Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers
Band 3
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Arno Strobel

1. Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers

Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers

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Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

6 Stunden und 44 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

6 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

108

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408900

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4.5

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Eher ruhig, aber trotzdem spannend

Bewertung am 22.04.2024

Bewertungsnummer: 2184650

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Review: „Mörderfinder 3 - mit den Augen des Opfers“ by Arno Strobel Series ✔️(in Reihenfolge lesen!) Genre: Thriller Werbung, danke schön für das Rezensionsexemplar Inhalt und Meinung ohne Spoiler Ein neuer Fall für Privatermittler Max Strobel. In einem kleinen Weindorf an der Mosel hat es vor 22 Jahren einen Vermisstenfall gegeben, der nie aufgeklärt werden konnte. Max stellt bereits Nachforschungen an, als ein Mord passiert. Eine Warnung nicht weiter in der Vergangenheit zu graben? Mir haben bereits Teil 1 und Teil 2 sehr gut gefallen. Dementsprechend groß war auch meine Anxiety bzgl Teil 3. Die Nerven lagen blank. Das Buch ist erst vor Kurzem erschienen, dennoch gibt es schon sehr viele Rezensionen, die zum Teil nicht so gut ausgefallen sind. Glücklicherweise für mich kann ich mich dort nicht anschließen. Teil 3 ist mein persönlicher Favorit, ein Komfort Buch, ein irgendwo etwas „gemütlicher“ Thriller, der für mich aber sehr spannend war und eine Auflösung hatte, die ich nicht erwartet hatte. Ich mag das, wenn es einen alten Fall gibt, wo man in der Vergangenheit wühlen muss und dann auch noch in einem kauzigen Dorf wo jeder jeden kennt. Die Figur des Max Bischoff ist mir auch echt ans Herz gewachsen. Eine sich subtil anbahnende Love story hat es diesmal auch gegeben ein Hinweis auf Teil 4? Leseempfehlung von mir ❤️ Rating 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Eher ruhig, aber trotzdem spannend

Bewertung am 22.04.2024
Bewertungsnummer: 2184650
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Review: „Mörderfinder 3 - mit den Augen des Opfers“ by Arno Strobel Series ✔️(in Reihenfolge lesen!) Genre: Thriller Werbung, danke schön für das Rezensionsexemplar Inhalt und Meinung ohne Spoiler Ein neuer Fall für Privatermittler Max Strobel. In einem kleinen Weindorf an der Mosel hat es vor 22 Jahren einen Vermisstenfall gegeben, der nie aufgeklärt werden konnte. Max stellt bereits Nachforschungen an, als ein Mord passiert. Eine Warnung nicht weiter in der Vergangenheit zu graben? Mir haben bereits Teil 1 und Teil 2 sehr gut gefallen. Dementsprechend groß war auch meine Anxiety bzgl Teil 3. Die Nerven lagen blank. Das Buch ist erst vor Kurzem erschienen, dennoch gibt es schon sehr viele Rezensionen, die zum Teil nicht so gut ausgefallen sind. Glücklicherweise für mich kann ich mich dort nicht anschließen. Teil 3 ist mein persönlicher Favorit, ein Komfort Buch, ein irgendwo etwas „gemütlicher“ Thriller, der für mich aber sehr spannend war und eine Auflösung hatte, die ich nicht erwartet hatte. Ich mag das, wenn es einen alten Fall gibt, wo man in der Vergangenheit wühlen muss und dann auch noch in einem kauzigen Dorf wo jeder jeden kennt. Die Figur des Max Bischoff ist mir auch echt ans Herz gewachsen. Eine sich subtil anbahnende Love story hat es diesmal auch gegeben ein Hinweis auf Teil 4? Leseempfehlung von mir ❤️ Rating 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Nicht so gut wie die Vorgänger

