Produktbild: Die Erwählten - Tödliche Bestimmung

Die Erwählten - Tödliche Bestimmung Roman

25

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,5 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Chosen Ones (Chosen Ones 1)

Übersetzt von

Petra Koob-Pawis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6354-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,5 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Chosen Ones (Chosen Ones 1)

Übersetzt von

Petra Koob-Pawis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6354-8

Herstelleradresse

Blanvalet
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    22.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gerade wegen seiner Andersartigkeit ein Geniestreich

    Die Erwählten - Tödliche Bestimmung von Veronica Roth Meinung Wer kennt sie nicht: die gefeierten Geschichten großer Helden, in denen unsere Lieblings Figuren glorreiche Taten bestreiten und dann ein zufriedenes, glückliches Happy End auf uns wartet? Ich denke doch so ziemlich wir alle. Und wie auch alle anderen liebe und feiere ich diese Geschichten. Aber schon unzählige Male habe ich mich nach dem lesen tatsächlich gefragt, wie es weiter geht. Was unseren Helden als Nächstes bevorsteht und welchen Tribut so manche Tat gefordert hat. Nun greift Veronica Roth genau dieses Thema auf. Und eben diese Andersartigkeit hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Denn ich begegnete nicht den tapferen Helden, sondern den Menschen danach und wie sie sich fühlten. Veronica Roth führt uns Charaktere vor Augen, die nach dem großen Kampf gebrochen sind. Gezeichnet von einer Fülle an Emotionen: Wut, Trauer aber auch Angst. Mit dieser Charakterzeichnung zeigt Veronica Roth erstmals was Heldentum aus uns machen kann. Und ich fand es einfach unglaublich genial, bewegend, realistisch und authentisch. Veronica Roth zeigt auch hier einen fesselnden, einnehmenden, spannungsgeladenen und emotional mitreißenden Stil. Doch meiner Meinung nach ist sie zwischen den Jahren der „Bestimmung“ und „Die Erwählten“ noch mal gewachsen. Ihre Worte sind wie eine Wucht, die dich mit gnadenloser Gewalt treffen und Bilder erzeugen, die dich alles hautnah und mittendrin erleben lassen. Des Weiteren zeugt ihr Stil von genialen Schachzügen, Cleverness und wendungsreichen Handlungssträngen. Veronica Roth schickte mich im wahrsten Sinne des Wortes durch einen Irrgarten, den ich auch noch so oft zu durchbrechen wagte, es mir aber nie gelang. Auch wenn ich glaubte meine Vermutungen seien richtig, wurde ich kurzerhand eines besseren belehrt. Zudem war ich von der Mischung aus Fantasy, mit einem Touch Thriller, vielleicht auch ein Hauch Dystopie, in jedem Fall aber einer Urbanen Welt und einem Teil Science-Fiction fasziniert, erstaunt und überwältigt. Selten erlebe ich Werke, die vor Ideen- und Facettenreichtum nur so strotzen. Was hier definitiv der Fall ist. Zudem konnten auch die Figuren komplett überzeugen. Mit ihren zu tragenden Päckchen, ihren ungeschönten Persönlichkeiten und authentischen Arten waren sie für mich tatsächlich alles andere als 0815. Und genau das macht Sloane und die anderen so besonders, sympathisch und menschlich. Ich konnte ihre Handlungen absolut verstehen und auch wenn sie zu Anfang noch nicht den Anschein danach erweckt, schloss ich sie ins Herz. Diese Geschichte bewegt sich nicht nur mit seiner Handlung, sondern auch den Figuren komplett abseits des Mainstreams und ich feiere sie gerade deshalb, insbesondere aber auch, weil sie mich beinahe pausenlos überraschte und sogar eine Richtung einschlug, die mir schier die Sprache raubte. Man sollte nie gewiss sein wenn das Ungewisse jederzeit hinter der nächsten Ecke auf dich lauern kann. Fazit Veronica Roth lieferte mir mit „Die Erwählten“ erneut ein Werk, dessen Meisterleistung darin besteht, durch eine Urbane Welt, vielschichtige Figuren, Hochspannung, genialen Schachzügen und ereignisreichen Wendungen einen Irrgarten geschaffen zu haben, den ich nie im Traum erwartet hätte. Gerade durch die Andersartigkeit dieses Inhalts ist ihr neustes Buch ein absoluter Geniestreich. Faszinierend, fulminant, beeindruckend.

