Produktbild: Politik ist das Problem, nicht die Lösung

Politik ist das Problem, nicht die Lösung Ein Plädoyer für Frieden, Freiheit und die Weiterentwicklung unserer Demokratie

1

25,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9789916985113

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9789916985113

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herausragende und schonungslose Analyse der Politik

    Die liberale Demokratie wird als die beste aller Herrschaftsformen bezeichnet, da sie die historische Besonderheit aufweist, einen friedlichen Machtwechsel zu ermöglichen. Was auf den ersten Blick eine großartige menschliche Errungenschaft darstellt, gerät auf den zweiten schnell in Zweifel. Wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Nickolas Emrich legt in seinem Buch schonungslos jene Schattenseiten offen. Der Politik in Deutschland liegen intrinsische Systemfehler zugrunde, die die Probleme fördern, anstatt sie zu beseitigen. Dazu zählt etwa die Tendenz zur Ausdehnung und zum Aktionismus. Emrich schreibt, Politiker werden dafür bezahlt, Gesetze zu machen, also würden sie auch welche machen. Obwohl es wahrscheinlich besser wäre, auf den Verstand und die Verantwortung des Einzelnen zu zählen, sorgt der irrationale Glaube, Zentralplanung von oben löse alle Probleme, für eine Anmaßung der Politik. So klagt der Autor an, dass das System Standard-Lösungen für alles und jeden erschaffe. Emrich hat in seiner Vita bereits einige Rollen gespielt, etwa als Jurist, Polizist und Unternehmer. Aus eigener Betrachtung war Emrich als Unternehmer stets auf effiziente Strukturen konzentriert. Diese Funktion des Absterbens ineffizienter Strukturen fehlt dem Staat leider in Gänze. Somit bläht er sich immer weiter auf. Auch das Parteiensystem kommt bei Emrich nicht gut weg. Viel mehr ähneln die vielen Intrigen, internen Querelen und das ewige Mit-sich-selbst-beschäftigen einem Garten- oder Sportverein. Schließlich sieht Emrich dennoch positive Aspekte am gegenwärtigen System, wie etwa die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gewaltenteilung und die Vielzahl an Akteuren. Der Autor mahnt allerdings, dass die steigende Mitnahmehaltung, der ausufernde Zentralstaat und die immer kleiner werdende Zahl an Nettozahlern das demokratische System von innen zerstören. Emrich plädiert damit, für eine Weiterentwicklung der gegenwärtigen Politik hin zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Politik ist das Problem, nicht die Lösung