Das Leben der 17-jährigen May wäre so viel einfacher, wenn sie sich nur mit den typischen Teenie-Problemen herumschlagen müsste. Doch May ist nicht wie die anderen - sie ist eine Hexe. Und trotzdem muss sie an ihrer Schule das normale Mädchen spielen. Immerhin ist sie nicht das einzige übernatürliche Wesen dort, weshalb es neben dem alltäglichen Highschoolwahnsinn auch Stress mit nervigen Vampiren, streitlustigen Walküren oder unzufriedenen Dämonen gibt. Aber dann lädt Noah - ein Mensch! - sie auf eine Halloweenparty ein und plötzlich scheint doch ein bisschen Normalität in Mays Leben einzukehren. Aber nicht für lange ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
13 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Magie und Götter
Bücherfuchs_Zeilenmagie aus NRW am 23.05.2025
Bewertungsnummer: 2497215
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Ägypten, Götter, Magie und Hexen.
Eine wunderbare Kombination für eine Fantasygeschichte.
Das Buch fiel mir ins Auge, da ich „Unwritten Love“ von Teresa bereits gelesen und geliebt habe.
Der Einstieg ins Buch war zunächst sehr einfach und mir gefielen die ägyptischen Andeutungen. Vor allem das May eine Hexe ist, die einem ägyptischen Coven zugehörig ist. Direkt am Anfang wurde deutlich, dass sich Teresa mit der Recherche zur Mythologie und Begrifflichkeiten Mühe gegeben hat, um sie richtig einzubinden und darzustellen.
Danach war die Geschichte etwas zäher und ich hatte den Eindruck von vielen Namen erschlagen zu werden. Es hat mir etwas Zeit gekostet, um die Charaktere dann mit Namen zuordnen zu können.
May hat dann die typischen Probleme eines Teenagers in der Schule, die nebenbei auch noch mit ihrer Magie üben müssen.
Es passiert dabei nicht allzu viel, weshalb sich das Buch am Anfang etwas hingezogen hat. Als Noah jedoch in ihr Leben tritt, wird es spannender.
Die Dialoge zwischen ihnen sind witzig und schlagfertig. Das ein oder andere Mal musste ich ziemlich schmunzeln.
Immer wieder kommen Bezüge zur ägyptischen Göttermythologie vor und vor allem Seth finde ich sehr amüsant als Charakter dargestellt.
May ist dabei ein typischer Teenager, der an vielen Stellen emotional und naiver ist.
An manchen Stellen zog sich die Story und ich habe mich gefragt, worauf es hinausläuft. Denn der Mord an den Schüler rückte sehr in den Hintergrund, es gab keine Hinweise zum Täter.
Es ging mehr um May und ihre Beziehung zu ihrem Vater, ihre Fähigkeiten und leider rückte Noah auch etwas in den Hintergrund bis es zum Ende kam.
Dafür sind die typischen Teenagerthemen sehr im Fokus gewesen, wie Familie, Freundschaft, Herzschmerz, erste große Liebe.
Mays Mutter hat mich ein bisschen an Morticia aus „Adams Family“ erinnert. Ich hab beim Lesen und der Beschreibung immer das Bild von ihr vor Augen gehabt.
Das Finale kam sehr abrupt und ich habe das Gefühl der Gegner war da und zack ganz schnell wieder weg und erledigt.
Mir fehlte da etwas der Spannungsaufbau und die Handlung, die dahin führte, Hinweise und die ägyptische Magie rückte oft in den Hintergrund, was ich Schade fand.
Es gab einige Stellen, wo sie vorkam, sehr gut recherchiert und mit den richtigen Namen versehen, doch hatte ich mir etwas mehr erhofft und gewünscht.
Vor allem die Nutzung von Mays Magie oder die ihrer Familie in Kombination mit dem Thema. Da hätte es viel Spielraum gegeben, außer zu sagen, sie entstammen einem ägyptischen Coven und die Fledermaus ist aus Ägypten.