  • Bewertung

    aus Blankenfelde-Mahlow

    4/5

    22.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr komplexe Storyline

    Bei "Die Erwählten" handelt es sich um eine sehr umfangreiche und komplexe Story. Ein interessantes und spannendes World Building, wie ich es vorher noch nicht gelesen hatte. Die Autorin hat in meinem Kopf soviele Ideen gepflanzt, Bilder haben sich eingebrannt und vor allem die Kämpfe hatten es in sich. Durch die vielen Fremdwörter, neuartigen Gerätschaften und Bezeichnungen war es manchmal schwer den Überblick zu behalten. Es gibt mehrere Protagonisten, die sogenannten "Erwählten" und die Story steigt 10 Jahre nach dem Sieg über den "Dunklen" ein. Manko an der Geschichte sind die vielen Längen. Mit knapp 580 Seiten ist es schon ein sehr dickes Buch. Einiges hätte meiner Meinung nach gekürzt werden können, anderes vielleicht weiter ausgeführt werden. Das Buch umfasst drei Teile- erst lernt man etwas über die Welt, in der sie leben, was ihre Mission war, wie sie gesiegt haben, wie jede/r mit dem Gesellschaftsdruck umgegangen ist etc. Danach gibt einen Cut und es wird eine ganz neue Kulisse, eine Parallelwelt erschaffen, in der vieles fortschrittlicher ist und ich als Leserin viel Fanatsie brauchte. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf, ist teilweise so spannend gewesen, dass ich 200 Seiten am Stück gelesen habe. Im dritten und letzten Teil kommt es zu einem Twist und zu neuen Erkenntnissen,die ich schon geahnt habe, allerdings war es mir das Ende zu einfach. Als wenn mit einem Fingerschnipsen alles erledigt wäre. Die Figuren tragen ihre Pakete muss man ja schon sagen und es wird nicht wirklich aufgearbeitet. Zudem hatte ich das Gefühl, dass sich am Ende die Komplexität der Story aufgelöst hatte. Aufgelockert wird der Fließtext durch Karten, ausgewählte Zeitungsartikel und die Korrespondenz zwischen einigen Offizieren/ Abteilungen, deren Nachrichten für die Allgemeinheit top secret sind. Nachsatz: Nachdem ich vor Jahren die Bücher der Autorin durchgesuchtet habe (z.B. "Die Bestimmung") hatte ich schon länger neuere Werke von ihr auf dem Schirm. Grundsätzlich muss man aber dazu sagen, dass es sich im Gegensatz zur der Reihe damals um Erwachsenenromane und nicht um Jugendbücher handelt.

  • Bewertung

    aus Hof

    5/5

    27.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    >> Die Erwählten - Tödliche Bestimmung // Veronica Roth

