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Produktbild: Im Ballhaus brennt noch Licht

Im Ballhaus brennt noch Licht Roman

25

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,7 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Dunkellila / Bernstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49154-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman voller Gefühl, Leidenschaft und Spannung.« ("Neue Post")
»Stimmungsvolle Berliner Zeitgeschichte aus den 1920er Jahren.« ("Für Sie")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,7 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Dunkellila / Bernstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49154-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Bad Camberg

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Tanz und der Weg zu sich selbst in den Goldenen 20er Jahren

    Der Roman zeichnet ein beeindruckendes Bild vom Beginn des ersten Weltkrieges bis zum Ende des zweiten Weltkrieges anhand eines Berliner Ballhauses und der Menschen, die dort leben und arbeiten. Immer wieder werden tagespolitische Ereignisse dieser Zeit sehr gelungen mit dem Alltag der Figuren verflochten. Ich hatte beim Lesen soviel cinematographische Eindrücke vor Augen, dass ich mir wünsche, dass dieses Buch als Serie verfilmt wird.

  • Kati Klatte

    aus Lüneburg

    5/5

    04.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Miteinander und Füreinander im Berlin der Kriege

    Zum Buch Tanzen ist das was Lulu möchte, und im Ballhaus Sternberg schaut sie heimlich den Tanzenden zu und lernt. Zwei Junge, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, möchten doch beide das gleiche Mädchen, die gleiche Frau. David, ein Jude, dessen Herz Lulu gehört. Fritz, der in einer Familie aufwächst, wo Juden als Abschaum bezeichnet wird. Lulu, die nie so werden wollte, wie ihre Eltern. 2 Kriege, die Berlin zerstören, doch die es nicht schaffen eine Liebe zu vernichten. Meine Meinung Ein bildgewaltiger, flüssiger und spannungsreicher Schreibstil, der die Geschichte eines Ballhaus und dessen Menschen zum Leben erweckt. Eine Geschichte, die traurige Historie und unendliche Liebe miteinander verknüpft. Die Autorin hat ein Buch verfasst welches tiefgründig, ermahnend, intensiv und gefühlvoll ist. Die Höhen und Tiefen eines Lebens, sowie die Protagonisten, werden authentisch und ehrlich aufgezeigt, und lassen in mich das Gefühl aufkommen selbst mittendrin im Geschehen zu sein. Ein berührendes Buch, welches eine Gefühlsachterbahn hervorruft.

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch

    Stephanie Jana hat hier einen ganz wunderbaren Roman geschrieben. Und sie schafft es besonders mit ihrem Schreibstil, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen und in einem Stück auslesen möchte. Die Spannung und Erwartung, was nun weiter passiert, ist immer gegeben. Sie entführt uns nach Berlin der 20er Jahre und wir lernen die kleine Lulu und ihre Eltern, die ein schwieriges Verhältnis haben, kennen. Um dem zu entfliehen, schleicht sich Lulu immer mal wieder raus, um zum Ballhaus zu gehen und dort die Tänzer durch die Fensterscheiben zu beobachten. Ihr Traum ist es nämlich mal eine berühmte Tänzerin zu werden, was ihr später auch durch die Unterstützung der Sternbergs gelingt. Während der nächtlichen Ausflüge lernt sie auch den jungen David kennen, den Sohn vom Ballhaus Besitzer, und aus der Freundschaft entwickelt sich später dann eine große Liebe. Sie muss durch viele Höhen und Tiefen gehen, was ja auch diese Zeit mit sich bringt, aber sie steht immer wieder auf. Ich konnte so richtig mit ihr mitfühlen, so als wäre ich dabei gewesen, weil man durch die Geschichte in eine andere Welt eintauchen kann. Ein sehr empfehlenswertes Buch und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

  • Eva_G

    5/5

    06.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von der ersten Seite an fesselnd und interessant!

    Berlin in den goldenen Zwanzigern: Anna Schneider, zwölf Jahre alt und von allen aber nur Lulu genannt, lebt mit ihrer alkoholkranken und depressiven Mutter Claire und ihrem jähzornigen Vater Ernst in einer Wohnung. Um Abstand zwichen sich und die schwierigen Momente zuhause zu bekommen, tanzt Lulu. Sie liebt es, sich zur Musik zu bewegen und kann so auch ihrer Mutter immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Als sie von der Eröffnung des Ballhauses Sternberg nur ein paar Straßen erfährt, wächst ihre Neugier und sie findet einen Weg, durch den Wintergarten in den Ballsaal zu sehen. So lernt sie auch den gleichaltrigen David Sternberg kennen, der sie irgendwann in ihrem Versteck hinter dem Kirschlorbeer entdeckt. Sofort sind sie sich sympathisch und verbringen ab jetzt ihre Zeit nur noch gemeinsam. Dank ihm und seinem Vater wird Lulu nun gefördert, darf sogar auf deren Kosten Ballettunterricht nehmen, doch die politischen Verhältnisse sind unruhig... Stephanie Jana hat einen mitreißenden Schreibstil. Aufgrund des Prologs, der bereits einige Jahre in der Zukunft spielt, wird der Leser neugierig und möchte auf jeden Fall erfahren, was es mit Lulu und ihrer Tanzkarriere auf sich hat. Auch die Freundschaft mit dem jüdischen Jungen David und dessen Familie ist interessant und deutet schon zu Beginn allein wegen der nahenden zwei Weltkriege und der Nationalsozialisten auf einige Schwierigkeiten hin. Dieser historische Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Denn ich liebe es, wenn eine Handlung mit einem Prolog beginnt, der Einblicke in die Zukunft der Protagonisten gibt. Außerdem ist Lulu, mit ihrem Ehrgeiz und ihren Träumen, mir total sympathisch. Ein wirklich empfehlenswerter Roman, der rundum perfekt gelungen ist.

  • Eva_G

    5/5

    06.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von der ersten Seite an…

    Von der ersten Seite an fesselnd und interessant! Berlin in den goldenen Zwanzigern: Anna Schneider, zwölf Jahre alt und von allen aber nur Lulu genannt, lebt mit ihrer alkoholkranken und depressiven Mutter Claire und ihrem jähzornigen Vater Ernst in einer Wohnung. Um Abstand zwichen sich und die schwierigen Momente zuhause zu bekommen, tanzt Lulu. Sie liebt es, sich zur Musik zu bewegen und kann so auch ihrer Mutter immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Als sie von der Eröffnung des Ballhauses Sternberg nur ein paar Straßen erfährt, wächst ihre Neugier und sie findet einen Weg, durch den Wintergarten in den Ballsaal zu sehen. So lernt sie auch den gleichaltrigen David Sternberg kennen, der sie irgendwann in ihrem Versteck hinter dem Kirschlorbeer entdeckt. Sofort sind sie sich sympathisch und verbringen ab jetzt ihre Zeit nur noch gemeinsam. Dank ihm und seinem Vater wird Lulu nun gefördert, darf sogar auf deren Kosten Ballettunterricht nehmen, doch die politischen Verhältnisse sind unruhig... Stephanie Jana hat einen mitreißenden Schreibstil. Aufgrund des Prologs, der bereits einige Jahre in der Zukunft spielt, wird der Leser neugierig und möchte auf jeden Fall erfahren, was es mit Lulu und ihrer Tanzkarriere auf sich hat. Auch die Freundschaft mit dem jüdischen Jungen David und dessen Familie ist interessant und deutet schon zu Beginn allein wegen der nahenden zwei Weltkriege und der Nationalsozialisten auf einige Schwierigkeiten hin. Dieser historische Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Denn ich liebe es, wenn eine Handlung mit einem Prolog beginnt, der Einblicke in die Zukunft der Protagonisten gibt. Außerdem ist Lulu, mit ihrem Ehrgeiz und ihren Träumen, mir total sympathisch. Ein wirklich empfehlenswerter Roman, der rundum perfekt gelungen ist.

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