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Produktbild: Die Saat von gestern
Band 2

Die Saat von gestern

Aus der Reihe Lässe Ferl
8

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

466 (Printausgabe)

Dateigröße

635 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749436583

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

466 (Printausgabe)

Dateigröße

635 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749436583

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  • Bewertung

    5/5

    21.04.2023

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes Lesevergnügen

    Wie ist mir Lässe Ferl ans Herz gewachsen! Nach der Lektüre des zweiten Bandes mit diesem liebenswert unvollkommenen Protagonisten habe ich den Autor als erstes gefragt, ob es (bitte, bitte) noch einen weiteren Band geben wird. Stefan Heider schafft es, selbst die blutigsten Szenen noch mit einer gewissen Heiterkeit zu versehen. Ich würde was drum geben, dieses Buch verfilmt zu sehen. Wie im ersten Band handelt es sich um eine abgeschlossenen Geschichte, so dass es durchaus möglich ist, erst dieses Buch und danach den ersten Band zu lesen. Diesmal kommt Ferdinand Lässe, nachdem er ausgerechnet an seinem Geburtstag vom Freitod seines Cousins Kurt erfahren hat in sein Heimatdorf. Niemand scheint die Umstände dieses Trauerfalls zu hinterfragen, so dass Lässe Ferl selbst beginnt, die Hintergründe zu erforschen. Wer den ersten Band „Bauernschädel“ gelesen hat, kann sich vorstellen, wie chaotisch und teils absurd Nidiese Ermittlungen verlaufen. Ein Fettnäpfchen jagt das andere. Lässe Ferl ist nachdem er von seiner Freundin verlassen wurde, in einem ziemlich heruntergekommenen Zustand und trifft auf einen guten Freund seines Cousins, der Ferl auch noch frappierend ähnlich sieht. Man könnte fast meinen, dass es sich um sein Alter Ego handelt. Es bleiben einige Figuren auf skurrile Weise auf der Strecke und man fragt sich die ganze Zeit, wie sich die Geschichte wohl auflösen wird. Ich liebe Stefan Heiders Humor. Ich habe teilweise meinen Mann, der immer vor mir schläft wachgewackelt, weil ich so lachen musste bei der Lektüre. Das endete dann so, dass wir uns, nachdem ich ihm die entsprechende Stelle vorgelesen hatte, beide nicht wieder eingekriegt haben. Dieser Roman bietet aber nicht nur Stoff zum Lachen, sondern ist durchaus tiefgründig und taucht in psychologische Themen und menschliche Abgründe ein. Eine Betrachtungsweise des Lebens, die mir sehr nahe kommt. Bei aller Tragik, gibt es oftmals auch einen komischen Aspekt.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB)

    Sarkastischer Bierliebhaber Ferl teil 2

    "Irgendetwas lag im trüben Wasser verborgen. Man musste nur lang genug wühlen, dann würde etwas auftauchen." Auch der zweite Anti-Krimi von Stefan K. Heider überzeugt mit ganz viel Witz, Fettnäpfchen, Ironie und Alkohol. Ein tragisches Unglück treibt Ferl zurück in seine Heimat zu seiner Familie. Es lässt ihn einfach nicht los wieso sein Cousin Kurt sich das Leben nehmen genommen haben soll. War es vielleicht Mord ? Sie waren einst wie Brüder und doch weiß er so wenig über ihn. Ferl hat einfach ein gutes Gespür wenn Dinge im Argen liegen. Auf der Suche nach Gründen des angeblichen Selbstmordes entsteht ein Fadennetz aus unglücklichen Zufällen, Lügen der Vergangenheit und familiären Problemen. Das Ende des Buches kam mit einem völlig unerwarteten aber spannenden Twist. Österreichischen Dialekt trifft auf modernen und gewitzten Schreibstil. Ps: Das Buchcover hat der Autor selbst illustriert.

