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Der doppelte Erich

Kästner im Dritten Reich

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Der doppelte Erich

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1697

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

Je länger die Lektüre andauert, desto lebendiger und vielschichtiger ist das Bild, das man von Kästner gewinnt. Dafür gebührt Lehmkuhl Applaus. Die Zeit

Details

Verkaufsrang

1697

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0150-9

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Haike Zimmer

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5/5

Daheimgeblieben

Bewertet: eBook (ePUB)

Erich Kästner ist nicht ins Exil gegangen. Und er hat weiter gearbeitet, wenn auch oft unter falschen Namen. Kästner hat sich nicht vom Nazi-Regime vereinnahmen lassen, sondern sich wenn es mal brenzlig wurde, geschickt aus der Schlinge gezogen. Das "Deutsche" war seine geistige Heimat. Viele Emigranten haben am Heimweh gelitten. Die Daheimgebliebenen wurden von den Künstlern im Exil beargwöhnt und umgedreht ebenso. Wer will darüber heute urteilen. Das steht niemanden zu, der nicht in dieser Zeit gelebt hat.
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Daheimgeblieben

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Erich Kästner ist nicht ins Exil gegangen. Und er hat weiter gearbeitet, wenn auch oft unter falschen Namen. Kästner hat sich nicht vom Nazi-Regime vereinnahmen lassen, sondern sich wenn es mal brenzlig wurde, geschickt aus der Schlinge gezogen. Das "Deutsche" war seine geistige Heimat. Viele Emigranten haben am Heimweh gelitten. Die Daheimgebliebenen wurden von den Künstlern im Exil beargwöhnt und umgedreht ebenso. Wer will darüber heute urteilen. Das steht niemanden zu, der nicht in dieser Zeit gelebt hat.

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von Tobias Lehmkuhl

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