Produktbild: Conan: Das Blut der Schlange

Conan: Das Blut der Schlange

1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Illustriert von

Roberto De La Torre

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,8 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephanie Pannen + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866643-4-3

Beschreibung

Rezension

„Dieser Band liefert ein fesselndes und zugängliches neues Abenteuer – zusammen mit einer der besten klassischen Geschichten.“ - GrimDark Magazine
„Ein absoluter Traum für jeden Fan … S. M. Stirling und der Illustrator Robert De La Torre haben mit ‚Das Blut der Schlange‘ ganze Arbeit geleistet. Das Einzige, worum dieser Fanboy noch bitten kann, ist: Mehr, bitte!“ - Fantasy-Literatur
„Beweist, dass noch viel Leben in den stattlichen Schenkeln von Conan dem Cimmerier … steckt. Er ist eindeutig ein Held, der in der modernen Belletristik einen Platz hat.“ - SFBook
„Was für eine Schönheit!“ - Casual Comic Guy
„Howards Schreiben scheint so energiegeladen zu sein, dass es fast Funken sprüht.“ - Stephen King
„Ich verehre diese Bücher. Howard hatte einen düsteren, lebendigen Stil – ein Schwert, das sich den Weg zum Herzen bahnt, mit Helden, die wirklich überlebensgroß sind.“ - David Gemmell, Autor von u.a der „Drenai-Saga“

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Illustriert von

Roberto De La Torre

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,8 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Stephanie Pannen
  • Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866643-4-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Leider nicht meins

Bewertung am 26.03.2025

Bewertungsnummer: 2449583

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover hatte mich direkt angesprochen und gefällt mir noch immer gut. Es ist eher dunkel gehalten und passt auch sonst zur Geschichte und zum Titel. Der Schreibstil ist durchaus flüssig und lässt sich recht gut lesen, Details gibt es auch, aber mir hat er leider nicht wirklich gefallen. Gewisse Beschreibungen, besonders die von Frauen ist mir eher negativ in Erinnerung geblieben. Ansonsten war es durchaus düster und eher brutal, was bei dem Klappentext zu erwarten war und mich nicht stört. Dann gab es da aber noch weitere Momente, die mich persönlich aber gestört haben, bzw wie sie beschrieben wurden. Da wäre zum Beispiel der Aufstand in der ersten Hälfte. Die Charaktere waren ziemlich vorhersehr, wenn auch detailliert beschrieben. Hier und da brauchte ich dann aber nicht alle Details des Aussehens. Warm bin ich mit keinem der Charaktere geworden, aber nun gut, das passiert nun mal. Den Protagonist fand ich leider dezent anstrengend und so auch seine Ansichten. Vielleicht wird es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen. Insgesamt also leider kein Buch für mich. Schade, aber das passiert leider. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und so auch das Cover. Die Umsetzung war dann eben nicht meins. Aber das ist ja nur meine Meinung. Die Illustrationen waren ganz cool gemacht und haben gut vom Stil her zum Buch gepasst. Ich befürchte, ich werde kein weiteres Buch aus der Reihe lesen.

Leider nicht meins

Bewertung am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449583
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover hatte mich direkt angesprochen und gefällt mir noch immer gut. Es ist eher dunkel gehalten und passt auch sonst zur Geschichte und zum Titel. Der Schreibstil ist durchaus flüssig und lässt sich recht gut lesen, Details gibt es auch, aber mir hat er leider nicht wirklich gefallen. Gewisse Beschreibungen, besonders die von Frauen ist mir eher negativ in Erinnerung geblieben. Ansonsten war es durchaus düster und eher brutal, was bei dem Klappentext zu erwarten war und mich nicht stört. Dann gab es da aber noch weitere Momente, die mich persönlich aber gestört haben, bzw wie sie beschrieben wurden. Da wäre zum Beispiel der Aufstand in der ersten Hälfte. Die Charaktere waren ziemlich vorhersehr, wenn auch detailliert beschrieben. Hier und da brauchte ich dann aber nicht alle Details des Aussehens. Warm bin ich mit keinem der Charaktere geworden, aber nun gut, das passiert nun mal. Den Protagonist fand ich leider dezent anstrengend und so auch seine Ansichten. Vielleicht wird es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen. Insgesamt also leider kein Buch für mich. Schade, aber das passiert leider. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und so auch das Cover. Die Umsetzung war dann eben nicht meins. Aber das ist ja nur meine Meinung. Die Illustrationen waren ganz cool gemacht und haben gut vom Stil her zum Buch gepasst. Ich befürchte, ich werde kein weiteres Buch aus der Reihe lesen.

