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Produktbild: Fuchsjagd auf Mazedonisch

Fuchsjagd auf Mazedonisch Tödlicher Thriller über einen Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz in Mazedonien

5

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2024

Verlag

Bookmundo Direct

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-036-7529-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2024

Verlag

Bookmundo Direct

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-036-7529-9

Herstelleradresse

Bookmundo
Delftsestraat 33
3013AE Rotterdam
NL

Email: Bookmundo

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    15.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fuchsjagd auf Mazedonisch

    Ein Buch, spannender und interessanter als jeder Thriller, den ich bisher gelesen habe. Es gibt uns Einblick in das Soldatenleben, denn der Autor selsbt als Zeitsoldat in Auslandseinsatzen eingesetzt worden. Der Fallschirmjäger Timo Jäger verpflichtet sich für ein halbes Jahr für einen Einsatz in Mazedonien. Ausschlaggebend dafür war ein Streit mit seiner Verlobten, die ihn mit ihrem besten Freund betrogen hat. In Mazedonien ist das Leben eintönig, er muß 12 Stunden Wache schieben und dabei hat er sehr viel Zeit, über seine Vergangenheit nachzudenken. Nach einer Geburtasfeier gelangt Timo und Feldfebel Rolander in die Hände von dem schrecklichen Polizeichef Branco Andov und sie müssen um ihr Leben bangen. Doch bald darauf erhält Timo einen Brief von seiner Verlobten und er hat nur eines Im Sinn, er möchte einen Kurzurlaub, um sich mit dieser auszusprechen. Da ihm das verweigert wird, beschließt er, zu fliehen. Und auf seiner Flucht trifft er auf verschiedenste Militäreinheiten und wird gefangengenommen. Der Schluß ist wortgleich mit dem Prolog, er zeigt uns die Gedankengänge von Timo auf und endet für mich mehr als tragisch. An diesem Ende habe ich lange zu kauen und mir wird immer deutlicher, was ein Krieg, ein Auslandseinsatz, für schrecklickliche Folgen haben kann. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, denn das, was Timo in Mazedonien erlebt hat, übersteigt meine Schmerzgrenze total. Das Cover zeigt ein Gewehr und darunter einen großen Blutfleck und ich frage mich, wieviel Leid und Schmerz kann ein Mensch aushalten.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    25.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Soldatenleben

    Seinen Auslandseinsatz nach Mazedonien hätte sich der Fallschirmjäger Timo Jäger auch anders vorgestellt. Aber seine Wut auf seine untreue Freundin haben ihn zu diesem Schritt bewogen und so liegen nun lange Monate in einem Land vor ihm, das nach dem Kosovokrieg und albanischen Aufständen noch immer nicht als ruhig zu bezeichnen ist. Der eintönige Wachdienst in Camp Fox lässt ihn immer öfters an seine Zeit mit seiner Freundin Carolina denken und als er von zu Hause eine unerwartete Nachricht erhält, die plötzlich sein Leben in einem anderen Licht erscheinen lässt, beginnt er einen wahnwitzigen Plan zu fassen. ,, Fuchsjagd auf mazedonisch“ ist der Debüt Roman des ehemaligen Soldaten Stefan Spreng, der nicht nur einen Einblick in das Soldatenleben bietet, sondern auch eine emotionale Geschichte erzählt über einen jungen Mann, der sein Leben nicht immer im Griff hat und somit immer wieder die falschen Entscheidungen trifft. Das Soldatenleben wird vom Autor gut erzählt und dargestellt. Der oftmals eintönige Alltag im Camp wird interessant und auch teilweise mit einem Hauch von Humor bildhaft gemacht. Die Geschichte spielt sich auf zwei Handlungsebenen ab, wo man immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit wechselt und man somit auch von Timos Familienleben und seiner Beziehung zu seiner Freundin erfährt. Interessant sind dabei auch geschichtliche Anmerkungen darüber , wie es den Menschen nach dem Krieg ergangen ist und zu welchen Konflikten es zwischen den albanischen Minderheiten und der mazedonischen Regierung immer wieder gekommen ist. Der ,, innere Soldat“, der Timo bei seinem Gedankenkarussell oft ungefragt seine Meinung kundgetan hat, hat mir gut gefallen, weil diese Szenen die innere Zerrissenheit von ihm perfekt dargestellt habe und Timo dadurch bei seinen Entscheidungen nicht immer logisch gehandelt hat. Den Epilog findet man fast wortwörtlich am spannenden Ende wieder, das doch eine gewisse Überraschung geboten hat. ,, Fuchsjagd auf mazedonisch“ wird sicher auch denjenigen gefallen, die sich nicht für die Bundeswehr interessieren.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Roman über einen Fahnenflüchtigen

    6 Minuten Das Buch startet glaubhaft und interessant, das Leben in einem Bundeswehrcamp im/ nach dem Balkankrieg ist gut beschrieben. Im zweiten Drittel war es für mich persönlich etwas viel Liebeskummer, aber dies gehört zum Thema des Buches, der Fahnebflucht eines Soldaten im Mazedonieneinsatz. Das letzte Drittel hat es richtig in sich, eine sehr spannende Geschichte mit glaubhaften Charakteren und toller Handlung. Das Ende kommt dann mit einer Überraschung, mit welcher ich nicht gerechnet hatte. Gut lesbar geschrieben, immer wieder straffer gezogener Spannungsbogen, glaubhafte Handlung!

