Produktbild: Reporterin für eine bessere Welt
Band 14

Reporterin für eine bessere Welt Nellie Bly - Mit der Macht ihrer Worte schrieb sie sich auf die Titelseiten. Ihre mutigen Taten berührten das Leben zahlreicher Frauen. | Romanbiografie

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23890

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603997

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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23890

Erscheinungsdatum

26.01.2023

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Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492603997

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Berühmt und berüchtigt - Sie riskiert alles für ihren Traum vom Schreiben

Bewertung aus Föhren am 30.04.2023

Bewertungsnummer: 1932892

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kurzgefasst: - Romanbiografie über eine der ersten investigativen Journalistinnen - Berühmt und berüchtigt - Die Nervenheilanstalt Backwell's Island - Sie riskiert alles für ihre Karriere Mein Leseeindruck: Dieser Roman erzählt fesselnd und atmosphärisch die Geschichte von Nellie Bly, einer mir bis dahin nahezu unbekannten Protagonistin, die für ihre Ziele kämpft und alle Hürden nimmt. Elizabeth Jane Cochran, bekannt als Nellie Bly, möchte nicht nur über "Frauenthemen" schreiben, sondern Reportagen, die aufwühlen, aufdecken und Veränderungen in Gang setzen. Die Fähigkeit dazu wird ihr, typisch für diese Zeit, beinahe vollständig abgesprochen, aber sie stellt sich dem mutig und kreativ und es gelingt unserer Protagonistin zu überzeugen und sich in einer Männerdomäne durchzusetzen. Um ihre Träume zu verwirklichen ist Nellie bereit alles zu tun, auch wenn das bedeutet sich scheinbar gegen die Menschen zu entscheiden, die sie liebt. Das Buch bekommt von mit eine ganz klare Leseempfehlung, obwohl ich mir mehr Details zu Nellies Zeit in der Psychiatrie gewünscht hätte, hat diese außergewöhnliche Frau mich fasziniert und es ist Ulrike Fuchs hervorragend gelungen mich mitzureißen und zu begeistern.

Berühmt und berüchtigt - Sie riskiert alles für ihren Traum vom Schreiben

Bewertung aus Föhren am 30.04.2023
Bewertungsnummer: 1932892
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kurzgefasst: - Romanbiografie über eine der ersten investigativen Journalistinnen - Berühmt und berüchtigt - Die Nervenheilanstalt Backwell's Island - Sie riskiert alles für ihre Karriere Mein Leseeindruck: Dieser Roman erzählt fesselnd und atmosphärisch die Geschichte von Nellie Bly, einer mir bis dahin nahezu unbekannten Protagonistin, die für ihre Ziele kämpft und alle Hürden nimmt. Elizabeth Jane Cochran, bekannt als Nellie Bly, möchte nicht nur über "Frauenthemen" schreiben, sondern Reportagen, die aufwühlen, aufdecken und Veränderungen in Gang setzen. Die Fähigkeit dazu wird ihr, typisch für diese Zeit, beinahe vollständig abgesprochen, aber sie stellt sich dem mutig und kreativ und es gelingt unserer Protagonistin zu überzeugen und sich in einer Männerdomäne durchzusetzen. Um ihre Träume zu verwirklichen ist Nellie bereit alles zu tun, auch wenn das bedeutet sich scheinbar gegen die Menschen zu entscheiden, die sie liebt. Das Buch bekommt von mit eine ganz klare Leseempfehlung, obwohl ich mir mehr Details zu Nellies Zeit in der Psychiatrie gewünscht hätte, hat diese außergewöhnliche Frau mich fasziniert und es ist Ulrike Fuchs hervorragend gelungen mich mitzureißen und zu begeistern.