Bewertung am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139436

Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Kriminalrätin Keskin, mit der Max Bischoff eigentlich nicht ganz grün ist, bittet ihn um Hilfe. Ihre Freundin in Klotten ist gestorben und hat ein Tagebuch hinterlassen, in dem sie über eine Schuld spricht. Eine Schuld, die sie ihr Leben lang verfolgt hat. Keskin bittet Max, herauszufinden, was dahintersteckt. Meine Meinung: „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ ist bereits der 3. Fall, auf den Arno Strobel seinen Fallanalytiker Max Bischoff schickt. Auch hier hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen. Das Buch war leicht zu lesen, lebendig und bildhaft geschrieben. Wir lernen Max noch besser kennen, außerdem kommt eine neue Kommissarin ins Spiel, Jana, die von der Leiterin des KK11, Keskin, gepusht wird und die gemeinsam mit Max ermitteln soll. Max Ex-Partner Böhmer ist diesmal eher als Randfigur dabei, dafür haben wir es noch mit einem Polizisten vor Ort zu tun, der schon vor 22 Jahren in einem Vermisstenfall im selben Ort ermittelt hat. Der Fall an sich hat viel Potenzial. Herr Strobel verknüpft den aktuellen Tod der Freundin von Keskin mit einem Fall von vor 22 Jahren. Hat sie und ihre damalige Clique mit dem damaligen Verschwinden von Peter zu tun? Wir haben es wieder mit solider Ermittlungsarbeit zu tun, lernen die Menschen vor Ort kennen und tauchen immer tiefer ein in die Geschehnisse von damals. Allerdings muss ich sagen, dass statt dem Fall m.E. mehr die Zwistigkeiten zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittlungsleiter vor Ort im Vordergrund standen. Ich empfand, dass mehr Energie verschwendet wurde, sich gegenseitig an den Karren zu fahren und Dinge aus der Vergangenheit auszugraben, die dem anderen schaden, als 100 % in den Fall abzutauchen. Das hat für mich die Spannung und das Lesetempo etwas verlangsamt und auch mit der Auflösung war ich nicht ganz so zufrieden. Hier hätte ich gerne – wie in den Vorgängerbänden – mehr Hintergrundinfos erhalten. So war es etwas seltsam und – um es in Jugendsprache auszudrücken – sehr „cringe“. Auch mehr von Max, wie er sich in den Täter hineinversetzt, hätte ich gerne gelesen. Dennoch hat mir das Buch an sich gut gefallen, auch wenn es nicht an die anderen Bände rankommt und ich bin schon sehr gespannt auf den 4. Fall. Fazit: Im 3. Fall für Max Bischoff „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ schickt Arno Strobel den Fallanalytiker nach Klotten, wo er für Kriminalrätin Keskin privat ermitteln soll. Das Buch ist gut geschrieben und auch der Fall an sich ist spannend, allerdings standen für mich die Klüngeleien zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittler vor Ort mehr im Vordergrund, als die eigentliche Tat. Hier hätte es viel Potenzial gegeben, aus der Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit explosive Spannung mit vielen Twists aufzubauen, was aber leider etwas zu kurz kam, eben weil mehr gegeneinander gearbeitet wurde. Das fand ich sehr schade, da ich von den beiden ersten Fällen so begeistert war. Dennoch gute 3 Punkte und ich warte schon gespannt auf den 4. Fall!
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Nicht so gut wie die Vorgänger

Bewertung am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139436
Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Kriminalrätin Keskin, mit der Max Bischoff eigentlich nicht ganz grün ist, bittet ihn um Hilfe. Ihre Freundin in Klotten ist gestorben und hat ein Tagebuch hinterlassen, in dem sie über eine Schuld spricht. Eine Schuld, die sie ihr Leben lang verfolgt hat. Keskin bittet Max, herauszufinden, was dahintersteckt. Meine Meinung: „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ ist bereits der 3. Fall, auf den Arno Strobel seinen Fallanalytiker Max Bischoff schickt. Auch hier hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen. Das Buch war leicht zu lesen, lebendig und bildhaft geschrieben. Wir lernen Max noch besser kennen, außerdem kommt eine neue Kommissarin ins Spiel, Jana, die von der Leiterin des KK11, Keskin, gepusht wird und die gemeinsam mit Max ermitteln soll. Max Ex-Partner Böhmer ist diesmal eher als Randfigur dabei, dafür haben wir es noch mit einem Polizisten vor Ort zu tun, der schon vor 22 Jahren in einem Vermisstenfall im selben Ort ermittelt hat. Der Fall an sich hat viel Potenzial. Herr Strobel verknüpft den aktuellen Tod der Freundin von Keskin mit einem Fall von vor 22 Jahren. Hat sie und ihre damalige Clique mit dem damaligen Verschwinden von Peter zu tun? Wir haben es wieder mit solider Ermittlungsarbeit zu tun, lernen die Menschen vor Ort kennen und tauchen immer tiefer ein in die Geschehnisse von damals. Allerdings muss ich sagen, dass statt dem Fall m.E. mehr die Zwistigkeiten zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittlungsleiter vor Ort im Vordergrund standen. Ich empfand, dass mehr Energie verschwendet wurde, sich gegenseitig an den Karren zu fahren und Dinge aus der Vergangenheit auszugraben, die dem anderen schaden, als 100 % in den Fall abzutauchen. Das hat für mich die Spannung und das Lesetempo etwas verlangsamt und auch mit der Auflösung war ich nicht ganz so zufrieden. Hier hätte ich gerne – wie in den Vorgängerbänden – mehr Hintergrundinfos erhalten. So war es etwas seltsam und – um es in Jugendsprache auszudrücken – sehr „cringe“. Auch mehr von Max, wie er sich in den Täter hineinversetzt, hätte ich gerne gelesen. Dennoch hat mir das Buch an sich gut gefallen, auch wenn es nicht an die anderen Bände rankommt und ich bin schon sehr gespannt auf den 4. Fall. Fazit: Im 3. Fall für Max Bischoff „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ schickt Arno Strobel den Fallanalytiker nach Klotten, wo er für Kriminalrätin Keskin privat ermitteln soll. Das Buch ist gut geschrieben und auch der Fall an sich ist spannend, allerdings standen für mich die Klüngeleien zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittler vor Ort mehr im Vordergrund, als die eigentliche Tat. Hier hätte es viel Potenzial gegeben, aus der Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit explosive Spannung mit vielen Twists aufzubauen, was aber leider etwas zu kurz kam, eben weil mehr gegeneinander gearbeitet wurde. Das fand ich sehr schade, da ich von den beiden ersten Fällen so begeistert war. Dennoch gute 3 Punkte und ich warte schon gespannt auf den 4. Fall!

