Produktbild: Die Hexen von Cleftwater

Die Hexen von Cleftwater Roman

134

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,6 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

The Witching Tide

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80686-5

Beschreibung

Rezension

Brillant zeigt die Autorin, wie mit harmlosen Details aus Fake News in zwingend scheinender Logik angebliche Fakten werden.

Die Presse, Clementine Skorpill

Margaret Meyer hat ein atemberaubendes, literarisches Debüt vorgelegt. ... Sie schildert die Lebensgeschichten der einzelnen als Hexe angeklagten Frauen so eindringlich, dass man das Gefühl bekommt, man würde selber im Gerichtssaal stehen."

Juliane Schroeder, Buchhandlung Backhaus( Aachen-Laurensberg)

Dicht, schön und spannend geschrieben und auf realen historischen Ereignissen basierend, ist das Buch ein echter literarischer Pageturner.

buchmedia Magazin

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,6 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

The Witching Tide

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80686-5

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    25.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gnadenlose Hexenjagd

    East Anglia im Jahr 1645. Die Hebamme Martha Hallybread lebt im Haushalt von Kit in Cleftwater. Martha ist stumm, sie hat eine Erkrankung, die ihr das Sprechen unmöglich macht. Als in Cleftwater der Hexenjäger Silas Makepeace einzieht, beginnt eine gnadenlose Jagd auf Frauen, die als Hexen beschuldigt werden. Martha befürchtet selbst als Hexe benannt zu werden, doch nun soll sie im Auftrag von Makepeace die Frauen auf angebliche Teufelszeichen untersuchen. Dabei versucht sie, den angeklagten Frauen zu helfen, den meisten von ihnen hat sie auf die Welt verholfen. Sie will die Hexenjagd unbedingt aufhalten, dafür belebt sie eine Wachspuppe, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Ob der Atzmann ihr wirklich helfen kann, sich selbst und den angeblichen Hexen das Leben zu retten? Es ist eine beklemmende Atmosphäre, die durch dieses Buch geschaffen wird, erzählt es doch von einem dunklen Kapitel der Menschheit, von den Hexenverfolgungen, denen viele unschuldige Frauen zum Opfer fielen. Die Situation erscheint aussichtslos, und so fiebert man mit Martha mit, erlebt jede Menge gefährliche Momente mit ihr und fragt sich, welche Rolle dabei der Atzmann spielen kann. Die Charaktere sind aussagekräftig gezeichnet, so dass die Geschichte, obwohl fiktional, sehr realistisch erscheint. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass die Hexenjagd tatsächlich so fanatisch erfolgte. Dieser historische Roman beschreibt eine Geschichte mit einem dunklen Hintergrund und einer Entwicklung mit mysteriösem Einschlag. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    13.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Finstere Zeiten

    1645, Cleftwater, East Anglia. Martha lebt als stumme Hebamme und Dienerin bei Kit Crozier auf dem Hof. Als der Hexenjäger Makepeace in das kleine Dorf kommt, ist schnell nichts mehr, wie es einmal war. Schnell werden etliche Frauen der Hexerei beschuldigt. Auch Prissy, die junge Köchin, die Martha bei einer Geburt mit Todesfolge behilflich war, wird verhaftet. Ausgerechnet Kit bietet Makepeace die Unterstützung Marthas an, in der Hoffnung, sie könne auf diesem Weg etwas für Prissy tun. Als dann auch noch Kits hochschwangere Frau Agnes der Hexerei beschuldigt wird, wird auch für Martha die Luft dünn... Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit und ist all den Frauen gewidmet, die der Hexenverfolgung in East Anglia zum Opfer fielen. Die Dynamik des Buches zieht einen in den Bann. Wie Hass - sei es aus Rache oder anderen niedrigen Beweggründen - aufflammt und ein ganzes Dorf in unwillkürlichen Beschuldigungen und Raserei aufgeht, beschreibt dieser sprachlich tolle, historische Roman so, als würde die Finsternis nach einem greifen. Emotional und fesselnd!

