Welche Möglichkeit bietet die Beratung im Strafvollzug für Drogenkonsumenten und wie können sie resozialisiert werden?
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.10.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
4088 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346744210
Menschen, die Drogen jeglicher Art konsumieren, kommen oft vom rechten Weg ab und geraten des Öfteren in einen Konflikt mit dem Gesetz. Die zwei häufigsten Gründe, weshalb Drogenabhängige Straftaten begehen, sind zum einen das Bundesbetäubungsmittelgesetz (BtMG), welches im Allgemeinen den Gebrauch von illegalen Drogen verbietet und zum anderen die Beschaffungskriminalität.
Unter der Beschaffungskriminalität versteht man die Straftaten, die begangen werden, um die Drogen finanzieren zu können, von denen man abhängig ist. In Deutschland sind ca. 30- 40% der Inhaftierten drogenabhängig. Die meisten dieser Inhaftierten sind aufgrund der Beschaffungskriminalität verurteilt worden.
Während der Haftzeit im Strafvollzug ist das oberste Ziel, den Häftling auf das Leben nach seiner Entlassung vorzubereiten, ihn zu resozialisieren, ihn dazu befähigen, ein Leben mit sozialer Verantwortung und ohne Straftaten zu leben.
Im Umgang mit drogenabhängigen Inhaftierten, ist die Umsetzung dieser Ziele keine leichte Aufgabe, denn bei ihnen besteht ein hoher Bedarf an resozialisierenden Maßnahmen sowie das größte Hindernis, der Entzug. In der Arbeit mit diesen Häftlingen stellt die suchttherapeutische Beratung eine sehr wichtige Komponente dar.
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