Die Schuld, die uns verfolgt
Band 1

Die Schuld, die uns verfolgt

Kriminalroman

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Die Schuld, die uns verfolgt

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ab 18,00 €
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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24796

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

24796

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

7330 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603881

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Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

Katharina von booksline am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2202136

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Ein Banküberfall mit Geiselnahme in Brandenburg, eine Kindesentführung in Berlin – zwei Verbrechen, eine heiße Spur. An einem brütend heißen Sommertag wird in Berlin-Wedding ein kleines Mädchen entführt. Zur gleichen Zeit ereignet sich im brandenburgischen Rheinsberg in einer kleinen Bankfiliale ein Überfall mit Geiselnahme. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber im Verborgenen zusammenhängen. Als an diesem Morgen bei Linh-Thi Schmidt, Deutsch-Vietnamesin und Polizeioberkommissarin in Rheinsberg, und ihrem Ehemann Adam Schmidt, Kriminalhauptkommissar der Berliner Polizei, die Diensthandys klingeln, ahnen sie noch nicht, was ihnen bevorsteht: ein Tag, der sie beide an ihre Grenzen bringt und Erinnerungen weckt an jene alte Schuld, die Adam und Linh-Thi zusammengeführt hat und seither verfolgt. Der erste Fall für das deutsch-vietnamesische Ermittlerpaar, meisterhaft erzählt vom neuen Krimi-Erfolgsduo, SPIEGEL-Bestsellerautor Alexander Oetker und Ti Linh Nguyen! Meine Meinung: "Die Schuld, die uns verfolgt" ist für mich ein gelungener Krimi-Reihenauftakt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die beiden Fälle und ihre Auflösung bleibt spannend. Die Protagonisten finde ich sehr interessant. Die Sprünge in die Vergangenheit geben interessante Einblicke und andere Dinge bleiben auch bis zum Ende hin etwas rätselhaft. Mir gefällt das Ermittler-Ehepaar unglaublich gut und macht mich neugierig auf die Fortsetzung! Fazit: Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe!
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Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

Katharina von booksline am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2202136
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Ein Banküberfall mit Geiselnahme in Brandenburg, eine Kindesentführung in Berlin – zwei Verbrechen, eine heiße Spur. An einem brütend heißen Sommertag wird in Berlin-Wedding ein kleines Mädchen entführt. Zur gleichen Zeit ereignet sich im brandenburgischen Rheinsberg in einer kleinen Bankfiliale ein Überfall mit Geiselnahme. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber im Verborgenen zusammenhängen. Als an diesem Morgen bei Linh-Thi Schmidt, Deutsch-Vietnamesin und Polizeioberkommissarin in Rheinsberg, und ihrem Ehemann Adam Schmidt, Kriminalhauptkommissar der Berliner Polizei, die Diensthandys klingeln, ahnen sie noch nicht, was ihnen bevorsteht: ein Tag, der sie beide an ihre Grenzen bringt und Erinnerungen weckt an jene alte Schuld, die Adam und Linh-Thi zusammengeführt hat und seither verfolgt. Der erste Fall für das deutsch-vietnamesische Ermittlerpaar, meisterhaft erzählt vom neuen Krimi-Erfolgsduo, SPIEGEL-Bestsellerautor Alexander Oetker und Ti Linh Nguyen! Meine Meinung: "Die Schuld, die uns verfolgt" ist für mich ein gelungener Krimi-Reihenauftakt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die beiden Fälle und ihre Auflösung bleibt spannend. Die Protagonisten finde ich sehr interessant. Die Sprünge in die Vergangenheit geben interessante Einblicke und andere Dinge bleiben auch bis zum Ende hin etwas rätselhaft. Mir gefällt das Ermittler-Ehepaar unglaublich gut und macht mich neugierig auf die Fortsetzung! Fazit: Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe!

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Sehr spannender Auftakt, sehr zu empfehlen.

Bewertung aus Gedern am 11.05.2023

Bewertungsnummer: 1939934

Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Schuld, die uns verfolgt" des Autoren-Duos Alexander Oetker und Thi Linh Nguyen ist ein gelungener und rasanter Auftakt zu einer Krimi Reihe um Adam und Linh Schmidt. Adam Schmidt ist Kriminalhauptkommissar bei der Berliner Polizei, seine Frau Linh Polizeioberkommissarin. An einem heißen Sommertag werden beide morgens fast zeitgleich zu Einsätzen gerufen. Adam erfährt von der Entführung eines kleinen Mädchens aus einer Kita in Berlin-Wedding, bei Linh entpuppt sich der Alarm aus einer Bankfiliale in einem kleinen Ort in der Nähe von Rheinsberg als ein bewaffneter Banküberfall mit Geiselnahme. Neben den parallel erzählten Handlungssträngen zu diesen Fällen gibt es Rückblenden zu Linhs Kindheit, die sich mit der Biografie der Autorin decken, und der Leser erfährt nach und nach, wie Adam und Linh sich kennen gelernt haben und welche Schuld die beiden zusammenschweißt. Die Geschichte ist durch die unterschiedlichen Perspektiven sehr abwechslungsreich, die Fälle sind spannend geschrieben. Es gibt sehr brutale Szenen als auch Momente mit einem erfrischenden Humor. Auch wenn die Fälle in diesem Band am Ende abgeschlossen sind, macht es neugierig, wie es für Adam und Linh in der Zukunft weiter geht. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle.
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Sehr spannender Auftakt, sehr zu empfehlen.

