Unschärfen der Liebe

Unschärfen der Liebe

Roman - Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2023

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Unschärfen der Liebe

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

224

Beschreibung

Rezension

»Mit ihrem klug durch die Geschichte mäandernden Gedankenfluss hat die in Karlsruhe geborene und im Engadin lebende Angelika Overath einen ergreifenden Lebens- und Reiseroman geschaffen.« ("Rolf Fath / Badische Neueste Nachrichten")
»Eine dramatische Ménage-à-trois bildet das Fundament der Handlung, die einen von der ersten Zeile an wegen ihrer psychologischen Tiefenschärfe und der Handlungsdynamik fesselt.« ("Ulf Heise / Freie Presse")
»Nicht nur die Kontinentalplatten zwischen Europa und Asien stoßen aneinander, sondern auch die Lebensgeschichten geraten in Turbulenzen. Die Wirklichkeit wackelt durch die ›Unschärfen der Liebe‹.« ("Erich Garhammer / Herder Korrespondenz")
»Das wirklich besondere aber ist, mit welcher Leichtigkeit es Overath gelingt, dem Fluss der Reise gleich, unterschiedliche Ebenen der Handlung miteinander zu verweben.« ("Sabri Deniz Martin / Schweizer Monat")
»Das Nachsinnieren über die Liebe und die geliebten Menschen ist das eine große Thema des Romans, das andere ist die Reiseroute, das Reisen, das in ›Unschärfen der Liebe‹ vor allem ein Reisen durch die Geschichte ist.« ("Friederike Gösweiner / Die Presse")
»Für diese vorbeiflatternden Impressionen hat Overath ein hervorragendes Auge, sie weiss den Reiz des Schauens im und aus dem fahrenden Zug einzufangen.« ("Marco Neuhaus / Neue Zürcher Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/2,4 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87634-4

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Im Zug zwischen Orient und Okzident

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183518

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Zugreisender kann man sich sehr gut mit der Hauptperson (Baran) identifizieren. Baran ist ein griechischer Deutsch-Türke, der sein Literaturstudium abgebrochen hat, und in Istanbul seinen Schweizer Geliebten Cla kennen und lieben lernt, und diesem nach Chur folgt, wo Clas Ex-Freundin Alva mit dem gemeinsamen Kind Florinda wohnt. Cla ist ein Geschichtsdozent, den Baran bei seiner Recherche unterstützt. Sie pendeln zwischen Istanbul und Chur. Alva ist Alpinistin. Die 4 bilden eine Art Patchwork-Familie, wenn sie auch nicht zusammenwohnen und -leben, aber doch lose immer in Verbindung bleiben. Florinda nennt ihren leiblichen Vater Cla “Cla-Pa” und Baran “Ba-Pa”. Als Cla - neben seiner Arbeit als Lehrer/Dozent - für einen Auftrag des Istanbuler Museums früher als erwartet nach Istanbul zurückmuss, fliegt er, und Baran, der keine Verpflichtungen hat (er muss nur eine Biografie vom Türkischen ins Deutsche übersetzen oder vice-versa) , fährt mit dem Zug über die Balkantrasse in die Türkei. Es kommt einem vor, als sitze man Baran unsichtbar auf der Schulter, erlebe das, was er unterwegs sieht und erfährt. Sieht die Landschaften, die Orte, die Flüsse, die Brücken, die Häuser vorbeistreichen. Und das Wort “Vor-Bei” weckt Assoziationen sowohl mit dem Takt des Zuges wie auch mit der Vergangenheit. Baran denkt an seine Zeit mit Cla, an Clas Recherchen zu Konstantin dem Grossen (Gründer von Byzanz, Konstantinopel) usw., aber auch an seine bescheidene Jugend als Gastarbeiterkind der 1970er in Deutschland. Dann fällt ihm wieder Alva ein und das Kind, das ihm wie jene ideale Familie vorschwebt, die er gerne (gehabt) hätte. Und in Chur trennen sich auch Alvas, Florindas und Barans Wege am Bahnhof. Er schwankt zwischen der Zuneigung zu ihr und zu Cla, was ihm vor allem unterwegs klar wird. Seinen uralten Koffer, neben seiner Sporttasche sein Zuggepäck, hütet er wie seinen Augapfel, wurde dieser ihm doch vom Grossvater samt einem kostbaren alten Buch auf Türkisch darin vererbt, der ihn mit seiner Familie verbindet. Historische Stätten und Persönlichkeiten, von der Frühzeit  bis in die Balkan-Kriege der 1990er, werden durch Barans Gedanken auf der Zugfahrt lebendig. Man nimmt Gerüche, Menschen, Traditionen wahr und bleibt doch im 21.Jahrhundert samt Handys. Das Ende ist offen; man kann es so oder so interpretieren. Ich gehe von einem Wachtraum aus. Das Buch umfasst gut 200 Seiten. Dem Leser kommt es aber doppelt so lang vor, weil es so reichhaltig und abwechslungsreich ist. Eine Art “Train-Novel”, die richtig Lust macht, Barans Reise selbst zu machen.
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Im Zug zwischen Orient und Okzident

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183518
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Zugreisender kann man sich sehr gut mit der Hauptperson (Baran) identifizieren. Baran ist ein griechischer Deutsch-Türke, der sein Literaturstudium abgebrochen hat, und in Istanbul seinen Schweizer Geliebten Cla kennen und lieben lernt, und diesem nach Chur folgt, wo Clas Ex-Freundin Alva mit dem gemeinsamen Kind Florinda wohnt. Cla ist ein Geschichtsdozent, den Baran bei seiner Recherche unterstützt. Sie pendeln zwischen Istanbul und Chur. Alva ist Alpinistin. Die 4 bilden eine Art Patchwork-Familie, wenn sie auch nicht zusammenwohnen und -leben, aber doch lose immer in Verbindung bleiben. Florinda nennt ihren leiblichen Vater Cla “Cla-Pa” und Baran “Ba-Pa”. Als Cla - neben seiner Arbeit als Lehrer/Dozent - für einen Auftrag des Istanbuler Museums früher als erwartet nach Istanbul zurückmuss, fliegt er, und Baran, der keine Verpflichtungen hat (er muss nur eine Biografie vom Türkischen ins Deutsche übersetzen oder vice-versa) , fährt mit dem Zug über die Balkantrasse in die Türkei. Es kommt einem vor, als sitze man Baran unsichtbar auf der Schulter, erlebe das, was er unterwegs sieht und erfährt. Sieht die Landschaften, die Orte, die Flüsse, die Brücken, die Häuser vorbeistreichen. Und das Wort “Vor-Bei” weckt Assoziationen sowohl mit dem Takt des Zuges wie auch mit der Vergangenheit. Baran denkt an seine Zeit mit Cla, an Clas Recherchen zu Konstantin dem Grossen (Gründer von Byzanz, Konstantinopel) usw., aber auch an seine bescheidene Jugend als Gastarbeiterkind der 1970er in Deutschland. Dann fällt ihm wieder Alva ein und das Kind, das ihm wie jene ideale Familie vorschwebt, die er gerne (gehabt) hätte. Und in Chur trennen sich auch Alvas, Florindas und Barans Wege am Bahnhof. Er schwankt zwischen der Zuneigung zu ihr und zu Cla, was ihm vor allem unterwegs klar wird. Seinen uralten Koffer, neben seiner Sporttasche sein Zuggepäck, hütet er wie seinen Augapfel, wurde dieser ihm doch vom Grossvater samt einem kostbaren alten Buch auf Türkisch darin vererbt, der ihn mit seiner Familie verbindet. Historische Stätten und Persönlichkeiten, von der Frühzeit  bis in die Balkan-Kriege der 1990er, werden durch Barans Gedanken auf der Zugfahrt lebendig. Man nimmt Gerüche, Menschen, Traditionen wahr und bleibt doch im 21.Jahrhundert samt Handys. Das Ende ist offen; man kann es so oder so interpretieren. Ich gehe von einem Wachtraum aus. Das Buch umfasst gut 200 Seiten. Dem Leser kommt es aber doppelt so lang vor, weil es so reichhaltig und abwechslungsreich ist. Eine Art “Train-Novel”, die richtig Lust macht, Barans Reise selbst zu machen.

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Zugroman

Bewertung am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2071753

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Und während der Zug über eine hohe Trasse sauste...hatte er nur den einen Wunsch, diese Geschwindigkeit auf den Gleisen würde abnehmen, leiser werden. Er brauchte Langsamkeit, er wollte nicht fortfahren. Nicht so fortfahren in einem ganz elementaren Sinn.« | 129 Angelika Overath hat mit »Unschärfen der Liebe« einen Reiseroman geschrieben, präziser einen Zugreiseroman. 30 Stunden Zugfahrt, vom Schweizer Chur über Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien nach Istanbul fährt die aus ihrem vorherigen Roman »Ein Winter in Istanbul« bekannte Figur Baran. Der griechisch-türkisch-deutsche Baran meint den Schweizer Cla zu lieben. Cla gab alle Sicherheiten auf, verließ Alva und folgte ihm nach Istanbul, wo er das Leben ohne Verbindlichkeiten genießt. Baran meinte damit zurecht zu kommen, dass Cla nicht nur ihn begehrt, während sein eigenes Interesse an anderen Männern erlosch. Von Clas Exfreundin Alva mit ihrer Tochter Florentin, sagt Cla, da sei auch noch Liebe für sie. Nun haben Baran und Alva Grenzen überschritten, drei Tage und Nächte, die sich wie Liebe anfühlten. Liebt er sie jetzt auch? Ist es Rache, Ausdruck seiner Bindungsunfähigkeit? Während seine Gedanken, Gefühle und Begegnungen versatzstückartig »Vor-bei, vor-bei, vorbei, vorbei, vorbei.« |60 ziehen, verhandelt »Unschärfen der Liebe« die ewige Frage, was Liebe aushalten kann, welche Grenzen sie findet, in welche Gefühle sie umschlagen kann und wie sie erlischt. Das Thema riecht nach Dramatik, Verzweiflung, Liebeskummer und Kitsch, besonders ob der vielen Variationen und Symbolik, die in die Landschaften Begegnungen, Gedanken und Geschichte eingewebt sind. Wäre da nicht da gleichmütige Rattern der Schienen, die den Sound herunterdimmen, alle Grenzen verwischen und die Bedeutung diffundieren mit allgemein menschlichen Dilemmata. Leise, melancholisch, hintergründig und nach vielen Enden offen hält sich »Unschärfen der Liebe«, lange, bis es bei der Ankunft Gewisstheiten gibt, die auch ins Wanken geraten werden. Nett zu lesen war »Unschärfen der Liebe«, ob mehr, ich bin mir mit mir selbst nicht einig. Das Konzept der Zugfahrt besticht, melancholisch-offen-fragmentarische Texte sagen mir zu. Doch sprachlich und emotional streifte mich »Unschärfen der Liebe«, nur. Ich befürchte, dass dieser Roman schnell in mir verblasst, außer ein paar wenige Klischees streifende Figuren und Dialoge aus Südosteuropa, die werden wohl länger im Gedächtnis bleiben.
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Zugroman

Bewertung am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2071753
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»Und während der Zug über eine hohe Trasse sauste...hatte er nur den einen Wunsch, diese Geschwindigkeit auf den Gleisen würde abnehmen, leiser werden. Er brauchte Langsamkeit, er wollte nicht fortfahren. Nicht so fortfahren in einem ganz elementaren Sinn.« | 129 Angelika Overath hat mit »Unschärfen der Liebe« einen Reiseroman geschrieben, präziser einen Zugreiseroman. 30 Stunden Zugfahrt, vom Schweizer Chur über Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien nach Istanbul fährt die aus ihrem vorherigen Roman »Ein Winter in Istanbul« bekannte Figur Baran. Der griechisch-türkisch-deutsche Baran meint den Schweizer Cla zu lieben. Cla gab alle Sicherheiten auf, verließ Alva und folgte ihm nach Istanbul, wo er das Leben ohne Verbindlichkeiten genießt. Baran meinte damit zurecht zu kommen, dass Cla nicht nur ihn begehrt, während sein eigenes Interesse an anderen Männern erlosch. Von Clas Exfreundin Alva mit ihrer Tochter Florentin, sagt Cla, da sei auch noch Liebe für sie. Nun haben Baran und Alva Grenzen überschritten, drei Tage und Nächte, die sich wie Liebe anfühlten. Liebt er sie jetzt auch? Ist es Rache, Ausdruck seiner Bindungsunfähigkeit? Während seine Gedanken, Gefühle und Begegnungen versatzstückartig »Vor-bei, vor-bei, vorbei, vorbei, vorbei.« |60 ziehen, verhandelt »Unschärfen der Liebe« die ewige Frage, was Liebe aushalten kann, welche Grenzen sie findet, in welche Gefühle sie umschlagen kann und wie sie erlischt. Das Thema riecht nach Dramatik, Verzweiflung, Liebeskummer und Kitsch, besonders ob der vielen Variationen und Symbolik, die in die Landschaften Begegnungen, Gedanken und Geschichte eingewebt sind. Wäre da nicht da gleichmütige Rattern der Schienen, die den Sound herunterdimmen, alle Grenzen verwischen und die Bedeutung diffundieren mit allgemein menschlichen Dilemmata. Leise, melancholisch, hintergründig und nach vielen Enden offen hält sich »Unschärfen der Liebe«, lange, bis es bei der Ankunft Gewisstheiten gibt, die auch ins Wanken geraten werden. Nett zu lesen war »Unschärfen der Liebe«, ob mehr, ich bin mir mit mir selbst nicht einig. Das Konzept der Zugfahrt besticht, melancholisch-offen-fragmentarische Texte sagen mir zu. Doch sprachlich und emotional streifte mich »Unschärfen der Liebe«, nur. Ich befürchte, dass dieser Roman schnell in mir verblasst, außer ein paar wenige Klischees streifende Figuren und Dialoge aus Südosteuropa, die werden wohl länger im Gedächtnis bleiben.

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Unschärfen der Liebe

von Angelika Overath

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Elisabeth Schneider

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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4/5

Eine wunderschöne Reise auf Papier...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt hält an, die Zeit bleibt stehen. Sobald Baran seine Reise vom schweizerischen Chur nach Istanbul antritt, gibt es nur noch ihn und uns und diesen Zug. Auf der Strecke durch den Balkan erleben wir Geschichte, Vergangenheit, herrliche Natureindrücke und die Entwicklung einer Familie, die ungewöhnlicher nicht sein könnte. Ein absoluter Wohlfühlroman!
4/5

Eine wunderschöne Reise auf Papier...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt hält an, die Zeit bleibt stehen. Sobald Baran seine Reise vom schweizerischen Chur nach Istanbul antritt, gibt es nur noch ihn und uns und diesen Zug. Auf der Strecke durch den Balkan erleben wir Geschichte, Vergangenheit, herrliche Natureindrücke und die Entwicklung einer Familie, die ungewöhnlicher nicht sein könnte. Ein absoluter Wohlfühlroman!

Elisabeth Schneider
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Kristina Urban

Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf einer Zugreise von der Schweiz nach Istanbul genießt Protagonist Baran die Ruhe und Lamgsamkeit der Fahrt. Während er die Landschaft bewundert, versinkt Baran immer wieder in Erinnerungen. Ich hatte das Gefühl, mit ihm mitzufahren und habe dieses Leseerlebnis sehr genossen.
5/5

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Auf einer Zugreise von der Schweiz nach Istanbul genießt Protagonist Baran die Ruhe und Lamgsamkeit der Fahrt. Während er die Landschaft bewundert, versinkt Baran immer wieder in Erinnerungen. Ich hatte das Gefühl, mit ihm mitzufahren und habe dieses Leseerlebnis sehr genossen.

Kristina Urban
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