Produktbild: Die Entdeckerin des Lebens
Band 19

Die Entdeckerin des Lebens Rosalind Franklin - Die brillante Wissenschaftlerin entschlüsselte die DNA und entdeckte die Liebe | Historischer Roman

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

63904

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

7843 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492604338

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

63904

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

7843 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492604338

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  • Leiraya

    5/5

    20.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die wahre Nobelpreisträgerin

    Wer die Abkürzung DNA hört, dem kommen in der Regel recht schnell die Namen Watson und Crick in den Sinn: die beiden Wissenschaftler, die den Nobelpreis für die Entschlüsselung der DNA-Struktur bekommen haben. Wer sich ein wenig mit dem Thema auskennt weiß, dass die beiden sich maßgeblich an der Arbeit einer Frau (wie könnte es anders sein) bzw Kollegin bedient haben: an der von Rosalind Franklin. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts war es für Wissenschaftlerinnen auch noch sehr schwer sich zu beweisen, geschweige denn sich als ebenbürtig zu erweisen. Petra Hucke gelingt es ausgezeichnet, ein lebendiges Bild von Rosalind Franklin zu zeichnen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und man fühlt sich regelrecht mitten im Geschehen an Rosalinds Seite. Man erfährt dabei auch viel über die ungewöhnliche Frau, die ganz verschiedene Talente hatte und mit viel Intelligenz, Wissen und Beharrlichkeit ihre Ziele verfolgte. Darüber hinaus gibt es auch die andere, eher private Seite von "Ros", wie sie in ihrer Familie genannt wird: unnahbar, mit wenig Zugang zu ihren Gefühlen und stark klaustrophobisch durch ihre Erlebnisse im zweiten Weltkrieg. Und, was in der damaligen Zeit natürlich immer noch als Makel galt: sie war auch mit 30 noch unverheiratet. Doch glücklicherweise findet sie im Verlaufe der Romanhandlung mehr zu sich selbst und ihren Gefühlen, was wirklich schön mitzuerleben ist! Mir hat es sehr gut gefallen, wie Petra Hucke den Roman rund um Rosalind Franklin erdacht hat. Und dass dieser intelligenten Frau, die eigentlich den Nobelpreis verdient gehabt hatte, wenigstens posthum noch Ehre zuteil wird, finde ich ohnehin äußerst sinnvoll und wichtig.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    17.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Entdeckerin des Lebens

    Meine Meinung: Hier wird die Geschichte einer starken Frau erzählt. Dr. Rosalind Franklin ist eine Wissenschaftlerin die in der DNA – Forschung tätig ist. Sie hat es nicht leicht in der Männerwelt, aber sie boxt sich durch. Die Beschreibung über das Leben von Rosalind ist der Autorin gut gelungen. Die realen Ereignisse sind mit dem Fiktiven gut zusammengemixt. Die Charaktere kommen gut herüber und Rosalinds Stärken sowie Schwächen werden gut dargestellt. Ein sehr schöner anschauliche Geschichte, ein flüssiger Schreibstil und eine gute Recherche. In allem hat mnir die Biografie über Rosalind Franklin gefallen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine große Wissenschaftlerin des 20. Jahrhunderts – und eine der verkanntesten

    Die Autorin Petra Hucke, erzählt in ihrem neuen Buch "Die Entdeckerin des Lebens" einen packenden biografischen Roman über Rosalind Franklin (25. Juli 1920 – 16. April 1958) – Die Mitentdeckerin der DNA-Struktur und einer starken Frau. Inhalt: Rosalind Franklin (25. Juli 1920 – 16. April 1958) – Die Mitentdeckerin der DNA-Struktur wollte schon als Studentin nur eines: Forschen. Abhalten konnten sie weder Männer noch Bombenalarm. Sie entdeckte die Bausteine des Lebens London 1951: Die Entschlüsselung des Lebens ist für die Wissenschaft das Thema der Stunde, und auch die junge Rosalind Franklin stürzt sich in die Forschung. Doch sie hat nicht mit den arroganten Kollegen gerechnet, die eine Frau im Labor lieber übersehen, statt mit ihr zusammenzuarbeiten. Bald müssen die Männer erkennen, dass die brillante Chemikerin eine ernst zu nehmende Konkurrentin im Wettlauf um die Entdeckung der DNA-Struktur ist. Zwar hat Rosalind Unterstützung von ihrem Assistenten Oliver, aber die Lage spitzt sich zu. Hinter Rosalinds Rücken greift man zu immer unfaireren Methoden … Meine Meinung: Im Mittelpunkt der Biografie steht Rosalind Franklin, eine selbstbewusste junge Frau, die sich bereits mit 31 Jahren einen Namen als Biochemikerin und Spezialistin für Kristallfotografie gemacht hat. Rosalind kehrt 1951 Paris den Rücken und kehrt nach London zurück und nimmt eine Stelle im King's College an. Ihre neuen Kollegen sind arrogant und legen ihr viele Steine in den Weg, denn ihrer Meinung nach, haben Frauen im Labor nichts zu suchen. Rosalind, lässt sich ihren Traum nicht nehmen! Erstaunlich stark werden hier Rosalind Franklins Ziele und Vorstellungen geschildert. Sie lässt sich kein Stück von ihrem Ziel abbringen und kämpft um ihren Stand innerhalb einer Männerdomäne, die es ihr wahrlich nicht einfach machen. Bald erkennen ihre Kollegen, dass Rosalind eine Konkurrentin im Wettlauf um die Entdeckung der DNA-Struktur ist und hintergehen sie. Um an ihre Forschungsergebnisse zu gelangen, ist ihnen jedes Mittel, recht ... Besonders berührt hat mich der Handlungsstrang rund um ihre Cousine Naomi, der mitfühlend erzählt wird und Rosalind letztendlich dazu bewegt, sich für die Forschung des Poliovirus, einzusetzen. Fazit: Der Autorin gelingt es hervorragend, Rosalinds Charakter mit ihren Stärken aber auch mit ihren Schwächen, in einem flüssigen Schreibstil lebendig darzustellen. Neben einer ausgezeichneten und detaillierten Recherche, besticht diese Romanbiografie über Rosalind Franklin, der Mitentdeckerin der DNA-Struktur, das Bild einer starken Frau. Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