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Roman

    Klapptext: April 2001: Der Fallschirmjäger Timo Jäger geht unter den denkbar schlechtesten Bedingungen in den Auslandseinsatz nach Mazedonien: Aus Wut über die Untreue seiner Freundin hat er ihr eine verwüstete Wohnung hinterlassen und den Kontakt zu ihr abgebrochen. Vor ihm liegen nun sechs Monate mit der Bundeswehr in einem Land, das nach dem Kosovokrieg und albanischen Aufständen noch immer nicht zur Ruhe gekommen ist. Der eintönige Wachdienst in Camp Fox sorgt bald dafür, dass sich Timos Gedankenkarussell unentwegt dreht. Als er dann auf einer Erkundungsfahrt an den zwielichtigen Polizeichef Branco Andov gerät, trifft Timo in höchster Not eine folgenschwere Entscheidung … Meine Meinung: Dies ist der Debütroman von Stefan Spreng .Und ich finde das er ihm sehr gut gelungen ist.Ich lernte den jungen Fallschirmspringer Timo Jäger kennen und begleitete ihn zu seinem Auslandeinsatz nach Mazedonien. Der Schreibstil ist leict,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dain.Ich habe das Buch an einem Tage gelesen.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden. Stefan Spreng hat hier einen wirklich guten Roman erschaffen.Vor meinen Augen sah ich das Land Mazedonien,des Militärcamp,die vielen Soldaten und die einheimische Bevölkerung.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Ich erhielt einen Einblick in das Leben eines Soldaten während eines Auslandaufenthaltes.Es war für mich sehr interessant zu erfahren wie der Alltag in einem Militärcamp abläuft,wie die Zusammenarbeit mit anderen ausländischen Camps war und welchen psychischen und physischen Belastungen sie zu bewältigen hatten.Der Autor hat es hervorragend geschafft Gefühle und Emotionen zum Ausdruck zu bringen.Viele Dinge haben mich zum Nachdenken angeregt.Für einen Soldaten ist es wirklich nicht einfach fern von der Heimat und der Familie zu sein.Auf sich allein gestellt und immer mit der Angst das einem etwas passieren könnte.Ich habe dieses Buch mit grossem Interesse gelesen und es hat mir wahnsinnig gut gefallen.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • Dirk Osygus

    aus Wuppertal

    4/5

    21.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes und unerwartetes Ende.

    „Fuchsjagd auf Mazedonisch“ lautet der Titel des Romans von Stefan Spreng, in dem er den Soldaten Timo Jäger in den Auslandseinsatz der Bundeswehr nach Mazedonien im Jahr 2002 ziehen lässt. Da ich eine Affinität für die Bundeswehr habe, gerne Tatsachenberichte lese und den Klappentext nicht abschreckend fand, habe ich mich für die Leserunde auf Lovelybooks beworben. Gelesen habe ich ein Buch, dass man getrost in zwei Abschnitte einteilen kann, wobei der wirklich gute letzte Abschnitt vielleicht nicht mehr alle Leser erreichen wird. Eigentlich geht es ganz gut los, denn man wird Zeuge, wie Timo seine letzten Tage in Deutschland recht spektakulär nutzt, um sich an seiner Freundin für deren Untreue zu rächen. Das ist lustig und gut geschrieben. Doch dann wird es weit weniger unterhaltsam. Der Autor beschreibt in vielen, doch recht langen Passagen, den langweiligen Alltag in Mazedonien, wobei das oft sehr anstrengend zu lesen ist. Dazu kommen viele Ungenauigkeiten, die einem erfahrenen Soldaten, der zu sein, der Autor ja vorgibt, nicht passieren sollten. Bevor man das Buch dann aufgibt und zuklappt, hat der Leser hoffentlich den dritten Abschnitt erreicht, der dann, überraschenderweise, richtig gut wird. Timo trifft eine Entscheidung, die sein Leben umkrempelt. Endlich wird intensiv erzählt und die Handlung nimmt Fahrt auf. Dieser Teil und das doch recht spektakuläre Ende haben meine Bewertung des Romans von dahindümpelnden 2-3 Sternen auf 4 Sterne hochschnellen lassen. Trotz aller Kritik für die ersten 130 Seiten, die ich zum Teil überflogen habe, hat mich das Ende dann doch gnädig gestimmt. Wer also gerne intensive, persönliche Erfahrungen mit vielen Reflexionen eines Soldaten im Auslandseinsatz lesen möchte, sollte Durchhaltevermögen mitbringen, denn am Ende wird er belohnt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

  • Produktbild: Fuchsjagd auf Mazedonisch