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Band 1

Die Wölfe von Pompeji

Roman | Historischer Roman um eine starke Frau im antiken Pompeji

Buch (Taschenbuch)

20,00 €

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Die Wölfe von Pompeji

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 20,00 €
eBook

eBook

ab 6,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3134

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/5,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3134

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/5,2 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wolf Den

Übersetzt von

Martina Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50662-5

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Das Leben einer Sklavin in Pompeji

G. G. am 15.06.2024

Bewertungsnummer: 2223387

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amara wird als Jugendliche von ihrer Mutter verkauft, landet später in einem Bordell und muss tagtäglich Freier beglücken. Ihre Sehnsucht nach Freiheit und eine kleine Liebe, die nicht sein kann, werden zum zentralen Thema des Romans. Das Buch ist nicht unbedingt spannend, aber es hält einen doch irgendwie fest. Das Thema ist etwas speziell, Harper umschreibt allerdings die schrecklichen Szenen sanft, wodurch man nicht befürchten muss, einen blutigen Slasher in den Händen zu halten. Amara ist eine starke Protagonistin, die nie aufgibt und vor allem an ihrem Freiheitswunsch festhält. Harper hat viel recherchiert und man bekommt einen guten Einblick in Amaras Welt. Auch das Leid ihrer kleinen Familie, die aus Dido, Cressa, Victoria, Menander und Beronice besteht, wird schön dargestellt. Tatsächlich plätschert der Roman etwas vor sich hin, wodurch eine etwas monotone Geschichte entsteht, aber gerade dadurch wird auch Amaras Leben gut beschrieben. Es ändert sich ja wenig bei ihr. Fazit: Ein guter Roman, der leichte feministische Tendenzen hat. Allerdings finde ich den ähnlichen Roman "Ich, Sperling" von James Hynes um Längen besser, da dort das Thema aus Sicht eines kleinen Jungen aufgegriffen wird und noch detaillierter beschrieben wird als Harpers Werk, allerdings ist der Roman auch deutlich heftiger als dieser. Hier fehlt mir etwas die Nähe zu Amara, sie bleibt unantastbar und man bekommt sie nicht wirklich zu fassen. Trotzdem ein empfehlenswerter Roman.
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Das Leben einer Sklavin in Pompeji

G. G. am 15.06.2024
Bewertungsnummer: 2223387
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amara wird als Jugendliche von ihrer Mutter verkauft, landet später in einem Bordell und muss tagtäglich Freier beglücken. Ihre Sehnsucht nach Freiheit und eine kleine Liebe, die nicht sein kann, werden zum zentralen Thema des Romans. Das Buch ist nicht unbedingt spannend, aber es hält einen doch irgendwie fest. Das Thema ist etwas speziell, Harper umschreibt allerdings die schrecklichen Szenen sanft, wodurch man nicht befürchten muss, einen blutigen Slasher in den Händen zu halten. Amara ist eine starke Protagonistin, die nie aufgibt und vor allem an ihrem Freiheitswunsch festhält. Harper hat viel recherchiert und man bekommt einen guten Einblick in Amaras Welt. Auch das Leid ihrer kleinen Familie, die aus Dido, Cressa, Victoria, Menander und Beronice besteht, wird schön dargestellt. Tatsächlich plätschert der Roman etwas vor sich hin, wodurch eine etwas monotone Geschichte entsteht, aber gerade dadurch wird auch Amaras Leben gut beschrieben. Es ändert sich ja wenig bei ihr. Fazit: Ein guter Roman, der leichte feministische Tendenzen hat. Allerdings finde ich den ähnlichen Roman "Ich, Sperling" von James Hynes um Längen besser, da dort das Thema aus Sicht eines kleinen Jungen aufgegriffen wird und noch detaillierter beschrieben wird als Harpers Werk, allerdings ist der Roman auch deutlich heftiger als dieser. Hier fehlt mir etwas die Nähe zu Amara, sie bleibt unantastbar und man bekommt sie nicht wirklich zu fassen. Trotzdem ein empfehlenswerter Roman.