eine sehr gute Romanbiografie

Bewertung aus Düsseldorf am 14.05.2023

Bewertungsnummer: 1941386

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich hatte vor kurzem das Buch gelesen, in dem Nellies abenteuerliche Reise um die Welt geschildert wird und wo es um eine Wette mit Jules Verne geht. Des öfteren wurden auch vorherige Aktionen von Nellie Bly erwähnt und deshalb wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Somit konnte ich alles über die Anfänge in New York erfahren. Nellie hat große Pläne, sie möchte in New York für die große Zeitung World schreiben. Aber so einfach ist es nicht und sie muss sich einiges einfallen lassen. Deshalb lässt sie sich in eine berüchtigte Nervenheilanstalt einweisen und berichtet anschließend über die Zustände. Sie erreicht, dass einige Besserungen durchgesetzt werden. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und über die erste Zeit, die Nellie in New York verbrachte, berichtet. Ich fand es sehr interessant und mir hat gefallen, dass ich noch mehr über diese mutige Frau erfahren konnte. Wie Nellie habe ich mit den Frauen gelitten und den unsympathischen, wer weiß was alles mögliche gewünscht. Außerdem hat sich bei mir nun die Lücke geschlossen. Nellie Bly hat einen schweren Weg gewählt, denn sie lebte in einer Zeit, in der es Frauen im Berufsleben sehr schwer hatten. Aber sie ist sich treu geblieben und hat mit ihren Reportagen viel für die Frauen getan und auch erreicht. Fazit: Eine sehr gute Romanbiografie über eine beeindruckende Frau. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

eine sehr gute Romanbiografie

Bewertung aus Düsseldorf am 14.05.2023
Bewertungsnummer: 1941386
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich hatte vor kurzem das Buch gelesen, in dem Nellies abenteuerliche Reise um die Welt geschildert wird und wo es um eine Wette mit Jules Verne geht. Des öfteren wurden auch vorherige Aktionen von Nellie Bly erwähnt und deshalb wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Somit konnte ich alles über die Anfänge in New York erfahren. Nellie hat große Pläne, sie möchte in New York für die große Zeitung World schreiben. Aber so einfach ist es nicht und sie muss sich einiges einfallen lassen. Deshalb lässt sie sich in eine berüchtigte Nervenheilanstalt einweisen und berichtet anschließend über die Zustände. Sie erreicht, dass einige Besserungen durchgesetzt werden. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und über die erste Zeit, die Nellie in New York verbrachte, berichtet. Ich fand es sehr interessant und mir hat gefallen, dass ich noch mehr über diese mutige Frau erfahren konnte. Wie Nellie habe ich mit den Frauen gelitten und den unsympathischen, wer weiß was alles mögliche gewünscht. Außerdem hat sich bei mir nun die Lücke geschlossen. Nellie Bly hat einen schweren Weg gewählt, denn sie lebte in einer Zeit, in der es Frauen im Berufsleben sehr schwer hatten. Aber sie ist sich treu geblieben und hat mit ihren Reportagen viel für die Frauen getan und auch erreicht. Fazit: Eine sehr gute Romanbiografie über eine beeindruckende Frau. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

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Reporterin für eine bessere Welt

von Ulrike Fuchs

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Nora Kesternich

Mayersche Aachen

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4/5

"So entstand Wahnsinn. Geschwächt an Leib und Seele, konnte man Wirklichkeit und Wunsch bald nicht mehr auseinanderhalten. "

