Produktbild: Solange wir leben

Solange wir leben Roman | Die ergreifende Familiengeschichte des Bestseller-Autors

104

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1655

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644010826

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1655

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644010826

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    16.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wundervolles Buch

    Ich habe das Buch ohne große Erwartungen gelesen und war dann total gefesselt. Großartiges Buch über die eigene Familiengeschichte mit vielen Aspekten, die sicherlich einige in Ihrer eigenen Familiengeschichte kennen und somit auch zum Nachdenken anregt

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    09.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Solange wir leben, vergessen wir nicht

    Meine Meinung: Solange wir leben, vergessen wir nicht Gleich der Anfang des Buches hat mich schallend lachen lassen. Davids Mutter total beschwippst auf der Beerdigung ihres Mannes Joschi. Immer wieder fragt sie ihren Sohn, ob sie den Rabbi ins Grab stoßen soll. Der Rabbi hats bestimmt gehört. Das eine oder andere mal kann man bei der Geschichte schmunzeln. Die verschiedenen Zeitebenen fügen sich flüssig in die Geschichte ein. Erzählen von Joschis Flucht im zweiten Weltkrieg. Seine ersten Ehe mit einer wunderbaren Frau. Aber Joschi verliebt sich halt in eine wesentlich jüngere Frau. Ich hatte nicht das Gefühl, dass bei Joschi das Alter eine Rolle gespielt hat. Vielmehr hat die wesentlich jüngere Waltraud zu seiner damaligen Lebenssituation gepasst. Waltraud wusste genau was sie will. Auch sie musste starke Enrbehrungen hinnehmen, die der Krieg so mit sich brachte. Joschi war zu dem Zeitpunkt perspektivlos und hat dem Alkohol zugesprochen. Das lies ihm die temperamentvolle Waltraud nicht durchgehen. Genau das war seine Rettung. Als die deutsche Waltraut ein kleines Mädchen war, musste der Jude Joschi flüchten. Waltraut war von jeher eine Kämpfernatur. Arbeitete in einem Warenhaus als Verkäuferin und lernte dort ihren ersten Mann kennen. Joschi Safirs erste Frau Dora empfand ich als sehr sanfte Person. Sie hat mir total leid getan. Sie hat es sich wirklich nicht verdient betrogen zu werden. Und Joschi war wahrlich kein Kind von Traurigkeit. Dennoch war mir Joschi keine Sekunde unsympathisch. Stellenweise konnte ich sein Handeln gut nachvollziehen. Überhaupt musste er Dinge machen, die allein dem Krieg geschuldet waren. Wieder eine Geschichte, bei der der Nationalsozialismus groß zu tragen kommt. *Solange wir leben* hat mir jedoch ausnehmend gut gefallen. David hat aus dem Leben seiner Eltern erzählt und auf jeglichen Weichzeichner verzichtet. Dabei spürt man die große Zuneigung, die David für seine Eltern stets hatte. Mit viel Verständnis für ihr Handeln und tun, bringt er ihre Geschichte zu Papier. Fazit: David Safier kann nicht nur lustig. Nach *28 Tage* legt er hier einen biographischen Roman vor, den man nach dem Lesen noch lange nicht vergisst. Trotz Holocaust kommt die Geschichte herzerwärmend rüber. Ich habe die Geschichte komplett gelesen und gehört. Das Hörbuch sogar mittlerweile zweimal genossen. David Safier, Reinhard Kuhnert und Vera Reinhard machen mit ihren angenehmen Erzählstimmen das Hörbuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Von mir eine absolute Empfehlung. Herzlichen Dank David Safier

  • Bewertung

    aus Braunau am Inn

    5/5

    15.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    "HIMMELHOCH JAUCHZEND UND ZU TODE BETRÜBT"