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Matthias Bartel

Thalia Bad Reichenhall

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5/5

Wenn einem die Vergangenheit wieder einholt

Bewertet: eBook (ePUB)

Der dritte Fall für Max Bischoff und er will diesen Fall nur deshalb lösen, weil er darin einen gewissen Reiz sieht und nicht deshalb, weil ihm seine schwierige Chefin darum gebeten hat... Eine ganz spezielle Mischung (Chefin und Max) und der Leser erfährt hier, wie Max sich als Privatermittler gegen den rauen Wind immer wieder dagegen stemmen muss, der ihm entgegen schlägt, da offiziell die Polizei ihre Arbeit machen will, die Bewohner ihm nicht wirklich freundlich gesinnt sind, nachdem in einem beschaulichen Ort alte Geschichten wieder hochkommen. Ich war sehr angetan, was man hier alles erfährt, wie gefühlt fast jeder Dorfbewohner ein Geheimnis hat und wie das alles zusammenhängt. Zudem hoffe ich ja in zukünftigen Fällen, dass Max weitere Unterstützung im Sinne von Zusammenarbeit mit einem gewissen Marvin erhält, da dieser einfach mit seiner Art das Ganze bereichert und ich öfters über dessen spitzen Bemerkungen schmunzeln musste! Mich hat dieser Thriller auch etwas an das Buch und den gleichnamigen Film "Das finstere Tal" erinnert, da hier auch ein Außenstehender in einen Ort gelangt, der so miteinander verkettet ist und jedes Geheimnis und Gerücht totschweigt.
5/5

Wenn einem die Vergangenheit wieder einholt

Bewertet: eBook (ePUB)

Der dritte Fall für Max Bischoff und er will diesen Fall nur deshalb lösen, weil er darin einen gewissen Reiz sieht und nicht deshalb, weil ihm seine schwierige Chefin darum gebeten hat... Eine ganz spezielle Mischung (Chefin und Max) und der Leser erfährt hier, wie Max sich als Privatermittler gegen den rauen Wind immer wieder dagegen stemmen muss, der ihm entgegen schlägt, da offiziell die Polizei ihre Arbeit machen will, die Bewohner ihm nicht wirklich freundlich gesinnt sind, nachdem in einem beschaulichen Ort alte Geschichten wieder hochkommen. Ich war sehr angetan, was man hier alles erfährt, wie gefühlt fast jeder Dorfbewohner ein Geheimnis hat und wie das alles zusammenhängt. Zudem hoffe ich ja in zukünftigen Fällen, dass Max weitere Unterstützung im Sinne von Zusammenarbeit mit einem gewissen Marvin erhält, da dieser einfach mit seiner Art das Ganze bereichert und ich öfters über dessen spitzen Bemerkungen schmunzeln musste! Mich hat dieser Thriller auch etwas an das Buch und den gleichnamigen Film "Das finstere Tal" erinnert, da hier auch ein Außenstehender in einen Ort gelangt, der so miteinander verkettet ist und jedes Geheimnis und Gerücht totschweigt.

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Franziska Gensler

Thalia Fulda

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5/5

Ein Dorf schweigt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ausgerechnet Polizeirätin Eslem Keskin, die Max Bischoff immer auf dem Kicker hat, bittet ihn, im Weinort Klotten an der Mosel, Ermittlungen anzustellen. Vor 22 Jahren hat eine Clique "Schuld auf sich geladen". Aber welche Schuld war das? Und hat das Verschwinden des gemeinsamen Freundes Peter damit zu tun? Besonders Spaß gemacht hat mir die Tatsache, dass der Psychologe und Graphologe Marvin Wagner (Piercings und voll tätowiert) Bischoff eine zeitlang tatkräftig und mit Augenzwinkern unterstützt! Ansonsten wird der Krimi von Seite zu Seite spannender, denn das ganze Dorf schweigt und eine unheimliche Stimmung wabert durch die Weinberge.
5/5

Ein Dorf schweigt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ausgerechnet Polizeirätin Eslem Keskin, die Max Bischoff immer auf dem Kicker hat, bittet ihn, im Weinort Klotten an der Mosel, Ermittlungen anzustellen. Vor 22 Jahren hat eine Clique "Schuld auf sich geladen". Aber welche Schuld war das? Und hat das Verschwinden des gemeinsamen Freundes Peter damit zu tun? Besonders Spaß gemacht hat mir die Tatsache, dass der Psychologe und Graphologe Marvin Wagner (Piercings und voll tätowiert) Bischoff eine zeitlang tatkräftig und mit Augenzwinkern unterstützt! Ansonsten wird der Krimi von Seite zu Seite spannender, denn das ganze Dorf schweigt und eine unheimliche Stimmung wabert durch die Weinberge.

Franziska Gensler
  • Franziska Gensler
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