Heimwärts

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41908

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,8/14/4,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Zuhause ist, wo das Herz ist, aber das Herz kann – wie in diesem Roman – ein finsterer Ort sein.« ("Bücher Magazin")
»Ein fesselnder Krimi, spannend bis ganz zum Schluss!« ("Angela Weber, neue woche")
»1-A-Ferienlektüre! Fast 700 Seiten dick ist dieser pralle Schmöker über einen schockierenden Mordfall in Australien.« ("Grazia")
»In diesem Roman, neuerlich eine täuschend leichte Lektüre mit tiefem Gehalt, hat Morton ... das Erzähltempo um ein Weniges gedrosselt, was jedoch das Finale um so überraschender macht.« ("Alexander Kluy, Buchkultur")
»Kate Morton schreibt dicke, epische Bücher, so packend, dass man sie nicht aus der Hand legen kann.« ("Freundin")
»Allerfeinste Bestsellerspannung: packend, atmosphärisch, einfühlsam.« ("Für Sie")

Details

Verkaufsrang

41908

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,8/14/4,8 cm

Gewicht

714 g

Originaltitel

Homecoming

Übersetzt von

  • Stefanie Fahrner
  • Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27425-9

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Ein Roman mit Sogwirkung

vielleser18 aus Hessen am 15.01.2024

Bewertungsnummer: 2109691

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Krimi und doch ein Krimi. Es gibt hier nicht den großen Spannungsbogen, aber um ein weit ausgelegtes Netz voller Finessen, Abgründen und Feinheiten, welches psychologisch gut aufgebaut wird und sich am Ende mit aller Macht entfaltet und einen besonderen Twist offenbart. Man kann mit rätseln, aber ich bezweifle, dass jemand auf diese Lösung kommt. Es geht um eine tote Familie, aber auch um das Beziehungsgeflecht dreier Generationen von Frauen: Großmutter, Tochter, Enkelin. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt und während es einerseits um die damalige Tragödie in 1959, um Isabel und ihre Kinder und ihren Tod und die Zeit danach geht, übrigens erzählt aus einem sehr interessanten Blickwinkel, geht es in dem zweiten Zeitstrang in 2019 um Jess, die sich auf Spurensuche macht und herausfindet, dass ihre Großmutter Nora nicht die zu sein scheint, als die sie sie immer angesehen hat, da diese eine Menge Familiengeheimnisse für sich behalten hat. Ich mag den Schreibstil der Autorin, man hat so vieles beim Lesen bildlich vor Augen. Das Buch hat fast 700 Seiten, ist also ein echter Wälzer und auch wenn der Spannungsbogen nicht sehr hoch ist, war ich doch die allermeiste Zeit sehr gefesselt und je näher ich ans Ende kam, desto mehr überschlugen sich Ereignisse, aber auch mein Gedankenkarussell. Am Ende sinnt man noch eine ganze Weile nach und muss alles sacken lassen. Man hat die Figuren irgendwie ins Herz geschlossen, mit all ihren Fehlern, ihren Unzulänglichkeiten, man spürt ihre Einsamkeit, aber auch ihre mutigen Schritte und Annäherungen untereinander und den Beginn aus einer gewissen Starre zu erwachen, die sie eingeschnürt hat. Psychologisch empfand ich diese Geschichte als großes Kino, auch wenn man ab und an auch Mal das Gefühl hatte, dass man sich wie die Protagonisten auf der Stelle bewegt. Aber es lohnt sich immens auch in diesen Passagen durchzuhalten und den Roman zu Ende zu lesen!!
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Ein Roman mit Sogwirkung

vielleser18 aus Hessen am 15.01.2024
Bewertungsnummer: 2109691
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Krimi und doch ein Krimi. Es gibt hier nicht den großen Spannungsbogen, aber um ein weit ausgelegtes Netz voller Finessen, Abgründen und Feinheiten, welches psychologisch gut aufgebaut wird und sich am Ende mit aller Macht entfaltet und einen besonderen Twist offenbart. Man kann mit rätseln, aber ich bezweifle, dass jemand auf diese Lösung kommt. Es geht um eine tote Familie, aber auch um das Beziehungsgeflecht dreier Generationen von Frauen: Großmutter, Tochter, Enkelin. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt und während es einerseits um die damalige Tragödie in 1959, um Isabel und ihre Kinder und ihren Tod und die Zeit danach geht, übrigens erzählt aus einem sehr interessanten Blickwinkel, geht es in dem zweiten Zeitstrang in 2019 um Jess, die sich auf Spurensuche macht und herausfindet, dass ihre Großmutter Nora nicht die zu sein scheint, als die sie sie immer angesehen hat, da diese eine Menge Familiengeheimnisse für sich behalten hat. Ich mag den Schreibstil der Autorin, man hat so vieles beim Lesen bildlich vor Augen. Das Buch hat fast 700 Seiten, ist also ein echter Wälzer und auch wenn der Spannungsbogen nicht sehr hoch ist, war ich doch die allermeiste Zeit sehr gefesselt und je näher ich ans Ende kam, desto mehr überschlugen sich Ereignisse, aber auch mein Gedankenkarussell. Am Ende sinnt man noch eine ganze Weile nach und muss alles sacken lassen. Man hat die Figuren irgendwie ins Herz geschlossen, mit all ihren Fehlern, ihren Unzulänglichkeiten, man spürt ihre Einsamkeit, aber auch ihre mutigen Schritte und Annäherungen untereinander und den Beginn aus einer gewissen Starre zu erwachen, die sie eingeschnürt hat. Psychologisch empfand ich diese Geschichte als großes Kino, auch wenn man ab und an auch Mal das Gefühl hatte, dass man sich wie die Protagonisten auf der Stelle bewegt. Aber es lohnt sich immens auch in diesen Passagen durchzuhalten und den Roman zu Ende zu lesen!!

