der am liebsten Pralinen kreiert und darin völlig aufgeht, liebt die Salzwirkertochter Ida, die einem anderen Stand angehört, was in der damaligen Zeit ein unüberwindliches Problem war. Spannend, bildhaft und einfühlsam erzählt Amelia Martin die Geschichte der beiden Familien im Hintergrund der gut recherchierten geschichtlichen Ereignisse der damaligen Zeit. Ein empfehlenswertes, gut lesbares Buch, das ich gerne weiterempfehle.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    18.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Entscheidung zwischen Pflicht…

    Entscheidung zwischen Pflicht und Liebe Erneut ist die Schokoladenmanufaktur , die es heute noch unter dem Namen Halloren gibt, Dreh - und Angelpunkt der Ereignisse. Die Autorin führt mich zurück ins Jahr 1905, als sich das Kleinunternehmen zur Fabrik entwickelt. Der Erfolg eines Unternehmens wird stark durch die Inhaber und deren Lebensläufe beeinflusst. So ist es auch hier. Leopold Mendel konnte nach dem Tod des Mitinhabers die Mehrheit an der Fabrik erlangen. Die Erwartungen an die Söhne sind klar. Sie werden das Werk fortführen und ihr Leben in den Dienst dessen Erfolgs stellen. Der ältere der beiden Mendel-Söhne, Julius ist Chocolatier mit Leib und Seele. Neue Pralinen zu entwickeln, erfüllt ihn mit Freude, am Schreibtisch sitzen weniger. Zum Wohle der Firma soll Julius die Tochter des einstigen Mitinhabers , Cäcilie, heiraten. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Cäcilie mit einen draufgängerischen Rittmeister kokettiert, hat sich Julius in die Salzwirkertochter Ida verliebt, wohlwissend, dass sein Vater dieser Verbindung keinen Segen geben wird. Ich liebe die Bücher der Autorin, die Vergangenheit so lebendig auferstehen lassen, dass man sie wirklich erlebt. Ihre Figuren sind lebendig und realistisch, dass ich mich gut in sie hinein fühlen kann. Und die Geschichten selbst sind spannend und abwechslungsreich und ziehen mich jedes Mal in ihren Bann. In diesem Buch habe ich mit Ida und Julius mitgelitten. Beide sind sympathisch und passen nicht in en Rahmen, der ihnen von Geburt an vorbestimmt ist. Ida würde alles für Julius tun, sogar ihre Familie verlassen, um in der Fremde neu anzufangen. Julius ist nicht so mutig. Er fühlt die Verpflichtung für die Fabrik, die Menschen, die dort arbeiten und nicht zuletzt für die Familie schwer auf seinen Schultern ruhen. Er heiratet Cäcilie. Ida geht nach Amerika. Doch vergessen können sie einander nicht. Es mag herzlos klingen, aber ich habe Julius Entscheidung als richtig empfunden und gleichzeitig mit Ida getrauert. Im weiteren Verlauf schildert die Autorin in anschaulichen Episoden , wie sich die Fabrik und das Leben weiterentwickelt. Julius nimmt seine soziale Verantwortung gegenüber seiner Arbeiter wahr, auch um Unruhen zu vermeiden. All dies hat mich weiter für ihn eingenommen. Bei Cäcilie bin ich zwiegespalten. Sie die verwöhnte Fabrikantentochter, die sich nicht um andere kümmert und das Geld mit vollen Händen ausgibt. Die Fabrik interessiert sie nicht und damit alles, was Julius wichtig ist. Ein schwerer Schicksalsschlag führt dazu, dass sie sich für die Fabrik und deren Arbeiter doch noch interessiert und dadurch hat sie sich zumindest meinen Respekt verdient. Die Autorin hat mit ihrem Roman erneut meine Erwartungen vollauf erfüllt und mir viele schöne Lesestunden geschenkt.

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