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Weltenbrand Der große imperiale Krieg, 1931 – 1945 | "Ein Meisterwerk. Dieses Buch stellt sämtliche früheren Werke über den Zweiten Weltkrieg in den Schatten." The Times

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48,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

Mit 3 x 8 S. s/w Tafeln u. zahlr. s/w-Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

1520

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/6,8 cm

Gewicht

1676 g

Farbe

Marine / Flieder

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Blood and Ruins. The Great Imperial War 1931 - 1945

Übersetzt von

Henning Thies + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0145-5

Beschreibung

Rezension

Ein Meisterwerk. Dieses Buch stellt sämtliche früheren Werke über den Zweiten Weltkrieg in den Schatten. ("The Times")
Eine monumentale Geschichte ... Richard Overys Interpretation verändert den Blick auf den Zweiten Weltkrieg von Grund auf. ("Die Welt")
Ein monumentales Werk ... Die Materialfülle, die hier geboten wird, ist überwältigend. ("Die Presse")
Dieses Buch nötigt Bewunderung ab. ("Deutschlandfunk")
Dass es geradezu zwingend ist, der außereuropäischen Dimension des
Weltkriegs deutlich mehr Aufmerksamkeit als bisher zu widmen – daran kann nach der Lektüre von Richard Overys souverän erzählter und argumentierter Geschichte des Weltenbrands von 1931 bis 1945 kein Zweifel bestehen. ("ORF")
Ein herausragendes Werk, das die tiefe Gelehrsamkeit und das reife Urteil eines exzeptionellen Historikers spiegelt. ("The Economist")
Richard Overys Opus magnum ... Brillant, wie hier Argumente und Einsichten in eine rasante Erzählung verwoben werden. ("Times Literary Supplement")
Eine Darstellung, die neue Maßstäbe setzt ... beeindruckend in ihrer Tiefe und Gelehrsamkeit, in ihrem Schwung und ihrer Weitsicht. Den Beginn des Zweiten Weltkriegs sieht sie zu Recht in Japan und China 1931 und begreift den Konflikt als verzerrte Fortschreibung einer früheren Epoche. ("Simon Sebag Montefiore")
In dieser beeindruckend umfassenden und innovativen Darstellung der 1930er und des Zweiten Weltkriegs fasst Overy die Ereignisse, die zum Konflikt führten, als einen letzten verzweifelten Versuch, Imperien zu festigen oder neu zu errichten. ("Daily Telegraph")
Eine gewaltige Leistung ... Dieses Buch ist nicht eurozentrisch, sondern hat die ganze Welt im Blick ... Geschichtsschreibung at its best. ("The New York Times")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

Mit 3 x 8 S. s/w Tafeln u. zahlr. s/w-Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

1520

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/6,8 cm

Gewicht

1676 g

Farbe

Marine / Flieder

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Blood and Ruins. The Great Imperial War 1931 - 1945

Übersetzt von

  • Henning Thies
  • Werner Roller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0145-5

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Peter Ball

    aus Krefeld

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Monumental!

    Auch wenn man sich bereits andere Werke großer- und zweifellos kompetenter Geister zu diesem Thema – seien es nun Andrew Roberts, Antony Beevor oder sogar Winston Churchill – zu Gemüte geführt- und gedacht hat, daß es wohl nicht mehr viel hinzufügen gibt, wird man durch Richard Overy und seinem Werk definitiv eines Besseren belehrt. Selbst wenn man Roberts und Beevor z.B. wirklich nicht vorwerfen könnte, den Krieg allzu eurozentrisch dargestellt- und die Kämpfe in der Pazifikregion eher vernachlässigt zu haben (Churchill hat als unmittelbarer Weltkriegsteilnehmer einen Sonderstatus – darum sei ihm sein allzu britisch-kolonialer Fokus verziehen), so ist Richard Overy hier aber ein deutlicher Benchmark darin, was die Klarheit der Herausstellung von Gründen signifikanter japanisch-amerikanischer Kriegsentscheidungen angeht, was die große Bedeutung von Midway und Iwojima ausmachte und was Truman letztendlich (und im Detail) dazu veranlasste, zur Atomwaffe zu greifen (wer hat sich das bisher noch nicht gefragt?). Overy beschreibt all das in einer Detaillierung, die wohl bisher einzigartig ist – ich kann mich jetzt im Nachhinein z.B. an keine einzige genannte Division, kein einziges Bataillon oder auch nur einzelnen Stoßtrupp erinnern, bei dem nicht seine Bewaffnung, dessen Kommandeur mit Dienstgrad sowie Missionsdetails benannt wurden – das gefällt sicherlich nicht jedem, muß aber als herausragende Forschungsleistung unbedingt gewürdigt werden. Die Schilderung der Ereignisse, die für den Autor den großen imperialen Krieg bereits im Jahre 1931 mit dem Einmarsch der Japaner in die chinesische Mandschurei beginnen lassen, machen jedoch nur etwa die Hälfte des gesamten Buches aus – was Overys Ansatz auch in dieser Hinsicht einzigartig macht. Im weiteren Verlauf geht der Autor zentralen Aspekten des Krieges- und der Kriegsführung nach: Mobilisierung der Massen, Einbindung und die Rolle der Wirtschaft zur Aufrechterhaltung des Kriegsgeschehens oder auch der Frage, ob Kriege in Anbetracht bestimmter Umstände tatsächlich auch gerecht sein können. Natürlich bleiben auch die Gräuel nicht unerwähnt – von den Verbrechen Einzelner, den Mordaktionen der SS-Sonderkommandos als Nachhut der Wehrmacht bis hin zu den genozidalen Vernichtungsfantasien der Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern. All das schildert Overy mit der gleichen Detailtreue und Genauigkeit, wie den Ablauf des Krieges zuvor. Ein Buch zu einem Thema, zu dem zweifellos schon viel gesagt- und noch mehr geschrieben wurde – aber nichts von dem Bisherigen hat wohl diese Höhen erreicht, wie dieser „Weltenbrand“ von Richard Overy. Ein Werk, an dem sich in nächster Zukunft alles zum Thema zweiter Weltkrieg wird messen lassen müssen. Wer sich 1300 Seiten (ohne Anhang) zutraut, sollte den Kampf unbedingt aufnehmen – es ist nämlich keiner!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jan Scheller

    Jan Scheller

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    5/5

    15.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Welt im Krieg

    1500 Seiten: Schon mit seinem Umfang zeigt dieses Buch die unfassbaren Dimensionen des Zweiten Weltkrieges auf. Richard Overy beschreibt ihn als globalen imperialen Konflikt, der bereits 1931 mit der japanischen Okkupation der Mandschurei begann. Nach einer Chronologie der Ereignisse im ersten Teil mit vielen neuen Akzenten wird in verschiedenen thematischen Kapiteln untersucht, wie dieser Krieg geführt wurde: finanziell, wirtschaftlich, militärisch, ideologisch. Wie war es möglich, mehr als 100 Millionen Soldaten zu mobilisieren? Wie kam es zur Entgrenzung in Vernichtungskrieg und Holocaust? Wie machte die Logik des totalen Krieges Zivilisten zu Opfern und Kämpfern? Was blieb vom Pazifismus? Welche Welt hinterließ der Krieg? Eine überragende Gesamtdarstellung, innovativ und erschütternd.

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