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Auf nach Pompeji ...

steffi_heavy_fun aus Pasching am 26.04.2024

Bewertungsnummer: 2187455

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also der Titel und Klappentext klangen für mich vielversprechend und haben meine Erwartungen vollends erfüllt. Ich stehe absolut auf verrückte Wissenschaftler und Experimente, die sich jenseits des moralisch Vertretbarem abspielen und diese beiden Elemente kommen zur Genüge vor. Unsere Protagonisten sind genauso schräg wie die Story selbst und was harmlos beginnt, nimmt relativ schnell drastische Ausmaße an. Dabei lernen wir die Figuren immer näher kennen und erhalten zumindest Anhaltspunkte, warum sie so sind, wie sie nun mal sind. Dabei treffen in meinen Augen Welten aufeinander und wo der eine wie ein ,,Engel” wirkt, verkörperte der andere das personifizierte ,,Böse”. Eben weil diese unterschiedlichen Meinungen aufeinander prallen ergeben sich jede Menge interessante Diskussionen die nicht nur die Charaktere zum Nachdenken anregen, sondern vor allen Dingen auch den Leser. Was würdest du tun, um zu überleben? Wärst du bereit andere dafür zu opfern? Nach welchen Kriterien würdest du auswählen? Hast du schon mal darüber nachgedacht wie Medikamente entstehen oder dein Essen auf den Tisch kommt? Bist du in der Lage über andere zu urteilen? Der Fragenkatalog in meinem Kopf könnte nun endlos so weiter machen, ich wollte euch aber jetzt lediglich einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Thematiken gewähren, die hier aufgegriffen werden. Ich fand die Dialoge in diesem Band einfach unglaublich stark und war völlig gefesselt, denn sie waren nicht nur interessant, sondern auch abartig zugleich und das ist für mich eine unschlagbare Kombi, denn was richtig ist und falsch ist kann jeder selbst beurteilen, aber Meinungen, die nicht der breiten Maße entsprechen kriegt man selbst im Manga Bereich eher seltener zu lesen. An dieser Stelle meinerseits ein riesiges Kompliment für diese aufschlussreichen Diskussionen. Der Zeichenstil ist eher ,,einfacher” gehalten und wirkt dadurch etwas härter, wobei ich finde das er gut zur Handlung gepasst hat und die Schattierungen an den richtigen Stellen machen auf alle Fälle jede Menge her. Es wird stellenweise etwas ekeliger/abartiger, besonders zu Beginn der Versuchsreihe, da ja Tests nun mal notwendig sind im Sinne der Forschung. Ich würde den Band daher zartbesaiteten Lesern eher nicht empfehlen, da er für mich sehr viel vom Bereich Horror in sich trägt und sich die Kategorie ,,Boys Love” erst gegen Ende zeigt. Dieser Band ist auf keinen Fall romantisch oder von gewissen Gelüsten dominiert, in meinen Augen lebt er von den interessanten Protagonisten und der doch eher ungewöhnlichen Handlung. Wer auf reine Boys Love Action aus ist, sollte wohl lieber zu einem anderen Band greifen. Ich war hier froh, dass nicht zu viel davon vorgekommen ist, da dafür einfach kein Platz vorhanden war (wir sind laufend mit anderen Dingen beschäftigt) und dadurch das nichts künstlich herbeigeführt oder erzwungen wurde, ergeben sich die Szenen ganz natürlich und fühlten sich nie falsch an. Daher wurde hier meiner Meinung nach genau das richtige Maß angewandt, was aber vielleicht auch daran liegen kann das ich das Pärchen überhaupt nicht shippe und es mir nur sehr schwer vorstellen kann das zwischen ihnen die Post abgeht, aber ich bin schon gespannt, was uns der nächste Teil in dieser Hinsicht bringt. Für mich war das ein durchwegs gelungener Auftakt und ich bin sehr begeistert, da ich mit keinerlei Erwartungen an diesen Band heran ging hat er mich völlig aus den Socken gehauen und ich kann ihn allen Horrorfans die leichten Boys Love Aspekten nicht abgeneigt sind definitiv weiterempfehlen.
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Auf nach Pompeji ...