    pers. Triggerwarnung: #Kampf #Krieg #Angststörung #PTBS Kurzer Überblick Spannung: Action: Fantasy: Schreibstil: Charaktere: Innovativ: Fazit Es geht wirklich nach dem Heldenkrieg los. Dieser ist mittlerweile schon 10 Jahre her. Die Charaktere und Protagonisten leiden noch unter dem, was passiert ist. Ich finde es gut, wie diese Figuren, die alle einen Schaden davon getragen haben, beschrieben werden. Man sieht an ihnen, wie unterschiedlich man mit Traumas umgehen kann. Und ich finde es gut, dass nicht alles rosarot beginnt. Die Protagonistin, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, ist praktisch der Anitheld-Held. Sie gehört zu der Gruppe der Erwählten und will verstehen, nach all den Jahren, warum sie überhaupt dafür ausgesucht worden ist. Was die Regierung alles getan hat, damit sie den Krieg gewinnen. Sie will mit Logik ihr Chaos bändigen und versucht über Berichte und alte Nachrichten alles zu rekonstruieren. Genauso ist das Buch auch aufgebaut. Man hat Szenen, die im hier und jetzt spielen, Szenen, die etwas in der Vergangenheit spielen und Berichte, die von dritten und der Regierung verfasst worden sind. Man arbeitet sich so praktisch durchs Buch und die Story. Die ersten 150 Seiten sind wirklich gut aufgebaut. Man lernt die Charaktere kennen, deren Eigenarten und bekommt langsam einen Einblick, worauf das Buch nun hinsteuert. Natürlich gibt es auch in dieser Story wieder eine aktuell brenzlige Situation, die den Druck auf die Gruppe nochmals erhöht, denn Helden müssen immer funktionieren. Im zweiten Teil des Buches, welches in drei Abschnitte unterteilt ist, wird man aber tatsächlich überrascht. Der Schauplatz ändert sich, die Charaktere müssen sich nochmal entwickeln und neu sortieren. Der Fokus geht hier leider etwas weg von der Gruppe und hin zu der eigentlichen Protagonistin. Man sieht nun vor allem sie und nicht wie vorher die anderen 5 noch mit. Tatsächlich hat mich die Story in einigen Punkten dann noch sehr überrascht, in anderen war sie dafür ein wenig zu vorhersehbar, weswegen ich da nichts zugeben kann an Sternen, aber auch nichts abziehe. Long Story short: Ich komme auf ein fast perfektes Buch mit 4,5 Sternen. Ich feier es richtig und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. Der erste ist in sich abgeschlossen, weswegen ich nicht genau weiß, wo der nächste Band ansetzen wird. Empfehlen würde ich es jedem, der sich im Marvel-Universum wohl fühlt, oder Geschichten mit Action und zerstörten Charakteren mag.

  • Nancy F.

