Produktbild: Der Glanz des Rosenkäfers

Der Glanz des Rosenkäfers

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

367 (Printausgabe)

Dateigröße

1826 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783347678200

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

367 (Printausgabe)

Dateigröße

1826 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783347678200

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  • Alex

    5/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wie der Klappentext es…

    Wie der Klappentext es ankündigt, findet in dieser Story ein Klassentreffen der anderen Art statt. Die moderne Technik macht es möglich. Man(n) und Frau trägt jetzt ein Implantat im Kopf, um virtuelle Reisen zu unternehmen. So geht es im Jahr 2034 ins Florida der 1960er Jahre. Natürlich geht nicht alles glatt, und die Vergangenheit holt die Freunde ein. Hier wird ein sehr spannendes Thema erschreckend realitätsnah behandelt. Denn schon jetzt werden mittels künstlicher Intelligenz Bücher geschrieben, Musikstücke komponiert, Fotos realistisch manipuliert und via VR-Brillen wird Lehrstoff vermittelt. Da ist ein kleines Implantat im Kopf der nächste Schritt und viel besser als die unhandlichen Gerätschaften. Hier ist der Autor ganz nah dran an der Realität. Dieses Buch wurde von einem Self-Publishing-Autor verfasst und beeindruckt mit seiner sehr guten Ausarbeitung: Sei es der Schreibstil, die Rechtschreibung oder die Verflechtung der Inhaltsstränge miteinander, so dass es schon sehr erstaunlich ist, dass es hier kein Lektorat gab. Die Protagonisten sind derart akzentuiert ausgearbeitet, dass man von Beginn an mitfiebert und sich auf eine wilde Reise „durch die Zeit“ begibt. Wirklich toll geschrieben, bitte mehr davon.

  • Bewertung

    4/5

    26.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Von Microchips & der Aufarbeitung der Vegangenheit

    Klassentreffen im Jahr 2034 in einem verschlafenen Städtchen in Florida, aber es ist ein Diner der 1960er Jahre. Denn die ehemaligen Klassenkameraden sind nicht wirklich dort, das Treffen findet eigentlich mehr oder weniger virtuell statt, möglich durch unter der Haut implantierte Chips. Die neue Technologie überzeugt aber noch nicht alle. Simon etwa, der ebenso wie seine Zwillingsschwester teilnimmt, hat seinen Chip noch recht neu & immer wieder Probleme damit. Was wie ein nettes Zusammentreffen beginnt, nimmt aber einen schockierenden Verlauf, welcher die Teilnehmer des Events anders in die Vergangenheit führt als sie geahnt & gewollt hätten. Der Roman Der Glanz des Rosenkäfers von Stefan Wetterau ist in zwei verschiedenen Zeitebenen geschrieben, erst nach & nach erfährt man (auch, wenn man schnell Vermutungen hat), was genau damals passiert ist, als die Teilnehmer des Klassentreffens noch gemeinsam zur Schule gingen. Auch der Ursprung der seltsamen Vorkommnisse während des Klassentreffens klärt sich erst im Laufe des Buches, wodurch es lange Zeit herrlich spannend bleibt. Mir persönlich blieben am Ende leider zu viele Fragen offen bzw. interessante Aspekte wurden für mich nicht so weit ausgeführt, wie ich es gern gelesen hätte. Außerdem gab es die ein oder andere Stelle, die mir nicht ganz schlüssig erschien. Der Grundgedanke, Mobbing & neue Technologien zusammenzuführen, gefiel mir aber sehr gut. Wen diese Themen interessieren & wen eine nicht ganz nachvollziehbare Geschichte nicht stört, kann mit diesem Buch aber durchaus seine Freude haben.

  • MissMcQueen

    4/5

    26.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Klassentreffen im Jahr 2034…

    Klassentreffen im Jahr 2034 in einem verschlafenen Städtchen in Florida, aber es ist ein Diner der 1960er Jahre. Denn die ehemaligen Klassenkameraden sind nicht wirklich dort, das Treffen findet eigentlich mehr oder weniger virtuell statt, möglich durch unter der Haut implantierte Chips. Die neue Technologie überzeugt aber noch nicht alle. Simon etwa, der ebenso wie seine Zwillingsschwester teilnimmt, hat seinen Chip noch recht neu & immer wieder Probleme damit. Was wie ein nettes Zusammentreffen beginnt, nimmt aber einen schockierenden Verlauf, welcher die Teilnehmer des Events anders in die Vergangenheit führt als sie geahnt & gewollt hätten. Der Roman Der Glanz des Rosenkäfers von Stefan Wetterau ist in zwei verschiedenen Zeitebenen geschrieben, erst nach & nach erfährt man (auch, wenn man schnell Vermutungen hat), was genau damals passiert ist, als die Teilnehmer des Klassentreffens noch gemeinsam zur Schule gingen. Auch der Ursprung der seltsamen Vorkommnisse während des Klassentreffens klärt sich erst im Laufe des Buches, wodurch es lange Zeit herrlich spannend bleibt. Mir persönlich blieben am Ende leider zu viele Fragen offen bzw. interessante Aspekte wurden für mich nicht so weit ausgeführt, wie ich es gern gelesen hätte. Außerdem gab es die ein oder andere Stelle, die mir nicht ganz schlüssig erschien. Der Grundgedanke, Mobbing & neue Technologien zusammenzuführen, gefiel mir aber sehr gut. Wen diese Themen interessieren & wen eine nicht ganz nachvollziehbare Geschichte nicht stört, kann mit diesem Buch aber durchaus seine Freude haben.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    09.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schöne neue digitale Welt?