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante Frau die erste Hälfte der Geschichte ist vermutlich zum Großteil erfunden der zweite Teil ist durch Artikel die diese Frau damals geschrieben hat belegt. Die zweite Hälfte gefällt mir auch deutlich besser als die erste. Zu Beginn ist sie mir etwas zu naiv und unwissend was vieles angeht. Dafür ist die zweite Hälfte extrem aufwühlend. 4,3* Nellie Bly möchte Reporterin in New York werden und zwar nicht im Bereich Mode oder anderen typischen frauenbereichen... Es gestaltet sich schwieriger als gedacht, sehr viel schwieriger als gedacht, einen Job zu bekommen. Weibliche Reporter seien zu empfindlich, nicht belastbar, ungenau und schlicht nicht für den Beruf befähigt. Konkrete Beispiele konnte natürlich niemand nennen. Aber hauptsache die Zeitungschefs labern da irgendeinen schwachsinn. Es gab so viele Stellen in dem Buch die mich wütend gemacht haben die zu der damaligen Zeit aber gesellschaftlicher Konsens waren weshalb ich so gut wie jedes Mal wenn ich Sätze wie früher war es besser höre einfach nur kotzen möchte. Schon ziemlich zu Anfang wo einmal kurz über den Präsidenten geredet wird und sie sagt sie hätte ihn nicht gewählt und der Mann dann einfach nur sagt ja gut dass sie keinen Wahlrecht haben und ich mir einfach nur dachte alter Schwede Aggression. Andererseits gibt's auch Dinge die ich fürs andere Geschlecht zu der Zeit nicht okay finde so denkt die Protagonistin z.b über einen Typen mit Sommersprossen dass er nicht männlich genug aussieht. Wtf... Ab hier dann jetzt ein paar Sachen aus der zweiten Hälfte.... Also Mini Spoiler "So entstand Wahnsinn. Geschwächt an Leib und Seele, konnte man Wirklichkeit und Wunsch bald nicht mehr auseinanderhalten. " Die Frauen in der Einrichtung bekommen Essen vorgesetzt das wahrscheinlich selbst manche Kanalratten nicht mehr verzehren würden oder nur im allergrößten Notfall, sie werden schlimmer behandelt als Gefängnisinsassen und die weiblichen Pflegerinnen misshandeln sie teilweise sogar zu Tode. Die Leute werden da gebrochen und kaputt gemacht und Nelly sieht es mit eigenen Augen. Erlebt einiges davon an eigenem Leib. Aber Frauen sind natürlich das schwache Geschlecht und eine ballonfahrt wäre viel zu gefährlich für sie gewesen. Aber sowas halt in einer Zeit in der Frauen Eigentum von Männern waren in einer Zeit in der ehemänner ihre Frau einfach ohne Beweise in die Irrenanstalt einliefern konnten um sie loszuwerden. Eine Zeit in der angebliche Freunde jemanden einweisen konnten ohne jegliche Beweise um sich an deren Reichtum zu bereichern und sich den Besitz anzueignen. In einer Zeit in der Frauen nicht ernst genommen wurden und Hysterie weit verbreitet war. Es gibt sicherlich einige Damen in dieser Einrichtung die wirklich dem allgemeinen Wissen nach verrückt sind. Ob sie jetzt eine geistige Krankheit haben oder einfach ein Schicksalsschlag erlebt haben der ihre mentale Stärke zerstört hat aber es sind halt auch komplett geistig gesunde Frauen in diesen Einrichtungen gewesen. Gegen ihren Willen und ohne jede Chance auf Freiheit. Einige sind sogar gesund rein und wurden durch die Einrichtung krank. " Knapp eine Woche in der psychiatrischen Anstalt auf Blackwell's Island hatte gereicht, um eine Frau mit klarem Verstand in den Wahnsinn zu treiben." Es gibt angeblich hoffnungslose Fälle vermutlich entweder Frauen die sich zu oft zur Wehr gesetzt haben oder welche die vielleicht sogar wirklich geistig nicht auf der Höhe sind. "Kein Mensch würde sich freiwillig der Anwesenheit dieser verwahrlosten, umnachteten gestalten aussetzen. Auch kein Arzt. Diese Frauen waren weggesperrt worden wie wilde Tiere. Es war eine Sünde, aber sie selbst würde den Tod einem solchen Leben vorziehen, dachte Nellie." Es ist erschreckend wenn einem bewusst wird wie lange Frauen nicht als eigenständige menschliche Wesen wahrgenommen wurden und das ist teilweise gar nicht mal so lange her ist. Ich finde es schade, dass es keinen little People big dreams Band von ihr gibt weil sie definitiv eine Persönlichkeit ist die Teil dieser Reihe sein sollte.
  • Nora Kesternich
  • Buchhändler/-in

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4/5

"So entstand Wahnsinn. Geschwächt an Leib und Seele, konnte man Wirklichkeit und Wunsch bald nicht mehr auseinanderhalten. "