    aus Königswinter

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch abseits des Mainstreams

    Zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich diesen 576-Seiten-Wälzer eine ganze Weile vor mir hergeschoben habe, da die ersten Rezensionen, die ich dazu gelesen habe, nicht gerade positiv ausfielen. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich so doof war, mich davon abhalten zu lassen, fand ich doch die Idee hinter dem Buch fand ich von Anfang an großartig. Ihr habt euch vielleicht auch schon einmal gefragt, wie es den Figuren ergeht nachdem sie das Böse besiegt haben? „Die Erwählten – Tödliche Bestimmung“ greift genau diese Frage auf. Die Handlung setzt zehn Jahre nachdem die fünf Erwählten die Welt vor dem „Dunklen“ - und somit wohl auch vor dem Untergang - gerettet haben ein. Alle fünf haben mit Problemen zu kämpfen: Depressionen, PTBS, Drogensucht, hier wird vieles thematisiert und nichts davon wirkt unglaubwürdig. Und all diese Probleme wären schon genug, aber dann werden die Freunde durch Magie in ein Paralleluniversum gezogen, das ihrer Welt nicht unähnlich ist. Das einzige Problem: Hier lebt „der Dunkle“ noch und sie müssen erneut gegen ihn antreten. Die fünf Erwählten, Sloane, Matt, Ester, Albie und Ines, gehen, wie schon erwähnt, sehr unterschiedlich mit ihren Erlebnissen um. Jeder von ihnen ist auf eine gewisse Weise durch die Vergangenheit und den Kampf gegen „den Dunklen“ geprägt und obwohl das Buch überwiegend Sloanes Sicht betrachtet, lernt man auch die anderen Figuren gut genug kennen. Die Autorin hat bei der Charakterzeichnung das Hauptaugenmerk jedoch nur auf drei der fünf Figuren gelegt, was ich aufgrund der Handlung absolut nachvollziehbar fand. Der Schreibstil von Veronica Roth war die meiste Zeit sehr nüchtern, klar und emotionslos. Das störte mich jedoch nicht. Ich fand es eher passend, da es Sloane gut widerspiegelte. Das Buch ist in drei Teile untergliedert: Jeder Teil gefiel mir auf seine Art sehr gut. Im ersten Teil erfuhr man u.a. über Zeitungsartikel, geheime Akten und Zeugenaussagen einiges über die Vergangenheit der fünf Erwählten. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Rückblenden gewünscht, um die Handlung besser zu verstehen. Im zweiten Teil landet man in der bereits angesprochenen Parallelwelt voller Magie. Zur Auflockerung gab es auch hier z.B. Ausschnitte aus Büchern oder Briefe zu entdecken, um diese Welt und ihre Politik besser zu verstehen. Als bekennender Harry Potter-Fan der ersten Stunde war ich direkt ganz gebannt. Ich LIEBE es einfach Welten zu entdecken, die voller Magie stecken! Die Autorin hat hier ein wunderbares Setting erschaffen. Action- und handlungsreicher wurde es dann erst im dritten Teil des Buchs, was mich aber überhaupt nicht störte. Ich fand den langsamen Spannungsaufbau hin zum finalen Showdown sehr passend. Ich muss jedoch zugeben, dass ich auf den letzten 50 Seiten sehr stark aufpassen musste, damit ich der Handlung und auch der magischen Logik des Buchs folgen konnte. Die geschaffene Geschichte wurde immer komplexer und durch das langsamere Erzähltempo, das man aus Teil eins und zwei gewohnt war, fiel mir der Übergang etwas schwer. Es gab jedoch viele spannende Szenen und überraschende Wendungen, die mir richtig gut gefielen. „Die Erwählten – Tödliche Bestimmung“ scheint für mich thematisch abgeschlossen, es soll jedoch ein zweiter Band erscheinen. Genug Potenzial sehe ich dafür trotz der abgeschlossenen Handlung aus Band 1 auf jeden Fall. Die Gründe hierzu kann ich ohne Spoiler aber nicht verraten. Abschließend bleibt zu sagen, dass mir dieses Buch mit minimalen Abstrichen richtig gut gefiel und ich die vielen negativen Meinungen nicht ganz nachvollziehen kann. Vielleicht liegt es daran, dass die meisten Leser/innen des Genres sich um eine gute Liebesstory betrogen sehen? Ich für meinen Teil fand es super, dass es kein Romantasy-Roman war. Aber trotz all den Sachen, die mir wirklich gut gefielen, hat „das gewisse Extra“ gefehlt, das ich nicht benennen kann, das aber dafür sorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand möchte. Wenn ich nämlich nicht gerade eine Seite nach der anderen „durchgesuchtet“ habe (wie mein Freund es genannt hat), hatte ich nicht immer den Drang weiterzulesen. Ich konnte das Buch auch unterbrechen. Sobald ich dann aber abends im Bett wieder angefangen habe zu lesen, war ich absolut begeistert und habe einige Tage ein echtes Schlafdefizit gehabt. Ich empfehle euch das Buch auf jeden Fall gern weiter, wenn ihr Lust auf eine etwas andere Fantasy-Geschichte habt.

