Einer muss den Job ja machen

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Über Lars Haider
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Band 1

Einer muss den Job ja machen

Hammersteins erster Fall

Buch (Taschenbuch)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
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14,99 €

Einer muss den Job ja machen

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5482

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

»Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, ist sonst ein Mann, der sich akribisch an die Fakten hält. Jetzt lässt er seiner Fantasie freien Lauf.« ("SWR1")
»Locker-leicht, unterhaltsam und bis zum Schluss spannend geschrieben.« ("dpa")
»Originell, augenzwinkernd, mit viel Lokalkolorit!« ("HÖRZU/Gong")
»Angelehnt ist der Buchtitel an den Songtitel von Udo Lindenberg und macht ihn, zusammen mit der Dackeldame Finchen, zu den eigentlichen Stars des Buches.« ("Frankfurter Rundschau.de")
»Ein humorvoller Krimi, der Lust macht, die Hansestadt Hamburg einmal auf diesen Spuren zu erkunden.« ("Münchner Merkur.de")
»Udo Lindenberg spielt in ›Einer muss den Job ja machen‹ eine nicht unwichtige Rolle; er liefert am Ende den entscheidenden Hinweis.« ("Gießener Allgemeine Zeitung")
»Humorvoll!« ("HNA online")
»Ein unterhaltsamer Regionalkrimi, dem es gelingt, die Spannung bis fast zur letzten Seite zu halten.« ("turi2")
»Gesellschaftlich relevant, ohne in Sonntagspredigten zu verfallen. Haider beweist einen feinsinnigen Humor, ohne seine Figuren lächerlich zu machen.« ("turi2")
»Raffiniert bis zum Schluss!« ("Bibliomaniacs.de")

Details

Verkaufsrang

5482

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01630-7

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ein gelungener erster Fall

Bewertung aus Düsseldorf am 21.02.2024

Bewertungsnummer: 2136230

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: „Einer muss den Job ja machen“ – eine Aussage, die wahrscheinlich alle schon einmal im Berufsleben gehört haben. Für Lukas Hammerstein heißt dies, dass er sein Sabbatical unterbricht und sich um einen Fall kümmert, der ihn sehr beschäftigt und sehr nahe geht. Aber zunächst erfahre ich als Leserin, dass eine Frau mit dem Namen Emma Trautmann eine Namensliste erhält. Um diese Personen soll sie sich kümmern, egal wie. Warum sie den Auftrag erhält und weshalb sie sich um die Personen kümmern soll, weiß ich bis zum Ende nicht und welche Rolle Lukas in der ganzen Angelegenheit spielt, ebenfalls nicht. Der Autor hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende neugierig war und auch unwissend. Das hat mir natürlich gut gefallen. Anders als Lukas musste ich ja keine Auszeit unterbrechen, was ihm dank des Dackels Finchen sehr geschickt und gut gelungen ist. Was kann man nicht alles während des Gassigehens erfahren. Nebenbei spielt das Alltagsleben eine große Rolle, Vorbereitung auf die Geburt des ersten Kindes und Treffen mit Freunden. Ein Freund von Lukas gibt unbeabsichtigt den besten Hinweis und die Lösung ist sehr nahe. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und ermöglichte es mir, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Fazit: Dies war der erste Fall für Lukas Hammerstein, den ich gerne zum Lesen weiterempfehle. Ich freue mich auf weitere Fälle, denn Hamburger Flair und das ganze drum herum wurde gut wiedergegeben und hat mich, neben der Spannung, begeistert.
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ein gelungener erster Fall

Bewertung aus Düsseldorf am 21.02.2024
Bewertungsnummer: 2136230
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: „Einer muss den Job ja machen“ – eine Aussage, die wahrscheinlich alle schon einmal im Berufsleben gehört haben. Für Lukas Hammerstein heißt dies, dass er sein Sabbatical unterbricht und sich um einen Fall kümmert, der ihn sehr beschäftigt und sehr nahe geht. Aber zunächst erfahre ich als Leserin, dass eine Frau mit dem Namen Emma Trautmann eine Namensliste erhält. Um diese Personen soll sie sich kümmern, egal wie. Warum sie den Auftrag erhält und weshalb sie sich um die Personen kümmern soll, weiß ich bis zum Ende nicht und welche Rolle Lukas in der ganzen Angelegenheit spielt, ebenfalls nicht. Der Autor hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende neugierig war und auch unwissend. Das hat mir natürlich gut gefallen. Anders als Lukas musste ich ja keine Auszeit unterbrechen, was ihm dank des Dackels Finchen sehr geschickt und gut gelungen ist. Was kann man nicht alles während des Gassigehens erfahren. Nebenbei spielt das Alltagsleben eine große Rolle, Vorbereitung auf die Geburt des ersten Kindes und Treffen mit Freunden. Ein Freund von Lukas gibt unbeabsichtigt den besten Hinweis und die Lösung ist sehr nahe. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und ermöglichte es mir, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Fazit: Dies war der erste Fall für Lukas Hammerstein, den ich gerne zum Lesen weiterempfehle. Ich freue mich auf weitere Fälle, denn Hamburger Flair und das ganze drum herum wurde gut wiedergegeben und hat mich, neben der Spannung, begeistert.