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Conan: Das Blut der Schlange

von Stephen Michael Stirling

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Jutta Landig

Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

Zum Portrait

3/5

Kurzweilige Low Fantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzweiliges, neues Conan-Abenteuer in gewohnter Low Fantasy Manier. Conan-Fans kommen bei der rasanten und actionreichen Story auf ihre Kosten, auch, weil der Autor den Schreibstil wirklich gut trifft. Allerdings ist es schade, dass die Charakter-Zeichnung in der Zeit stehen geblieben und nach wie vor absolut sexistisch ist, das geht sicher auch anders. Den direkten Vergleich zum Original gibt's mit der Kurzgeschichte "Rote Nägel", die in dieser Ausgabe mit enthalten ist.
  • Jutta Landig
  • Buchhändler/-in

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3/5

Kurzweilige Low Fantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzweiliges, neues Conan-Abenteuer in gewohnter Low Fantasy Manier. Conan-Fans kommen bei der rasanten und actionreichen Story auf ihre Kosten, auch, weil der Autor den Schreibstil wirklich gut trifft. Allerdings ist es schade, dass die Charakter-Zeichnung in der Zeit stehen geblieben und nach wie vor absolut sexistisch ist, das geht sicher auch anders. Den direkten Vergleich zum Original gibt's mit der Kurzgeschichte "Rote Nägel", die in dieser Ausgabe mit enthalten ist.

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Simon Schulz

Thalia Augsburg

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3/5

Original gegen Replikat

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was mir erst nicht klar war, das Buch beinhaltet quasi zwei Geschichten, erst die Vorgeschichte von Autor Stephen Michael Stirling und dann die originale Kurzgeschichte "Rote Nägel" von Howard selbst. Das bietet einen interessanten Vergleich, doch in aller Kürze kann ich sagen, das Original ist immer besser. Ich mag Stirlings Conan sehr viel lieber als Howards, er ist nuancierter, nicht ganz so urtümlich wild und büßt dennoch nichts von seiner Kraft oder Erfahrung ein. Auch die Darstellung der Kulturen ist viel differenzierter, angenehmer und eben moderner. Howards Darstellung merkt man das Alter und die gesellschaftliche Prägung der Zeit deutlich an, für uns heutige Leser eventuell schwer zu ertragen, bei mir hat es zumindest für Augenrollen gesorgt. Stirling schafft es gerade in den ersten beiden Teilen der Handlung, die Welt Conans toll einzufangen, das Urtümliche, Wildnis gegen Zivilisation, die verschiedenen Kulturen und die Personen sind sehr gut dargestellt. Als Conan dann allerdings Valeria nachjagd, nimmt die Qualität spürbar ab. An diesem Punkt war es so repetitiv, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe das Buch abzubrechen. Die Kämpfe glichen sich, es passierte nichts spannendes und auch der Höhepunkt hat mir an Dramatik gemangelt. Da konnte dagegen Howard punkten. Ein super spannender, mysteriöser, brutaler Plot, mitreißend geschrieben und mit blutigen, fesselnden Kämpfen. Xuchotl mit seinen Rätseln und seltsamen Einheimischen, in die Conan und Valeria hineingeschmissen werden, hat mich nicht losgelassen. Schreibtechnisch war Howard ebenfalls auf einem ganz anderem Level. Allein dafür hat sich dieses Buch gelohnt. Es ist also etwas dran, dass das Original immer besser ist als die Nachmache. Die Idee war an sich nicht schlecht, nur an der Umsetzung hat es gehapert.
  • Simon Schulz
  • Buchhändler/-in

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3/5

Original gegen Replikat

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was mir erst nicht klar war, das Buch beinhaltet quasi zwei Geschichten, erst die Vorgeschichte von Autor Stephen Michael Stirling und dann die originale Kurzgeschichte "Rote Nägel" von Howard selbst. Das bietet einen interessanten Vergleich, doch in aller Kürze kann ich sagen, das Original ist immer besser. Ich mag Stirlings Conan sehr viel lieber als Howards, er ist nuancierter, nicht ganz so urtümlich wild und büßt dennoch nichts von seiner Kraft oder Erfahrung ein. Auch die Darstellung der Kulturen ist viel differenzierter, angenehmer und eben moderner. Howards Darstellung merkt man das Alter und die gesellschaftliche Prägung der Zeit deutlich an, für uns heutige Leser eventuell schwer zu ertragen, bei mir hat es zumindest für Augenrollen gesorgt. Stirling schafft es gerade in den ersten beiden Teilen der Handlung, die Welt Conans toll einzufangen, das Urtümliche, Wildnis gegen Zivilisation, die verschiedenen Kulturen und die Personen sind sehr gut dargestellt. Als Conan dann allerdings Valeria nachjagd, nimmt die Qualität spürbar ab. An diesem Punkt war es so repetitiv, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe das Buch abzubrechen. Die Kämpfe glichen sich, es passierte nichts spannendes und auch der Höhepunkt hat mir an Dramatik gemangelt. Da konnte dagegen Howard punkten. Ein super spannender, mysteriöser, brutaler Plot, mitreißend geschrieben und mit blutigen, fesselnden Kämpfen. Xuchotl mit seinen Rätseln und seltsamen Einheimischen, in die Conan und Valeria hineingeschmissen werden, hat mich nicht losgelassen. Schreibtechnisch war Howard ebenfalls auf einem ganz anderem Level. Allein dafür hat sich dieses Buch gelohnt. Es ist also etwas dran, dass das Original immer besser ist als die Nachmache. Die Idee war an sich nicht schlecht, nur an der Umsetzung hat es gehapert.

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Conan: Das Blut der Schlange

von Stephen Michael Stirling

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