  • laura.liest.zuviel

    5/5

    13.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante neue Welt

    Mit 'Die Erwählten' hat die Erfolgsautorin der Bestimmungs-Reihe ein neues Buch rausgebracht und ich war ja mehr als gespannt wie es werden wird. Ich meine, es ist ja öfter so, dass das nächste Buch eines Autors etwas enttäuschend wird, aber ich war trotzdem gespannt. . Der Ansatz dieses Buches war schon vielversprechend, denn es fängt dort an, wo andere Bücher enden: die große Schlacht ist geschlagen und unsere Helden sind inzwischen so etwas wie Prominente, die die Welt gerettet haben. Dieser ungewöhnliche Beginn konnte mich überzeugen, genauso wie die Protagonistin Sloane, die eine Art schwarzes Schaf unter den Erwählten ist. Sie ist mir mit ihrem skeptischen und kaltschnäuzigen Wesen sofort sympathisch und ich mochte es, dass sie alles hinterfragt und nichts einfach hin nimmt. . Die ganze Geschichte ist eigentlich in zwei Abschnitte aufgeteilt, wobei der erste das Leben der Erwählten nach der großen Schlacht behandelt. Besonders originell fand ich, dass die Vergangenheit nicht durch Erzählungen erklärt wurde, sondern durch Zeitungsartikel und wissenschaftliche Arbeiten. Dadurch wird alles zwar etwas verzögert, man braucht einige Zeit um hinter die Geschichte zu kommen, aber es war eine wirklich interessante Art mehr über die Vergangenheit zu erfahren. . Die ganze Geschichte wird dann auf den Kopf gestellt, als drei der Erwählten in einem Paralleluniversum landen, in dem die letzte Schlacht noch nicht geschlagen ist und das voller Magie steckt. Dieser vollkommenen Umschwung der Handlung war erstmal schwierig zu verdauen, da viele neue Eindrücke auf einen einstürzen, aber durch Sloanes Persönlichkeit, die alles hinterfragt, lernt man die Welt schnell kennen und ich habe mich gut zurechtgefunden. Auch in diesem Abschnitt wird wieder auf Zeitungsartikel zurückgegriffen, um Hintergründe aufzudecken. . Insgesamt war dieses Buch einfach gigantisch, da eine völlig neue, spannende Fantasywelt kreiert wurde, die mich überzeugen konnte. Die Charaktere, besonders Sloane, wirkten authentisch und haben nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Und der Fanatsyaspekt war einfach grandios, so gut durchdacht und einfach faszinierend. Trotzdem, da hat mir irgendetwas gefehlt, dieses letzte Etwas, das mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Wenn ich nämlich nicht gerade eine Seite nach der anderen verschlungen habe, hatte ich nicht den Drang weiterzulesen. Ich war nicht wirklich gefesselt, konnte das Buch immer wieder unterbrechen, ohne dass es mich groß gestört hat. Sobald ich dann wieder angefangen habe zu lesen, war ich absolut begeistert, aber dazwischen waren immer diese Tiefs, die mich motivationslos zurückgelassen haben. Das wird wohl mal wieder eine subjektive Wahrnehmung meinerseits sein, denn objektiv habe ich keinen einzigen Kritikpunkt.

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  • Zum Bewerterprofil von I. Rott

    I. Rott

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Helden mit PTBS und ein Team das...

    Helden mit PTBS und ein Team das auseinader fällt. Das ist mal etwas völlig anderes. Mich hat es fasziniert.
  • Zum Bewerterprofil von Anika Siefert

    Anika Siefert

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Fantasy-Zweiteiler beginnt...

    Dieser Fantasy-Zweiteiler beginnt mit einem Happy-End, das leider nicht lange anhält. Außergewöhnlich, neu und atemberaubend spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Veronica Roth gelingt es immer...

    Veronica Roth gelingt es immer wieder bewundernswert gut, sich neue Geschcihten auszudenken. So ist auch dieses neue Buch sehr gelungen. Magie in unserer Welt? Schwer vorstellbar, aber Sloane und ihre Freunde wissen anderes zu berichten. Lohnenswerte, moderne Fantasygeschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Clevere Story, griffige & doch...

    Clevere Story, griffige & doch ungreifbare Protagonisten, Selbstzweifel und Fremdbestimmung - eine fesselnde Mischung, die den Kampf der "Giganten" vorantreibt, die eigenen Loyalitäten hinterfragt und sozialkritische Momente nicht außen vor lässt. Ein rundum gelungener 1. Teil!
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    C.Harting

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Urban-Fantasy-Roman beginnt...

    Der Urban-Fantasy-Roman beginnt mit einem Happy End. Doch dieses happy End ist nur vorrübergehend. Mir gefiel die Idee von dem Happy End am Anfang des Romans, aber leider konnte es mich nicht vollends begeistern. Leider waren die Charaktere für mich etwas zu flach.

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