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Waldtage!

Vierfarbiges Bilderbuch

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.07.2023

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

40

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.07.2023

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

18,8/14,9/0,7 cm

Gewicht

116 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75773-9

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Walderfahrungen eines Kindergartenkindes

Daggy am 30.08.2020

Bewertungsnummer: 1370750

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch hat etwas längere Texte und Bilder, die, wie von einem talentierten Schulkind mit Buntstiften gemalt, wirken. Man muss schon genau hinsehen, denn die Details sind schon klein gezeichnet. Mir gefällt es so sehr gut, denn Vierjährige brauchen auch mal eine Herausforderung. Die Geschichte beschreibt den Alltag eines aufgeweckten Kindergartenkindes aus ihrer Sicht. „Nächste Woche ist Waldwoche!“ steht an der Pinnwand im Kindergarten. Die Erzieherin, die alle nur Frau Ach nennen, weil sie das Wort so oft benutzt, meint „Der Wald ist ein Abenteuer“. Die Kinder haben unterschiedliche Erwartungen an diese Woche, einige haben sogar ein wenig Angst davor. Dann geht es los und die Kinder suchen Wörter, die zu grün des Waldes passen. So gehen sie in den „waldgrünen, waldgrün duftenden Wald“, Hand in Hand begleitet von ihren Erzieherinnen. Leider sehen sie wenig Tiere, nur am Anfang hängt eine Spinne herab. Sie richten ihren eigenen Waldplatz ein und hören den Vögeln zu. Frau Ach möchte nicht, dass Kuchenreste am Boden liegen bleiben, weil sonst Tiere alles verwüsten würden. Am zweiten Tag werden selbstgebaute Musikinstrumente gespielt und am Tag danach finden die Kinder Heidelbeeren. Die sie, trotz Warnung vor Würmern, essen. Die Aussage „Je weniger Wald es gibt, desto weniger haben die Tiere zu essen.“ Führt dazu, dass die Kinder ein schlechtes Gewissen haben, weil sie die Beeren gegessen habe und deshalb Kuchen zum Tausch dalassen. So ist am vierten alles zerwühlt und die Kinder stellen viele Theorien auf und dann wird geklettert. Am letzten Tag könnten die Kinder noch die unterschiedlichsten Tier-Kakas bewundern. Jetzt wussten die Kinder sicher, dass die Tiere im Wald waren, auch wenn sie sie nicht sehen konnten. Ein erfrischendes Buch mit schönen Bildern und einer fast alltäglichen Kindergartengeschichte.
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Walderfahrungen eines Kindergartenkindes

Daggy am 30.08.2020
Bewertungsnummer: 1370750
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch hat etwas längere Texte und Bilder, die, wie von einem talentierten Schulkind mit Buntstiften gemalt, wirken. Man muss schon genau hinsehen, denn die Details sind schon klein gezeichnet. Mir gefällt es so sehr gut, denn Vierjährige brauchen auch mal eine Herausforderung. Die Geschichte beschreibt den Alltag eines aufgeweckten Kindergartenkindes aus ihrer Sicht. „Nächste Woche ist Waldwoche!“ steht an der Pinnwand im Kindergarten. Die Erzieherin, die alle nur Frau Ach nennen, weil sie das Wort so oft benutzt, meint „Der Wald ist ein Abenteuer“. Die Kinder haben unterschiedliche Erwartungen an diese Woche, einige haben sogar ein wenig Angst davor. Dann geht es los und die Kinder suchen Wörter, die zu grün des Waldes passen. So gehen sie in den „waldgrünen, waldgrün duftenden Wald“, Hand in Hand begleitet von ihren Erzieherinnen. Leider sehen sie wenig Tiere, nur am Anfang hängt eine Spinne herab. Sie richten ihren eigenen Waldplatz ein und hören den Vögeln zu. Frau Ach möchte nicht, dass Kuchenreste am Boden liegen bleiben, weil sonst Tiere alles verwüsten würden. Am zweiten Tag werden selbstgebaute Musikinstrumente gespielt und am Tag danach finden die Kinder Heidelbeeren. Die sie, trotz Warnung vor Würmern, essen. Die Aussage „Je weniger Wald es gibt, desto weniger haben die Tiere zu essen.“ Führt dazu, dass die Kinder ein schlechtes Gewissen haben, weil sie die Beeren gegessen habe und deshalb Kuchen zum Tausch dalassen. So ist am vierten alles zerwühlt und die Kinder stellen viele Theorien auf und dann wird geklettert. Am letzten Tag könnten die Kinder noch die unterschiedlichsten Tier-Kakas bewundern. Jetzt wussten die Kinder sicher, dass die Tiere im Wald waren, auch wenn sie sie nicht sehen konnten. Ein erfrischendes Buch mit schönen Bildern und einer fast alltäglichen Kindergartengeschichte.

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Waldtage!

von Stefanie Höfler, Claudia Weikert

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

wie im wahren Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Zeiten von "Corona"& Co. könnten zwar auch Wald(Kindergarten)Tage vielleicht anders ablaufen als früher, aber dieses witzig-realistische Gruppen(bilder)tagebuch macht beim Lesen zumindestens den Großen schon Laune. Und unsere Lütten bekommen von der kleinen Ich-Erzählerin einen stimmigen Einblick in die "Waldtage" ihrer Einrichtung.Mit den beiden motivierten Erzieherinnen Frau Ach und Frau Oha :-) geht es an 5 Tagen mit Matschhose und Proviant in den Wald, wo die Sechser-Truppe sich an wilde Tiere(Spinnen) und anderes erst einmal gewöhnen muss. Aber die Kids finden sich schnell zurecht, räumen, bauen mit Stöckern, essen verbotene Heidelbeeren (Fuchsbandwurm) und bauen ein Tier-Kacka-Museum und wenn am Ende zufällig ein paar Waldtiere doch bis zum Kindergarten hinfinden, dann ist bestimmt nicht die Kuchenkrümelspur schuld, die die Sechs gestreut haben, ne wahr ? Mit buntem Strich und vielen kleinen Details bildet Claudia Weikert Stefanie Höflers gewitzte Truppe stimmig ab und zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Naturerlebnisse sein können.Viel Spaß !
5/5

wie im wahren Leben

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In Zeiten von "Corona"& Co. könnten zwar auch Wald(Kindergarten)Tage vielleicht anders ablaufen als früher, aber dieses witzig-realistische Gruppen(bilder)tagebuch macht beim Lesen zumindestens den Großen schon Laune. Und unsere Lütten bekommen von der kleinen Ich-Erzählerin einen stimmigen Einblick in die "Waldtage" ihrer Einrichtung.Mit den beiden motivierten Erzieherinnen Frau Ach und Frau Oha :-) geht es an 5 Tagen mit Matschhose und Proviant in den Wald, wo die Sechser-Truppe sich an wilde Tiere(Spinnen) und anderes erst einmal gewöhnen muss. Aber die Kids finden sich schnell zurecht, räumen, bauen mit Stöckern, essen verbotene Heidelbeeren (Fuchsbandwurm) und bauen ein Tier-Kacka-Museum und wenn am Ende zufällig ein paar Waldtiere doch bis zum Kindergarten hinfinden, dann ist bestimmt nicht die Kuchenkrümelspur schuld, die die Sechs gestreut haben, ne wahr ? Mit buntem Strich und vielen kleinen Details bildet Claudia Weikert Stefanie Höflers gewitzte Truppe stimmig ab und zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Naturerlebnisse sein können.Viel Spaß !

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