Produktbild: Manchmal fliegen

Manchmal fliegen Roman | Ehrlicher und bewegender Roman über das Mutter-Sein

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74581

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

6290 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603980

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

74581

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

6290 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603980

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  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    10.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Was bedeutet Mutterschaft?

    Auf das im März 2023 erschienene Buch „Manchmal fliegen“ von Sophia Hungerhoff bin ich durch einen Artikel im Kulturteil des Hamburger Abendblattes aufmerksam geworden. Vorher hatte mich das Buch auf Grund des Titels und des Covers einfach nicht angesprochen. Doch das, was ich dann in dem Artikel gelesen hatte, hat mich doch neugierig auf das Buch gemacht, und ich habe es gelesen. „Manchmal fliegen“ ist ein sehr ruhiges und nachdenkliches Buch. Der Inhalt wird hier schon sehr gut wiedergegeben. Die Handlung springt zwischen der Gegenwart – Anna, die Hauptperson des Romans, verreist das 1. Mal nach der Geburt der beiden Kinder zurück an ihren Studienort. Sie wird dort an einer Fortbildung teilnehmen und ganz vielleicht trifft sie dort auch auf ihre große Studienliebe. Und der Vergangenheit – der Zeit, wo sie an ihrem Studienort ankommt, und ihre große Liebe kennenlernt. Das Buch lebt weniger von der Handlung, sondern von der Selbstreflexion der Hauptperson. War es richtig, dass sie sich gegen ihre damalige große Liebe entschieden hatte, weil er keine Kinder wollte. War ihre Entscheidung richtig, Kinder zu bekommen? Und warum ist es für Frauen heutzutage immer noch so schwer den eigenen beruflichen Weg ohne Einschränkungen fortzusetzen. In ihrem Roman greift sie die Themen Mental Load, Mutterschaft und Gleichberechtigung auf. Themen, um die es auch in unterschiedlicher Form in den empfehlenswerten Büchern • Mareike Fallwickl „Die Wut, die bleibt“ • Franziska Schutzbach „Die Erschöpfung der Frauen“ • Agnes Keweritsch „Agnes geht“ geht. Mich hat dieses Buch sehr nachdenklich zurückgelassen. Was können wir Frauen tun, damit wir eben nicht den Spagat zwischen Mutterschaft und Karriere bewältigen müssen. Warum bleibt trotz der viel gepriesenen Gleichberechtigung die Sorge- oder Care-Arbeit immer noch eine Arbeit, die den Frauen zugeordnet wird? Warum werden Frauen auch heute noch als Rabenmütter angesehen, wenn sie diese Tätigkeiten ihren Männern oder anderen Personen übertragen? Sehr lesenswert, auch wenn man wie ich keine Kinder hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich berührendes und ehrliches Buch über Mutterschaft und das Leben

    Durch einen glücklichen Zufall hat mir jemand dieses Buch empfohlen. Ich habe mich unheimlich gut verstanden gefühlt von fast allem, was Sophia Hungerhoff schreibt.  Dieser Roman ist sehr bewegend und ehrlich. Es geht ums Muttersein, um das „Was wäre wenn“, das wohl viele Frauen kennen, um die Vergangenheit und die Zukunft. Ich habe mich sehr oft wiedergefunden und möchte das Buch allen Müttern, Nicht-Müttern und auch allen Männern sehr ans Herz legen! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen & ich hoffe sehr, dass man von dieser Autorin bald noch mehr lesen darf   “Es gibt Tage, da möchte man sich so oft scheiden lassen, dass man mit dem Heiraten gar nicht hinterherkäme.” (Zitat von S. 159)   Es gäbe noch mehr tolle Zitate, aber ich möchte hier nicht spoilern. Lest den großartigen Roman einfach selbst!

