Produktbild: Solomon

Solomon Ein vereinsamtes Pferd findet ein neues Zuhause und berührt Herzen. Eine wahre Geschichte.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.06.2023

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Laura Kutter

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226054

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.06.2023

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Laura Kutter

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226054

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  • kathi172_reads

    5/5

    26.07.2023

    eBook (ePUB)

    Ein Herzenspferd, das auch denen hilft, die gar nicht merken, dass sie Hilfe brauchen

    Jodi will mit ihrem HopeWell-Programm eigentlich anderen Menschen helfen, sich von ihren Sorgen zu lösen. Dass sie selbst große Lasten trägt, diese aber nur versteckt, merkt sie erst, als sie auf den Wallach Solomon trifft. Erst durch ihn lernt sie, ihre "Masken" fallen zu lassen. Das Verhältnis zu ihren Kindern leidet immer mal wieder unter der Arbeit auf der Ranch. Umso glücklicher ist Jodi, als sie mit ihrer Tochter einen Ausflug machen kann. In diesem Buch geht es nicht nur um das Pferd Solomon, dass es einmal wirklich gab, sondern auch darum, wie sehr Pferde, und andere Tiere, Menschen durch Verlust, Trauer, Wut, Verzweiflung und Angst begleiten und helfen können. Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und ist auch etwas für Leser, die nichts mit Pferden zu tun haben

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    13.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal braucht man die Weisheit eines Pferdes, um Gottes Wahrheit zu verstehen.

    In ihrem neuen Buch „Solomon“ schreibt die Autorin Jennifer Marshall Bleakley über und mit Jodi Stuber und ihr Leben mit den Pferden. Jodi Stuber betreibt mit ihrer Familie und vielen freiwilligen Helfern die HopeWell- Ranch. Ein Ort, in dem nicht nur misshandelte oder alte Pferde einen Platz zum Leben finden. Die Pferde geben auch etwas zurück. Ihre Anwesenheit macht die HopeWell-Ranch zu einem Ort der Heilung nicht nur für Jodi Stuber, auch für viele Kinder und Veteranen, die mit den Herausforderungen des Alltags zu kämpfen haben. Im Mittelpunkt dieses Buches steht das Pferd Solomon, der nach dem Verlust seiner Herde geprägt von Trauer und Einsamkeit auf die Ranch kommt. Kann aus ihm jemals ein Therapiepferd werden? Jodi versucht alles, um ihn die Eingliederung in die eigene Herde zu erleichtern und lernt dabei von Solomon mehr über Wahrheit und Vertrauen, als sie sich je hätte vorstellen können… Auch wenn ich kein Pferdefan bin, hat mich dieses Buch begeistert. Zunächst liest es sich wirklich gut, der Schreibstil ist leicht und flüssig. Auch wenn es eher eine Biografie ist, liest es sich doch wie eine gelungene Erzählung, bei der es einen guten Spannungsbogen gibt. Die Schicksale der Tiere und Menschen sind sehr bewegend, werden aber nicht übermäßig dramatisiert und wie ich finde gelungen alternierend erzählt, doch erkennt man klar die Verbindung zwischen Menschen und Tieren, die die Autorinnen mit ihrem Buch herausstellen möchten. Und was mir natürlich besonders zusagt, ist, dass über allen Gott steht, der nicht nur jeden Menschen (und jedes Tier) sieht, Er hat auch einen Plan, auf den man sich verlassen kann, wenn man Ihm nur zuhört, und wie man besonders an der Geschichte von Hope sieht, alles zum Besten wenden kann. Manchmal brauchen wir Menschen, nur jemanden, der uns darauf aufmerksam macht. Aber das Buch zeigt auch, dass kein Schicksal klein geredet werden kann und darf. Jeder Schmerz wird empfunden und hat auch seine Bedeutung. Auch wenn mich hier so manches Schicksal herausgefordert hat, sticht eines für mich besonders hervor. Es ist das eines Veteranen. Chads Aussage in dem Buch ist für mich insofern bemerkenswert, weil es genau das auf den Punkt bringt, was wir auch in den dunkelsten Stunden wissen müssen. Ich habe mir die Textstelle abfotografiert, um sie als ständige Erinnerung bei mir zu haben. Ich kann dieses Buch nur vielen Menschen weiterempfehlen. Es ist wirklich beeindruckend und damit meine ich nicht nur die Leistung von Jodi und ihrer Familie einen solchen Zufluchtsort aufzubauen und zu erhalten.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr emotionale und tiefgreifende Geschichte

    Laut Klappentext habe ich eine Geschichte auf wahrer Begebenheiten über Pferde, Gott und Hilfsbereitschaft erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, was einen tollen Lesefluss hervorruft und ich von der ersten Seite an gefesselt wurde. Um nicht schon so viel vorweg zu nehmen geht es in dem Buch um die Jodi Stuber die eine "Therapie Pferde Ranch" ins Leben gerufen hat um alle Menschen die Hilfe brauchen eine Chance zu geben sich wieder auf das "Leben" zu konzentrieren. Dazu werden vor allem Pferde eingesetzt die auch ein schweres Leben hinter sich haben. So können sich Mensch und Tier gegenseitig durch vertrauen heilen. Jodi ist gläubig und sie zieht durch Gott ihre Kraft die Ranch, sich, und alles drum herum am laufen zu halten. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und hat mich mehr als nur einmal emotional berührt. Die Art und Weise wie Jodi die Ranch führt und wie sie allen hilft ist einfach nur herzzerreißen. Da blieb bei mir kein Auge trocken da es auf einer wahren Geschichte basiert. Durch ihre Liebe zu Gott wird hier deutlich welche Kraft jemand besitzt der an ihn glaubt. Auch wer nicht gläubig ist hat hier ein Buch vor sich was sehr emotional ist, eine tolle Geschichte um Pferde, Menschen, Opferbereitschaft und Vertrauen was ich nur empfehlen kann. /5

  • AlrikG

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Laut Klappentext habe ich…

    Laut Klappentext habe ich eine Geschichte auf wahrer Begebenheiten über Pferde, Gott und Hilfsbereitschaft erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, was einen tollen Lesefluss hervorruft und ich von der ersten Seite an gefesselt wurde. Um nicht schon so viel vorweg zu nehmen geht es in dem Buch um die Jodi Stuber die eine "Therapie Pferde Ranch" ins Leben gerufen hat um alle Menschen die Hilfe brauchen eine Chance zu geben sich wieder auf das "Leben" zu konzentrieren. Dazu werden vor allem Pferde eingesetzt die auch ein schweres Leben hinter sich haben. So können sich Mensch und Tier gegenseitig durch vertrauen heilen. Jodi ist gläubig und sie zieht durch Gott ihre Kraft die Ranch, sich, und alles drum herum am laufen zu halten. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und hat mich mehr als nur einmal emotional berührt. Die Art und Weise wie Jodi die Ranch führt und wie sie allen hilft ist einfach nur herzzerreißen. Da blieb bei mir kein Auge trocken da es auf einer wahren Geschichte basiert. Durch ihre Liebe zu Gott wird hier deutlich welche Kraft jemand besitzt der an ihn glaubt. Auch wer nicht gläubig ist hat hier ein Buch vor sich was sehr emotional ist, eine tolle Geschichte um Pferde, Menschen, Opferbereitschaft und Vertrauen was ich nur empfehlen kann.

  • Bewertung

    aus Schaffhausen

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunder, die man nicht erwartet hätte

    Die Werbung für dieses Buch hat nicht zuviel versprochen. "Solomon" ist ein einzigartiges Buch, mit einer entwaffnenden Offenheit und einer grossen Perspektive der Hoffnung. Wenn im Vorwort nicht stehen würde, dass es sich bei diesem Buch um eine wahre Geschichte handelt, man würde es nicht glauben. Pferde, von denen einfach durch ihre Anwesenheit eine heilende Wirkung ausgeht – unglaublich. Jodi Stuber, die Autorin und Gründerin der HopeWell Ranch, hat in "Gesprächen" mit Solomon Fehlentwicklungen ihrer Gefühlswelt entdeckt, Korrekturen vorgenommen und dadurch Heilung von ihrer Einsamkeit und Versöhnung mit ihrer Vergangenheit erlebt. Solomon gehörte ursprünglich nicht zur Herde auf der HopeWell-Ranch. Die früheren Besitzer suchten für das gut betreute, aber einsame Pferd eine Herde. Der Wallach wird aus seiner Einsamkeit herausgeholt und muss sich in einem schwierigen Lernprozess an eine Herde von acht Pferden gewöhnen. Das HopeWell-Projekt ist stark mit der Familiengeschichte von Jodi, ihrem Mann Ty und ihren beiden Teenagern verknüpft. Es sind nicht nur die Pferde, die an verletzten Kindern Wunder bewirken, es ist vor allem Jodis behutsamer Umgang mit jedem einzelnen Pferd, das Schule macht. Was aber die achtköpfige Pferdeschar bei diesen Kindern auslöst, ist für Menschen ohne Pferdeerfahrung kaum zu fassen. Die HopeWell-Ranch wird dadurch mehr und mehr zu einem Anziehungspunkt für Kinder und ganze Familien. Frustriert durch erfolglose Therapien finden sie durch die Freundschaft mit einzelnen Pferden aus ihrer Isolation und Einsamkeit heraus. Die Tragödie: Nach fünf wundervollen Therapiejahren, liegt Solomon eines Tages plötzlich leblos auf der Weide, tot. Vermutlich ging der Kampf mit einem angreifenden Tier über seine Kräfte. Ein Schock und unfassbare Trauer erfassen die HopeWell-Ranch. Für Jodi war dieser Verlust ein Test, ob ihre Trauerarbeit mit Solomon echt war und sich in der Tiefe ihrer Seele wirklich etwas verändert hat. Ermutigt durch die erstaunlichen Erfahrungen mit Kindern wurde ein weiteres Projekt in Angriff genommen: das "Solomon-Projekt für Veteranen". Hartgesottene ehemalige Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, unfähig, ihre schrecklichen Kriegserfahrungen zu verarbeiten, lernen durch den Kontakt mit Pferden eine ganz neue Lebensqualität kennen. Man wünscht sich mehr solche modellhaften Beispiele. Das Buch wurde für mich tatsächlich zu einer "zutiefst bewegenden Geschichte". Und zwischen den Zeilen entdeckte ich den Schöpfer dieser verletzten Kinder und Erwachsenen, der sie in seine Arme nimmt und ihnen einen Neuanfang ermöglicht, damit auch ihr Leben sinnvoll wird.

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