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante Frau die erste Hälfte der Geschichte ist vermutlich zum Großteil erfunden der zweite Teil ist durch Artikel die diese Frau damals geschrieben hat belegt. Die zweite Hälfte gefällt mir auch deutlich besser als die erste. Zu Beginn ist sie mir etwas zu naiv und unwissend was vieles angeht. Dafür ist die zweite Hälfte extrem aufwühlend. 4,3* Nellie Bly möchte Reporterin in New York werden und zwar nicht im Bereich Mode oder anderen typischen frauenbereichen... Es gestaltet sich schwieriger als gedacht, sehr viel schwieriger als gedacht, einen Job zu bekommen. Weibliche Reporter seien zu empfindlich, nicht belastbar, ungenau und schlicht nicht für den Beruf befähigt. Konkrete Beispiele konnte natürlich niemand nennen. Aber hauptsache die Zeitungschefs labern da irgendeinen schwachsinn. Es gab so viele Stellen in dem Buch die mich wütend gemacht haben die zu der damaligen Zeit aber gesellschaftlicher Konsens waren weshalb ich so gut wie jedes Mal wenn ich Sätze wie früher war es besser höre einfach nur kotzen möchte. Schon ziemlich zu Anfang wo einmal kurz über den Präsidenten geredet wird und sie sagt sie hätte ihn nicht gewählt und der Mann dann einfach nur sagt ja gut dass sie keinen Wahlrecht haben und ich mir einfach nur dachte alter Schwede Aggression. Andererseits gibt's auch Dinge die ich fürs andere Geschlecht zu der Zeit nicht okay finde so denkt die Protagonistin z.b über einen Typen mit Sommersprossen dass er nicht männlich genug aussieht. Wtf... Ab hier dann jetzt ein paar Sachen aus der zweiten Hälfte.... Also Mini Spoiler "So entstand Wahnsinn. Geschwächt an Leib und Seele, konnte man Wirklichkeit und Wunsch bald nicht mehr auseinanderhalten. " Die Frauen in der Einrichtung bekommen Essen vorgesetzt das wahrscheinlich selbst manche Kanalratten nicht mehr verzehren würden oder nur im allergrößten Notfall, sie werden schlimmer behandelt als Gefängnisinsassen und die weiblichen Pflegerinnen misshandeln sie teilweise sogar zu Tode. Die Leute werden da gebrochen und kaputt gemacht und Nelly sieht es mit eigenen Augen. Erlebt einiges davon an eigenem Leib. Aber Frauen sind natürlich das schwache Geschlecht und eine ballonfahrt wäre viel zu gefährlich für sie gewesen. Aber sowas halt in einer Zeit in der Frauen Eigentum von Männern waren in einer Zeit in der ehemänner ihre Frau einfach ohne Beweise in die Irrenanstalt einliefern konnten um sie loszuwerden. Eine Zeit in der angebliche Freunde jemanden einweisen konnten ohne jegliche Beweise um sich an deren Reichtum zu bereichern und sich den Besitz anzueignen. In einer Zeit in der Frauen nicht ernst genommen wurden und Hysterie weit verbreitet war. Es gibt sicherlich einige Damen in dieser Einrichtung die wirklich dem allgemeinen Wissen nach verrückt sind. Ob sie jetzt eine geistige Krankheit haben oder einfach ein Schicksalsschlag erlebt haben der ihre mentale Stärke zerstört hat aber es sind halt auch komplett geistig gesunde Frauen in diesen Einrichtungen gewesen. Gegen ihren Willen und ohne jede Chance auf Freiheit. Einige sind sogar gesund rein und wurden durch die Einrichtung krank. " Knapp eine Woche in der psychiatrischen Anstalt auf Blackwell's Island hatte gereicht, um eine Frau mit klarem Verstand in den Wahnsinn zu treiben." Es gibt angeblich hoffnungslose Fälle vermutlich entweder Frauen die sich zu oft zur Wehr gesetzt haben oder welche die vielleicht sogar wirklich geistig nicht auf der Höhe sind. "Kein Mensch würde sich freiwillig der Anwesenheit dieser verwahrlosten, umnachteten gestalten aussetzen. Auch kein Arzt. Diese Frauen waren weggesperrt worden wie wilde Tiere. Es war eine Sünde, aber sie selbst würde den Tod einem solchen Leben vorziehen, dachte Nellie." Es ist erschreckend wenn einem bewusst wird wie lange Frauen nicht als eigenständige menschliche Wesen wahrgenommen wurden und das ist teilweise gar nicht mal so lange her ist. Ich finde es schade, dass es keinen little People big dreams Band von ihr gibt weil sie definitiv eine Persönlichkeit ist die Teil dieser Reihe sein sollte.

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

3/5

Mutig

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nellie will als Journalistin arbeiten. In einer von Männern besetzten Domäne hat sie keine Chance. Sie will statt über Mode und Theater über aktuelle, zeitkritische Themen berichten. Es tun sich kaum Möglichkeiten auf. So ganz hat diese Romanbiographie nicht mitgenommen.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Mutig

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nellie will als Journalistin arbeiten. In einer von Männern besetzten Domäne hat sie keine Chance. Sie will statt über Mode und Theater über aktuelle, zeitkritische Themen berichten. Es tun sich kaum Möglichkeiten auf. So ganz hat diese Romanbiographie nicht mitgenommen.

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Reporterin für eine bessere Welt

von Ulrike Fuchs

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