Kind im Schatten

Kind im Schatten

Armut, Überleben und Hoffnung in New York City | Mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34633

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Verlag

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ePUB

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Verkaufsrang

34633

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

4894 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730624

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Kristall86 aus an der Nordseeküste am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091820

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „An klaren Tagen kann die elfjährige Dasani von ihrem Fenster aus das Empire State Building in der Ferne erkennen. Ihre Lebensrealität könnte jedoch nicht weiter entfernt sein von den Möglichkeiten, die der Big Apple der wohlhabenden weißen Mehrheitsgesellschaft bietet. Dasani lebt mit ihrer zehnköpfigen Familie auf 48 Quadratmetern in einer Brooklyner Sozialunterkunft, in der Drogen und Ungeziefer an der Tagesordnung stehen und ständig der Rausschmiss oder die Trennung der Geschwister in Pflegefamilien droht. Acht Jahre lang begleitete die Journalistin Andrea Elliott Dasanis Familie und verwebt ihre Geschichte einer Kindheit in Armut mit dem Weg ihrer Vorfahren von der Sklaverei bis zur großen Migration nach Norden. Während Dasani aufwächst, explodiert die Obdachlosenkrise in New York City und vertieft die Kluft zwischen Arm und Reich. Sie muss dabei helfen, ihre Geschwister durch eine Welt zu führen, die von Gewalt, Hunger, Rassismus und Unstetigkeit geprägt ist. Auf der Straße wird Dasani zu einer erbitterten Kämpferin, um die zu schützen, die sie liebt. Als sie sich schließlich einen Platz an einem Internat auf dem Land erarbeitet hat, steht sie vor einer unmöglichen Frage: Was ist, wenn sie die Flucht aus der Armut mit dem Verlust ihrer Familie und ihrer Identität bezahlen muss?“ Autorin und Journalistin Andrea Elliott berichtet in ihrem Buch über Dasani und ihre Familie. Die Geschichte die hier erzählt wird, scheint zwar schier unglaublich aber genau das ist der Punkt! Dasanis Geschichte ist pure Realität. Dasani lebt mit ihrer Familie, insgesamt sind sie zu zehnt, auf knapp 50 Quadratmetern in New York. Für sen Einen klingt es wie das pure Glück in dieser Stadt zu leben, die Stadt der großen Träume aber für Dasani ist es eher ein Alptraum. Die Geschichte ist nicht in Romanform niedergeschrieben sondern eher sachlich als eine Art Protokoll. Es sind nicht nur die katastrophalen Lebensumstände die wir hier mittragen müssen, sondern auch gleichzeitig die politische Lage der damaligen Zeit in New York. Die Schere zwischen arm und reich wird enorm groß und es bilden sich wahrlich zwei Seiten. Dasani wächst in all diesem Elend auf und dennoch findet sie ihren Weg ohne dabei ihre Herkunft nie zu vergessen. Es ist bemerkenswert wie sie doch immer an ihre Familie denkt, obwohl sich für sie eine andere Welt eröffnet. Eine Welt für die sie gekämpft hat. Wer glaubt, Dasani sei eigen, der hat Recht aber Dasani ist keineswegs egoistisch nur weil sie ihren Weg geht. Sie ist immer in ihren Gedanken bei ihrer Herkunft und ihrer Familie und genau da wird dieses Buch fast etwas philosophisch trotz seiner Sachlichkeit. Die Autorin vermittelt jedenfalls sehr gekonnt eine wirklich berührende und bemerkenswerte Geschichte. Ihr Stil ist passend aber dennoch sind hier und da ein paar Längen dabei, die es nicht gebraucht hätte. Fazit: ein wirklich lesenswertes Buch, welches unter die Haut geht und die pure Realität aufzeigt. 4 Sterne!
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4 Sterne!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091820
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „An klaren Tagen kann die elfjährige Dasani von ihrem Fenster aus das Empire State Building in der Ferne erkennen. Ihre Lebensrealität könnte jedoch nicht weiter entfernt sein von den Möglichkeiten, die der Big Apple der wohlhabenden weißen Mehrheitsgesellschaft bietet. Dasani lebt mit ihrer zehnköpfigen Familie auf 48 Quadratmetern in einer Brooklyner Sozialunterkunft, in der Drogen und Ungeziefer an der Tagesordnung stehen und ständig der Rausschmiss oder die Trennung der Geschwister in Pflegefamilien droht. Acht Jahre lang begleitete die Journalistin Andrea Elliott Dasanis Familie und verwebt ihre Geschichte einer Kindheit in Armut mit dem Weg ihrer Vorfahren von der Sklaverei bis zur großen Migration nach Norden. Während Dasani aufwächst, explodiert die Obdachlosenkrise in New York City und vertieft die Kluft zwischen Arm und Reich. Sie muss dabei helfen, ihre Geschwister durch eine Welt zu führen, die von Gewalt, Hunger, Rassismus und Unstetigkeit geprägt ist. Auf der Straße wird Dasani zu einer erbitterten Kämpferin, um die zu schützen, die sie liebt. Als sie sich schließlich einen Platz an einem Internat auf dem Land erarbeitet hat, steht sie vor einer unmöglichen Frage: Was ist, wenn sie die Flucht aus der Armut mit dem Verlust ihrer Familie und ihrer Identität bezahlen muss?“ Autorin und Journalistin Andrea Elliott berichtet in ihrem Buch über Dasani und ihre Familie. Die Geschichte die hier erzählt wird, scheint zwar schier unglaublich aber genau das ist der Punkt! Dasanis Geschichte ist pure Realität. Dasani lebt mit ihrer Familie, insgesamt sind sie zu zehnt, auf knapp 50 Quadratmetern in New York. Für sen Einen klingt es wie das pure Glück in dieser Stadt zu leben, die Stadt der großen Träume aber für Dasani ist es eher ein Alptraum. Die Geschichte ist nicht in Romanform niedergeschrieben sondern eher sachlich als eine Art Protokoll. Es sind nicht nur die katastrophalen Lebensumstände die wir hier mittragen müssen, sondern auch gleichzeitig die politische Lage der damaligen Zeit in New York. Die Schere zwischen arm und reich wird enorm groß und es bilden sich wahrlich zwei Seiten. Dasani wächst in all diesem Elend auf und dennoch findet sie ihren Weg ohne dabei ihre Herkunft nie zu vergessen. Es ist bemerkenswert wie sie doch immer an ihre Familie denkt, obwohl sich für sie eine andere Welt eröffnet. Eine Welt für die sie gekämpft hat. Wer glaubt, Dasani sei eigen, der hat Recht aber Dasani ist keineswegs egoistisch nur weil sie ihren Weg geht. Sie ist immer in ihren Gedanken bei ihrer Herkunft und ihrer Familie und genau da wird dieses Buch fast etwas philosophisch trotz seiner Sachlichkeit. Die Autorin vermittelt jedenfalls sehr gekonnt eine wirklich berührende und bemerkenswerte Geschichte. Ihr Stil ist passend aber dennoch sind hier und da ein paar Längen dabei, die es nicht gebraucht hätte. Fazit: ein wirklich lesenswertes Buch, welches unter die Haut geht und die pure Realität aufzeigt. 4 Sterne!

