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  • Produktbild: New Berlin
  • Produktbild: New Berlin
Band 1

New Berlin Die Kinder der Ikarus

Aus der Reihe New Berlin
12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

229 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7357-7904-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

229 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7357-7904-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Martha

    aus Altötting

    5/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Brick, ca. 40 Jahre alt, lebt in New Berlin. Die Menschheit scheint einen schier aussichtslosen Kampf bestreiten zu müssen. Nahrung gibt es nur in Form von Götterspeise, der Himmel ist rußbedeckt, Kinder werden nicht geboren, die Sublevels dienen als Lebensraum. Dabei dient die Stadt Berlin immer noch als bekannte Kulisse: Der Fernsehturm, die Museumsinsel, das Klinikum Friedrichshain. Nur werden alle bestehenden Gebäude von einem Pilz überwuchert. Brick ist eigentlich Kopfgeldjäger und muss einen Mord aufklären. Hier beginnt seine Reise, an dessen Ende alles in Frage gestellt wird, an was er bisher geglaubt hat. Der Thriller wird rasant erzählt. Bricks Wandlung ist glaubhaft dargestellt, auch indem sie zentrale Fragen aufwirft: Wie gehen wir Menschen mit Natur um? Was würde denn Natur ohne uns "machen"? Sind wir Menschen es, die wie Ikarus der Sonne zu nah kommen? Aber warum? Genau das macht das Buch so lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Neuer Sci-Fi-Thriller aus New Berlin

    Der Autor beschreibt das Buch als Dystopisch." "Packend." "Unerwartet." Dem kann ich vollkommen zustimmen. Ich wollte nur kurz in das Buch reinlesen, konnte mich nicht trennen und habe es an einem Abend Eigentlich ist dies nicht mein Lieblingsgenre. Trotzdem lese ich gern hin und wieder mal ein Buch. Dieses hat mich nicht enttäuscht. Mir hat die Idee gefallen, dass es in der Zukunft spielt und auch viele Elemente vorkommen die - zum Glück - so momentan nicht auf der Erde sind. Trotzdem stieß man beim lesen oft auf Bekanntes. Eine sehr gelungene Mischung. Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass das Buch recht wenig aus Beschreibungen bestand sondern meistens aus Unterhaltungen. Der Schreibstil des Autors passt zur Handlung. Schnell, deutlich und spannend. Die gewählten Worte und Namen sind für die Zeit der Handlung angemessen. Mir hat des Buch gut gefallen und ich würde das Buch weiterempfehlen. Da es nicht zum Mainstream gehört, hat dieses Buch mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Neue Welt

    In New Berlin ist nichts mehr, wie wir es kennen. Die Welt ist düster, dunkel und nicht so wie wir uns eine Stadt in der Zukunft vorstellen würden. Seit 20 Jahren herrscht Krieg. Brick der Kopfgeldjäger soll Überläufer jagen, dabei stößt er Widersprüche und auf einmal ist die Frage, wer ist gut und wer ist böse. Brick ist eine interessante Persönlichkeit. Ein Idealist, ein Patriot, ein Kämpfer, ein Einzelkämpfer. Wenn er eine Spur hat, verfolgt er sie mit allen Mitteln, welche ihm zur Verfügung stehen. Gleichzeitig hat er ein Gewissen und ist nicht abgestumpft. Bei der Suche nach dem Mörder kommt er den Gegner sehr nahe und seine Welt gerät ins Wanken. Der Schreibstil ist außergewöhnlich und unterstreicht die Welt von New Berlin. Er wirkt teils abgehackt, steigert das Tempo rasant und stetig steigt die Spannung. Fazit: Karsten Krepinsky schafft es wieder einmal die „Erde“ neu zu erfinden und den Leser erwarten viele Überraschungen. Ich habe das Buch auf Lovelybooks als Rezensionsexemplar erhalten.