    Dieser Roman entführt uns in die nahe Zukunft des Jahres 2034. Virtual Reality nimmt einen großen Platz in der Menschheit ein. Aber ein wenig anders, als wir es uns heute vorstellen. Man trägt keine VR-Brille um sich in der virtuellen Umgebung zu bewegen, sondern bekommt die Inhalte über einen Mikrochip, der wahlweise an der Schädelbasis oder subkutan hinter dem Ohr eingepflanzt ist, vermittelt. Nicht alle Menschen sind Fans der neuen Technologie so wie Simon, der mit seiner Zwillingsschwester zu einem hybriden Klassentreffen unterwegs ist. Der Chip gaukelt den Teilnehmern einen amerikanischen Schnellimbiss aus den 1960er-Jahren vor. Simon fühlt sich nicht wohl, zumal sein erst kürzlich eingebrachter Chip störungsanfällig zu sein scheint, da er migräneähnliche Zustände bei Simon auslöst. Was wie ein gewöhnliches Zusammentreffen alter Klassenkameraden in einem ungewöhnlichen Setting beginnt, eskaliert zu einem Drama über Schuld und Sühne, denn die implantierten Chips lassen in jedem Teilnehmer eine persönliche Vergangenheit auferstehen. Doch wer steckt dahinter? Meine Meinung: Die Geschichte lässt einen ein wenig gruseln. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich in das Buch hineingefunden habe. Der Wechsel zwischen der Zeiten und gleichzeitig das virtuelle Setting, haben mir es stellenweise nicht leicht gemacht, mich hier zurechtzufinden. Zu Beginn entsteht der Eindruck vermittelt, das Klassentreffen findet wirklich in den USA statt. Im Laufe der Geschichte wird klar, dass die Vorfälle der schulischen Vergangenheit mit den eigenartigen Vorgängen in diesem Schnellimbiss zusammenhängen. Die Geschichte ist geschickt konstruiert. An manchen Stellen wird die Vergangenheit zu detailliert beschrieben, während die Auflösung in der Gegenwart von 2034 für mein Empfinden ein wenig zu kurz kommt. Der Großteil der Charaktere ist gelungen. Doch die beiden „Arrangeure“ des Settings sind für mich nicht ganz greifbar. Das Motiv ist eindeutig. Aber woher haben sie ihre Kenntnisse? Wie kommt es zu der Entwicklung? Das hat sich mir nicht enthüllt. Fazit: Für mich ist die eine oder andere Frage offen geblieben, daher gibt es nur 3 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Facettenreiche Geschichte mit Tiefgang

    Als Viel-Leser bin ich immer auf der Suche nach der besonderen Geschichte. Allerdings empfinde ich es im Buchladen häufig als sehr schwierig, fündig zu werden. Leider sticht im „Einheitsbrei“ (nach dem Motto: „Wir hatten damit Erfolg, fahren wir die Schiene weiter, nur in abgewandelter Form.“) wenig Kreatives hervor. Somit erfordert es immens viel Geduld und Zeit, neue und interessante Geschichten zu finden, aber es gibt sie. Der Glanz des Rosenkäfers ist so eine Story. Der Titel zusammen mit dem Cover hat bereits meine Aufmerksamkeit erregt, aber der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht: Was wird mich hier erwarten? Was hat ein Rosenkäfer mit einem Klassentreffen zu tun? Wie verhält es sich mit der "Zeitreise" via moderne Technik? Was passiert Simon und seinen Freunden? Zum Inhalt werde ich nicht viel schreiben, denn Spoiler sind mir zuwider. Doch ich werde kurz meine Gefühle und Empfindungen zum Roman zusammenfassen. Genau wie bei Filmen erwarte ich, beim Lesen unterhalten, überrascht und mitgenommen zu werden. Zugleich will ich, dass meine Phantasie angeregt wird, es sollen buchstäblich Bilder im Kopf gezeichnet werden, denn ich möchte mitfiebern und miträtseln. Meiner Meinung nach lässt ein guter Roman den Leser in neue Welten eintauchen, Neues lernen, regt im Ideallfall zum längeren Nachdenken an und hallt vor allem nach. Nichts ist schlimmer, als nach dem ersten Viertel bereits den Täter und dessen Beweggründe zu kennen. Denn Bücher/Filme mit eklatantem Erläuterungswahnsinn langweilen mich unendlich. Genaugenommen beleidigen sie mich als Leser, weil meiner Phantasie so Grenzen gesetzt werden, und nebenbei mein Intellekt in Frage gestellt wird. Der Glanz des Rosenkäfers ist nicht so ein Roman. Im Gegenteil: Er fordert, regt an, macht neugierig auf mehr, und das Ende hat mich tatsächlich überrascht. Es ist eine besondere Geschichte, welche sich nur schwer rezensieren lässt, ohne zu viel zu verraten. Daher versuche ich mich an einem etwas anderen Weg. Um die Geschichte bildsprachlich zu beschreiben, müsste man grelle Farben, flackernde und zum Teil stroboskopische Lichter sowie ein visuelles Schreien vor Ungerechtigkeit ansetzen. Zusätzlich wäre ein Potpourri an hellen, sanften Farbabstufungen bis hin zu leuchtenden Farben notwendig, da diese Geschichte viel emotionale Sanftmut und jugendliche Neugierde in sich trägt. Neben der hohen sprachlichen Qualität und dem flüssigen Schreibstil zeigen die emotionalen und teilweise sanften Töne der Geschichte das wahre Können des Autors. Darum gibt es eine klare Leseempfehlung von mir!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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