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Überlebenskampf

Bewertung aus Lemwerder am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2083063

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Journalist Andrea Elliott protokolliert die Geschichte „Kind im Schatten“ Armut, Überleben und Hoffnug in New York City . Dieses Buch ist kein Roman, sondern eine Aufzeichnung von Fakten. Die 11jährige Dasani gehört zu einer armen kinderreichen Familie. Sie sind 8 Kinder. Der Kampf mit den Ämtern ist krass, aber realistisch. Acht Jahre begleitet die Journalistin Dasani. Es ist ein Leben in der Droge und Gewalt auf den Straßen die Familie bedrohen Es ist eine gut gemachte Geschichte, die mich beeindruckt hat. Das Buch war mir ein wenig lang, da es dann so viele Berichte gab, die ein wenig ausufernd waren. Es ist eine interessante Geschichte.
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Bewertung aus Lemwerder am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2083063
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Journalist Andrea Elliott protokolliert die Geschichte „Kind im Schatten“ Armut, Überleben und Hoffnug in New York City . Dieses Buch ist kein Roman, sondern eine Aufzeichnung von Fakten. Die 11jährige Dasani gehört zu einer armen kinderreichen Familie. Sie sind 8 Kinder. Der Kampf mit den Ämtern ist krass, aber realistisch. Acht Jahre begleitet die Journalistin Dasani. Es ist ein Leben in der Droge und Gewalt auf den Straßen die Familie bedrohen Es ist eine gut gemachte Geschichte, die mich beeindruckt hat. Das Buch war mir ein wenig lang, da es dann so viele Berichte gab, die ein wenig ausufernd waren. Es ist eine interessante Geschichte.

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von Andrea Elliott

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