  • World of books and dreams

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend, fesselnd und authentisch

    Cleftwater, ein kleines Dorf in East Anglia im Jahre 1645 - hier lebt die 47-jährige, stumme Martha bei ihrem Herrn Kit, dessen Hebamme sie einst war und den sie wie ihren eigenen Sohn verehrt. Als Kräuter- und Wehfrau ist sie im Dorf angesehen, bis sich eines Tages alles ändert, als der bekannte Hexenjäger Makepeace mit seinen Hexensucherinnen ins Dorf kommt. Scheinbar wahllos werden junge Frauen als Hexen festgenommen und Martha fürchtet, dass auch sie unter Verdacht geraten könnte. Denn als Wehfrau kennt sie nicht nur all die festgenommenen Frauen, sondern hat sie zum Teil sogar auf die Welt geholt. Allerdings kamen in letzter Zeit häufig Kinder mit Fehlbildungen zur Welt und auch das Erbe ihrer Mutter birgt Geheimnisse. Das Cover, so schlicht und doch düster, sprach mich an und der Titel macht sofort neugierig. Aus diesem Grunde wollte ich, auch wenn ich eher weniger historische Romane lese, dieses Buch unbedingt lesen. Gleich vorweg, ich bin von der gesamten Umsetzung und Erzählung zutiefst beeindruckt und gefesselt gewesen. Der Schreibstil ist bildgewaltig und passt auch in die damalige Zeit, Autorin Margaret Meyer schafft es dadurch ein lebendiges Bild zu zeichnen, sowohl von der Umgebung, den Umständen und auch von den Bewohnern. Gerade auch durch den Einsatz von Begriffen aus dieser Zeit, wie z B. Wehfrau oder Atzmann wirkt die Geschichte umso authentischer. Auch die Atmosphäre dieser Zeit, dieses stets düster und trist wirkende Leben konnte hier komplett eingefangen werden. Genauso wie die Beeinflussung der Menschen durch einen Mann wie Makepeace. Wie schnell man es schaffte einen kompletten Mob gegen Unschuldige aufzubringen, wenn man nur ein guter Redner war. Der Hunger und die Gier nach Macht am Beispiel des Hexenjägers, aber auch die Art, wie schnell sich Menschen am Leid anderer ergötzen, ist unheimlich realistisch gezeichnet. Genau so würde ich mir das vorstellen und ich bin über alle Maße dankbar, nicht in dieser Zeit geboren worden zu sein. Auch wenn ich weiß, dass diese Geschichte fiktiv ist, so spürt man doch, wie intensiv die Autorin recherchiert hat. Gerade zur beschriebenen Zeit gab es einen großen Hexenkenner wie es Makepeace in diesem Buch war. Er war berühmt dafür, mehr Hexen als jeder andere gefunden zu haben. Makepeace, dieser Name passt ja auch einfach wie Faust aufs Auge, ist ein großartiger Redner und seine Überzeugungskraft enorm, man glaubt ja beinahe schon selbst beim Lesen, eine Hexe zu sein. Die erniedrigenden Methoden, die Art der Folter, die die anwendeten, die die Frauen auf ihr Hexenwerk untersuchten, werden ebenfalls glaubwürdig und dem Leser Gänsehaut bringend dargestellt. Ich habe hier mit den Frauen unheimlich mitgelitten und war entsetzt, dass man wirklich vor niemanden Halt machte. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der stummen Martha, die schon immer in Clefwater gelebt hat, von jedem gekannt und respektiert wird und ebenso jeden kennt und wirklich gut einschätzen kann. Martha beobachtet die Ereignisse in Cleftwater, hat aber aufgrund ihrer eigenen Geheimnisse nicht nur mit der Angst zu kämpfen, selbst für eine Hexe gehalten zu werden, sondern ist zwischen schlechtem Gewissen und Mitleid für die Frauen hin- und hergerissen. Extrem spannend wird diese Hauptfigur auch, weil sie nicht sprechen kann und man dadurch noch mehr das Gefühl bekommt selbst in Clefwater anwesend zu sein und zu beobachten. Neben Martha lernt man noch einige Charaktere kennen, von denen mir vor allem Jennet besonders im Gedächtnis blieb. Sie mag nach außen wie eine typische Frau ihrer Zeit wirken, doch das, was sie sagt, war wirklich mutig, denn sie sagt genau das, womit Frauen auch heute noch zu kämpfen haben: Gleichberechtigung. Auch wenn man natürlich die Zeiten in denen wir leben nicht miteinander vergleichen kann. Auch der Pater der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und auch er kam mir wesentlich fortschrittlicher vor, als manch ein anderer. Mein Fazit: Die Hexen von Clefwater ist ein wirklich großartiger, historischer Roman und auch wenn das, wovon dieser handelt, rein fiktiv war, völlig glaubwürdig und authentisch wirkte. Unheimlich starke Atmosphäre, großartig gezeichnete Charaktere und eine unterschwellige Spannung ließen die Seiten nur so verfliegen. Ein unheimlich wichtiges, starkes Buch, das zu fesseln und zu bewegen weiß. Leseempfehlung!

