Erklärungsversuche zeitgenössischer Kritik an Mägden und ihre Auswirkungen auf justizielle Ordnungsregularien in der Frühen Neuzeit
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.05.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
587 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346871299
Es wird der Frage nachgegangen, warum eine Gruppe, die Renate Dürr als Basis des "ganzen Hauses" und somit des gesamten häuslichen Ordnungssystems beschreibt, derart kritisiert und beschimpft wurde. Neben der Untersuchung der kulturellen und sozialen Hintergründe wird auch der Einfluss dieser Kritiken auf justizielle Verordnungen der damaligen Zeit in Betracht gezogen.
Die Arbeit stützt sich auf eine Vielzahl von akademischen Quellen, darunter die Arbeiten von Renate Dürr, Gotthardt Frühsorge und Julius Hoffmann. Zudem werden die literarischen Strömungen der "Hausväterliteratur" und ihre Auswirkungen auf die zeitgenössische Kritik und deren Einfluss auf das Verständnis des "ganzen Hauses" betrachtet.
Als Fallbeispiel wird die Gesindeordnung von 1689 des Kurfürsten Johann Georg III. von Sachsen für das Markgraftum Oberlausitz herangezogen, um den Einfluss der Kritiken auf justizielle Verordnungen zu verdeutlichen.
Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und einem abschließenden Fazit. Es wird ein nuanciertes Bild der Mägde in der Frühen Neuzeit gezeichnet, das die Gründe für ihre Kritik und die Auswirkungen dieser Kritik auf ihre Rolle und Stellung in der Gesellschaft beleuchtet.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice