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Wo Milch und Honig fließen Roman

5

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Abbildungen

mit 4 sw-Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,8 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Land of Milk and Honey

Übersetzt von

Eva Regul

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397543-7

Beschreibung

Rezension

[...] ethisch wie soziologisch spannende[r] Roman[]. ("Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Bücher)")
[...] stößt mit ihrer Dystopie wichtige Diskussionen an [...]. ("Buchkultur")
Zhang beschreibt mit eindringlichem Horror eine dekadente Minigesellschaft [...]. ("Die Presse")
[...] voller Gedankenexplosionen und literarisch ein Genuss. ("Brigitte")
[...] was Literatur als Kunst sein muss: nicht konsumierbare Delikatessen. Sondern food for thought. ("republik.ch")
Die Sinnlichkeit der literarischen Sprache versüsst nicht, sie kratzt auf. Gegen die emotionale Mittellage gerichtet, greift sie die Gleichgültigkeit an. ("republik.ch")
[...] ungemein raffiniert in der Komposition, mit viel psychologischer Raffinesse gezeichneten Figuren [...]. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
[...] sehr sinnlich. ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
[...] ein hypnotisierender Roman. ("rbb Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Abbildungen

mit 4 sw-Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,8 cm

Gewicht

389 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Land of Milk and Honey

Übersetzt von

Eva Regul

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397543-7

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmerzhafte Dekadenz

    Die namenlose Erzählerin befindet sich in einer Zeit, in der ein furchtbarer Smog die Erde überströmt und den Großteil von Flora und Fauna ausgelöscht hat. Die Menschheit überlebt, doch muss sie sich fast ausschließlich von Mungobohnenprotein ernähren. Einzige Ausnahme ist ein Berg in Italien: hier haben sich Superreiche angesiedelt, die neben frischer Luft auch viele Tierarten zur Verfügung haben, welche dort durch ein Labor wieder zum Leben erweckt worden sind. Die Reichen in ihrer Dekadenz essen was ihnen unter die Finger kommt, seien es die letzten noch lebenden Schimpansen oder längst ausgestorbene Mammutüberreste. Die Erzählerin arbeitet dort als Köchin und letztlich auch Schauspielerin, muss sie doch die Frau jenes Mannes mimen, der allen Reichen Investitionen in eine Insel der Seligen abluchsen will. Und sie fängt eine ungestüme Affäre mit dessen Tochter Aida an. Sie arbeitet nur einen Sommer dort, doch dieser sollte den Rest ihres Lebens verändern... "Wo Milch und Honig fließen" ist eine Dystopie, die dystopischer kaum sein könnte. Doch irgendwie ist sie anders. Die Menschen scheinen kaum Interesse daran zu haben, den Zustand der Erde wieder zu verbessern. Nein, die Reichen wollen unter sich bleiben und alle anderen scheinen sich mit der Situation abgefunden zu haben. Doch die Welt als Gesamtes hat in dieser Geschichte ohnehin nicht viel Bedeutung, viel mehr beschreibt die Erzählerin ihren Alltag am Berg - das Zubereiten von den verschiedensten Tieren, das Verschwenden von Nahrungsmittel, die dekadentesten Abendmahle, das grausamste Gesicht der Menschen, denen es nur um ihr eigenes Wohl geht. Am Berg gibt es ein ganz eigenes System und die Erzählerin passt sich - zwar nicht bereitwillig aber doch - an dieses an, fügt sich, lässt alles geschehen. Zentral ist ihre Beziehung zu Aida, die zerstörerisch, aber leidenschaftlich ist. Schmerzhaft ist die mutmaßliche Empathielosigkeit und Gleichgültigkeit, sowohl von der Erzählerin, als auch von allen anderen beschriebenen Charakteren. Ich konnte das Buch nicht auf einmal lesen, sondern brauchte Monate dafür - so mitgenommen war ich oft von der Dekadenz und der Wurschtigkeit. Aber loslassen konnte ich das Buch trotzdem nicht. Es ist in einer genialen Sprache verfasst und die Charaktere und Atmosphäre sind so speziell, dass sie sich nachhaltig ins Gedächtnis brennen. Die Geschichte plätschert dahin, ist langatmig und der Alltag scheint sich in einem fort zu wiederholen. Doch der letzte Teil ist dann rasant, mit vielen Wendungen und einem grandiosen Finish. Plötzlich versteht man alles und weiß, dass es doch um so viel mehr ging, als nur um den einen Sommer am Berg. Mein Fazit: "Wo Milch und Honig fließen" ist wahrlich kein einfacher Roman. Es ist eine Dystopie, welche die dunkelsten Seiten der Menschheit aufzeigt. Die Autorin brilliert mit einer ganz speziellen, etwas trägen Sprache und versteht es schräge Charaktere einprägend zu beschreiben. Das Lesen tut oft weh, aber das grandiose Finale belohnt einen fürs Durchhalten. Ein wirklich spezieller Lesegenuss!

  • Arietta

    5/5

    25.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine facettenreiche und…

    Eine facettenreiche und starke Geschichte Meine Meinung zur Autorin Es ist mein erster Roman von C. Pam Zhang , ein etwas außergewöhnlicher und mutiger Roman , der einem herausfordert beim Lesen. Die Autorin beschreibt sehr bildlich, eine dunkle und bedrückende Weltuntergangsstimmung , nichts ist mehr wie es vorher war, es gibt keine Tiere mehr, kein Fleisch, Früchte oder frisches Gemüse. Die Welt versinkt im Smog. Es gibt nur noch Mungoprotein-Soja- Algenmehl, womit sich die Weltbevölkerung ernähren kann. Ein Buch das einem erschaudern lässt und nachdenklich macht beim lesen. Vielleicht möchte die Autorin uns die Augen öffnen, und zu einem Umdenken bewegen, wie wir so Achtlos mit unserer Welt umgehen. Eine junge Köchin die von Amerika nach England geflohen ist, träumt von köstlichen Erdbeeren, frischer Butter, Fisch, Fleisch saftigen und Süßen Früchten. Alles das gibt es nicht mehr, nur noch dieses graues Mehl das Mungoprotein, das von der Regierung ausgegeben wird. Eines Tages bekommt sie einen Job von einem reichen Mann angeboten, auf einem einsamen Berggipfel in Italien für ihn , seine Tochter und seine Gäste zu kochen. Die Bedingungen die er stellt sind nicht einfach , sogar hart in meinen Augen. Ich glaube ich hätte es auch getan , um nach Italien auf den Bergipfel zu fliehen, auch wenn völlig abgeschirmt von der außen Welt. Ein gelobtes Land in dem Milch und Honig fließen, wie in der Bibel beschrieben das Land „ Kanaan „ eine noch fruchtbare Welt. Sie begegnet dort oben einem brutalen Luxus, Abgeschiedenheit , sinnliche Genüsse, es ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Es tun sich tiefe Abgründe auf beim Lesen. Die Geschichte ist köstlichen Genüssen und Gerichten gefüllt. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, über das Versagen und die Zerbrechlichkeit unserer Welt. Ob sie es schafft aus diesem Labyrinth das sie gefangen hält hinaus zu schaffen. Lasst euch überraschen, was für ein unvorhersehbares Ende. Ich hoffe das wir es niemals erleben müssen.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    4/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dystopische Lektüre voller Genüsse für eine elitäre Gesellschaft

