Produktbild: Ein tödlicher Jahrgang
Band 1

Ein tödlicher Jahrgang Kriminalroman - Von der Autorin der Sarah-Pauli-Reihe

Aus der Reihe Lou Conrad
12

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49411-8

Beschreibung

Rezension

»Eine neue Reihe um die Ex-Polizistin Lou Conrad, die in ihre Heimat Wachau geht und einen Feinkostladen führt.« ("Woman")
»Gelungener Reihenstart!« ("tv-media")
»Beate Maxians Krimi punktet mit sympathischen Figuren und jeder Menge Lokalkolorit. (…) Hervorragende Lektüre für ein Spätsommerwochenende bei einem guten Gläschen Wein.« ("Land & Leut´ (Kundenmagazin REWE Group)")
»So soll ein Kriminalroman zum Entspannen und Abschalten sein. Ich habe ein wunderbares Lesewochenende mit ›Ein tödlicher Jahrgang‹ verbracht.« ("lesefreude.at")
»Ein Krimi, der wirklich viel Spaß macht und der überdies mit einem spannenden Finale endet. Eine sehr gelungene Premiere für eine neue Krimireihe.« ("literatur-blog.at")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49411-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Wachau

    Obwohl ich die 3 Bücher schon längere Zeit zu Hause hatte, habe ich sie jetzt erst begonnen zu lesen (ich wollte sie mir noch aufheben :-)). Wie bei alle Maxian-Bücher ist nur ein Fehler: man liest sie "leider" viel zu schnell aus. Ich liebe diese neue Serie. Ganz anderer Stil als Pauli-Serie, aber man kommt sofort in die Geschichte hinein, flüssiger Schreibstil, super nette Charaktere, tolle Beschreibung der Gegend, man hat das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Ich hoffe, es gibt - mit den gleichen Charakteren - noch mehrere Bände dieser Serie. Vielen Dank für die tollen Geschichten (egal ob Lou oder Sarah) und die herrlichen Lesestunden.

  • Ca Me

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und absolut lesenswert!

    Ich bin ein großer Fan der Wien Krimis um Sarah Pauli, also musste ich auch das erste Buch der neuen Reihe lesen. Zuerst war ich skeptisch, ob sie mit den neuen Charakteren an die in den Wien Krimis herankommt. Ich wurde eines Besseren belehrt! Sympathisch, spannend und macht neugierig auf das was noch kommt...

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Genuss- und Wohlfühlkrimi

    „Hier in der Wachau werden keine Menschen ermordet.“ (S. 241) Genau wie viele andere Einwohner von Marienkirchen ist Lou Conrad, ehemalige Ermittlerin beim LKA Niederösterreich und jetzige Feinkostladenbesitzerin, gerade mit einer Weinprobe im Rahmen des jährlichen Weinfests beschäftigt, als ein naher Weinberg brennt. Die Polizistin in ihr ist neugierig, also fährt sie hin und trifft vor Ort auf ihre ehemalige Vorgesetzte – und eine Leiche. Markus Haller, DER Top-Winzer der Region, wurde auf seinem eigenen, gerade erworbenen Hang ermordet. Hatte ein Konkurrent genug von Hallers Expansionsplänen? „…sein Ziel war es, ein erfolgreicher Winzer zu werden, und das ist ihm gelungen.“ (S. 33) Oder ist der Streit mit einem Nachbarn eskaliert? Außerdem soll seine Ehe in letzter Zeit nicht besonders gut gelaufen sein und seine erwachsene Tochter und Erbin wollte die Ausrichtung des Gutes verändern – Verdächtige und Motive gibt es genug. „Tödlicher Jahrgang“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Beate Maxian und im wunderschönen Weinanbau- und Urlaubsgebiet Wachau angesiedelt. Geschickt verbindet sie die gefährliche, in einem echten Showdown gipfelnde Jagd nach dem Mörder mit den genussvollen Seiten dieser Gegend, macht Appetit auf die Weine der Region, deftige Brotzeiten, ausgefallene Torten und Urlaub in Niederösterreich. Lou hat sich bewusst gegen die Arbeit bei der Polizei und für den Delikatessenladen und das Weingut ihrer Eltern entschieden, auf dem sie regelmäßig aushilft. Sie liebt das ruhige Leben und den Genuss, den Kontakt zu ihren Kunden, die hochwertigen Produkte, die sie verkauft und dass sie ihren Berner Sennenhund Michelin mit ins Geschäft nehmen kann. Doch als sozusagen vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, kann sie das Ermitteln dann doch nicht lassen. Ihre ehemalige Chefin ist nicht begeistert, kurz rutscht Lou sogar selber in das Visier der Polizei, weil sie sich zu sehr für den Fall interessiert. Aber als dann ihre alte Freundin Mona abtaucht und deren Mann, Sternekoch Fabio Gerber, Lou händeringend um Hilfe bittet, sagt sie zu – denn er ist auf eine Verbindung zwischen seiner Frau und dem Toten gestoßen, von der niemand wusste. Bei ihren Nachforschungen machen sie mehrere folgenschwere Entdeckungen, die sie selbst in Lebensgefahr bringen. Ich mag das Setting des Roman, die malerischen Weinberge, die bezaubernde Kleinstadt mit ihren verschiedenen Läden, sie sich alle dem Genuss verschrieben haben. Beate Maxian schafft es, die Atmosphäre des Ortes in ihrem Roman zu transportieren, in dem jeder jeden kennt und über jeden redet, in dem man sich aber auch hilft, wenn es nötig ist. Und dann ist da noch die leise Andeutung einer beginnenden Liebesgeschichte, von der ich gespannt bin, ob und wenn ja wie sie weitergeht. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. In dem Moment, wenn man in die Handlung eintaucht, schaltet man den Alltag und die Umgebung sofort aus.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Genuss- und…

