Exchange Traded Funds (EFT) im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.10.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
821 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346752550
Der Kapitalmarkt wird - insbesondere von den Deutschen - trotz meist geringem Risiko nur selten als Geldanlage in Betracht gezogen. In Deutschland besitzen im Jahr 2019 laut dem Deutschen Aktieninstitut rund 9,7 Millionen Menschen Aktienfonds oder
Anteilsscheine. Das sind nur 15% der gesamten Bevölkerung. Im Vergleich zum Vorjahr 2018 ist die Zahl der Kapitalmarktanleger sogar um ungefähr 6% gesunken. Doch warum investiert nur ein kleiner Bruchteil der Gesellschaft in die Börse? Gründe hierfür sind beispielsweise Angst und Unwissenheit. In einer Studie des Income-Barometers von J.P. Morgan Asset Management gaben 43% der Deutschen an, dass es ihnen an finanziellen Mitteln fehlt, um am Kapitalmarkt investieren zu können. Rund 34% der Befragten haben zu wenig Wissen in diesem Themenfeld, und 27% haben Angst vor Schwankungen und Verlusten. Eine nicht ausreichende Beratung führt bei 12% dazu, sich nicht an den Kapitalmarkt zu trauen. 13% der Befragten, die bereits in den Kapitalmarkt investiert haben, legen ihr Geld in Aktien an. Aktiv gemanagte Fonds besitzen rund 11% der Teilnehmer und lediglich 5% haben in ETFs investiert. Das Anlegen im Kapitalmarkt ist ein meiner Meinung nach zu wenig diskutiertes Thema. Studien beweisen, dass sich nur wenige Menschen in Deutschland mit dieser Art der Geldanlage auskennen. Gerade wenn es um die Themen wie die Altersvorsorge oder die finanzielle Unabhängigkeit geht, sollte man sich mit dem Thema Geldanlage beschäftigen. Natürlich gibt es neben dem Kapitalmarkt auch weitere Möglichkeiten der Geldanlage. " ...seit Jahrzehnten dominieren bei Geldanlagen in Deutschland nach wie vor das Sparbuch, die Lebensversicherung und der Bausparvertrag: 41 Prozent der befragten Anlegerinnen und Anleger nutzen das Sparbuch, 33 Prozent setzen auf die Lebensversicherung sowie 30
Prozent auf den Bausparvertrag."
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