Vor langer Zeit wurden die Meister der sechs magischen Familien mit einem Zauber in sechs Fotografien gebannt. Nun versuchen ihre Nachfahren sie zu befreien, doch die düsteren Inquisitoren, allen voran ihr Anführer Nicéphore, wollen dies verhindern. Bei dem Versuch, die Meister der Magie zu befreien, erweist sich der junge Art selbst als Magier, der zur legendären siebten Familie gehört. Er gerät in ein halsbrecherisches Abenteuer, das ihn von Paris über Kairo bis nach Peking führt. Er besucht die magischen Enklaven in den Metropolen der Welt - und findet in der Zauberin Wu die Liebe seines Lebens. Doch dann stellt er fest, dass sein eigener Vorfahr versucht, ihn in ein Foto zu bannen ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
21.04.2024
eBook (ePUB)
Die magischen Bilder ziehen uns erneut in ihren Bann …
Nachdem ich bereits den ersten Teil mit Freuden gelesen habe muss ich sagen, der Zweite war noch viel besser. Dadurch das die Figuren schon bekannt und ins Herz geschlossen waren, ist mir der Einstieg in die Geschichte so viel leichter gefallen. Ich habe gebangt um Wu, war gespannt auf die Entwicklung von Art und die Größe seiner Macht mit dem verbundenen Einfluss. Und der sollte am Ende tatsächlich zu einer Wendung im Gefüge der Magier führen. Die vielen Ereignisse habe ich dieses Mal nicht so erschlagend wahrgenommen, wie noch im ersten Teil und habe mich über die vielen Szenen- und Ortswechsel, sogar richtig gefreut.
Dieser Zweiteiler war wieder eine wundervolle Reise und auch wenn sie nun leider zu Ende ist, freue ich mich schon auf die nächste, die der Autor uns ermöglichen wird !
Bewertung
5/5
14.04.2024
eBook (ePUB)
Liebe es
Ich habe bereits das erste Buch geliebt und es in wenigen Tagen verschlungen und konnte somit kaum darauf warten diesen Teil zu lesen. Nachdem ich nun durch bin, kann ich nur sagen, dass diese Buch fast noch besser war als der erste Band. Das Ende hat mir so gut gefallen. Ich glaube aber das Beste an diesem Buch waren die Charaktere und dabei besonders das Radio. Ich liebe diese Bücher und kann es jetzt kaum erwarten noch weitere Bücher von diesem Autor zu lesen.
alison
aus Hamm
4/5
09.04.2024
eBook (ePUB)
Magische Welt
In der magischen Welt entdeckt Art seine eigene Magie und er macht sich mit Amin und Wu auf die Suche nach den magischen Bildern, in denen die mächtigsten Magier der 6 Familien eingesperrt sind. Von allen Magiern, schafft es nur Art, in die Bilder und zu den eingesperrten Magiern zu gelangen. Deshalb glauben die anderen, daß Art zur 7. Familie gehört.
Zusammen mit Amin, Art und einem magischen Radio suchen sie die magischen Bilder. Bei der Suche kommen sich Wu und Art näher, doch die Gegner sind nicht zu unterschätzen.
Der Band baut direkt an den 1. Band an. Amin, Wu und Art müssen so manches Abenteuer bestehen. Dabei reisen sie in verschiedene Länder und nutzen auch schon einmal untraditionelle Transportmittel. Hilfe bekommen Sie von vielen Freunden, wie einer Mumie oder einer Schneefrau. Aber natürlich haben sie auch das magische Radio, welches mit seinem Charakter, oh ja, auch ein Radio hat Gefühle, mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht hat. Auch Amin bringt seinen Humor mit, welche die spannende Fantasy Geschichte humorvoll aufgelockert hat.
Ein sehr gelungener Fantasyroman.
Bewertung
5/5
23.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Wie helfen, wenn alle gegen einen sind?
Art musste mehr Bilder finden, mehr Meister retten und dem ganzen Chaos ein Ende bieten. Nur wie? Und was war damit los, dass sein Vorfahre in einem Bild gefangen war, alle Magier✨️ und die Inquisitoren, natürlich mit Ausnahme von Amin und Wu, gegen Art sind? Findet er noch einen Weg, um diese scheinbar unmögliche Aufgabe zu bezwingen? Das findet man in dem Wunderbaren Buch „Magische Bilder; Der Meister der siebten Familie“ heraus!
