Produktbild: Die Porzellanmanufaktur - Zerbrechliche Träume
Band 3

Die Porzellanmanufaktur - Zerbrechliche Träume Roman. Die Thalmeyer-Saga

Aus der Reihe Die Thalmeyer-Saga
14

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56995

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

1388 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986790301

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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56995

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986790301

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  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    08.10.2024

    eBook (ePUB)

    Die 60iger Jahre bei Familie Thalmeyer

    Selb, 60er Jahre: Das Leben von Jana Thalmeyer steht vor einem Umbruch. Die Tochter von Marie, der Porzellanmanufaktur-Geschäftsführerin, möchte in München Jura studieren. Kein leichtes Unterfang für eine Frau in jener Zeit. Aber Jana ist stark auch wenn sie mit allerlei Themen ihrer Zeit konfrontiert wird. Auch die Manufaktur entwickelt sich weiter und so stellen Marie und ihre Schwester Sophie jetzt Luxusporzellan her, unterstützt von Paul Bocuse. Alles könnte endlich in friedlichen Bahnen laufen, hätte Abel Metsch nicht die Druckerei seines Vaters übernommen und den alten Streit wieder aufleben lassen und würde Marie nicht lebensbedrohlich erkranken. Wie wird es weitergehen mit der Porzellanmanufaktur und der Familie Thalmeyer? Das Buch ist der dritte und leider auch letzte Band der Reihe. Wieder stellte der besondere Schreibstil von Stefan Maiwald eine kleine Hürde für mich dar, ehe mich die Geschichte willkommen hieß und ich wieder ganz eintauchen konnte. Der Schreistil ist wahrlich ein Phänomen, denn auf der einen Seite stolperte ich zunächst drüber, auf der anderen jedoch lies er mich nicht los und zwang mich regelrecht zum Weiterlesen. Bereits nach wenigen Seiten hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt gehabt und konnte eintauchen in eine Geschichte, die die 60 Jahre in Deutschland lebendig werden ließ. Stefan Maiwald beschränkt sich keineswegs auf die Familie Thalmeyer und ihre direkte Umgebung. Vielmehr schaut er gerne über den Tellerrand und lässt auch mal bekannte Persönlichkeiten zu Wort kommen. Kurze Kapitel und Perspektivenwechsel heizen den Lesefluss an und sorgen dafür, dass man in die Geschichte eintauchen und sie so schnell nicht wieder aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist klar strukturiert. Man merkt deutlich, wie viel Mühe der Autor in seine Recherchen gesteckt hat und wie schwer ihm der schmale Grat zwischen dem schreiben eines trockenen Sachbuchs und einem leichter zu lesenden Roman gefallen ist. Stefan Maiwald gelingt es, die recherchierten Fakten so zu vermitteln, dass man sie als Teil der eigentlichen Geschichte um Familie Thalmeyer wahr- und aufnimmt. Fazit: Zwar handelt es sich um den Abschlussband der Trilogie, aber dennoch wird mir Familie Thalmeyer noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht wird es mal eine Fortsetzung mit einer anderen Generation dieser oder einer anderen Familie geben. Ich würde mich zumindest darüber freuen, zusammen mit Stefan Maiwald die folgenden Jahrzehnte im Rahmen einer Familiensage entdecken zu können.

  • meerblick

    4/5

    06.01.2025

    eBook (ePUB)

    Das Porzellanerbe Der dritte…

    Das Porzellanerbe Der dritte und abschließende Teil des Historischen Romans 'Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Träume' von Stefan Maiwald lässt uns Leser eintauchen in die sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Wir erleben eine spannende Zeit einer Familie, die traditionell mit der Herstellung von feinem, filigran ausgearbeiteten Porzellan in Selb beschäftigt ist und so mancher Intrige standhalten muss. Als die Mutter Marie ernsthaft erkrankt, muss sich Jana Gedanken darüber machen, ob sie ihr Jurastudium in München weiter fortführt oder ob sie wieder gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Sophie in das Familienunternehmen einsteigt. Keine leichte Entscheidung nach den voran gegangen sehr angespannten Zeiten in ihrer Heimatstadt. Der Autor schafft es, längst vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen, ihnen Glanz zu verleihen, aber auch den alltäglichen Realismus des Deutschen Zeitgeschehens jener Tage einzufangen. Er zeigt starke Frauen, die sich durchzusetzen wissen gegen die Widrigkeiten so mancher Neider. Die meist kurz gehaltenen Kapitel sind in einem gut lesbaren Schreibstil verfasst und vermitteln einen besonderen Lesegenuss.