  • Magyar

    5/5

    15.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anti-Krimi doch spannend wie…

    Anti-Krimi doch spannend wie ein Krimi Das Cover enthält viele Detailelemente die man entdecken kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig so dass man sich die Szenen, Landschaften und Personen gut vorstellen kann. Die schwierigen Themen Alkohol - Depression - Arbeitslosigkeit sind sehr gut verpackt in die Geschichte ohne aufdringlich zu werden. Die teilweise witzige Beschreibung macht es unterhaltsam und neugierig weiter zu lesen. Ferl erlebt sehr viel so dass man sich fragt wie er mit allem fertig. Ein Buch für alle die es gerne spannend mit Tiefgang haben.

  • Magyar

    aus Balingen

    5/5

    15.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anti-Krimi doch spannend wie ein Krimi

    Das Cover enthält viele Detailelemente die man entdecken kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig so dass man sich die Szenen, Landschaften und Personen gut vorstellen kann. Die schwierigen Themen Alkohol - Depression - Arbeitslosigkeit sind sehr gut verpackt in die Geschichte ohne aufdringlich zu werden. Die teilweise witzige Beschreibung macht es unterhaltsam und neugierig weiter zu lesen. Ferl erlebt sehr viel so dass man sich fragt wie er mit allem fertig. Ein Buch für alle die es gerne spannend mit Tiefgang haben.

  • Bewertung

    aus Enger

    5/5

    02.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ferl und die Vergangenheit

    Lässe Ferl sitzt in der Klemme. Arbeitslos, orientierungslos, allein und zur Zeit mit viel zu viel Konsum von Alkohol das Leben verschwendend, hat er heute ausgerechnet auch noch Geburtstag. Beim obligatorischen Anruf seiner Eltern wird ihm mitgeteilt, dass Kurt, sein „Bruder“ aus Kindheitstagen, verstorben sei. Und obwohl sie in den letzten Jahren kaum noch Kontakt hatten, trifft Ferl dieser Umstand doch mehr als er gedacht hatte. Aus diesem Grund reist er von Graz in sein unliebsames Heimatdorf Österdorf, um seinem Freund die letze Ehre zu erweisen. Dabei erfährt er viel über die Lebensumstände von Kurt in den letzen Jahren und je weiter Ferl sich in die Sache reinkniet, desto mehr Zweifel kommen ihm, was die Umstände von Kurts Tod angehen. Er fängt an Fragen zu stellen, öffnet damit alte Wunden im Dorf und wird schließlich mit den Entscheidungen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, die ihn in arge Bedrängnis bringen. Ferl muss sich entscheiden, denn so kann sein Leben nicht mehr weitergehen! „Die Saat von gestern“ von Autor Stefan K. Heider ist bereits das zweite Buch um Hauptcharakter Lässe Ferl. Man muss den Vorgänger nicht gelesen haben, um dieses Buch genießen zu können. Und Genuss ist in diesem Zusammenhang das richtige Wort. Der Autor versteht es blendend seine Geschichte in Worte zu fassen und zu Papier zu bringen. Dabei geht das Buch inhaltlich weit über einen normalen Krimi hinaus. Es geht zusätzlich um Verdrängung, Trauer, das Leben, Neid, Sinnfindung und Verbrechen. Das hört sich jetzt sehr düster an, aber der (schwarze) Humor kommt auch nicht zu kurz, was zu sehr skurrilen Situationen im Buch führt. Selbst das geheimnisvolle, sehr geschmackvolle Buchcover offenbart nach der Lektüre eine zusätzliche Dimension zum Verständnis der Ereignisse. Die Charaktere, vor allem Lässe Ferl, sind authentisch dargestellt. Die Krise, in der er sich gerade befindet ist nachvollziehbar. Ähnliche Situationen und Gedanken hat bestimmt jeder von uns schon mal so oder ähnlich gehabt. Das macht ihn aber trotz einiger Aussetzer sympathisch. Man leidet mit ihm und wünscht ihm aus dem Loch seines Lebens wieder rauszukommen. Fazit: „Die Saat von gestern“ ist von vorne bis hinten ein tolles Buch. Die Lesezeit verfliegt wie im Flug und nach dem Ende würde man gerne sofort ein weiteres Abenteuer von Lässe Ferl erleben. Wer ein Buch sucht, dass weit über einen Krimi hinausgeht und dabei noch wirklich intensiv unterhalten werden möchte, der kann an diesem Buch gar nicht vorbeikommen! Klare Leseempfehlung!

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