Produktbild: Sisis Schwester
Band 17

Sisis Schwester Sophie Charlotte in Bayern - Für die Liebe zu einem Bürgerlichen begehrte sie gegen die Konventionen ihrer Zeit auf | Romanbiografie

10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17926

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

8014 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492604505

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17926

Erscheinungsdatum

31.08.2023

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Piper ebooks

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416 (Printausgabe)

Dateigröße

8014 KB

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Deutsch

EAN

9783492604505

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    08.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Im goldenen Käfig

    Obwohl wir in der Schweiz weit weg sind von Königen, Kaisern und Herzogen faszinieren mich Romanbiografien um blaublütige Personen immer wieder. Aus der Reihe "Bedeutende Frauen die die Welt verändern habe ich schon mehrere Bücher gelesen, ich mag Romanbiografien über verschiedenste Frauen wirklich sehr, so auch "Sisis Schwester von Eva-Maria Bast. Sophie Charlotte war Kaiserin Sisis jüngere Schwester. Wie Sisis Leben war auch das von Sophie schon früh vorbestimmt gewesen. Aus dem deutschen Hochadel stammend, musste sie einen standesgemäßen Mann heiraten. Sophie jedoch war ein Freigeist und tat sich schwer mit solchen Konventionen. Zeitlebens war sie auf der Suche nach der Leidenschaft in ihrem Leben, die ihre Seele nicht einfrieren ließ. Im Gegensatz zu Sisi ist von ihren Geschwistern eher wenig bekannt. Dieses Buch gibt nicht nur Einblicke in das Leben ihrer Schwester Sophie, sondern auch in jene ihrer restlichen Geschwister, was mir sehr gut gefallen hat. Eva-Maria Bast ist mit dieser Romanbiografie ein fesselndes Buch über eine für mich bemitleidenswerte Frau gelungen, die stets auf der Suche nach ihrer Freiheit war und die in ihrem vorgegebenen Leben nie ganz glücklich wurde.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    03.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sophie Charlotte in Bayern

    Sophie Charlotte, Sisis jüngste Schwester hat, wie die anderen, eine glückliche Kindheit in Possenhofen. Als Schwester der Kaiserin von Österreich hat sie durchaus auch gute Chancen auf dem Heiratsmarkt. Sie selbst hat es gar nicht so eilig mit dem Heiraten, aber ihre Mutter Ludovika ist sehr darauf bedacht, geeignete Kandidaten zu suchen. Die erste Möglichkeit ergibt sich, als Ludwig II König von Bayern um ihre Hand anhält. Glücklich die Zukunft mit ihrem Jugendfreund zu verbringen sagt sie zu. Doch Ludwig ändert sich, verliert viel von seiner einstigen Ungezwungenheit und Liebenswürdigkeit. Zu guter Letzt löst er die Verlobung wieder. Sophie selbst ist eigentlich in einen Bürgerlichen verliebt und versteht schon zu dieser Zeit nicht, warum für Männer andere Regeln gelten als für Frauen. Sie heiratet Herzog Ferdinand von Alencon, ein Mitglied des französischen Königshauses, der wie seine Familie im Exil lebt. Dem Herzog ist sie durchaus zugetan, aber der Abschied von ihrer Familie und ihrem geliebten Bayern schlägt sich auch auf ihre Gesundheit nieder. Zeit ihres Lebens steht ihr die Kaiserin zur Seite, doch als Sophie sich wieder in einen Bürgerlichen verliebt und dafür sogar ihre Ehe aufgeben will, steht sie allein da. Man weist sie in eine Irrenanstalt ein, wo man mit grausamen Methoden versucht ihr diese Gedanken auszutreiben. Am Ende stirbt Sophie bei einem Feuer auf einem Wohltätigkeitsbasar in Paris. Ein trauriges Schicksal. Eine intelligente Frau mit Visionen gefangen in ihrer Zeit.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die verbrannte Braut

    Am 10. September 2023 jährt sich der Todestag der schönen, exzentrischen, ruhelosen österreichische Kaiserin Sisi zum 125. Mal. Sie ist in aller Munde, im Gegensatz zu ihren sieben attraktiven Geschwistern, die gleichfalls außergewöhnliche Lebenswege eingeschlagen haben. Eine besondere Stellung nimmt Sophie Charlotte Auguste (1847 - 1897) Herzogin in Bayern, verheiratete Herzogin von Alencon, Sisis jüngste Schwester. Sie steht im Mittelpunkt der historischen Romanbiografie "Sisis Schwester" von Eva-Maria Bast, welcher den 17. Band in der Reihe "Bedeutende Frauen, die die Welt verändern" bildet. Ebenso wie ihre große Schwester war Sophie Charlotte Auguste Herzogin in Bayern ein rebellischer Freigeist, der sich über die starren Konventionen ihrer Zeit hinwegsetzen wollte. Sie war eine emotional veranlagte, zu starken Depressionen neigende schöne Frau, für die ihr persönliches Glück an erster Stelle stand. Ihrem zwei Jahre älteren (homosexuellen) Cousin Ludwig II, von Bayern stand sie sehr nahe; sie liebten ihre Heimat, teilten die Liebe zur Natur und schwärmten für die Musik von Richard Wagner. Folgerichtig schien sie ihm eine passende Gefährtin zu sein, nach der (von den Eltern mehr oder weniger erzwungenen) Verlobung konnte er sich aber nicht zu einer Vermählung durchringen und ließ die angesetzten Termine wiederholt verschieben. In dieser Zeit hatte Sophie eine kurze Affäre mit dem bürgerlichen Fotografen Edgar Hanfstaengel, welcher ihre Verlobungsbilder in Szene gesetzt hatte. Nach der (skandalösen) Auflösung der Verlobung mit König Ludwig II. fügte sie sich den Wünschen ihrer Eltern, indem sie in eine arrangierte Vermählung mit Ferdinand Herzog von Alencon, einem (aus seiner Heimat vertriebenen) französischen Adligen, einwilligte. Aus dieser Verbindung gingen zwei Kinder hervor; ihre Ehe verlief mehr oder weniger glücklich, bis sie sich nach einer (durch den Tod von Ludwig II. im Jahre 1886 ausgelösten) schweren Erkrankung in ihren behandelnden (verheirateten) bürgerlichen Arzt Dr. Glaser verliebte und die Scheidung von ihrem Mann verlangte. Auf Betreiben ihrer Familie wurde sie für geisteskrank erklärt und in das berüchtigte Sanatorium Maria Grün bei Graz eingewiesen, das sich auf die Behandlung von sexuellen Abartigkeiten spezialisiert hatte. Mit grausamen Behandlungen (Übergießen mit Eiswasser usw.) wollte der Nervenarzt Richard von Krafft-Ebbing ihren Willen brechen. Als man sie nach mehreren Monaten als "geheilt" aus dem Sanatorium entließ, war sie ein Schatten ihrer selbst. Sie kehrte in ihre Familie zurück, rettete sich in die Religion, trat dem Dritten Orden der Dominikanerinnen bei und starb bei einem Brand im Bazar de la Charité in der Rue Jean Goujon in Paris, als ein als Attraktion errichteter Kinematograph der Gebrüder Lumiere Feuer fing. Eva-Maria Bast hat ein mitreißendes Portrait von Sisis jüngster Schwester geschaffen, das mich sehr beeindruckt hat. In ihrer Romanbiographie zeichnet sie wichtige Phasen im Leben ihrer Protagonistin nach und lässt eine längst vergessene Epoche lebendig werden, Ihre Lebensgeschichte ist mir unter die Haut gegangen. Sophie Charlotte Auguste Herzogin in Bayern war eine unglückliche Frau, die nicht nach ihren eigenen Vorstellungen leben durfte, sondern sich stets den Wünschen von Männern fügen musste. Ihr tragisches Ende hat mich zutiefst erschüttert. Unbedingt lesenswert!

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    23.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Lesenswerte Romanbiografie über Sisis jüngste Schwester