  • Bewertung

    4/5

    11.10.2024

    eBook (ePUB)

    Gelungener dritter Band

    „Zerbrechliche Träume“ ist bereits der dritte Band der Thalmeyer-Saga und das neue Buch von Stefan Maiwald. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, obwohl es schöner ist, wenn man so wie ich alle Bände nacheinander liest. Wir reisen beim Lesen in die 60er Jahre und erleben, wie die Tochter der Geschäftsführerin Marie Thalmeyer zum Jura Studium nach München geht. Die Thalmayer Schwestern Marie und Sophie versuchen weiter die Porzellanmanufaktur an Leben zu halten. Ich fand den Schreibstil wieder sehr angenehm und auch das Cover ist sehr gelungen. Ich fand den dritten Band einen gelungenen Abschluss dieser Familien-Saga. Man hat beim Lesen einen sehr guten Eindruck in diese bewegte Zeit erhalten. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung an alle die solche Familiengeschichten mögen.

  • clematis

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1966 - 1967

    Einige Zeit ist ins Land gegangen seit Teil 2, der Wirtschaftsaufschwung lässt nach, die Thalmeyer-Schwestern Marie und Sophie stecken mit ihrer Porzellanmanufaktur zudem nach wie vor in einem Zwist mit dem Druckereibesitzer und Bürgermeister Abel Metsch. Der ältere Bruder, Joachim Thalmeyer, ist weiterhin als Agent in der Künstlerszene aktiv und überlässt seine Wohnung in München Maries Tochter Jana, die hier Jura studiert und mit einer Gruppe von gewalttätigen Studenten in Kontakt kommt. Spannende und interessante Episoden aus den 1960er-Jahren erwarten den neugierigen Leser. Gleich zu Beginn wird es aufregend in diesem dritten und letzten Band der Thalmeyer-Saga, leistet doch der nunmehrige KFZ-Mechaniker Gustav Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt aus der DDR. Hat man diese ersten Schrecksekunden verdaut, geht es um Intrigen und Gerüchte gegen die in fünfter Generation geführte Porzellanmanufaktur. Aber es wäre nicht Stefan Maiwald, beließe er es bei einer Geschichte um feinstes Hartporzellan, nein, diese wird umgeben von vielfältigen anderen Szenen, welche die entsprechende Zeit prägen. Ein nervenaufreibendes Autorennen mit Luca am Steuer eines Fiat Abarth gehört da genauso dazu wie ein Blick in die Künstlerszene mit dem feschen Joachim Fuchsberger oder dem erratischen Klaus Kinsky. Die Rolling Stones bringen das legendäre Album „Paint It Black“ heraus und erste Golfplätze entstehen, während in München eine Gruppe aggressiver Studenten gegen Reichtum und Besitz demonstriert. Derlei abwechslungsreich fließt der kurzweilige Text mit knappen Kapiteln und rasch wechselnden Schauplätzen dahin, die Thalmeyer-Geschwister bekommen wieder einige Prügel vor die Füße geworfen und trachten danach, diese mit Raffinesse und großem Geschick zu überwinden. Wie sie mit neu gegründeten Gewerkschaftsverbänden und schrägen Werbeagenturen umgehen? Das und noch viel mehr verrät Stefan Maiwald auf seine locker-leichte Art, mit der er diesen großartig recherchierten Roman präsentiert. Ein wahres Lesevergnügen ist (nach den ersten beiden Bänden) auch dieser abschließende Teil der bewegenden Thalmeyer-Saga, welche mit spürbarer Leidenschaft zu Papier gebracht worden ist. Die Porzellanmanufaktur und ihr gesellschaftspolitisches Umfeld sind über all die Jahre von 1947 bis 1967 voller Liebe zum Detail dargestellt und vermitteln auch persönliche Höhen und Tiefen, ohne jedoch in irgendeine Art von Sentimentalität abzudriften, dabei aber sehr wohl den Leser zu berühren. Mir hat die Lektüre viel Vergnügen bereitet, ich empfehle die gesamte Reihe daher von Herzen gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lebendig erzählte Zeitgeschichte

    Gekonnt erzählt Herr Maiwald eine komplexe Geschichte, die sich so zugetragen haben könnte. Natürlich fühlt man mit den durchweg sympathischen Mitgliedern der Familie Thalmeyer mit, genauso wie mit Luca, Mike oder dem Werkstattbesitzer und Helfer für DDR-Flüchtlinge. Eine Stärke sind die lebhaft erzählten zeitgeschichtlichen Personen, wo ganz selbstverständlich manch Promi auftritt, was mir mehr als ein Schmunzeln entlockte. Ich bin ja mittlerweile in einem Alter, wo Geschichten allein deshalb einen Reiz haben, weil sie vergangene Zeiten lebendig werden lassen. Ganz stark finde ich hierbei, dass der Autor darauf verzichtet die 68er zu idealisieren und zu verkitschen, wie es allzu oft geschieht. Überhaupt ist die (Familien-)Geschichte schön, aber weit von jeglichem Kitsch entfernt. Dass ich die beiden ersten Bände der Saga nicht kenne, trübte den Lesegenuss in keiner Weise.

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