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgründe eines verklärten Glaubens

    Das Cover mit der blauen Diestel wirkt unschuldig. Doch unschuldig ist an der Geschichte der stummen Hebamme, Heilerin und Dienerin Martha Hallybread nichts. Es ist eine grausame Geschichte über die Hexenverfolgung in East Anglia im Jahr 1645. Ein dunkle und gefährliche Zeit für Frauen und auch Männern, die einfach anders sind als der normale Bürger zu der Zeit. Die Hexen von Cleftwater ist eine gelungene Mischung aus historischen und einem Hauch von fiktiven Begebenheiten. Bewegend, bedrückend und doch mit einem Hauch von Hoffnung. Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und voller Details, aufwühlend und hoffnungsvoll. Allerdings sollte niemand ein seichtes dahinfließendes Werk erwarten, denn schon zu Beginn nimmt Margaret Meyer den Leser mit in die Geschehnisse und in eine düstere verlogene Welt des Hexenjägers Silas Makepeace. Worum es geht Prissy, die junge Küchenhilfe wird verdächtigt eine Hexe zu sein. Doppelttragisch ist es für die stumme Martha, denn Prissy ist im selben Haushalt tätig und zudem verlangt der Hexenjäger Silas Makepeace von ihr, dass sie die Körper der angeklagten Frauen nach Beweisen absucht. Durch diese ‚Aufgabe‘ besteht auch für Martha Gefahr, denn in all dem Aberglauben, religiösem Wahn und der patriachischen Gesellschaft könnte sie auch in den Fokus von Makepeace geraten. Martha erhofft sich Hilfe von einer Wachspuppe namens „Atzmann“ welche sie von ihrer Mutter geschenkt bekam. Kurz entschlossen und im geheimen haucht sie dieser Wachspuppe Leben ein. Ein Hauch Hoffnung auf Magie, die niemand wissen darf und ihr das Leben kosten könnte. Alles in allem ist Die Hexen von Cleftwater ein aufwühlender und authentischer historischer Roman. Zwar nicht immer leicht zu lesen und in Abgründe eines verklärten Glaubens blickend, aber dennoch so schön dass es eine spannende und kurzweilige Zeitreise ist.

  • Anne

    aus Berlin

    5/5

    18.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dramatische Hexenverfolgung

    Das Buch „Die Hexen von Cleftwater“ geschrieben von Margaret Meyer hat mich extrem berührt. Dieser Roman befasst sich mit den tatsächlichen Hexenverfolgungen aus dem Jahr 1645. Es beschreibt Situationen, als würde man selbst als Komparse danebenstehen und ist immer wieder versucht in die Handlung einzugreifen, weil dieses Buch einen komplett in den Bann zieht. Ich durfte die gebundene Ausgabe lesen und schon der „Schutzumschlag“ ist wunderschön und passend zur Geschichte ausgewählt. Der Autorin gelingt es eine wahrhaft spannende Geschichte zu erzählen, die auf realen historischen Ereignissen basiert. Der Schreibstil ist anschaulich und schafft eine düstere Atmosphäre. Die Länge der Kapitel sind genau richtig und jeder Abschnitt macht Lust auf einen weiteren. Dieses Buch ist tatsächlich ein wahrer Pageturner. Es handelt sich hier um einen durch und durch gelungenen Roman mit einem sehr traurigen Abschnitt der Geschichte und gerade deswegen bekommt dieses Buch von mir eine eindeutige Kaufempfehlung.