steffi_heavy_fun aus Pasching am 26.04.2024
Bewertungsnummer: 2187455
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also der Titel und Klappentext klangen für mich vielversprechend und haben meine Erwartungen vollends erfüllt. Ich stehe absolut auf verrückte Wissenschaftler und Experimente, die sich jenseits des moralisch Vertretbarem abspielen und diese beiden Elemente kommen zur Genüge vor. Unsere Protagonisten sind genauso schräg wie die Story selbst und was harmlos beginnt, nimmt relativ schnell drastische Ausmaße an. Dabei lernen wir die Figuren immer näher kennen und erhalten zumindest Anhaltspunkte, warum sie so sind, wie sie nun mal sind. Dabei treffen in meinen Augen Welten aufeinander und wo der eine wie ein ,,Engel” wirkt, verkörperte der andere das personifizierte ,,Böse”. Eben weil diese unterschiedlichen Meinungen aufeinander prallen ergeben sich jede Menge interessante Diskussionen die nicht nur die Charaktere zum Nachdenken anregen, sondern vor allen Dingen auch den Leser. Was würdest du tun, um zu überleben? Wärst du bereit andere dafür zu opfern? Nach welchen Kriterien würdest du auswählen? Hast du schon mal darüber nachgedacht wie Medikamente entstehen oder dein Essen auf den Tisch kommt? Bist du in der Lage über andere zu urteilen? Der Fragenkatalog in meinem Kopf könnte nun endlos so weiter machen, ich wollte euch aber jetzt lediglich einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Thematiken gewähren, die hier aufgegriffen werden. Ich fand die Dialoge in diesem Band einfach unglaublich stark und war völlig gefesselt, denn sie waren nicht nur interessant, sondern auch abartig zugleich und das ist für mich eine unschlagbare Kombi, denn was richtig ist und falsch ist kann jeder selbst beurteilen, aber Meinungen, die nicht der breiten Maße entsprechen kriegt man selbst im Manga Bereich eher seltener zu lesen. An dieser Stelle meinerseits ein riesiges Kompliment für diese aufschlussreichen Diskussionen. Der Zeichenstil ist eher ,,einfacher” gehalten und wirkt dadurch etwas härter, wobei ich finde das er gut zur Handlung gepasst hat und die Schattierungen an den richtigen Stellen machen auf alle Fälle jede Menge her. Es wird stellenweise etwas ekeliger/abartiger, besonders zu Beginn der Versuchsreihe, da ja Tests nun mal notwendig sind im Sinne der Forschung. Ich würde den Band daher zartbesaiteten Lesern eher nicht empfehlen, da er für mich sehr viel vom Bereich Horror in sich trägt und sich die Kategorie ,,Boys Love” erst gegen Ende zeigt. Dieser Band ist auf keinen Fall romantisch oder von gewissen Gelüsten dominiert, in meinen Augen lebt er von den interessanten Protagonisten und der doch eher ungewöhnlichen Handlung. Wer auf reine Boys Love Action aus ist, sollte wohl lieber zu einem anderen Band greifen. Ich war hier froh, dass nicht zu viel davon vorgekommen ist, da dafür einfach kein Platz vorhanden war (wir sind laufend mit anderen Dingen beschäftigt) und dadurch das nichts künstlich herbeigeführt oder erzwungen wurde, ergeben sich die Szenen ganz natürlich und fühlten sich nie falsch an. Daher wurde hier meiner Meinung nach genau das richtige Maß angewandt, was aber vielleicht auch daran liegen kann das ich das Pärchen überhaupt nicht shippe und es mir nur sehr schwer vorstellen kann das zwischen ihnen die Post abgeht, aber ich bin schon gespannt, was uns der nächste Teil in dieser Hinsicht bringt. Für mich war das ein durchwegs gelungener Auftakt und ich bin sehr begeistert, da ich mit keinerlei Erwartungen an diesen Band heran ging hat er mich völlig aus den Socken gehauen und ich kann ihn allen Horrorfans die leichten Boys Love Aspekten nicht abgeneigt sind definitiv weiterempfehlen.

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Die Wölfe von Pompeji

von Elodie Harper

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L. Teichmann

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderschöner historischer Roman, der insbesondere Leser*innen von Natalie Haynes und Madeleine Miller begeistern wird.
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Die Wölfe von Pompeji

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