Bewertung aus Gedern am 11.05.2023
Bewertungsnummer: 1939934
Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Schuld, die uns verfolgt" des Autoren-Duos Alexander Oetker und Thi Linh Nguyen ist ein gelungener und rasanter Auftakt zu einer Krimi Reihe um Adam und Linh Schmidt. Adam Schmidt ist Kriminalhauptkommissar bei der Berliner Polizei, seine Frau Linh Polizeioberkommissarin. An einem heißen Sommertag werden beide morgens fast zeitgleich zu Einsätzen gerufen. Adam erfährt von der Entführung eines kleinen Mädchens aus einer Kita in Berlin-Wedding, bei Linh entpuppt sich der Alarm aus einer Bankfiliale in einem kleinen Ort in der Nähe von Rheinsberg als ein bewaffneter Banküberfall mit Geiselnahme. Neben den parallel erzählten Handlungssträngen zu diesen Fällen gibt es Rückblenden zu Linhs Kindheit, die sich mit der Biografie der Autorin decken, und der Leser erfährt nach und nach, wie Adam und Linh sich kennen gelernt haben und welche Schuld die beiden zusammenschweißt. Die Geschichte ist durch die unterschiedlichen Perspektiven sehr abwechslungsreich, die Fälle sind spannend geschrieben. Es gibt sehr brutale Szenen als auch Momente mit einem erfrischenden Humor. Auch wenn die Fälle in diesem Band am Ende abgeschlossen sind, macht es neugierig, wie es für Adam und Linh in der Zukunft weiter geht. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle.

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Die Schuld, die uns verfolgt

von Alexander Oetker, Thi Linh Nguyen

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Maja Günther

Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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4/5

Deutsch-Vietnamesische "Spezialeinheit"

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Fall ist überraschend twistreich & mitten hineingepflanzt ins Berliner (Wedding)Leben. Einzig die Zerrissenheit der ermittelnden Polizisten empfand ich streckenweise als überzogen, bis hin zu gefährlich - da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich Adam & seiner Frau auf emotionaler Ebene zu trauen vermag. Das Ganze hat das Flair eines düsteren skandinavischen Krimis mit Berliner Lokalkolorit. Gut fand ich das Eintauchen in den mir unbekannten vietnamesischen Lebensstil, auch wenn hier vielleicht mit Stereotypen gearbeitet wurde.
4/5

Deutsch-Vietnamesische "Spezialeinheit"

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Fall ist überraschend twistreich & mitten hineingepflanzt ins Berliner (Wedding)Leben. Einzig die Zerrissenheit der ermittelnden Polizisten empfand ich streckenweise als überzogen, bis hin zu gefährlich - da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich Adam & seiner Frau auf emotionaler Ebene zu trauen vermag. Das Ganze hat das Flair eines düsteren skandinavischen Krimis mit Berliner Lokalkolorit. Gut fand ich das Eintauchen in den mir unbekannten vietnamesischen Lebensstil, auch wenn hier vielleicht mit Stereotypen gearbeitet wurde.