    Ein Buchcover, welches durch Schlichtheit an Mehrwert gewinnt, einfach grandios. Und genauso geht es in diesem Buch weiter. Wie einfühlsam, prägnant , humorvoll und trotzdem traurig hier David Safier die Geschichte seiner Eltern Joschi und Waltraud beschreibt, sucht schon seinesgleichen. Wobei sein Vater Joschi hier eigentlich als Alkoholiker, Windhund, Lebemann und Frauenfreund dargestellt wird und nicht so gut wegkommt wie seine Mutter Waltraud. Doch die Liebe der beiden übersteht so manchen Sturm und Drang, da kann auch eine gescheiterte Geschäftsidee, die zur Pleite führt, nichts daran ändern. Als Joschi dann ernsthaft erkrankt und im Krankenzimmer mit dem Infusionsbeutel seine Tochter Gabi anrufen will, wird es ernst und traurig. Denn Joschi hatte zuerst einen Infarkt und dann noch einen leichten Schlaganfall. Nach dem Krankenhausaufenthalt auf der Intensivstation war Joschi nur mehr wirr und redete dummes Zeug, also nahm Waltraud ihn zum Sterben nach Hause. Er konnte zwar wieder klar denken, aber er nahm schon seit sieben Tagen kein Essen mehr zu sich. Bei diesem traurigen Ende braucht man auch nicht zu nah am Wasser gebaut zu sein, um so mancher Träne den Weg in die Freiheit zu gewähren. Ein Roman, der von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt alle Facetten beinhaltet, die einen Leser an ein Buch fesseln. Von mir eine klare Kaufempfehlung.

  • kuddel

    5/5

    05.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    über Safiers Eltern

    David Safier hat in "Solange wir leben" die Geschichte seiner Eltern aufgeschrieben, damit ist es ein sehr persönliches Buch, das um wenige fiktive Elemente erweitert wurde. Das Cover passt sehr gut zu dem historischen Roman, die Familienfotos und Passkopien im Inneneinband ergänzen diesen Eindruck. Safiers Vater Joschi war zwanzig Jahre älter als die Mutter Waltraut. Beide hatte bereits viel erlebt, bevor sie zusammen fanden. Ihre Geschichten werden abwechselnd erzählt, für jede Person gibt es eine Schriftart, so dass die Orientierung leicht fällt. Joschi ist Jude und wächst in Wien auf, er flieht gerade noch rechtzeitig vor den Nazis. "Von 41 Cousins und Cousinen hatten nur Joschi und Rosl überlebt." Das Leben in Israel blieb für ihn rastlos, er führte ein unstetes Leben. Waltraut wächst in sehr armen Verhältnissen in einem Eisenbahnwagon in Bremen auf. Beide Elternteile waren schon verheiratet, bevor sie sich fanden und hatten schöne, aber auch harte Zeiten erlebt. Safier beschönigt nichts, nicht die Kriegs- und Nachkriegserlebnisse und auch nicht die späteren gesundheitlichen Probleme und Verluste. Trotz vieler dramatischer Entwicklungen und Ereignisse blitzt der ureigene Humor des Autors an passenden Stellen immer mal wieder durch. Die Entwurzelung Joschis und der Verlust der ganzen Familie, unter der er sein Leben lang leidet, ist spürbar, ebenso wie die Tatkraft der Mutter, die immer andere liebevoll umsorgte und sich um alles kümmerte. Am Abschluss des Buches finden sich David Safiers Worte: "Solange man an jemanden denkt, ist er nicht ganz tot. Ich denke an meine Eltern jeden Tag." Seinen Eltern hat er mit diesem Buch ein schönes Denkmal geschaffen und seinen Lesern ein empfehlenswertes Stück Zeit- und Familiengeschichte.

  • mrs-lucky

    aus Norddeutschland

    5/5

    24.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    eine bewegende Familiengeschichte

