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Ich bin ja heut so glücklich Roman nach einem wahren Schicksal | SPIEGEL Bestseller-Autorin

14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,1 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30752-6

Beschreibung

Rezension

»Wunderbar, wie Charlotte Roth dieser modernen jungen Frau ein spätes Denkmal setzt - und in meiner Spotify-Playlist ist jetzt Renate Müller, ganz oben ihr Schlager: „Ich bin ja heut so glücklich".« ("emotion")
"Charlotte Roth hat eine einfühlsame, melancholische Roman Biografie über diese junge Frau geschrieben, die ihren Glauben an das Gute im Menschen nie verloren hat. Ihr Schicksal hat mich tief berührt." ("Dolomiten Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,1 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30752-6

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    25.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist Renate Müller? Dem…

    Wer ist Renate Müller? Dem Namen nach kann sie doch höchstens das nette Mädchen aus der Nachbarschaft sein, vielleicht die Schwester von „Lieschen“ Müller? Solche Gedanken mögen einige hegen, wenn sie den Namen zum ersten Mal hören. Und so ganz unrecht haben sie auch nicht. Renate Müller, geboren im Jahr 1906, wächst gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Gabriele und ihren wunderbaren Eltern in einem behüteten Elternhaus auf. Mit umwerfender Schönheit ist sie nach damaligen Standards nicht gesegnet aber ihr sonniges Gemüt, ihr Gerechtigkeitssinn und ihr Antrieb, stets für Schwächere einzustehen, machten dies mehr als wett. Die Eltern haben stets ein offenes Ohr aber auch ein offenes Haus für alle, so dass es immer recht lustig zu geht im Müller‘schen Haushalt. Vater Eugen wünscht sich für seine beiden Töchter eine solide Schulausbildung, gerne verbunden mit einem späteren Studium, um eine anständige berufliche Laufbahn einschlagen zu können. Doch Renate hat ihren eigenen Kopf, der voll von Sehnsucht nach Theater und Leinwand steckt. Entschlossen schmeißt sie die Schule und begibt sich nach Berlin. Mit ihrer etwas pummeligen Statur und dem blonden Lockenköpfchen entspricht sie eigentlich so gar nicht dem Bühnenvorbild der damaligen Zeit, aber schnell gewinnt sie dennoch die Herzen der Regisseure und schließlich auch dem Publikum. Der unerwartete Ruhm, das Geld und das schnelle Leben tun ihr nicht immer gut. Und als schließlich die Nationalsozialisten an die Macht kommen, wird nichts mehr so sein wie zuvor … Gleich zu Anfang betont die Autorin Charlotte Roth, dass es sich bei ihrem Buch um einen Roman und keineswegs eine Biografie handelt. Über diese Ehrlichkeit habe ich mich gefreut, denn niemand war dabei während Renate ihr leider viel zu kurzes Leben lebte und sie war nicht berühmt genug, um genug Recherchematerial hinterlassen zu haben. Dennoch bin ich mehr als froh, dass Charlotte Renate mit „Ich bin ja heut so glücklich“ ihr nochmal die ganz große Bühne ermöglicht hat. Charlotte schreibt so lebhaft und intensiv, dass ich die großen Silvesterfeiern im Haus der Müllers miterleben durfte, dass ich Renate singen hören durfte und vor allem, dass ich in eine Gefühlswelt eintauchen durfte, die mich sehr bewegt hat. Ich hatte am Schluss Tränen in den Augen und habe um Renate aber auch die Liebe ihres Lebens, ihren Georg, geweint. Verfilmt wurde ihr Leben 1960 in „Liebling der Götter“, aber auch hier konnte die Wahrheit nur erahnt werden. Wie dem auch sein, für den großartigen Roman der talentierten und sehr sympathischen Autorin Charlotte Roth vergebe ich sehr gerne funkelnde fünf Sterne verbunden mit einer uneingeschränkten Leseempfehlung. Schön, dass sich hiermit an Renate Müller erinnert wurde.

  • Bewertung

    5/5

    02.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Star der 30er Jahre.

    Ich freue mich immer, wenn es wieder einen neuen Roman der Autorin erscheint. Ihre aufregenden Reisen in die 1920er Jahre sind immer spannend, informativ und mitreißend. In diesem Roman schildert sie das kurze Leben, der zu ihrer Zeit sehr bekannten Schauspielerin, Renate Müller. Ich sehe gerne Dokumentationen über diese Zeit und daher war mit der Name auch bekannt. Dementsprechend neugierig war ich auf dieses Buch. Keine Biografie, eher eine Hommage. Renate Müller, eine junge Frau, der Shooting Star des Tonfilms der 1930er Jahre. Verehrt, vergöttert und geliebt. Aber unter dem immer mehr um sich greifendem Nationalsozialismus gestaltete sich ihr Leben schwieriger. Glanz- und Schattenseiten der legendären UFA-Studios, die Liebe zu einem jüdischen Mann, der Alkohol, all das führte von einem kometenhaften Aufstieg zu einer Tragödie. Die Autorin hat es wieder geschafft mich in diese aufregende Zeit der Weimarer Republik zu versetzen. Das politische Klima, die Filmindustrie und das private Leben der Müller, dass alles wurde hier so authentisch wiedergegeben. Sehr eindrucksvoll schildert sie die Geschehnisse, die Gefühle, den Druck, der auf ihr lastete. Ein beeindruckendes Buch, dass Erinnerungen wachhält und zugleich Mahnmal

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    5/5

    23.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hommage an ein vergessenes Filmsternchen

