Produktbild: Eine gemeinsame Sache

Eine gemeinsame Sache

10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/2,6 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Elfenbein / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

French Braid

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6171-2

Beschreibung

Rezension

»Wenn ich Tylers Bücher zuklappe, fühlt es sich so an, als wären ganz besonders nette Nachbarn weggezogen.« Silke Heller-Jung, Apotheken Umschau, 01.07.2025

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/2,6 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Elfenbein / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

French Braid

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6171-2

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    3/5

    12.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Autorin Anne Tyler erzählt…

    Autorin Anne Tyler erzählt uns wieder mal eine Familiengeschichte. Dieses Mal erlesen wir die Story der Familie Garrett. Ich muss zugeben, die verschiedenen Personen und deren Erzählwechsel sowie die Zeiten und eben auch die kompletten Begebenheiten waren mir des öfteren zu viel und zu langatmig. Unsere amerikanische Familie zählt zum Mittelstand und ist recht simpel gestrickt. Ob langweilig oder nicht, lässt sich schwer beurteilen aber sie sind halt recht „simpel“für meine Begriffe. Robin und Mercy haben 3 Kinder und erleben allerhand Schicksale, Freuden und und und. Tyler nutzt beim erzählen ihrer Figuren versteckten Humor und viele Zweideutigkeiten. Kurzum: man muss hier die Seite hinter dem Spiegel betrachten um das Wahre zu sehen. Aus diesem Grund leidet, in meinen Augen, etwas der Ausdruck der Story um auch hier gefestigt am Ball zu bleiben. Durch diese simple, ja, nennen wir es ruhig langweilige Familie durchzusteigen, um sie endlich mal krachend, laut und aufgeregt zu erleben, braucht es Zeit. Manchmal war es mir einfach zu lang und zu Metapher-lastig (obwohl ich das sonst sehr schätze und mag!). Mein Fazit: Wer die Familien-Bücher Tylers kennt, wird sie mögen aber wer hier erstmalig damit in Berührung kommt, wird seine Schwierigkeiten haben. Die Geschichte hat ihren Reiz aber konnte mich nicht fesseln. 2,5 neutrale Sterne

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Menschen, die wir alle kennen...

    Anne Tyler erzählt die Geschichte der Familie Garrett aus Baltimore in drei Generationen von den 1950er Jahren bis heute. Dabei deckt sie nicht nur Geheimnisse auf, sondern zeigt, was Liebe, Enttäuschung, Stolz und Ablehnung bei jedem von uns zu bewirken vermag. Wie es uns zu dem formt, der wir heute sind. Unglaublich, welche Auswirkungen das Handeln eines einzigen Familienmitglieds über Generationen hinweg haben kann. Mit feinem Witz und viel Empathie erweckt Anne Tyler ihre amerikanische Mittelstandsfamilie zum Leben. Nie bösartig, aber mit leiser Ironie bisweilen ein bisschen boshaft. Ich habe jede Seite genossen!

  • Fredhel

    5/5

    27.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienporträt

    Ich schätze an der Autorin Anne Tyler ihr Gespür für die Feinheiten, ihren Blick hinter die Fassade. In diesem Roman, übrigens in der Hörbuchversion hervorragend gesprochen von Dagmar Bittner, stellt sie uns die Familie Garett vor. Beginnend im Jahr 1959 begleitet sie Robin und Mercy Garett 60 Jahre lang, berichtet auch von ihren Kindern und Enkeln.  Robin und Mercy sind ein ungleiches Paar mit sehr unterschiedlichen Veranlagungen und Interessen. Sie bekommen drei Kinder, von denen jedes ebenfalls nur in groben Zügen einem Elternteil ähnelt. Im munteren Geplauder über das Alltagsleben dieser Familie sowie in kleinen Episoden wird jeder Garett skizziert, sodass man sich ein sehr genaues Bild machen kann. Obwohl man schon die Kinder von klein auf kennengelernt hat, so ist man doch vom weiteren Werdegang genauso überrascht wie deren Eltern. Dies ist ein Wohlfühlroman. Man sitzt wie ein unsichtbarer Beobachter mit im Zimmer, fühlt sich fast schon wie ein Teil der Familie, deren Leben unaufgeregt wie ein steter Strom an einem vorüberzieht. Nie wird es langweilig, obwohl in all den Jahren nichts wirklich Sensationelles geschieht. Hinterher denkt man noch mal gerne an die einzelnen Figuren zurück und wünscht sich fast schon eine Fortsetzung, damit man auch noch mehr von den Urenkeln erfahren kann.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Verflechtungen der…

