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Der doppelte Erich Kästner im Dritten Reich | Biographie

2

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

Mit 10 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0150-9

Beschreibung

Rezension

Je länger die Lektüre andauert, desto lebendiger und vielschichtiger ist das Bild, das man von Kästner gewinnt. Dafür gebührt Lehmkuhl Applaus. ("Die Zeit")
Ein facettenreiches Porträt. ("WDR")
Gründlich recherchiert … Lehmkuhl schreibt einfühlsam, urteilt differenziert. ("Der Tagesspiegel")
Lesenswert. ("Das Parlament")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

Mit 10 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0150-9

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kästner im Zwiespalt

    Ein sprachlich sehr gut geschriebenes und ungemein lesbares Buch, vermeidet es doch sowohl eine ausufernde Breite wie auch ein scharfrichterndes Charakterurteil aus Sicht der besser informierten Nachwelt - zurecht, denn Kästner hat eben doch vieles für sich behalten. So überlässt Tobias Lehmkuhl als Autor dieser Studie letztlich die Beurteilung der von Kästner 1933 (und z.B. 1941-1943) getroffenen Entscheidungen, wie er dem nationalsozialistischen Kulturbetrieb gegenüber treten wolle, der Meinungsbildung des Lesers selbst. Das hätte Kästner wohl auch für richtig gehalten.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    31.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Muss für jeden Kästner-Liebhaber

    Für Kästner-Fans ein Muss. Die Frage, was Erich Kästner von der Emigration ins Ausland abhielt und wie er sich durch die Jahre des Naziregimes schlug, ist vielschichtig und bedarf einiger Erklärungen, welche das Buch liefert, ohne jedoch darauf zu bestehen, dass damit die definitive Antwort gefunden wurde. Zu unfassbar der Mensch Kästner, der sich, auf seine ganz eigene Art, bedeckt hielt und damit wohl auch sein Überleben sicher stellen konnte. Windig und flexibel, aber auch nicht uneigennützig schlängelt er sich durch die Zeit des Publikationsverbotes und findet nach dem Krieg schnell seinen Platz - gleichzeitig bleibt er auf überraschende Art und Weise unangreifbar. Faszinierend.

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    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Daheimgeblieben

    Erich Kästner ist nicht ins Exil gegangen. Und er hat weiter gearbeitet, wenn auch oft unter falschen Namen. Kästner hat sich nicht vom Nazi-Regime vereinnahmen lassen, sondern sich wenn es mal brenzlig wurde, geschickt aus der Schlinge gezogen. Das "Deutsche" war seine geistige Heimat. Viele Emigranten haben am Heimweh gelitten. Die Daheimgebliebenen wurden von den Künstlern im Exil beargwöhnt und umgedreht ebenso. Wer will darüber heute urteilen. Das steht niemanden zu, der nicht in dieser Zeit gelebt hat.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieso wählte Kästner Deutschland...

    Wieso wählte Kästner Deutschland und nicht die Emigration? War es nur die enge Bindung zur Mutter oder steckte mehr dahinter? Wie lebte er als "verbotener Schriftsteller", womit verdiente er seinen Lebensunterhalt? Ein eindringliches Portät eines wahren Demokraten.

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