    Da ich als Kind und als Teenager super gerne die alten Filme aus den 30er und 40er Jahren gesehen habe, die damals Samstag und Sonntag im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt wurden, hat mich das Cover sofort angesprochen. Renate Müller hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, obwohl ich den einen oder anderen Film mit ihr tatsächlich gesehen hatte. Sie gehörte auch nicht zu den legendären Schauspielerinnen mit unvergleichlichem Können. Sie hatte das nette Mädel von nebenan verkörpert. Dank Charlotte Roth rückt sie aber nochmal in den Fokus, das Buch soll weniger als Biografie denn als Hommage verstanden werden. Ein trauriges Schicksal, eines von vielen, das dem Naziregime zum Opfer fiel. Charlotte Roth schafft es, die Zeit der 20er und 30er Jahre wiederauferstehen zu lassen, beim Lesen kann man gut in diese Epoche eintauchen. Schreibstil und Erzählweise sind sehr stimmig. Wer Bücher über diese Zeit mag ud ein wenig in die Anfänge des Deutschen Films eintauchen möchte, dem kann ich dieses Buch ans Herz legen.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Renate Müller liebt nichts so sehr wie das Kino und schon früh steht für sie fest, dass sie zum Film muss. Eine Stelle als Komparsin oder Sekretärin beim Film hätten ihr schon gereicht, doch Renate wird entdeckt und kommt ganz groß raus. Ja, Renate wird sogar zum Publikumsliebling und ihr Lied "Ich bin ja heut so glücklich" aus dem Film "Die Privatsekretärin" wird ein echter Schlager. Renate ist nun wirklich glücklich, könnte die ganze Welt umarmen und doch wird sie immer von Zweifeln geplagt. Ist sie wirklich gut genug? Wird der neue Film auch ein Erfolg werden? An Renates Seite der Bankier Georg, doch Georg ist Jude und wir alle wissen, was dies Anfang/Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts bedeutet hat. Dunkle Schatten ziehen auf. Georg emigriert in die Schweiz, hofft, dort sicher zu sein. Renate verfällt immer mehr dem Alkohol, fühlt sich verfolgt. Als sie Georg schließlich folgen will, ist es zu spät. "Ich bin ja heut so glücklich" - ist die Geschichte einer jungen Schauspielerin, die lernt, für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist und zum Schluss doch scheitern wird. Charlotte Roth ist eine bewegende Geschichte über Renate Müller gelungen. Mitreißend und schillernd erzählt die Autorin diese Geschichte voller Spannung und großer Gefühle. Wer mich kennt, der weiß, dass ich oft Farben sehe, wenn ich ein Buch lese. Dieses hier ist am Anfang hell und schillernd, doch immer mehr schleichen sich dunklere Töne ein. Hervorragend konstruiert von Charlotte Roth, die eine Meisterin ihres Fachs ist. Sie hat einfach einen vielfältigen und unverwechselbaren Stil. "Ich bin ja heut so glücklich" - eine Geschichte mit einem tragischen Ende und doch eine Geschichte, die lange Zeit glücklich macht, weil die Person Renate Müller einfach so ein ansteckendes Lachen hat. Dieses Buch ist eines der besten, das ich bisher in 2022 gelesen habe!

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dramatisches Frauenschicksal

    Von einer glücklichen behüteten Kindheit bis zum frühen Tod eines seelischen Wracks. Die Biografie von Renate Müller als Roman wird hervorragend erzählt. Geschichtliches einfühlsam und lebendig geschildert. Man muss lachen und weinen und kann vieles nachempfinden. Die Geschichte lässt einen nicht los. Am Ende hatte ich Angst. Vielen Dank für diesen großartigen Roman! Unbedingte Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch:ein beeindruckender...

    Jetzt als Taschenbuch:ein beeindruckender Roman über eine Frau, einst berühmt, heute in Vergessenheit geraten: Das Schicksal Renate Müllers, Shootingstar des deutschen Films der 1930er Jahre,berührt und fasziniert, ihr grausames Ende bleibt rätselhaft. Charlotte Roth in Bestform.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine glückliche Frau?

    Renate Müller war eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen der 30er Jahre. Eigentlich entsprach sie rein äußerlich überhaupt nicht dem damaligen Ideal, konnte aber durch ihre lebensbejahende und positive Ausstrahlung die Filmwelt überzeugen und spielte alle an die Wand. Charlotte Roth ist eine begnadete Schriftstellerin! Mit viel Vergnügen habe ich auch diesen wunderbar erzählten Roman über das dramatische Schicksal der Schauspielerin gelesen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, authentische Charaktere geschaffen und spannend und nachvollziehbar berichtet. Dabei erhebt sie aber nicht den Anspruch, eine perfekte Biographie abzuliefern, sondern baut literarische Freiheiten mit ein, was ihr perfekt gelungen ist.
  • Zum Bewerterprofil von Saskia Cordsen

    Saskia Cordsen

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das echte und tragische Schicksal...

    Das echte und tragische Schicksal von Renate Müller hat mich richtig gefesselt. Klasse von der Autorin aufgearbeitet, sprachlich flüssig aber dennoch nahe an der Zeitenlinie, prägen dieses kleine Meisterwerk der Roman-Biografien. Gerne mehr davon!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Renate Müller, ein Filmstar der...

    Renate Müller, ein Filmstar der 30ziger Jahre, nicht Vamp, nicht Zuckerpuppe sondern eine beeindruckende Frau mit einem Fehler. Sie liebt den falschen Mann, das gefällt den braunen Machthabern gar nicht. Autobiographischer Roman wie ihn nur Charlotte Roth schreiben kann.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    27.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ich bin ja heut so glücklich

    Eine spannend und bewegende historische Romanbiografie, die die schreckliche Zeit der Nationalsozialisten lebendig werden lässt und mir wieder vor Augen geführt hat, wieviel Glück ich habe, in einem demokratischen Land zu leben. Sehr lesenswert.

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