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Kathrin Klevinghaus

Mayersche Goch

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5/5

Ein Tag, der sich ganz anders entwickeln wird, als alle Beteiligten erwarten würden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er beginnt ganz harmlos. Eine Familie trifft sich zum Frühstück, die Teenie-Tochter geht zu Schule, Vater Adam und Mutter Linh erhalten unabhängig voneinander Anrufe auf ihren Diensthandys. Beide sind Polizisten und werden zu unterschiedlichen Einsätzen gerufen. Adam Schmidt ist Kriminalhauptkommissar der Berliner Polizei, die Deutsch-Vietnamesin Polizeioberkommissarin in der brandenburgischen Provinz. Adam wird zu einer Kita im Wedding gerufen, aus der am Morgen ein 2-jähriges Mädchen entführt wird. Allen ist klar, dass es hier auf jede Minute ankommt, auch wenn es kaum Spuren und Motive gibt. Adam und sein Team ermitteln in alle Richtungen und versuchen die Eltern der Kleinen ausfindig zu machen, was nicht gelingt. Zeitgleich wird Adams Frau Linh in ein brandenburgisches Kaff gerufen, wo es angeblich zu einem Banküberfall gekommen sein soll. Ein Notruf wurde in der kleinen Filiale abgesetzt und die Routineüberprüfung durch Linhs Kollegen Brombowski bestätigt den Überfall und eine Geiselnahme. Eine bewaffnete Frau ist in die Bank eingedrungen und hat den Filialleiter verletzt. Das ist das Ausgangsszenario, von dem aus die beiden Autoren einen wirklich guten Krimi erzählen. Die Handlung wird aus den Perspektiven verschiedener Beteiligter erzählt (die dadurch Tiefe und Charakter erhalten) und entwickelt sich stringent. Immer wieder gibt es Rückblenden ins Jahr 1997, aus denen die Leser mehr über die beiden Polizisten erfahren. Hier geht es um Linh als junges Mädchen und die Lebenswirklichkeit ihrer Familie, die mit von Vietnam nach Deutschland ausgewandert ist und versucht, sich durch harte Arbeit einen Platz in der (ost-)deutschen Gesellschaft zu schaffen. Wirklich gut gemacht, denn diese zweite Zeitebene bietet Raum um den nächsten Teilen wieder aufgegriffen zu werden. Die Geschichte ist, trotz aller Geradlinigkeit, so raffiniert konstruiert, dass das Ende total schlüssig aber unerwartet ist. Besonders gefällt mir der zeitliche Rahmen, da sich die ganze Geschichte innerhalb eines Tages abspielt und so einen intensiven Spannungsaufbau erhält. Für mich ist „Die Schuld, die uns verfolgt“ ein tolles Beispiel, dass es in der deutschen Krimi-Landschaft mehr als nur den Tatort gibt und auch dafür, dass das Blut nicht triefen muss, damit der Krimi funktioniert. Ich freue mich jetzt schon, aus die Folgebände dieser neuen Reihe.
5/5

Ein Tag, der sich ganz anders entwickeln wird, als alle Beteiligten erwarten würden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er beginnt ganz harmlos. Eine Familie trifft sich zum Frühstück, die Teenie-Tochter geht zu Schule, Vater Adam und Mutter Linh erhalten unabhängig voneinander Anrufe auf ihren Diensthandys. Beide sind Polizisten und werden zu unterschiedlichen Einsätzen gerufen. Adam Schmidt ist Kriminalhauptkommissar der Berliner Polizei, die Deutsch-Vietnamesin Polizeioberkommissarin in der brandenburgischen Provinz. Adam wird zu einer Kita im Wedding gerufen, aus der am Morgen ein 2-jähriges Mädchen entführt wird. Allen ist klar, dass es hier auf jede Minute ankommt, auch wenn es kaum Spuren und Motive gibt. Adam und sein Team ermitteln in alle Richtungen und versuchen die Eltern der Kleinen ausfindig zu machen, was nicht gelingt. Zeitgleich wird Adams Frau Linh in ein brandenburgisches Kaff gerufen, wo es angeblich zu einem Banküberfall gekommen sein soll. Ein Notruf wurde in der kleinen Filiale abgesetzt und die Routineüberprüfung durch Linhs Kollegen Brombowski bestätigt den Überfall und eine Geiselnahme. Eine bewaffnete Frau ist in die Bank eingedrungen und hat den Filialleiter verletzt. Das ist das Ausgangsszenario, von dem aus die beiden Autoren einen wirklich guten Krimi erzählen. Die Handlung wird aus den Perspektiven verschiedener Beteiligter erzählt (die dadurch Tiefe und Charakter erhalten) und entwickelt sich stringent. Immer wieder gibt es Rückblenden ins Jahr 1997, aus denen die Leser mehr über die beiden Polizisten erfahren. Hier geht es um Linh als junges Mädchen und die Lebenswirklichkeit ihrer Familie, die mit von Vietnam nach Deutschland ausgewandert ist und versucht, sich durch harte Arbeit einen Platz in der (ost-)deutschen Gesellschaft zu schaffen. Wirklich gut gemacht, denn diese zweite Zeitebene bietet Raum um den nächsten Teilen wieder aufgegriffen zu werden. Die Geschichte ist, trotz aller Geradlinigkeit, so raffiniert konstruiert, dass das Ende total schlüssig aber unerwartet ist. Besonders gefällt mir der zeitliche Rahmen, da sich die ganze Geschichte innerhalb eines Tages abspielt und so einen intensiven Spannungsaufbau erhält. Für mich ist „Die Schuld, die uns verfolgt“ ein tolles Beispiel, dass es in der deutschen Krimi-Landschaft mehr als nur den Tatort gibt und auch dafür, dass das Blut nicht triefen muss, damit der Krimi funktioniert. Ich freue mich jetzt schon, aus die Folgebände dieser neuen Reihe.

Kathrin Klevinghaus
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Die Schuld, die uns verfolgt

von Alexander Oetker, Thi Linh Nguyen

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