  • Kathrin V.

    aus Rostock

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Wissenschaft und Sehnsüchten

    Ich durfte das Buch über eine Leserunde lese und bedanke mich sehr dafür. Es geht hier um ein Buch aus der Reihe "Bedeutende Frauen, die die Welt verändern" und daraus habe ich schon viele Bücher gelesen, darum habe ich mich besonders gefreut, dass ich hier mitlesen durfte. Das Cover des Buches war sehr passend und gut gewählt. Es geht hier um die Wissenschaftlerin Rosalind Franklin. Sie war eine bekannte Biochemikerin, sie ist leider nicht alt geworden, aber sie hatte ein bewegtes Leben. Schön, dass wir sie einen Teil davon begleiten durften. Rosalind war sehr damit beschäftigt, die DNA zu entschlüsseln und hat sich weder durch ihre Familie noch durch die Liebe davon abbringen lassen, danach zu forschen. Rosalind wuchs in einer für diese Zeit ganz normale, ein wenig snobistische Familie auf und ein wenig war sie auch selbst so. Aber doch wollte sie nie einfach nur zu Hause bleiben und Kinder bekommen und ihr Leben für einen Mann aufgeben. Sie wollte lieben, aber viel mehr wollte sie die Welt der Wissenschaft(ler) für sich gewinnen. Es war nie ganz einfach für sie, ganz egal in welcher Hinsicht. Es wurde ihr immer ein wenig schwer gemacht, egal ob durch die Familie oder in der Arbeit. Aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht, Ros in diesem Buch zu folgen. Es hat mir gefallen, wie engagiert und auch ein wenig sehnsüchtig sie war. Die Schreibweise war einfach aber spannend und nahm zum Ende des Buches hin an Spannung zu. Einfach genießen und etwas über die DNA lernen. So war für mich der Sinn dieses Buches. Danke, dass ich es lesen durfte.

  • Bewertung

    5/5

    23.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Realistischer Forschungsalltag

    Ich nehme meine Kritik gleich mal vorweg: Ein spannender Page-Turner ist der Roman nicht, dafür glänzt er aber in anderen Bereichen. Ich habe den Roman wirklich genossen! Aus verschiedenen Gründen: * Der Roman beschreibt den Forschungsalltag mit Kollegen, Experimenten, Paper, Instituten, etc. äußerst gut - ähnlich wie ich es aus den Erzählungen meiner beiden Brüder mit Doktortitel kenne. * Petra Hucke setzt gute Akzente für Frauen in der Wissenschaft, ohne dabei krampfhaft ins feministische zu verfallen. Es wird nicht alles auf Rosalinds Frau-Sein gemünzt, sondern auch wahrgenommen, dass sie vielleicht einfach manchmal kein angenehmer Mensch war und deswegen Probleme hatte. Aber es wird auch nicht unter den Tisch gekehrt, dass noch so manche Frauenfeindlichkeit geherrscht hat. * Man lernt interessante Dinge über die Forschung der DNA und wie sie „entdeckt“ wurde (es war ja mehr akribische Arbeit, als ein „Drüberstolpern“). Dabei bleibt der Roman aber trotzdem verständlich! Das Thema wird sehr gut auf die Roman-Ebene heruntergebrochen. * Das englische Lebensgefühl wird (gerade im Kontrast zu Frankreich) schön dargestellt, ergänzt durch historische Ereignisse wie Smog-Tote und die Krönung der Queen (Mensch, die Frau gat wirklich lange regiert!). Insgesamt ein gelungener Roman, den ich gerne gelesen habe, und allen empfehlen kann, die bei dem Thema Naturwissenschaft nicht einschlafen ;) Der Roman wurde mir kostenlos in einer Leserunde zur Verfügung gestellt

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