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Produktbild: Der Adventskalender zum Glück

Der Adventskalender zum Glück Roman

17

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4,3 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Adventskalenderen

Übersetzt von

Daniela Stilzebach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19234-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4,3 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Adventskalenderen

Übersetzt von

Daniela Stilzebach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19234-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Winterroman aus Norwegen

    Fie ist eine Frau in den Vierzigern welche von ihrem Mann betrogen wurde. Nach einer Krise baut sie sich ein neues Leben auf wobei die Hilfe ihrer Schwester Sara eine zentrale Rolle spielt. Welche Hürden sie nimmt und wen sie dabei kennenlernt schildert dieser hübsche Vorweihnachtsroman. Charmant und nicht zu kitschig - ideal zur Erholung im Alltag.

  • birdies_buecherwelt

    5/5

    13.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine kraftvolle Weihnachtsgeschichte mit Höhen und Tiefen

    Von einem auf den anderen Tag wird Fies Leben komplett auf den Kopf gestellt. Ihr Ehemann verlässt sie, sie muss in eine bescheidene Wohnung ziehen, und ihre Beziehung zu ihrem Sohn ist angespannt. Fie versinkt in einer tiefen Depression und findet kaum Kraft, sich aus dem Bett zu erheben. Inmitten dieser düsteren Phase überrascht Fies Schwester sie mit einem besonderen Geschenk - einem unkonventionellen Adventskalender. Dieser Kalender, der beinahe täglich eine neue Aufgabe für Fie bereithält, wird zu einem Wegweiser, der sie aus ihrer Lethargie herausführt. Siri Ostli verwebt geschickt die emotionalen Höhen und Tiefen in der Handlung, während Fie sich durch die Herausforderungen des Kalenders kämpft. Dabei entdeckt sie nicht nur die Magie der Adventszeit, sondern auch eine veränderte Sicht auf ihr eigenes Leben. Diese Geschichte ist alles andere als eine romantische Weihnachtsgeschichte - gemeinsam mit Fie erlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Erzählung über Selbstfindung, Hoffnung und die Kraft von Weihnachten und Liebe. Diese tiefgehende Reise hat mich sehr berührt und nachhaltig beeindruckt. Eine absolute Leseempfehlung für all jene, die nach einer (Weihnachts-)Geschichte suchen, die zu Herzen geht.

  • Svenja

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der etwas andere Roman

    Fie’s Leben war ihrer Meinung nach eigentlich perfekt, ein schönes Haus in guter Wohngegend, die Arbeit in der Zahnarztpraxis mit ihrem Mann Carl Christian und der gemeinsame Sohn Jens. Bis ihr eines Tages der Boden unter den Füßen weggerissen wird, denn ihr Mann hat sie durch eine jüngere ersetzt. Fie fällt in ein tiefes Loch, aus dem sie nicht aus eigener Kraft wieder herauskommt. Durch die Aufgaben ihrer Schwester Sara, die verpackt als Adventskalender sind und neue Bekanntschaften, schafft es Fie der Depression zu entkommen und ein neues glückliches Leben zu beginnen. Der erste in Deutsch erschienene Roman der Feel-Good-Köningin Siri Østli kommt mit einem schönen weihnachtlichen Cover daher. Der Schreibstil ist wirklich angenehm und lässt einen tief in die Emotionen der Geschichte eintauchen. Ich würde mich über mehr Bücher der Autorin freuen. Durch die plötzliche Hiobsbotschaft ändert sich Fie’s Leben radikal. Ihr Mann Carl Christian betrügt sie schon seit längerem mit einer jüngeren Frau, schmeißt sie aus dem gemeinsamen Haus und schiebt sie in eine schäbige Dachgeschosswohnung irgendwo in Oslo ab. Sie verfällt in eine tiefe Depression und hat Schwierigkeiten ihr Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken. Durch die Einnahme von Medikamenten verschläft Fie das Jahr regelrecht. Einen Monat vor Weihnachten hat ihre Schwester Sara von dem Dilemma genug und erstellt für sie einen Adventskalender mit besonderen Aufgaben, um ihr zu helfen. Durch diesen Adventskalender kommt Fie aus sich heraus, lernt neue Leute kennen, die zu guten Freunden werden, sie sucht sich eine neue Arbeit, schafft sich einen Hund namens Hund an und verliebt sich sogar neu. Die Entwicklung von Fie von einem Häufchen Elend zu einer selbstbewussten Frau ist wirklich toll, man fiebert mit ihr mit und hofft, dass sie alles auch schafft. Die Charaktere in dem Buch werden sehr detailreich beschrieben und man entwickelt als Leser regelrecht eine Bindung. Auch die Orte, an denen die Geschichte spielt, kann man sich bildlich sehr gut vorstellen und versetzt einen noch mehr in das Buch hinein. Ich finde es toll, dass dadurch auch sehr viel Raum entsteht für Interpretationen und Erwartungen an die einzelnen Charaktere und die Geschichte. So will man nach ein paar gelesenen Kapiteln direkt weiterlesen und keine Pause einlegen. Die Bekanntschaft zu Lykke entwickelt sich im laufe der Geschichte von anfänglichen Vorurteilen zu einer tiefergehenden Freundschaft. Auch das schwierige Verhältnis zu ihrem Sohn Jens nimmt zum Ende des Buches eine angenehme Wendung. So werden viele Themen in der Geschichte thematisiert, die auch im echten Leben sehr häufig vorkommen. Das Klischee von „perfekten“ Weihnachten und angeblichen Traditionen sind ganz vorne mit dabei. Schlussendlich wird einem klar, dass es in Ordnung ist sich Hilfe zu holen und dass das nichts mit Schwäche zutun hat und Veränderungen nicht immer schlecht sein müssen, man muss sich nur trauen. Das Buch „Der Adventskalender zum Glück“ versetzt einen beim Lesen in weihnachtliche Stimmung und der Titel hält was er verspricht. Das chaotische Happyend lässt einen schmunzeln, genau das hatte man sich beim Lesen des Buches erhofft. Ich finde den Roman toll und war etwas traurig als ich am Ende angekommen war. Dennoch muss ich sagen gab es auch ein, zwei Punkte, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, wie z.B. die Entwicklung der Beziehung zu Trym. Die anfängliche Abneigung war scheinbar schnell verflogen, wurde aber wenig thematisiert (war eher eine Randgeschichte) obwohl die neue Liebe ja auch stark zum glücklichen Ende beiträgt. Absolute Leseempfehlung! :)

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    17.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Heraus aus dem Tal der Depression

    "Freundschaft lässt das Glück heller strahlen, teilt das Leid und lässt es leichter tragen." (Ailred von Rievaulx) Das vergangene Jahr hat Fie den Boden unter den Füßen weggerissen. Ihr Mann hat sie gegen eine jüngere Frau ausgetauscht und stattdessen in eine kleine, spärlich eingerichtete Dachwohnung in Oslo abgestellt. Ihr Sohn Jens lässt sich nicht mehr blicken und redet nicht mehr mit ihr. Aus ihrem dunklen Loch scheinen ihr nur noch Pillen zu helfen. Doch ihre Schwester Sara kann das so kurz vor Weihnachten nicht mehr aushalten und beschließt, ihr zu helfen, obwohl sie selbst unter Stress steht. Sie überrascht sie mit einem außergewöhnlichen Adventskalender, bei dem sie fast jeden Tag eine Aufgabe bekommt. Diese sind für sie zwar manchmal eine Herausforderung, aber Saras Plan scheint aufzugehen. Fie übernimmt wieder ihr Leben und findet sogar jede Menge neue Freunde. Meine Meinung: Das bunte Cover lädt uns ein zu einem norwegischen Weihnachtsbuch der besonderen Art. Der Schreibstil ist unterhaltsam, flüssig und lässt bei mir im Laufe der Geschichte jegliche Emotionen hochkommen. Den ich leide und freue mich mit Fie, dass sie durch diese tolle Idee ihrer Schwester ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Es muss ein schlimmes Jahr für Fie gewesen sein, mit anzusehen, wie ihr gesamtes Leben den Bach runtergeht. Zuvor war sie nicht nur Ehefrau von Mann Carl Christian, sondern zusätzlich seine Assistentin in der Zahnarztpraxis. Kein Wunder also, wenn man dann erfährt, dass der eigene Mann eine andere Frau liebt und einen möglichst schnell aus dem Haus haben möchte. Während sie in ihrer bescheidenen Wohnung dahinvegitiert, findet man natürlich keinen Anschluss zu Hausbewohnern oder anderen Menschen. Das ändert sich, als sie ihre Pillen weglässt und Aufgaben ihrer Schwester bekommt. Vom Neugestalten der Wohnung, bei der sie sich etwas ganz Ausgefallenes einfallen lässt, bis zu einer Arbeit suchen und ein Haustier anschaffen, ist alles enthalten. Wegen ihres neuen Auftretens findet sie dann einige neue Freunde und Helfer, die alle ebenfalls sehr speziell, aber durchaus interessant sind. Siri Østli ist hier ein wirklich gelungenes Debüt geglückt, das mir Spaß gemacht hat zu lesen. Wunderschön beschrieben ist vor allem das winterliche Setting Norwegens. Ich musste sehr oft schmunzeln, allerdings bei Carl Christian kam wirklich Wut in mir hoch. Besonders wie er seine Frau behandelt und abgespeist hat, fand ich einfach dreist. Genau so Thale seine neue Freundin, diese Frau ist gefühlskalt und kennt keinen Anstand. Dagegen sind die Schwestern Fie und Sara hier wirklich herzlich, sympathisch und stehen jederzeit für einander ein. Bemerkenswert positiv entwickeln sich im Lauf der Geschichte die Charaktere Lykke, Thrym und Peder, die alle ihre ganz eigene Geschichte mitbringen. Zusammen mit Lykkes Sohn Adam werden sie zu Fies besten Freunden. Köstlich amüsiert hat mich ihr auffälliges Haustier, das noch für diverse Überraschungen sorgt. Bis Weihnachten gibt es jede Menge zu lachen und mitunter kamen mir sogar die Tränen. Doch am Ende bin ich überrascht, wie positiv sich Fie verändert hat. Ein Buch, das ich nur jedem empfehlen kann und vielleicht sogar ein Geschenk für Menschen mit Depression sein könnte. Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sterne.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    16.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein magischer Adventskalender

    Lust auf Weihnachten verspürt Fie ganz sicher nicht! Nachdem ihr Mann sich von ihr getrennt hatte, sie dadurch auch ihren gemeinsamen Arbeitsplatz verloren und obendrein zu ihrem Sohn kaum noch Verbindung hat, ist sie in ein tiefes Loch gefallen. Was für ein Glück, dass Fie eine ideenreiche Schwester hat. Die wohnt zwar weit weg von Fie, aber sie hat einen Plan. Mit einem ganz besonderen Adventskalender will Sara ihre Schwester auf andere Gedanken und ins Leben zurück bringen. Es ist weder ein Adventskalender mit Türchen, von denen täglich eines geöffnet wird, noch hält er kleine Leckereien bereit: Fie bekommt von Sara ganz spezielle Aufgaben unterschiedlicher Art gestellt, die sie zu erledigen hat. Damit beginnt eine wirklich schöne adventliche Geschichte. Was sich allein aus der Aufgabe ergibt, Kekse zu backen, ist so toll! Mir gefallen auch Lykke und deren Oma Klara, die allerdings auf den ersten Blick etwas chaotisch erscheinen. Lykke ist nämlich nicht nur äußerlich so ganz anders als Fie, und Klara mit ihrem Geschäft… Auf jeden Fall entwickelt sich eine bunte, turbulente Geschichte mit mehr oder weniger merkwürdigen Aufträgen. Es macht wirklich großen Spaß, das Buch zu lesen und Fie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu begleiten. Der Schreibstil macht gute Laune und es gibt viele Passagen, die lustig sind, ohne albern zu wirken. Doch auch Besinnliches, Erschreckendes und manchmal Trauriges kommen nicht zu kurz. Wer in der Adventszeit gerne liest, ist mit diesem Buch mit den kurzen Kapiteln gut beraten. „Der Adventskalender zum Glück“ beschert die richtige Stimmung und unterhaltsame Stunden.

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