    Der Roman „Wo Milch und Honig fließen“ von C Pam Zhang spielt in einer unweiten Zukunft, in der die Welt von Smog überzogen ist und dadurch Tiere und Pflanzen aussterben. Ein Mungoproteinmehl hält die Menschheit am Leben. Die 29-jährige, unbenannte Protagonistin ist Köchin, wurde in Kalifornien geboren und hat in Europa versucht, ihre Kochkünste zu verfeinern. Weil die USA inzwischen ihre Grenzen geschlossen hat kann sie nicht zurück in ihre Heimat. Als ihr Beruf nicht mehr benötigt wird, bewirbt sie sich um eine Stellung bei einer Forschungsgemeinschaft, deren Laboratorien sich in einem hohen Berg in Italien befinden, wo gelegentlich noch die Sonne scheint. Sie erhält den Job, doch zunächst bleibt ihr Arbeitgeber ihr fern, um sie zu prüfen. Bevor sie ihn persönlich kennenlernt, begegnet sie seiner 22-jährigen Tochter Aida. Während die Köchin chinesische Wurzeln hat, ist die Mutter von Aida aus Korea. Die von ihr zu kochenden Gerichte werden immer eigenwilliger, die Zutaten dafür erhält sie aus den Laboratorien. Hatte sie zunächst für die Gäste unsichtbar zu bleiben, verlangt ihr Arbeitgeber schließlich ein besonderes Rollenspiel von ihr. Sie spielt mit, weil sie dafür reichlich entlohnt wird und sich erhofft, auf diese Weise die Krise bestmöglich zu überleben. Die Autorin schrieb den Roman während der Pandemie. Ich denke, dass sie sich dadurch besonders gut in ihre Hauptfigur hineinversetzen konnte, der zunächst durch die Klimakrise alltägliche Dinge entzogen wurden und sie nach Antritt ihrer Stellung eine ungeahnte Fülle an Nahrungsmitteln zur Verfügung hatte. Die Köchin begegnet auf dem Berg einer ausgewählten Gesellschaft, die von ihrem Arbeitgeber mit Köstlichkeiten versorgt wird, damit die Einzelnen in das Unternehmen investieren. C Pam Zhang scheinen die wohlschmeckendsten Gerichte, die sie aufführt, nicht auszugehen. Aber ebenso, wie ich beim Lesen Appetit bekam, verschwand dieser wieder in Anbetracht der Menge und der Eigenwilligkeit. Es ist mehr als genug, aber das Bild steht für die ungerechte Verteilung von Nahrung in der Welt. Weiter und weiter dreht sich die Spirale der Befriedigung der Gelüste und macht auch nicht vor der Köchin halt. Der Arbeitgeber nutzt seine Macht dazu aus, seine Angestellte seinem Willen unterzuordnen. Die Autorin spielt mit Klischees über Asiatinnen und verweist dabei auf Ansichten, wie sie oft unreflektiert verwendet werden. Die Freundschaft der Köchin mit Aida wird zu einem gegenseitigen Entdecken weiterer Gelüste. Die Autorin zeigt die Unendlichkeit von Begierde und wieweit manche für eine Befriedigung bereit sind, zu gehen. Der Roman endete meiner Meinung nach etwas abrupt und mit einem unerklärten Geschehen. Aus dem Prolog ergab sich bereits, dass die Köchin die Geschichte aus der Retrospektive erzählt, dadurch war mir von Beginn an bewusst, dass sie die Krise überleben würde. Der Schluss erzählt im Überflug das, was sie bis zu ihrer Gegenwart als Dozentin erlebt hat, ohne weitere Schwelgereien. C Pam Zhang hat mit „Wo Milch und Honig fließen“ einen Roman geschrieben, bei dem in mehrerlei Hinsicht das Verlangen und der Genuss im Vordergrund stehen. In einer nahen zukünftigen Welt, bei der alles Leben gefährdet erscheint, gibt es einige Gutbetuchte, die sich ihren Lebensstandard sichern möchten. Doch die habgierige Gesellschaft ist anfällig. Eine unbenannte Köchin, die sich selbst als mittelmäßig ansieht, zeigt ein Gerechtigkeitsempfinden, das sich für ihr Umfeld störend auswirkt. Gerne empfehle ich das Buch an diejenigen, die sich lesend der Lust am Essen und anderem widmen möchten.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    4/5

    25.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine facettenreiche und starke Geschichte

    Meine Meinung zur Autorin Es ist mein erster Roman von C. Pam Zhang , ein etwas außergewöhnlicher und mutiger Roman , der einem herausfordert beim Lesen. Die Autorin beschreibt sehr bildlich, eine dunkle und bedrückende Weltuntergangsstimmung , nichts ist mehr wie es vorher war, es gibt keine Tiere mehr, kein Fleisch, Früchte oder frisches Gemüse. Die Welt versinkt im Smog. Es gibt nur noch Mungoprotein-Soja- Algenmehl, womit sich die Weltbevölkerung ernähren kann. Ein Buch das einem erschaudern lässt und nachdenklich macht beim lesen. Vielleicht möchte die Autorin uns die Augen öffnen, und zu einem Umdenken bewegen, wie wir so Achtlos mit unserer Welt umgehen. Eine junge Köchin die von Amerika nach England geflohen ist, träumt von köstlichen Erdbeeren, frischer Butter, Fisch, Fleisch saftigen und Süßen Früchten. Alles das gibt es nicht mehr, nur noch dieses graues Mehl das Mungoprotein, das von der Regierung ausgegeben wird. Eines Tages bekommt sie einen Job von einem reichen Mann angeboten, auf einem einsamen Berggipfel in Italien für ihn , seine Tochter und seine Gäste zu kochen. Die Bedingungen die er stellt sind nicht einfach , sogar hart in meinen Augen. Ich glaube ich hätte es auch getan , um nach Italien auf den Bergipfel zu fliehen, auch wenn völlig abgeschirmt von der außen Welt. Ein gelobtes Land in dem Milch und Honig fließen, wie in der Bibel beschrieben das Land „ Kanaan „ eine noch fruchtbare Welt. Sie begegnet dort oben einem brutalen Luxus, Abgeschiedenheit , sinnliche Genüsse, es ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Es tun sich tiefe Abgründe auf beim Lesen. Die Geschichte ist köstlichen Genüssen und Gerichten gefüllt. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, über das Versagen und die Zerbrechlichkeit unserer Welt. Ob sie es schafft aus diesem Labyrinth das sie gefangen hält hinaus zu schaffen. Lasst euch überraschen, was für ein unvorhersehbares Ende. Ich hoffe das wir es niemals erleben müssen.

  • superlindner

    3/5

    15.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich weiß nicht woran es…

    Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich bin mit der Geschichte an sich nicht warm geworden. Die Idee an sich grandios, zeichnet die Thematik doch ein Bild, welches uns in näherer Zukunft begegnen könnte: Ein Smog hat nahezu alle Nutzpflanzen und Tiere ausgelöscht. In ihrer Sehnsucht nach richtigem Essen begibt sich die Ich-Erzählerin auf eine Bergkolonie in den italienischen Alpen um dort als Köchin zu arbeiten. Das Land wo Milch und Honig fließen stellt sich als dekadente, von einem Millionär und seiner Tochter finanzierte Zuflucht für wohlhabende Bürger heraus. Der Schreibstil von C Pam Zhang ist wunderschön, fast schon poetisch. Die Geschichte wird wortgewaltig erzählt. Damit tritt aber auch schon das erste Manko hervor: Durch den doch sehr blumigen und schnörkeligen Stil fehlt es fast allen Charakteren außer der Protagonistin an Tiefe. Auch die Storyline leidet sehr an einem fehlenden Spannungsbogen (zumindest war für mich keiner ersichtlich), so dass sich die knapp 270 Seiten doch sehr zogen. Auch das Ende war für mich eher weniger zufriedenstellend. Schade, dass eine so gute Idee doch etwas verhauen wurde. So oder so muss man wissen auf was man sich einlässt. Ich denke das Buch wird seine Fans finden, für mich war es doch zähe Kost. Der Fakt, dass der Schreibstil wie erwähnt wunderschön ist und die Autorin ein brisantes Thema anspricht rettet meine Bewertung noch auf 3 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine kulinarische Dystopie

    Die Protagonistin lebt im London der Zukunft, in ihre Heimat Kalifornien kann sie aufgrund der geschlossenen Grenzen wegen Hungersnot und einem fragwürdigen Punktesystem nicht wieder zurückkehren. Also nimmt sie eine Stelle in einer Kolonie in Italien an. Dort haben sich reiche Investoren auf einem Berg angesiedelt, um fernab des bedrohlichen Smogs ein privilegiertes Leben zu führen. Dort hat man noch Zugang zu Lebensmitteln, die die Köchin seit Jahren schon nicht mehr in der Hand gehabt hat. Großartige Beschreibungen des Kochens und Genießens entschärfen die bedrückende Stimmung und machen in meinen Augen den Reiz des Buches aus. Begierde, Genuss, Beziehungen und menschliches Versagen sind in meinen Augen die zentralen Themen dieses großartigen Romans.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein außergewöhnliches Buch, das...

    Ein außergewöhnliches Buch, das das Weltuntergangsszenario aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachtet und geschickt Überfluss und totalen Mangel kontrastiert. Alles in allem nicht ganz so überzeugend, wie Zhangs Debüt, aber immernoch ein Roman, der aus der Masse hervorsticht.

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Bewertungen (2)

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