    In seinem Roman „Solange wir leben“ erzählt David Safier die bewegende und zum Teil tragische Geschichte seiner Eltern. Sein Vater Josef, genannt Joschi stammt aus einer jüdischen Familie und ist in Wien aufgewachsen. Er erlebt die Anfänge des Nationalsozialismus mit und die Verfolgung der Juden, seinen Vater kann er nicht beschützen, ihm selbst gelingt die Flucht nach Israel, wo er seine ältere Schwester Ruth wieder trifft. Joschi lebt von Jobs, da er sein Studium in Wien nicht mehr abschließen konnte, er heiratet, wird in Israel jedoch nicht heimisch und entdeckt seine Liebe zu Seefahrt. Er ist bereits Mitte 40 als er auf einer dieser Reisen in Bremen die 20-jährige Waltraud trifft und schnell von ihr in den Bann gezogen wird. Waltraud stammt aus einer Bremer Arbeiterfamilie, die im Krieg ausgebombt wurde und unter ärmlichen Verhältnissen lebt. Sie ist in ihrem jungen Alter bereits verwitwet und zieht ihre Tochter mithilfe ihrer Eltern groß. Sie fühlt sich von Joschis Avancen geschmeichelt und dieser ist so verliebt, dass er für eine Heirat mit ihr nur 20 Jahre nach dem Holocaust in das verhasste Deutschland zurückkehrt. Die Geschichte wird anfangs abwechselnd aus der Sicht Joschis und Waltrauds erzählt, fängt mit kleinen Momentaufnahmen ihre Lebensumstände und Gedanken ein, bis sich ihre Wege kreuzen und zu einer gemeinsamen Geschichte wird. Ihr Leben ist ereignisreich, von Höhen und Tiefen und Schicksalsschlägen geprägt. Der Roman ist spannend und berührend, und obwohl die Geschichte für den Autor sehr persönlich ist, schafft er eine gewisse Distanz zu den Figuren. Das mag daran liegen, dass in seiner Familie die Vergangenheit kaum thematisiert wurde, vielleicht ist aber gerade seine emotionale Nähe zu den Hauptfiguren der Grund, weshalb er ihre Geschichte eher nüchtern und beschreibend wieder gibt. Die Ereignisse sind auch so oft dramatisch genug, als dass durch stilistische Mittel Spannung aufgebaut werden müsste. Mich hat wie schon in „28 Tage“ David Safiers Vielseitigkeit beeindruckt, er kann nicht nur Klamauk und Satire, sondern überzeugt mit der Tiefe dieser ebenso spannenden wie emotional berührenden Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

89

4

11

3

3

2

0

1

1

Bewertungen (104)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Monument der Liebe...

    das schafft David Safier seinen Eltern mit diesem anrührenden Roman. "Über Schmerz redet man nicht", das gilt in in der Familie Safier, denn der Schmerz dort war so übermächtig, dass man nur sein ganzes Leben lang schweigen kann, wie das in vielen Familien ist. 80 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und gleichzeitig eine Liebeserklärung an seine Eltern, das gelingt David Safier in seinem Roman und setzt seinen Eltern damit ein Denkmal. "Denn, solange man an jemanden denkt, ist er nicht ganz tot."
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schweres leicht zu erzählen, ist...

    Schweres leicht zu erzählen, ist Safier mit diesem biografischen Roman ausgezeichnet gelungen.Vor allem dem lebensfrohen Joschi, fühlt man sich als Leser verbunden. In seinem unsteten Leben, werden schwere und schöne Zeiten überzeugend nachvollziehbar.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    20.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Lebens- Leidens- und Liebesgeschichte...

    Die Lebens- Leidens- und Liebesgeschichte seiner Eltern beschreibt David Safier sehr berührend, emotional, mal lustig, mal traurig ... Ein tolles Buch, absolute Leseempfehlung !
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    David Safier erzählt die Geschichte...

    David Safier erzählt die Geschichte seiner Eltern, welche in Wien 1937 beginnt. Bisher hat mich der Autor mit seinen humorvollen Roman begeistert, aber hiermit beweist er dass er auch ernste Themen umsetzen kann. Ein großartiger Schreibstil, welcher mich sehr berührt hat.
  • Zum Bewerterprofil von Silke Welp

    Silke Welp

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus dem Leben

    David Safier mal von einer ganz anderen Seite. Ich kannte ihn nur als humorvollen Satiriker, und war etwas skeptisch bei seinem neuen Buch. Aber genauso schnell hat er mich in seinen Bann gezogen mit der emotionalen Erzählung seiner Familiengeschichte.Es geht um Flucht, Sehnsucht, Neuanfang und ganz viel Liebe. Das Buch zu lesen war für mich eine emotionale Acherbahn im positiven Sinne. Danke für die schönen Lesestunden, Herr Safier!

Unsere Meinungen

Bewertungen (9)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Solange wir leben