Die Serie "Doctor's Diary" und das Meta-Genre des Quality-TVs
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
640 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346755193
Das Fernsehen hat ein vermeintliches Qualitätsproblem. Nichtsdestotrotz ist die Populärkultur mittlerweile auch im universitären Kontext angekommen und etabliert sich stetig. Populärkultur gilt als ein Mittel zum aufzeigen dessen, was die Menschen in ihrem Alltag bewegt, spiegelt also die Ängste und Sehnsüchte gegenwärtiger Kultur und Gesellschaft.
Insbesondere serielle Formate gewinnen durch technischen Fortschritt und neue Streamingsender die Oberhand - diese ermöglichen, Serien rund um die Uhr on demand abzuspielen, sie eröffnen neue Bereiche des binge-watching und ermöglichen das Filtern verschiedener Formate nach eigenen Interessen. Die Forschung um Serialität und serielle Narration in medialen Formaten nimmt zu, bietet aber noch eine Vielzahl an unerforschten Gebieten, seien es rezeptionsanalytische Ansätze oder die Untersuchung einzelner Serien.
Hauptakteure im Serienbusiness sind bis jetzt vorrangig die englischsprachigen Produktionsfirmen und -anbieter. Dem entgegen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der deutsch-österreichische Serie "Doctor's Diary: Männer sind die beste Medizin" im Hinblick auf ihre Verortung in den Forschungskontext um das Quality TV. In Rezeptionskreisen, Internetforen und weiteren Kritiken gilt "Doctor's Diary" als eine erfolgreiche Serie, die in Deutschland häufig ausgezeichnet und geehrt wurde.
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