Die kleine Fledermaus war wie ein niedlicher Sidekick, der oft sehr vermenschlicht wurde. Er gab May aber oft Beistand und ist ein schöner Begleiter, der an ihrer Seite ist, sie stärkt und mit ihr eine tiefe Verbindung hat.
Das Ende des Bandes hat viele Fragen zurück gelassen. Vor allem Noahs Verhalten hat für einen Cliffhanger gesorgt und macht dabei neugierig auf Band 2.
Ich hoffe sehr, dass ich als Leserin mehr in die Mythologie mit eintauchen und erleben kann.
Witziges Buch
Jessica Zoureck am 05.03.2023
Bewertungsnummer: 1893304
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Meinung:
Erster Satz: Ich wusste schon immer, dass ich eine Hexe bin.
Das Cover ist so schön! Man sieht sofort, um welche Art von Buch es sich handelt und auch ansonsten gefällt es mir sehr gut.
Der Schreibstil der Autorin war locker und leicht zu lesen. Man liest das Buch aus Sicht von May und dadurch, dass es eher witzig ist, gibt es viele lustige Momente, die ich alle nicht zu übertrieben fand.
Zu Beginn lernt man May, eine Hexe kennen. Auf einer Party stirbt ein Mitschüler von ihr und ist nun ein Geist, dem sie helfen muss. Aber die nächste Katastrophe lässt nicht lange auf sich warten.
Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen, denn man merkt den Humor schon auf den ersten Seiten. Außerdem lernt man gleich einige übernatürliche Wesen, wie Hexen, Vampire, Banshees und Geister kennen. Ich mochte es, dass so viele verschiedene Wesen vertreten waren. Es geht auch recht schnell mit Noah und seinem Tod los.
May mochte ich sehr gerne. Man merkt, dass sie noch nicht ganz erwachsen ist, denn sie mochte ihrer Familie gefallen und macht sich keinerlei Sorgen um die Schule. Sie hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen und versucht trotzdem alles um jedem Wesen, das ihre Hilfe braucht, zu helfen.
Noah nimmt einen zentralen Part in der ersten Hälfte der Geschichte ein, denn er starb und wurde zu einem Geist. Ich mochte ihn recht gerne und hab es witzig gefunden, wir er mit seinem Dasein als Geist klarkommt. Ansonsten ist er ein recht netter Kerl, auch wenn er may zu Beginn nur ausnutzen wollte, um seine Ex eifersüchtig zu machen.
Ich habe gedacht, dass sich das Buch nur mit Noah, seinem Tod und der Frage, wer ihn getötet hat, beschäftigt, aber dem war nicht so. Die erste Hälfte des Buches dreht sich tatsächlich darum, aber dann in der zweiten geht es um eine ganz andere Sache. Ich bin immer noch zwiegespalten, ob ich es mag oder nicht, denn ich mochte die Handlung mit Noah und er trat in der zweiten Hälfte sehr in den Hintergrund und hatte nur noch sporadische Auftritte. Gegen Ende kam er wieder mehr vor, aber dazwischen war eine recht große Lücke.
Dadurch, dass das Buch mehr auf der witzigen Schiene ist, gab es sehr viele lustige Momente, vor allem mit der Mutter von May, die eine Vampirin ist. Ich fand sie so grandios und musste oft wirklich lachen. Aber es werden auch andere Themen angesprochen, wie Herzschmerz, Familiendrama und Freundschaft. Da es es tatsächlich ernste Szenen, die aber gut ins Gesamtbild gepasst haben.
Am Ende ging dann alles Schlag auf Schlag und ich war sehr überrascht von der Wendung, die das Buch genommen hat. Da kam dann auch ganz viel Action und Spannung dazu und es blieben einige Fragen für Band zwei offen.
