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Gift zum Frühstück Roman | Vom Autor der Bestsellerreihe »A Series of Unfortunate Events« | »Humorvoll, melancholisch, meditativ und entzückend.« The Guardian

6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,4/12/2 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Poison For Breakfast

Übersetzt von

Friedrich Pflüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01306-7

Beschreibung

Rezension

[...] Snickets Geschichten [sind] amüsant, lebensnah und humorig. Achim Lettmann Westfälischer Anzeiger 20240420

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,4/12/2 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Poison For Breakfast

Übersetzt von

Friedrich Pflüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01306-7

Herstelleradresse

Nagel & Kimche
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lemony Snicket

    Es ist ein echtes Geschenk das jetzt neues Buch von Daniel Handler über Lemony Snicket erscheint. Ich war traurig das "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" zu Ende ging und holte mir jedes Buch zu der Reihe was es noch zu kaufen gab. Mit diesem Buch habe ich nicht mehr gerechnet. Wie gewohnt schreibt Daniel auch hier humorvoll und fesselnd. Bleibt zu hoffen das noch mehr Bücher dazu erscheinen werden.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    4/5

    28.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig, erfrischend, anders - einfach lesenswert

    Der Autor Lemony Snicket dürfte den meisten Lesern als Verfasser der Reihe betrüblicher Ereignisse bekannt. Präsentiert wird in diesem Buch aber eine ganz andere, neue, Geschichte. Eine Geschichte - so wahr wie Lemony Snicket selbst - die mit einer rätselhaften Notiz unter seiner Tür beginnt: »Sie hatten Gift zum Frühstück«. Um das Rätsel rund um seinen bevorstehenden Tod zu lösen, nimmt Snicket die Leserinnen und Leser mit auf eine Tour durch seine Vorlieben: die richtige Art, ein Ei zuzubereiten, eine verwirrende Idee namens »Tzimtzum«, das erhabene Vergnügen, in offenem Wasser zu schwimmen - und noch vieles mehr. Lemony Snicket nimmt den Leser mit auf einer Spurensuche, wobei er häufiger abdriftet, seinen Gedanken und Überlegungen nachhängt und dem Leser so ein ganz außergewöhnliches Leseerlebnis bietet. Passend zur Handlung wird in der Ich-Perspektive das Geschehen wiedergegeben. Auf diese Weise vermischen sich Fiktion und Realität bzw Pseudo-Realität. Der Schreibstil selbst ist typisch für Lemony Snicket, nicht ganz einfach aber irgendwie mitreißend. Das Buch bietet eine kurzweilige Geschichte, die eine packende Fasziniation auf den Leser ausüben kann. Gerade wer gerne außergewöhnliche Geschichten und Charaktere mag, wird hier eine lesenswerte Geschichte vorfinden, die durchaus lesenswert ist. Auch wenn der rote Faden aus dem Fokus gerät, so bietet die Handlung nebenbei viele interessante Überlegungen und Einzelheiten aus dem Leben des geheimnisvollen Lemony Snicket.

  • Bewertung

    4/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurril und liebenswert

    Lemony Snicket verbinde ich mit Geschichten, die ich schon als Kind liebte, weil sie abenteuerlich waren, manchmal gruslig, aber immer auf diese leicht schräge Art unterhaltsam. Und so ist auch diese neuste Geschichte: unglaublich liebenswert, leicht zerstreut und wahnsinnig amüsant. Und mit den kleinen Illustrationen voller Liebe fürs Detail. Zum Inhalt: Lemony Snicket ist fassungslos. Gerade hat er noch sein Frühstück genossen und nun schwebt er in Lebensgefahr. Zumindest vermutet er das. Denn so steht es auf einem Zettel: sie haben soeben Gift zu sich genommen. Aber wie kann das sein? Lemony geht der Sache auf den Grund. Wenn ich an Lemony Snicket denke, sehe ich einen kauzigen älteren Herren vor mir. Denn die Geschichte, von Lemony selbst als Ich-Erzähler geschildert, schweift immer wieder ab, wendet sich der Vergangenheit zu und befasst sich mit allerlei Themen, die den akuten Vergiftungsfall immer wieder an den Rand drängen. so ist dieses Buch eine Aneinanderreihung von Erinnerungen und Anekdoten. Es ist eine Geschichte über Begegnungen, mit anderen und mit sich selbst, eine philosophische Abwandlung des Themas „jemand macht eine Reise“, denn genau das macht Lemony. Eine gedankliche Reise, eine Erinnerungsreise und die körperliche Reise zu den Stationen seinen täglichen Lebens. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, manchmal umfokussiert und die ewigen Worterklärungen haben mich ab und so stolpern lassen, weil dem Leser aus dem Kontext heraus die Bedeutung der Worte natürlich klar ist. Aber obwohl es etwas seltsam und verschroben anmutet, so passt es doch zur Figur des Lemony Snicket. Die Auflösung passt perfekt zum Buch und ließ mich schmunzeln. Dieses Buch ist eine kurzweilige, auf kauzige Art amüsante Erzählung, die einfach Spaß macht