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unbedingt lesenswert

    In ihrem Roman Manchmal Fliegen erzählt Sophia Hungerhoff mit lebhafter Sprache die Geschichte von Anna. Die Erzählung springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Man erlebt Anna mit Anfang 20 zu Beginn ihres Studiums, einer aufregenden, unbeschwerten Zeit, in der sie in ihrer Unistadt auf ihre damalige große Liebe trifft. In der Gegenwart steht Anna als 38 jährige verheiratete Frau mitten im Leben und sieht sich mit der Vielschichtigkeit des Mutterseins konfrontiert. Es sind Lebenswirklichkeiten, die im krassen Gegensatz zueinander stehen. Was mich an diesem Roman beeindruckt hat, ist die Fähigkeit der Autorin, das Subtile in zwischenmenschlichen Beziehungen - was auch einzelne Beziehungen zu bestimmten Menschen so besonders und einzigartig macht – auf so leichte Art und Weise zu versprachlichen, Gefühle und Gedanken so detailliert und präzise beschreiben zu können. An vielen Stellen im Buch habe ich innegehalten, über das Geschriebene nachgedacht und war fasziniert darüber, wie gut es Sophia Hungerhoff gelingt, Dinge in Worte zu fassen und auf den Punkt zu bringen. Manchmal fliegen möchte man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen und man ist fast ein bisschen traurig, wenn man durch ist. Als Mutter habe ich meine eigenen Gedanken zur ambivalenten Mutterschaft an vielen Stellen im Buch wiedergefunden. Die Autorin beweist mit ihrem Debütroman schriftstellerisches Können. Es ist ihr ein Roman gelungen, der das Muttersein mit all seinen Facetten auf ungeschönte und zugleich sehr einfühlsame Weise beschreibt, klug reflektiert und unbedingt lesenswert ist.

  • youcallitchaoswecallitfamily

    aus Celle

    5/5

    25.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In ihrem Roman Manchmal…

    In ihrem Roman Manchmal Fliegen erzählt Sophia Hungerhoff mit lebhafter Sprache die Geschichte von Anna. Die Erzählung springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Man erlebt Anna mit Anfang 20 zu Beginn ihres Studiums, einer aufregenden, unbeschwerten Zeit, in der sie in ihrer Unistadt auf ihre damalige große Liebe trifft. In der Gegenwart steht Anna als 38 jährige verheiratete Frau mitten im Leben und sieht sich mit der Vielschichtigkeit des Mutterseins konfrontiert. Es sind Lebenswirklichkeiten, die im krassen Gegensatz zueinander stehen. Was mich an diesem Roman beeindruckt hat, ist die Fähigkeit der Autorin, das Subtile in zwischenmenschlichen Beziehungen - was auch einzelne Beziehungen zu bestimmten Menschen so besonders und einzigartig macht – auf so leichte Art und Weise zu versprachlichen, Gefühle und Gedanken so detailliert und präzise beschreiben zu können. An vielen Stellen im Buch habe ich innegehalten, über das Geschriebene nachgedacht und war fasziniert darüber, wie gut es Sophia Hungerhoff gelingt, Dinge in Worte zu fassen und auf den Punkt zu bringen. Manchmal fliegen möchte man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen und man ist fast ein bisschen traurig, wenn man durch ist. Als Mutter habe ich meine eigenen Gedanken zur ambivalenten Mutterschaft an vielen Stellen im Buch wiedergefunden. Die Autorin beweist mit ihrem Debütroman schriftstellerisches Können. Es ist ihr ein Roman gelungen, der das Muttersein mit all seinen Facetten auf ungeschönte und zugleich sehr einfühlsame Weise beschreibt, klug reflektiert und unbedingt lesenswert ist.

  • Bewertung

    5/5

    17.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein Debüt

    Ehrliche Elternschaft / regretting motherhood - das klingt für manche etwas abschreckend. Es geht aber um ein relevantes Thema, für Frauen und Männer, auch wenn letztere darüber noch viel zu wenig sprechen. Was macht das Elternsein mit uns? Was wäre aus uns geworden, wenn das Leben anders gelaufen wäre? Diese Themen in einen grandios zu lesenden Roman zu gießen gelingt nicht vielen Debütantinnen. Respekt. Ich kenne bereits viele begeisterte Leserinnen und auch Leser, seit heute gibt es einen mehr. Absolut empfehlenswert.

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