    Die Autorin entführt in dieser Romanbiografie den Leser in die Jahre 1865 bis 1887 und lässt ihn in das Leben von Sophie Charlotte, Kaiserin Sisis jüngster Schwester, eintauchen. Sophie wehrt sich erfolgreich gegen die Heiratspläne ihrer Mutter, der Herzogin Ludovika, sowie gegen die Heiratskandidaten, die ihr vorgeführt werden. Doch einer Verlobung mit ihrem Cousin und Kindheitsfreund, König Ludwig II., stimmt sie zu. Schon bald kommen bei ihr jedoch starke Zweifel auf und sie verliebt sich unstandesgemäß in einen Bürgerlichen. Ludwig löst die Verlobung und Ludovika stellt Sophie den Franzosen Herzog Ferdinand von Alencon als zukünftigen Gemahl vor. Beide sind sich sympathisch, doch kann die Rebellin Sophie an seiner Seite glücklich werden? Eva-Maria-Bast zeichnet in diesem Buch den Weg einer jungen Frau, die ihrer Zeit im Denken und Handeln weit voraus war. Sie wollte sich nicht in das von ihr erwartete Klischee einzwängen lassen, obwohl ihr letztendlich nichts anderes übrig blieb. Die Handlung ist lebendig und es war sehr interessant zu erfahren, wer mit wem in verwandtschaftlichen Verhältnissen stand. Glaubhaft und nachvollziehbar sind die verschiedenen Charaktere dargestellt. Durch den lockeren Schreibstil waren die kurzen Kapitel des Buches schnell gelesen. Diese sehr gut recherchierte Romanbiografie hat mich sehr gut unterhalten. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    12.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine super Geschichte mit interessanter Protagonistin

    Eva-Maria Bast und ihr historischer Roman. Sie hat mich auf den 416 Seiten auf eine Zeitreise mitgenommen. Das Cover wie immer sehr ansprechend, die junge Sophie lächelnd an einem sonnigen Tag im Garten. Sophie ist die jüngste Schwester von Sisi. Über sie habe ich nicht so viel gehört, als ich die Geschichten rund um Sisi verfolgt habe, deshalb war ich auf die Geschichte sehr neugierig. Possenhofen 1865 Herzogin Mutter Ludovika sucht fleißig nach einem Heiratskandidaten für ihre Tochter. Es gestaltet sich gar nicht so einfach. Infrage käme ihr Cousin Ludwig der Zweite. Es gibt eine Verlobung, die aber von ihm aus aufgelöst wurde. Beide haben für sich keine Gefühle entwickelt. Ludwig neigte mit Gefühlen zum eigenen Geschlecht. Sophie hat Gefühle für Edgar den Hoffotografen entgegengebracht. Es war aber nicht so gut, er war ein Bürgerlicher. Also hatte das so wirklich keine Zukunft. Nun hat Mutter Ludovika den Ferdinand vorgeschlagen. Er war Mitglied des französischen Könighauses und lebte so wie seine Familie in Exil. Sophie hat zugestimmt und gründetete mit ihm eine Familie. Es kamen auch Kinder zu Welt. Ob sie wirklich glücklich war. Sie musste Abschied von Bayern nehmen. Es schlägt sich auf ihre Gesundheit, sie musste eingewiesen sein, um sich behandeln zu lassen. In damaliger Zeit waren Hochstimmugen, Depressionen, psysische Labilität schwer zu diagnostizieren. Die Betroffenen wurden ausgegrenzt und nicht immer richtig behandelt. Sophie selbst war selbstbestimmt, emanzipiert und rebellisch für damalige Zeit. Sie versuchte, sich immer durchzusetzen, sie liebte Skandale um ihre Person. In manchen Situationen gar nicht so einfach. Im 19. Jahrhundert war das nicht immer angemessen und gut gesehen. Aber beide Familien haben sich zusammengefügt und oft einiges gut gemeistert. Trotzallem war Sophies Krankheit für alle belastend.. Ich wurde gut unterhalten. Eva-Maria Basts Bücher kannte ich schon und auf die neue Geschichte war ich sehr gespannt und sehr neugierig. Wie immer leichter, lockerer Schreibstil, sehr bildhaft dargestellte Umgebung und die damalige Zeit. Man fühlte sich beim Lesen, als wäre man in damalige Zeit versetzt worden. Die geschichtlichen Fakten sehr gut und gewissenhaft nachrecherchiert und in die Geschichte eingebaut. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Sophies Schicksal hat mich emotional erreicht. Ich vergebe 4 Sterne und eine Weiterempfehlung für alle, die Sisi Fans sind und mehr über ihre Familie erfahren möchten.

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Bewertungen (10)

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  • Zum Bewerterprofil von Anja Cordes

    Anja Cordes

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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    5/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kaiserin Elisabeth´s kleine Schwester...

    Kaiserin Elisabeth´s kleine Schwester Sophie war dazu bestimmt, den bayrischen Märchenkönig Ludwig zu heiraten - doch es kam anders. Sophie stand dem dramatischen Leben ihrer großen Schwester in nichts nach! Eva-Maria Bast ist hier wieder ein facettenreicher Roman gelungen!

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