KI-Beratung Beta

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2022

Herausgeber

Redaktion Gröls-Verlag

Verlag

Gröls Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,6/17,5/2,5 cm

Gewicht

624 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96637-885-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2022

Herausgeber

Redaktion Gröls-Verlag

Verlag

Gröls Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,6/17,5/2,5 cm

Gewicht

624 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96637-885-7

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Asti

    4/5

    12.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    ....

    Ein Klassiker der Philosophie. Kant definiert Vernunft über die menschliche Moral. Hierfür entscheidend ist der kategorische Imperativ, den Kant als Handlungsdevise allen moralischen Handelns sieht - moralisch gutes Handeln ist also Handeln diesem kategorischen Imperativ folgend. Die Fähigkeit zur praktischen Vernunft ist das, was für Kant den Menschen von seiner Außenwelt abhebt. Ein immer wieder lesenswerter absoluter Klassiker, dessen Weltruhm nach dem Lesen seiner Thesen jedem verständlich wird.

  • Zitronenblau

    4/5

    05.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Kants Ethik

    Das vorliegende Buch enthält zum einen die "Grundlegung der Metaphysik der Sitten" (GMS), zum anderen die "Kritik der praktischen Vernunft" (KpV). In der GMS errichtet Kant ausgehend vom guten (und autonomen) Willen seinen Kategorischen Imperativ her, der anders als der hypothetische Imperativ auf Grund des Kategorischen von selbst sein soll, ergo a priori aus der Vernunft abgeleitet wird. Ziel ist, praktisch moralisches Handeln vom Subjektiven in eine Allgemeingültgkeit eines Sittengesetzes zu generalisieren. So lautet die Grundformel (neben weiteren Formeln): "... handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Streitbar ist die Haltigkeit des Imperativs hinsichtlich der Triebfedern, also derjenigen Faktoren wie Lust und Unlust, die den Willen vernunftunabhängig beeinflussen. Kant selbst gesteht infolge dieses Gedankenganges implizit die unzureichende Grundlegung seines Imperativs. In der KpV geht er m. E. zu weit, wenn er versucht, den Utilitarismus (Nutzenmaximierung zur zweckgerichteten Glückseligkeit) und das Sittenprinzip der Tugendhaftigkeit in seiner "Dialektik der reinen Vernunft" zum vollendeten Guten folgendermaßen zu begründen: "So fern nun Tugend und Glückseligkeit zusammen den Besitz des höchsten Guts in einer Person, hierbei aber auch Glückseligkeit, ganz genau in Proportion der Sittlichkeit (als Wert der Person und deren Würdigkeit glücklich zu sein) ausgeteilt, das höchste Gut einer möglichen Welt ausmachen..." Interessant ist die umfangreiche, bis heute nicht enden wollende Rezeption dieser Kantischen Ethik (ich empfehle hier u. a. "Materialien zu Kants 'Kritik der praktischen Vernunft'" von R. Bittner und K. Cramer herausgegeben). Des Weiteren will ich Hume's Law einbringen: normative Sätze (Imperative, Gebote etc.) lassen sich nicht durch logische, also analytische Regeln aus empirischen Sätzen ableiten (kurz: aus Sein kein Sollen). Die Dichotomie Vernunft-Wille (oder: Wahrheit-Zweck) führt eben genau nicht zur Anwendung eines Kategrosichen Imperativs aus den gegebenen Gründen: die Sollsätze (vor allem die Generalisierung der Maximen zu Gesetzen) sind allenfalls synthetisch, mit Habermas: im praktischen Diskurs eruierbar hinsichtlich ihrer Wertigkeit oder ihres Normgebungspotenzials etc. Kurioserweise versucht Kant Tugend und Glückseligkeit zu verknüpfen, gelingen kann ihm das nicht. Venrunft und Wille sind entsprechend gesondert zu beurteilen in ihren Ursachen bzw. Wirkungen. Dennoch: was Kant hier darbietet, ist ein Meilenstein in der Geschichte der Frage nach dem richtigen Handeln, welches feilich nicht gut sein muss, um richtig zu sein...

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von I. Münch

    I. Münch

    Thalia Leer

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Back to the roots

    Natürlich geht es hier - gewohnt unterhaltsam und kurzweilig - auf um das Mysterium Sherlock Holmes. Warum ist der Meisterdetektiv immer noch so beliebt? Was macht ihn zur Ikone? Aber es geht vor allem auch um die Ursprünge des Kriminalromans und wer als Vorlage für Sherlock in Betracht kommt. Für Kenner natürlich keine neuen Erkenntnisse, aber für Einsteiger in das Thema unbedingt lesenswert.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kritik der Urteilskraft