Art, Amin und Wu waren in Spanien, um ein Meisterbild zu finden. Zuerst haben sie es gefunden, jedoch ist dieser Meister gestorben. Art hatte aber eine große Entdeckung gemacht: er traf den Meister der siebten Familie, zu der Art dazugehört. Dieser Meister war sein Vorfahre, welcher jedoch auf Nicéphores Seite war und den Ring der siebten Familie an seinem Finger hatte. Dieser Ring war in der Form von einem Ouroboros, zweier Drachen welche sich gegenseitig in den Schwanz Beißen. Zum Glück war er aber in den Bild gefangen...was aber später noch zu Arts Nachteil wird. In der Purpurnen Stadt, oder auch die Verbotene Stadt genannt, lag das vorletzte Bild. Dort schafften sie es dann den Halben Raum zu finden und das Bild somit auch. Die Purpurne Stadt hat 999 und ein halben Raum, da geglaubt wurde, dass nur der Himmel 1000 Räume hat. Jedenfalls, Bild gefunden, Meisterin Wu, welche Wu’s Mutter ist, wurde gerettet, alles gut und ab zum nächsten Bild…oder? Das wäre kein Buch von Akram El Bahay, wenn es so einfach und vorhersehbar wäre! In dem ersten Band wurde herausgefunden, dass Nicéphore zu einer unbekannten magischen Familie gehört, nur nicht, wieso er nicht Zaubern kann. Jetzt weiß man, dass er dafür einen Meister oder eine Meisterin der sechs Familien töten müsste, um seine Macht wiederzuerlangen und zu zaubern. Dies war „Der Fluch der Wu“ den Meisterin Wu auf Nicéphore legte, um ihn am Zaubern zu hindern✨️
Nur hat Nicéphore Meisterin Wu dann schon im selben Kapitel kaltblütig ermordet und seine Macht wiedererlangt. Oder eher gesagt: seine und Wus Macht, welche er mit den Todesfingern absorbierte. Todesfinger werden von Inquisitoren genutzt, um Zauber zu fangen, speichern und neu zu nutzen, da sie selbst nicht dazu in der Lage waren zu zaubern✨️. Jetzt war ein großes Problem zustande gekommen: Art und Amin hatten einen Plan, um gleichzeitig, die vor kurzem gefangene Wu zu retten und Nicéphore zu besiegen. Nur bräuchten sie dafür das Letzte Bild . Art müsste dann seinen Vorfahren besiegen und selbst Meister der siebten Familie 3 werden, um dem allen ein Ende zu geben. Da kommt aber der zuvor erwähnte Nachteil: der einzige Weg um Meister der siebten Familie zu werden, war diesen Vorfahren zu besiegen, nur wussten sie nicht wo dieses Bild war und irgendwas ließ Art das Bild nicht fühlen. Wieso? Und wie sollte Art aber irgendwas in diesem Plan schaffen? Das erfährt man im wunderbaren Buch , Magische Bilder,; Der Meister der siebten Familie"!
Dieses Buch hat mich an sich gefesselt und fest gepackt! Schon am Anfang trifft man wieder die Hauptcharaktere, lernt mehr über das Thema Magie und die Welt, wie die Magier sie sehen. Man trifft auf neue Enklaven, welche magisch abgetrennte kleine Gebiete sind, in denen die Magier sich vor Inquisitoren verstecken, als auch lernt man mehr über die Magischen Familien und die Inquisitoren. Man fühlt schon fast den Stress mit den Charakteren. Man bekommt kleine Einblicke auf die Planung der Inquisitoren durch die Perspektive der von ihnen gefangenen Wu⛓️, als auch wird richtig viel von dem letztem Band aufgeklärt. Man bekommt die verschiedensten Einblicke und bekommt die unterschiedlichen Magier zu Gesicht, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Die ganze Zeit über schafft es das Buch aber noch zu den richtigen Momenten humorvoll zu sein. Die Geschichte und die Pläne der Charaktere sind leicht verständlich und nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen finde ich, dass es Akram El Bahay gelungen ist, ein wunderbares, erfülltes Ende dieser legendären Dilogie zu schaffen!
Buchstabengeflüster
5/5
30.09.2024
Buch (Taschenbuch)
Gelungene Fortsetzung Um der…
Gelungene Fortsetzung Um der Gefahr der Inquisitoren, allen voran Nicéphore, zu entkommen, müssen Art und seine Freunde die verbliebenen Meister aus den Bildern befreien, denn nur so haben sie eine Chance zu gewinnen. Während Art durch die Welt reist, stehen ihm Amin und Wu stets zur Seite. Doch die Inquisitoren kommen den Magus‘ immer näher. Der zweite Teil knüpft unmittelbar an seinem Vorgänger an, wodurch man wieder direkt in der spannenden Handlung gefangen ist. Art, Amin und Wu reisen in bestimmte Städte um dort die verbliebenen Bilder zu finden und erleben allerhand Abenteuer, weil sie der Gefahr der Inquisitoren trotzen müssen. Dadurch ergibt sich eine spannende, erlebnisreiche Geschichte, die nie langweilig wird. Vor allem die Wendungen, die sich immer wieder im Kampf gegen die Zeit und die Inquisitoren ergibt, konnten mich sehr oft überraschen, schockieren und fesseln. Somit konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil Akram El-Bahay das Geschehen wirklich geschickt aufgebaut hat. Andererseits hat mich an seinem Schreibstil verwirrt, dass manche Situationen von hinten aufgebaut wurden. Ein Charakter empfindet etwas, das ich zunächst nicht nachvollziehen konnte, weil erst danach beschrieben wird, was passier ist, wodurch dieser Charakter eben so empfindet. Im ersten Teil der Buchreihe ist mir dieser Erzählstil nicht aufgefallen. Ebenfalls nicht ganz nachvollziehbar ist für mich die Liebesgeschichte: Arts Gefühle für Wu waren einfach da und ich hab mich auch lange Zeit gefragt, wie eigentlich Wu dem jungen Magier gegenüber empfindet. Da dies aber eine spannende Fantasy-Geschichte mit tollen Ideen ist, hat mich die zu wenig entwickelte Liebe nicht zu sehr gestört. Fazit: „Der Meister der siebten Familie“ ist ein gelungener Abschlussband. Auch wenn ich die Situationsbeschreibung und die Liebesgeschichte weniger gelungen finde, hat mich die Geschichte mit tollen Ideen, spannende Momenten, vielen Abenteuern und überraschenden Wendungen überzeugt.
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4/5
01.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Eine magische Reise durch Länder...
Eine magische Reise durch Länder und vergangene Zeiten. Im Fotoatelier von Arturs Chef sagen die Bilder wahrhaftig mehr als tausend Worte. Sie stecken voller Magie, dunkler Geheimnisse und Gefahren.
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