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Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.01.2024

Bewertungsnummer: 2108751

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Nach zwanzig Minuten konnte sie weiterfahren und fand eine ruhige Stelle in der Nähe der Außenalster, wo sie parken und sich mit ihrem nächsten Klienten beschäftigen konnte. Wer hinter alldem steckte – ob linke Aktivisten, die bei G20 ihre Ziele nicht erreicht hatten, oder rechte Verschwörungstheoretiker, die die Gunst der Stunde nutzten -, sollte bitte schön die Kriminalpolizei klären. Sie hatte einen Job zu erledigen.« Die Mörderin in diesem Krimi hat, soviel ist gleich klar, für ihre Taten keine persönlichen Motive, sie macht nur ihren Job. Wer sie aber beauftragt hat, ist lange ein Rätsel, dem der Reporter Lukas Hammerstein zusammen mit der dauergendernden Kriminalreporterin Kaja Woitek auf der Spur sind. Lukas dürfte eigentlich gar nicht mitmischen, hat er doch seiner hochschwangeren Frau zuliebe ein Sabbatical genommen, aber bei einem Serienkiller, der Journalisten tötet, kann man einfach nicht die Füße stillhalten. Schauplatz der Handlung ist Hamburg nach dem durch schwere Ausschreitungen geprägten G20-Gipfel. Die neben den Reportern natürlich auch noch ermittelnde SOKO „Pressefreiheit“ prüft, ob sich in der Berichterstattung der Journalisten ein Mordmotiv entdecken lässt. Politik und Lokalpolitik spielen daher eine Rolle, Lukas entdeckt allerdings Ungereimtheiten. Der Stil ist unterhaltsam und locker, es gibt immer wieder Grund zum Schmunzeln. Beispielsweise hat Dackeldame Finchen, auf die Lukas während einer Reise der Schwiegereltern aufpassen soll, einige witzige Auftritte, aber auch Kajas Genderei wird dermaßen auf die Spitze getrieben, dass ich nur noch darüber lachen konnte. Und als alter Fan von Udo Lindenberg freute ich mich über seinen Auftritt und die weiteren Erwähnungen im Buch. Action kommt fast gar nicht vor, aber über Motiv und Auftraggeber der Problemlöserin kann man lange miträtseln. Fazit: Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu, mit Gastauftritt von Udo Lindenberg und einer recht speziellen Dackeldame.
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Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.01.2024
Bewertungsnummer: 2108751
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»Nach zwanzig Minuten konnte sie weiterfahren und fand eine ruhige Stelle in der Nähe der Außenalster, wo sie parken und sich mit ihrem nächsten Klienten beschäftigen konnte. Wer hinter alldem steckte – ob linke Aktivisten, die bei G20 ihre Ziele nicht erreicht hatten, oder rechte Verschwörungstheoretiker, die die Gunst der Stunde nutzten -, sollte bitte schön die Kriminalpolizei klären. Sie hatte einen Job zu erledigen.« Die Mörderin in diesem Krimi hat, soviel ist gleich klar, für ihre Taten keine persönlichen Motive, sie macht nur ihren Job. Wer sie aber beauftragt hat, ist lange ein Rätsel, dem der Reporter Lukas Hammerstein zusammen mit der dauergendernden Kriminalreporterin Kaja Woitek auf der Spur sind. Lukas dürfte eigentlich gar nicht mitmischen, hat er doch seiner hochschwangeren Frau zuliebe ein Sabbatical genommen, aber bei einem Serienkiller, der Journalisten tötet, kann man einfach nicht die Füße stillhalten. Schauplatz der Handlung ist Hamburg nach dem durch schwere Ausschreitungen geprägten G20-Gipfel. Die neben den Reportern natürlich auch noch ermittelnde SOKO „Pressefreiheit“ prüft, ob sich in der Berichterstattung der Journalisten ein Mordmotiv entdecken lässt. Politik und Lokalpolitik spielen daher eine Rolle, Lukas entdeckt allerdings Ungereimtheiten. Der Stil ist unterhaltsam und locker, es gibt immer wieder Grund zum Schmunzeln. Beispielsweise hat Dackeldame Finchen, auf die Lukas während einer Reise der Schwiegereltern aufpassen soll, einige witzige Auftritte, aber auch Kajas Genderei wird dermaßen auf die Spitze getrieben, dass ich nur noch darüber lachen konnte. Und als alter Fan von Udo Lindenberg freute ich mich über seinen Auftritt und die weiteren Erwähnungen im Buch. Action kommt fast gar nicht vor, aber über Motiv und Auftraggeber der Problemlöserin kann man lange miträtseln. Fazit: Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu, mit Gastauftritt von Udo Lindenberg und einer recht speziellen Dackeldame.

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Insider mischt im Regionalkrimi-Geschehen mit. Das Resultat: eine köstliche, mit leisem ironischem Witz erzählte spannende Story mitten im Herzen Hamburgs. Sensationell. Lesen!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Insider mischt im Regionalkrimi-Geschehen mit. Das Resultat: eine köstliche, mit leisem ironischem Witz erzählte spannende Story mitten im Herzen Hamburgs. Sensationell. Lesen!

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich gesagt hatte ich es mir etwas witziger vorgestellt,das liegt aber daran dass nach meiner Meinung nach Dackelin Fini viel zu wenig "Screentime", sehen andere, die nicht so Dackelvernarrt sind wie ich, vielleicht anders. Hamburg-Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich gesagt hatte ich es mir etwas witziger vorgestellt,das liegt aber daran dass nach meiner Meinung nach Dackelin Fini viel zu wenig "Screentime", sehen andere, die nicht so Dackelvernarrt sind wie ich, vielleicht anders. Hamburg-Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Alexandra Gerhard
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