  • Bewertung

    4/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lemony Snicket verbinde ich…

    Lemony Snicket verbinde ich mit Geschichten, die ich schon als Kind liebte, weil sie abenteuerlich waren, manchmal gruslig, aber immer auf diese leicht schräge Art unterhaltsam. Und so ist auch diese neuste Geschichte: unglaublich liebenswert, leicht zerstreut und wahnsinnig amüsant. Und mit den kleinen Illustrationen voller Liebe fürs Detail. Zum Inhalt: Lemony Snicket ist fassungslos. Gerade hat er noch sein Frühstück genossen und nun schwebt er in Lebensgefahr. Zumindest vermutet er das. Denn so steht es auf einem Zettel: sie haben soeben Gift zu sich genommen. Aber wie kann das sein? Lemony geht der Sache auf den Grund. Wenn ich an Lemony Snicket denke, sehe ich einen kauzigen älteren Herren vor mir. Denn die Geschichte, von Lemony selbst als Ich-Erzähler geschildert, schweift immer wieder ab, wendet sich der Vergangenheit zu und befasst sich mit allerlei Themen, die den akuten Vergiftungsfall immer wieder an den Rand drängen. so ist dieses Buch eine Aneinanderreihung von Erinnerungen und Anekdoten. Es ist eine Geschichte über Begegnungen, mit anderen und mit sich selbst, eine philosophische Abwandlung des Themas „jemand macht eine Reise“, denn genau das macht Lemony. Eine gedankliche Reise, eine Erinnerungsreise und die körperliche Reise zu den Stationen seinen täglichen Lebens. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, manchmal umfokussiert und die ewigen Worterklärungen haben mich ab und so stolpern lassen, weil dem Leser aus dem Kontext heraus die Bedeutung der Worte natürlich klar ist. Aber obwohl es etwas seltsam und verschroben anmutet, so passt es doch zur Figur des Lemony Snicket. Die Auflösung passt perfekt zum Buch und ließ mich schmunzeln. Dieses Buch ist eine kurzweilige, auf kauzige Art amüsante Erzählung, die einfach Spaß macht

  • SimoneF

    3/5

    07.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsam

    ​​Ich kannte Lemony Snicket bisher noch nicht, doch da ich kürzlich eine begeisterte Kritik zu Lemony Snickets Jugendbüchern las, war ich neugierig auf "Gift zum Frühstück". Der Schreibstil verwunderte mich bereits auf den ersten Seiten, da er anders ist, als alles, was ich bisher kannte. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive des Autorenpseudonyms Lemony Snicket geschrieben, der eines Morgens nach dem Frühstück einen Papierschnipsel mit "Sie hatten Gift zum Frühstück" im Türspalt findet und nun versucht, der Sache auf den Grund zu gehen. Snicket lässt seine Gedanken scheinbar schweifen, Erinnerungen an kleine Begebenheiten aus der Kindheit, Filme, die er vor Jahren gesehen und Bücher  die er gelesen hatte, werden eingeflochten. Als Leserin fand ich das gelegentlich interessant, meist jedoch nervte es mich, da es mir zu sehr abschweifte, ich die Gedanken eher langweilig fand und in seiner Situation - möglicherweise tödlich vergiftet worden zu sein - auch eher seltsam. Ich würde zielgerichtet, logisch und schnell handeln, und nichts davon erkenne bei der Figur. Generell wurde ich mit dem Protagonisten und seinem Verhalten nicht warm. Je weiter die Geschichte fortschritt, desto merkwürdiger und kauziger fand ich ihn. Stellenweise fiel es mir schwer, überhaupt weiterzulesen, auch, da mir der Erzählstil zunehmend missfiel. Snickets ständige triviale Worterklärungen, etwa "aber jetzt stand ich einfach nur vor der verschlossenen Tür und kam mir deplatziert vor, ein Ausdruck, der hier bedeutet »als wäre ich am falschen Ort« (Kapitel 5)". Da es sich um ein recht dünnes Büchlein handelt, habe ich durchgehalten, doch leider hat mich auch das Ende enttäuscht, da ich es absolut unglaubwürdig fand. Fazit: Leider konnte ich weder erzählerisch noch inhaltlich etwas mit dem Buch anfangen. Vielleicht liegt mir aber auch einfach der Autor nicht.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lemony Snicket - der Autor von...

    Lemony Snicket - der Autor von "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" - hat hier auf seine schwarzhumorige, skurrile Art ein neues, kurzweiliges Werk vorgelegt. Nett für Fans von außergewöhnlichen, schrägen Geschichten. Das Originalcover finde ich persönlich ansprecheneder.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Kirste

    Linda Kirste

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    12.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese Novelle hat den humorvollen,...

    Diese Novelle hat den humorvollen, leicht sarkastischen Ton, den ich von Lemony Snicket kenne und liebe. Eine Prise Nonsens und Skurrilität und eine sehr interessante Prämisse sind definitiv die Stärken der Geschichte, der Plot war leider am Ende weniger überzeugend.

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