    Spannender Genuss- und Wohlfühlkrimi „Hier in der Wachau werden keine Menschen ermordet.“ (S. 241) Genau wie viele andere Einwohner von Marienkirchen ist Lou Conrad, ehemalige Ermittlerin beim LKA Niederösterreich und jetzige Feinkostladenbesitzerin, gerade mit einer Weinprobe im Rahmen des jährlichen Weinfests beschäftigt, als ein naher Weinberg brennt. Die Polizistin in ihr ist neugierig, also fährt sie hin und trifft vor Ort auf ihre ehemalige Vorgesetzte – und eine Leiche. Markus Haller, DER Top-Winzer der Region, wurde auf seinem eigenen, gerade erworbenen Hang ermordet. Hatte ein Konkurrent genug von Hallers Expansionsplänen? „…sein Ziel war es, ein erfolgreicher Winzer zu werden, und das ist ihm gelungen.“ (S. 33) Oder ist der Streit mit einem Nachbarn eskaliert? Außerdem soll seine Ehe in letzter Zeit nicht besonders gut gelaufen sein und seine erwachsene Tochter und Erbin wollte die Ausrichtung des Gutes verändern – Verdächtige und Motive gibt es genug. „Tödlicher Jahrgang“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Beate Maxian und im wunderschönen Weinanbau- und Urlaubsgebiet Wachau angesiedelt. Geschickt verbindet sie die gefährliche, in einem echten Showdown gipfelnde Jagd nach dem Mörder mit den genussvollen Seiten dieser Gegend, macht Appetit auf die Weine der Region, deftige Brotzeiten, ausgefallene Torten und Urlaub in Niederösterreich. Lou hat sich bewusst gegen die Arbeit bei der Polizei und für den Delikatessenladen und das Weingut ihrer Eltern entschieden, auf dem sie regelmäßig aushilft. Sie liebt das ruhige Leben und den Genuss, den Kontakt zu ihren Kunden, die hochwertigen Produkte, die sie verkauft und dass sie ihren Berner Sennenhund Michelin mit ins Geschäft nehmen kann. Doch als sozusagen vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, kann sie das Ermitteln dann doch nicht lassen. Ihre ehemalige Chefin ist nicht begeistert, kurz rutscht Lou sogar selber in das Visier der Polizei, weil sie sich zu sehr für den Fall interessiert. Aber als dann ihre alte Freundin Mona abtaucht und deren Mann, Sternekoch Fabio Gerber, Lou händeringend um Hilfe bittet, sagt sie zu – denn er ist auf eine Verbindung zwischen seiner Frau und dem Toten gestoßen, von der niemand wusste. Bei ihren Nachforschungen machen sie mehrere folgenschwere Entdeckungen, die sie selbst in Lebensgefahr bringen. Ich mag das Setting des Roman, die malerischen Weinberge, die bezaubernde Kleinstadt mit ihren verschiedenen Läden, sie sich alle dem Genuss verschrieben haben. Beate Maxian schafft es, die Atmosphäre des Ortes in ihrem Roman zu transportieren, in dem jeder jeden kennt und über jeden redet, in dem man sich aber auch hilft, wenn es nötig ist. Und dann ist da noch die leise Andeutung einer beginnenden Liebesgeschichte, von der ich gespannt bin, ob und wenn ja wie sie weitergeht. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. In dem Moment, wenn man in die Handlung eintaucht, schaltet man den Alltag und die Umgebung sofort aus.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi

    Eigentlich hat Lou ihre Vergangenheit als Kommissarin hinter sich gelassen, um ihren Traum wahr werden zu lassen und in ihrer Heimat ein Feinkostgeschäft zu eröffnen. Doch als das jährliche Weinfest von einem Mord überschattet wird und die Dorfbewohner ihr mehr zu vertrauen scheinen als der Polizei, macht sich Lou mit ihrem Hund und einem Bekannten an die Ermittlungen… Achtung, obwohl es sich hierbei um einen Krimi handelt, wirst du nach dem Lesen dieses Buches direkt in die Weinberge fahren wollen, um Urlaub zu machen. Das Setting ist so wundervoll beschrieben, das man sich einfach bestens hineinversetzen kann und die Tatsache, dass der österreichische Dialekt immer mal wieder aufblitzt, vollendet die familiäre Stimmung. Trotz des schönen und gemütlichen Settings bleibt die Spannung hier allerdings nicht aus und bin zum Schluss ist man am Rätseln, wie die einzelnen Puzzlestücke zusammengehören und wem man vertrauen kann und wem nicht. Lou war mir als Protagonistin sehr sympathisch und ich hoffe, dass ich weitere Geschichten von ihr lesen darf, denn mein Interesse an der Autorin ist definitiv geweckt!

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

2

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    01.10.2023

    eBook (ePUB)

    Spannende Lesestunden zwischen Wein und Tod

    Begebt euch nach Wachau zwischen die Weinreben und dem Tod des Winzers Markus Haller, welcher einige Geheimnisse verbirgt. Lou Conrad hat dem Ermittlerleben den Rücken gekehrt und geht voll und ganz mit ihrem Feinkostgeschäft auf. Doch so ganz kann sie ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen und sie macht sich auf die Jagd nach der Wahrheit in ihrem Heimatort. Mit dem Buch trifft man auch eine wunderschöne Atmosphäre, die mit Informationen rund um die Weinberge punkten kann und dazu typische Ausdrucksweisen der Einheimischen abgerundet wird. Beschattet wird das ganze durch den Tod von Winzer Markus Haller, bei dem schnell klar wird, dass es kein Unfall war. Es findet sich eine tolle Mischung mit dem österreichischen Setting auf der einen und dem spannungsgeladenen Krimi auf der anderen Seite, die sich sehr schön ergänzen. Es werden einige Einblicke rund um Weine gegeben, aber auch die unterschiedliche Sorten werden auf eine interessante Weise eingebaut. Ich habe mich in der Wachau vom ersten Moment an sehr wohlgefühlt und für mich konnte die Autorin mit dem Setting, aber auch vorallem der Gestaltung aufjedenfall punkten. Lou Conrad war mir direkt sympathisch. Mir hat es gut gefallen, dass sie eine ermittlerische Vergangenheit hat, mit ihrem Feinkostladen aber total aufgeht und trotzdem auch von der Wahrheit angezogen wird. Sie überstürzt nichts, hat ein eher ruhigeres auftreten, lässt sich von ihren Zielen aber auch nicht abbringen. Für mich hat sie sehr gut in die eher ruhigere, wenn auch nicht weniger spannende Geschichte und vorallem in das Setting gepasst. Für mich waren die Ermittlungen durchweg spannend. Es baut sich nach und nach ein immer größeres Geflecht an Geheimnissen auf, die aufgedeckt werden und man fragt sich, wie alles zusammen hängt und was am Ende wirklich zu der Wahrheit führt. Dabei spielt die Thematik rund um die Weinherstellung und -sorten eine wichtige Rolle für die Geschehnisse, was den Kimi schön abrundet und interessant hält. Allgemein findet sich eine sehr angenehmes Tempo, bei dem neue Informationen in einem Abstand eingebaut werden, dass keine Langweile aufkommt. Obwohl die Entwicklungen immer ein gutes Stück greifbar blieben und auch keine allzu großen Überraschungen bereit halten, hab ich bis zum Schluss im dunkeln getappt, fand die Auflösung aber auch dementsprechend sehr passend. Es bleibt bis zum Schluss eine gute Spannung aufrecht, was die Autorin in alle Aspekte sehr gut einbauen kann. Fazit: Ein toller Krimi, der nicht nur mit dem Wissen den Wein betreffend punkten kann, sondern auch ein tolles Setting, sympathische Figuren und einen spannenden Verlauf bietet. Es wird nie langweilig und beim Lesen findet sich eigentlich immer ein Punkt, der zum Weiterlesen animiert. Sehr lesenswert und spannend, wenn auch nicht unbedingt ein Highlight. Es hält was es verspricht und spannende Lesestunden gibt es gewiss.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ein tödlicher Jahrgang