    Die Verflechtungen der Familie Garrett Wie schade ist es oft, wenn Titel nicht aus dem Original übersetzt werden, hier "The French Brade", also der französische Zopf. In dem bereits so undenkbar viele Verflechtungen enthalten sind, dass man sie kaum zählen. So ist es auch in der Familie Garrett? Oder sind es eher kaum welche? Manchmal kommt es dem Leser so vor, doch es sind die Verflechtungen, die Windungen, auf denen wieder und immer wieder in den Familienclan zurückgefunden wird. Mutter, Vater und drei Kinder; zwei Töchter, ein Sohn. Groß der Unterschied zwischen den älteren Mädchen und dem kleinen Bruder. Fremd auch die jeweiligen Welten, aber nicht nur zwischen alt und jung: Manchmal kommt es mir beim Lesen so vor, als würde jedes einzelne Familienmitglied auf einem eigenen Planeten in der Galaxis schweben - vielleicht verloren, vielleicht einsam. Vor allem jedoch in seinem ureigenen Modus. Der hier jedem zu eigen ist: vor allem fährt die Mutter der Familie, eine Art Freizeit-Künstlerin, aus der dann aber mehr wird, von Beginn an ihren eigenen Stiefel: sie kocht nicht, sie kümmert sich um die Kinder, nur wenn sie nicht malt und vor allem verhilft sie sich quasi sukzessive nicht nur zu einem eigenen Atelier, sondern zu einem eigenen Heim. Oh, wie ich sie beneide. Man sieht also: Eigenständigkeit einer Frau kann Emanzipation sein, sie muss es aber nicht. Es kann auch um Selbstentfaltung, um einen eigenen Weg gehen, ohne etwas vernachlässigen zu wollen. Was man dann zwangsläufig doch tut. Dies nur als ein Beispiel für den Entwurf eines Charakters durch die großartige Anne Tyler. Dieser Roman enthält noch so manch anderen und ein jeder ist die Lektüre wert! Probieren Sie es aus, es lohnt sich unbedingt!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    02.04.2022

    Hörbuch (Audio)

    Tiefgründiges Familienporträt

    Von der amerikanischen Schriftstellerin Anne Tyler habe ich schon lange nichts mehr gelesen. Da war es gut das ich das Hörbuch „Eine gemeinsame Sache“ entdeckt habe. Die Stimme der Sprecherin Dagmar Bittner zog mich mit ihrer souveränen Stimme n den bann sensibel geschriebenen Familienkomödie. Der Roman beginnt 2010, als eine junge Frau auf dem Bahnhof glaubt ihren Cousin zu sehen. Ihr Freund kann das nicht verstehen, er kennt alle seine Cousins. Aber das kam mir nicht ungewöhnlich vor, Dann geht die Geschichte zurück an die Großeltern 1959 zurück und wir erfahren von der Familie, mit ihren Stärken und ihren Schwächen. Die Autorin versteht es wunderbar verschieden Charaktere liebevoll darzustellen. Ich mochte alle Personen mit ihren Eigenarten. Dieser Roman war wieder ein guter Unterhaltungsroman, den ich gerne weiter empfehle. Als Hörbuch ist es ein Genuss.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte.

    Bei Anne Tyler werden die Lesenden nicht durch die großen, dramatischen Ereignisse in ihrem Geschichten beeindruckt, sondern durch die genaue Beobachtung und kurzweilige Beschreibung. So erleben Sie es auch hier. Eine nur vordergründig klassische Familie und ihre Reise durch die Generationen. Wirklich gute Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitten aus dem Leben

    Die US-Amerikanerin Anne Tyler hat zahlreiche Beststeller verfasst, einige wurden verfilmt. Wenn die Vorfreude auf ein weiteres Buch aus ihrer Feder riesig ist, dann hat die Autorin meines Erachtens alles richtig gemacht! Wieder begeistert mich ihre Erzählweise - viele Facetten menschlicher Beziehungen werden anhand eines Familienporträts einfühlsam dargestellt, betrachtet und ausgelotet. Der Roman hat außergewöhnliche und weniger überraschende Momente, doch langweilte ich mich zu keiner Zeit, fühlte mich abgeholt und bestens unterhalten. Gerne wieder...

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