  • Schnick

    aus Arcisses

    4/5

    16.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packend bis zur letzten Seite

    Ich habe "New Berlin: Die Kinder der Ikarus" innerhalb weniger Stunden gelesen, so gut hat mir der Roman gefallen. Der Roman spielt in der Zukunft. Berlin bzw. New Berlin wird komplett von Rauchschwaden verdunkelt. Keine Sonne ist zu sehen, dafür aber Brandgeruch allerorten und ein Pilz, der überall wuchert. Die Bewohner*innen wohnen wegen der Pilzsporen und der Rauchschwaden im Untergrund. Kopfgeldjäger Max Hofstetter ist einer dieser Menschen. Er arbeitet als Kopfgeldjäger, um Spione und Überläufer ausfindig zu machen. Eines Tages setzt ihn seine Chefin Charlotte auf einen Mordfall an. Was mehr oder weniger als Routinefall beginnt, entpuppt sich dank Max' Beharrlichkeit bald als weitaus größer als ursprünglich angenommen. Autor Karsten Krepinsky verknüpft verschiedene Genres wie Dystopie, Kriminalroman und Science-Fiction zu einer spannenden Mixtur. Ich persönlich konnte mich ihr schwer entziehen; Pausen einzulegen, fiel mir schwer. Mir hat die Länge des Romans sehr gut gefallen. Mit gerade einmal 208 Seiten (inklusive Danksagung und einer Werbeseite für andere Werke des Autors) bleibt das Tempo gleichmäßig hoch und es kommen keine Längen auf. Genau das ist der Grund, weshalb es so schwer fällt, eine Pause einzulegen. Weil der Roman kompakt erzählt ist, gibt es keinen Grund, ihn beiseite zu legen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, wodurch Beschreibungen New Berlins und seiner Strukturen eher beiläufig eingeflochten werden. Hier hat mir besonders gefallen, dass sich die Beschreibungen gut in die Erzählung einfügen und nie ausufernd sind. Es wird gerade genug erzählt, damit die Leser*innen sich ein Bild vor Augen führen können und zum Teil selbst ihre Phantasie einsetzen können. Die Story an sich entfaltet sich nach und nach: Das repressive System, die Charaktere und eben auch die Entdeckungen, die Brick - der Spitzname, mit dem Hofstetter von allen anderen Menschen angesprochen wird - im Verlauf der Erzählungen macht, fügen sich nach und nach wie verschiedene Puzzleteile zusammen. Mir hat die Auflösung gefallen, sie hat für mich ins Gesamtgefüge gepasst, und auch das Ende war für mich befriedigend, auch wenn es ein bisschen abrupt kam. Alles in allem hat mich "New Berlin: Die Kinder der Ikarus" sehr gut unterhalten.

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    28.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ikarus

    New Berlin hat schon seit über 20 Jahren keine Sonne mehr gesehen, ein Brandgeruch liegt ständig in der Luft und wer den Pilz, der überall wuchert zu nahe kommt und ihn ein atmet, mit dem wird es bald zu Ende gehen. Der Kopfgeldjäger Brick ist ständig auf der Suche nach Verrätern und Überläufern, da der Feind bis auf das Zentrum bereits alles unter Kontrolle gebracht hat. Doch bald schon muss er feststellen, dass seine Chefin Charlotte ihm nicht immer die Wahrheit sagt und er plötzlich selbst acht geben muss, dass nicht er getötet wird. Sein Eindringen in die Verbotene Zone am Fernsehturm und sein aufeinandertreffen mit der geheimnisvollen Zoe öffnet Brick die Augen, nämlich, dass das Regime die Menschen nicht nur unterdrückt, sondern auch Dinge verheimlicht, die wohl nie ans Tageslicht kommen sollen. In dem SF Thriller ,, New Berlin - Die Kinder der Ikarus “ schickt der Autor Karsten Krepinsky seine Protagonisten in eine dystopische und unmenschliche Welt, wo keiner seines Lebens mehr sicher ist. Er zeigt ein düsteres Bild von einem Ort wo Menschen unterdrückt und mit Lügen gefügig gemacht werden. Es ist eine komplexe Geschichte, wo man gerade zu Beginn ein wenig Zeit braucht um sich zu orientieren. Der Autor zeigt dabei wieder einmal, wie man Spannung, Nervenkitzel und Humor mit einander verbinden kann. Er beschreibt die Szenen sehr bildhaft und man hat das Gefühl die Rauchschwaden, die sich über den Ort ziehen und der Pilz, der sich überall breit macht vor seinen Augen zu sehen. Die Geschichte bietet immer wieder Überraschungen und unerwartete Wendungen, wo man auch bei den Protagonisten nie so genau weiß, was sie als nächstes vorhaben. An manchen Stellen waren mir die Beschreibungen der Personen und was sie in Wirklichkeit sind etwas zu verwirrend. Aber da es Actionreich immer wieder zu Verfolgungsjagden, witzigen Dialogen und interessanten Szenen gekommen ist, habe ich mich gerne bis zum Schluss weiter treiben lassen und hoffe, dass es bald zu einer Fortsetzung kommt.

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