Was mir an dem Buch nicht so gefallen hat, waren die vielen Info-Dumps. Man bekommt die komplette Geschichte der ägyptischen Götter in Kurzform und ich bin da komplett ausgestiegen. Das waren zu viele Namen und zu viele Infos auf einmal und ich hab da gemerkt, wie mein Hirn abgeschaltet hat und keine einzige Info davon aufgenommen hat. Das ist leider öfter passiert und man hätte das sicherlich besser lösen können.
Fazit:
Wenn man ein witziges Buch mit Hexen, Vampiren und Geistern sucht ist man mit Chaoskuss gut beraten. Der Großteil des Buches hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten, es gab aber auch ein paar Dinge, die ich nicht so mochte, daher gibt es nur vier Sterne von mir.
Meinung aus der Buchhandlung
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
May hat echt alle Hände voll zu tun mit Noah, ihrem Crush, mit dem sie zur Halloweenparty geht, mit ihrem nach Jahren wieder auftauchenden göttlichen Vater und dann ist da auch noch ein Mord und... achja, als Teenager-Hexe hat man es echt nicht leicht!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
“Chaoskuss” ist der erste Band der Chaosreihe, welche Teresa Sporrer neu überarbeitet beim Drachenmondverlag ein neues Zuhause geben konnte und liefert uns damit einen tollen Reihenauftakt, welcher spannender kaum hätte sein können. Wir begleiten die 17-Jährige May, eine Junghexe, welche nicht nur mit ihren eigenen stetig wachsenden Kräften klarkommen muss, sondern sich auch um weitere übernatürliche Jugendliche an ihrer Schule kümmert, was nicht immer so läuft, wie sie es sich wünscht. Eigentlich möchte sie nur ein ganz normales Teenagerleben führen, in welchem ihre größte Sorge wohl sein wird, was sie am nächsten Tag anziehen soll, stattdessen steht tägliches Training mit ihrer Oma auf dem Plan, denn eine Hexe zu sein ist schwerer als gedacht.
Zu ihren hexentypischen alltäglichen Sorgen gesellt sich nun noch ein viel größeres Problem, nachdem sie Noahs Einladung zur Halloweenparty angenommen hat. Und wer ist eigentlich dieser mysteriöse Mann, welchen sie bei ihrer Mutter gesehen hat? Es gibt so Einiges, mit welchem May sich auseinandersetzen muss, was ihr mal mehr und mal weniger gut gelingt. Doch genau das macht die Geschichte so spannend zu verfolgen, denn Teresa Sporrer hat mich immer wieder mit kleinen aber feinen Wendungen überraschen können.
May ist mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen, denn sie sagt, was sie denkt, auch wenn sie dabei mal in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt. Schule ist nicht so ihr Ding und früh aufstehen noch weniger, weshalb ich immer wieder schmunzeln musste, wenn sie morgens von ihrer besten Freundin geweckt wird.
Dagegen hat Noah es mir teilweise echt schwer gemacht, denn er wirkt wie der typische Mädchenschwarm der Schule und ließ das ein oder andere Mal den Macho in ihm heraushängen. Vor allem nach der Hallooweenparty hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich ihm sein Handeln verziehen hab – obwohl es zu erwarten war.
Mein persönliches Highlight war jedoch der Flughund Knut, Mays Hexentier. Meine Güte, ist der süß. Ich möchte nun auch so eine kleine Fellnase haben, die sich tagsüber in meinen Nacken setzt. Vor allem die wortlose Kommunikation mit May war klasse oder auch die Diskussionen, was er darf und was nicht oder welchen Film sie wohl abends gucken würden.
Auch gefallen hat mir der Hintergrund der ägyptischen Mythologie, welche durch Mays Herkunft immer wieder aufgegriffen und toll in die Geschichte eingeflochten wird. Wir lernen viel über die ägyptischen Götter, bekommen Häppchenweise einiges aus dem alten Ägypten zu erfahren, ohne dass es aufgrund von zu vielen Infos langatmig wurde. Teresa Sporrer hat hier genau die richtige Menge Theorie einfließen lassen und verpackte dies in eine Geschichte, die einfach sehr viel Spaß gemacht hat.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.