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Riesenepos mit menschlichen Schwächen

Bewertung aus Turbenthal am 19.12.2023

Bewertungsnummer: 2090826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Heimwärts" ist das erste Buch von Kate Morton, das ich gelesen habe. Gemessen an meinem Lesetempo hat mich das Buch gepackt, die letzten hundert Seiten habe ich bis tief in die Nacht gelesen. Morton versteht es ausgezeichnet, Natur und Stimmungen zu schildern. Übers Ganze gesehen, ist die Geschichte sorgfältig und bis ins kleinste Detail gebaut. Wo ich gar nicht begeistert bin: Im eigentlichen Kriminalteil fehlt ein ganzer Ermittlungsstrang. Der Ehemann der verstorbenen Hauptperson fällt völlig weg. Er wird nicht befragt, er kommt nicht mal an den Tatort, er existiert als Vater und Ehemann einfach nicht. Er kümmert sich auch im Nachhinein um nichts. Seltsam. Und höchstens mit dem Umfang des sonst schon äusserst befrachteten Romans zu erklären. Morton zeigt für mich auch Schwächen beim Beschreiben der Menschen und ihrer Befindlichkeit. Gerade Polly, als Bindeglied zwischen den beiden anderen weiblichen Hauptfiguren, bleibt blass. Die Beziehung zu ihrer Tochter und die Entwicklung dieser Beziehung - das wirkt unausgegoren und schlicht nicht genügend reflektiert. Schade. Insgesamt eine spannende Lektüre mit grossen Fragezeichen.
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Riesenepos mit menschlichen Schwächen

Bewertung aus Turbenthal am 19.12.2023
Bewertungsnummer: 2090826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Heimwärts" ist das erste Buch von Kate Morton, das ich gelesen habe. Gemessen an meinem Lesetempo hat mich das Buch gepackt, die letzten hundert Seiten habe ich bis tief in die Nacht gelesen. Morton versteht es ausgezeichnet, Natur und Stimmungen zu schildern. Übers Ganze gesehen, ist die Geschichte sorgfältig und bis ins kleinste Detail gebaut. Wo ich gar nicht begeistert bin: Im eigentlichen Kriminalteil fehlt ein ganzer Ermittlungsstrang. Der Ehemann der verstorbenen Hauptperson fällt völlig weg. Er wird nicht befragt, er kommt nicht mal an den Tatort, er existiert als Vater und Ehemann einfach nicht. Er kümmert sich auch im Nachhinein um nichts. Seltsam. Und höchstens mit dem Umfang des sonst schon äusserst befrachteten Romans zu erklären. Morton zeigt für mich auch Schwächen beim Beschreiben der Menschen und ihrer Befindlichkeit. Gerade Polly, als Bindeglied zwischen den beiden anderen weiblichen Hauptfiguren, bleibt blass. Die Beziehung zu ihrer Tochter und die Entwicklung dieser Beziehung - das wirkt unausgegoren und schlicht nicht genügend reflektiert. Schade. Insgesamt eine spannende Lektüre mit grossen Fragezeichen.

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Iduna Tiedemann

Thalia Delmenhorst

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3/5

Vergangene, tief vergrabene familiäre Geheimnisse suchen sich ihren Weg und streben nach Auflösung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Familiengeheimnis in Australien, ein ungelöster Todesfall und eine Krise im Leben der Journalistin Kriss sind die unterhaltsamen Ingredienzien dieses spannenden Schmökers, den die Autorin auf zwei Zeitebenen spielen lässt. Sie kann es einfach, es ist der perfekte Pageturner für gemütliche Lesestunden wo auch immer.
3/5

Vergangene, tief vergrabene familiäre Geheimnisse suchen sich ihren Weg und streben nach Auflösung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Familiengeheimnis in Australien, ein ungelöster Todesfall und eine Krise im Leben der Journalistin Kriss sind die unterhaltsamen Ingredienzien dieses spannenden Schmökers, den die Autorin auf zwei Zeitebenen spielen lässt. Sie kann es einfach, es ist der perfekte Pageturner für gemütliche Lesestunden wo auch immer.

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Annette W.

Thalia Berlin – Alexa

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4/5

Hier hat jeder seine Geheimnisse!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Picknick in Australien, das in einer Tragödie endet! Jahrzehnte später veranlasst die Journalistin Jess eine Äußerung ihrer Grossmutter, sich diesen alten ungelösten Fall genauer anzusehen; Tagebücher, Zeugenaussagen und anderes; und entdeckt neben der eigenen Verwandtschaft zu der getöteten Familie andere Ungereimtheiten, die den Fall zu einer spannenden Familiengeschichte machen. Ein Schmöker, der einen nicht loslässt!
4/5

Hier hat jeder seine Geheimnisse!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Picknick in Australien, das in einer Tragödie endet! Jahrzehnte später veranlasst die Journalistin Jess eine Äußerung ihrer Grossmutter, sich diesen alten ungelösten Fall genauer anzusehen; Tagebücher, Zeugenaussagen und anderes; und entdeckt neben der eigenen Verwandtschaft zu der getöteten Familie andere Ungereimtheiten, die den Fall zu einer spannenden Familiengeschichte machen. Ein Schmöker, der einen nicht loslässt!

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