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Bewertungen (134)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nikole Schell

    Nikole Schell

    Thalia Landau

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als die Hexenjäger nach Cleftwater...

    Als die Hexenjäger nach Cleftwater kommen ist keine Frau mehr sicher. Eindringlich wird hier die Willkür der Hexenjagd deutlich und erschreckenderweise auch, dass sich gar nicht so viel geändert hat. Eine Thematik die einfach wichtig bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von L. Flack

    L. Flack

    Thalia Eberswalde – Rathauspassage

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller historischer Roman....

    Ein toller historischer Roman. Der Stil ist literarisch und trotzdem liest es sich super weg. Sehr gut recherchiert und sehr bildlich erzählt. Ich fand besonders interessant, wie hier die Verstrickung von Christentum und altem heidnischen Glauben in der Bevölkerung noch da ist.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Problem Klappentext

    Auch so ein Buch, das mich eher enttäuscht hat. Wobei ich sagen muss, dass das Problem vielleicht gar nicht primär die Geschichte war, sondern beim Klappentext zu suchen ist. Dieser verrät nämlich eindeutig viel zu viel. Eigentlich ... alles. Viel mehr als im Klappentext steht, passiert in dem ganzen Buch nicht, es wird einfach nur ein bisschen mehr ausgeschmückt und aufgebauscht. Martha als Figur gefiel mir gut, vor allem, wie sie innerlich stumm aufbegehrt ist - ein Geniestreich, dass sie wirklich stumm ist und nichts sagen konnte! Wobei ihr die Kommunikation dann doch erstaunlich leicht viel, sogar zu fremden Menschen. Zu leicht? Auch hier hätte man ausbauen können, das Buch ist doch eher schmal und hätte ein paar Seiten mehr gut abgekonnt. Allerdings war Martha von Anfang an auch ein bisschen zu suspekt und es war eigentlich klar, dass sie als ältere, ledige Frau, die als Hebamme und Heilerin mit Kräutern arbeitet, ebenfalls angeklagt wird. Da hätte es den Atzmann gar nicht gebraucht - zumal dieser ebenfalls im Klappentext erwähnt wird, samt seiner Kräfte, die er vielleicht hat oder vielleicht auch nicht, den hätte man doch wirklich als Überraschung weglassen können und erst im Laufe der Geschichte enthüllen! Schade, aber da gab es dieses Jahr schon einige bessere Romane zu dem Thema, sei es "Marschlande" oder "Als wir an Wunder glaubten", die ich eher empfehlen würde als dieses Buch, obwohl ich es mögen wollte.
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    2/5

    11.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Martha, stumme Heilerin und Hebamme...

    Martha, stumme Heilerin und Hebamme wird in die Hexenverfolgung hineingezogen und versucht alles, um die Dorfgemeinschaft zu beschützen. Leider konnte mich die Story nicht ganz überzeugen, obwohl das Thema und das Wordbuilding gut war, es fehlte jedoch an Tiefe und Zusammenhang.
  • Zum Bewerterprofil von Kayla Heim

    Kayla Heim

    Thalia Pirmasens

    Buchhändler*in

    4/5

    19.04.2025

    eBook (ePUB)

    Hexenjagd ungeschönt erzählt!

    Ich fand das Buch sehr interessant und ein wichtiger Rückblick in die Geschichte der Hexenjagd. Dadurch, dass man quasi mit dabei sein kann und die Geschichte das Thema wirklich von allen Seiten durchleuchtet, bekommt man meiner Meinung nach einen guten Einblick, wie es zu solchen Untaten kommen konnte. Manche Stellen (vor allem zum Ende hin) waren sehr ekelerregend, aber es war gut, dass auch dies zu Wort gebracht wurde. Durch das Buch bin ich jetzt echt ein wenig gehyped, mich mit dem Thema noch ein wenig mehr auseinanderzusetzen und mich weiter darüber zu informieren.

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